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Dienstag, 6. Oktober 2009Kostenlose Prävention gegen Autodiebstahl
Im Jahr 2009 sind die Autodiebstähle stark angestiegen. So meldete die Generali Versicherung AG bis Ende Juli 250 gestohlene Pkws – eine Zunahme von 72 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Uniqa Sachversicherung AG meldete sogar ein Plus von 79 Prozent. Allianz Elementar Versicherungs-AG und Wiener Städtischen Versicherung AG registrierten jeweils 30 Prozent mehr gestohlene Autos (VersicherungsJournal 25.8.2009 und 12.6.2009). Der Schadenaufwand bei der Generali erhöhte sich um 35 Prozent auf 5,23 Millionen Euro und erreichte damit bereits in den ersten sieben Monaten das Niveau des gesamten Jahres 2008. Über eine Fahrzeug-Diebstahlversicherung verfügt nach Angaben der Basler Versicherung in Österreich nur jeder dritte Autobesitzer (VersicherungsJournal 29.7.2009). Kostenlose Fahrzeug-Datenbank zur Prävention Jeder, dem sein Fahrzeug lieb ist, kann die Gefahr eines Diebstahls auf einfache Weise verringern. Darauf weist der Europäische Detektiv-Verband Eurodet hin. Er stellt ein kostenloses Diebstahlpräventionssystem für beinahe alle Fahrzeugtypen frei zur Verfügung. „Eurodet | VI“ (VI steht für „Vehicle Identification“) ist eine Fahrzeugdatenbank, bei der Fahrzeuge mit wenigen Klicks erfasst und bei Bedarf als gestohlen gemeldet werden können. Ziel ist es, den Wiederverkauf an aufmerksame Käufer zu erschweren und somit den Diebstahl des Fahrzeuges unattraktiv zu machen. Wenn ein Diebstahl gemeldet wird, sind die Fahrzeugdaten öffentlich abrufbar und das Fahrzeug als „heiße Ware“ gebrandmarkt. Das System ist bereits vor rund einem Jahr ins Leben gerufen worden (VersicherungsJournal 18.11.2008). „Eine gemeinnützige Datenbank ohne breite Unterstützung ist nur eine halbe Sache“, sagt Eurodet-Präsident DI Markus Schwaiger. „Es muss das allgemeine Bewusstsein gestärkt werden, dass nicht nur ‚das neue Oberklasseauto von Gegenüber'’ sondern vermehrt ‚niedrigpreisige Fahrzeuge’ bzw. ‚nicht mehr ganz neue Autos’ Diebstählen zum Opfer fallen und somit quasi ‚jeder’ betroffen ist.“ Punktgenaues Sicherheitssystem Wiener Städtische, Basler Versicherung und Donau Versicherung AG bieten ihren Kunden ein spezielles Diebstahlschutz-System an: Wertgegenstände werden mit „Mighty Dots“ – unsichtbaren Mikropunkten – markiert. Die Polizei kann durch den enthaltenen PIN den rechtmäßigen Besitzer identifizieren (VersicherungsJournal 29.7.2009). Quelle: Versicherungsjournal vom 6.10.2009 URL zum Artikel: http://www.versicherungsjournal.at/mehr.php?Nummer=4745
Geschrieben von Cornelia Haupt
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09:07
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Montag, 5. Oktober 2009EURODET|VI: Kostenlose Datenbank gegen Autodiebe!Mit wenigen Klicks einfach und schnell effektiv Fahrzeugdiebstählen vorbeugen.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in EURODET, Kriminalität, Presse, Verbände
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18:12
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Montag, 28. September 2009ÖBB-Krankendaten: Detektive wehren sich gegen KritikIn der Affäre um die Aufzeichnung von Krankendaten von ÖBB-Mitarbeitern wehren sich nun die Detektive gegen eine "Pauschalverurteilung" ihrer Arbeit.
Quelle: ORF.at URL zum Artikel: http://orf.at/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2Fticker%2F342297.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, EURODET, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Presse, Verbände
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09:14
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Montag, 31. August 2009Das Reich der 200 privaten Schnüffler
Wien – Sie dürfen Waffen tragen, Personen ohne deren Wissen überwachen und verfolgen. Sie dürfen GPS-Sender an Fahrzeuge anbringen und Radarwarngeräte verkaufen: die österreichischen Berufsdetektive. Während die Exekutive einen richterlichen Beschluss benötigt, um Beschäftigte abzuhören, reicht einem Detektiv der Auftrag der Firma. Für die unauffällige Observierung der Ehefrau reicht der Verdacht des Herrn Gatten. Kameras in Teebeuteln „Wir sind nur Dienstleister“, bemerkt Robert Hoiss, der Präsident des Fachverbands Österreichischer Berufsdetektive. Der Grazer und seine schätzungsweise 200 Kollegen in ganz Österreich sind als Kaufhausdetektive, Personenschützer und Objektbewacher tätig. „Und das immer mehr“, so Hoiss. „Tatsächlich leiden wir nicht unter der Krise, ganz im Gegenteil, wir haben heute mehr Aufträge als je zuvor.“ Logisch. Denn für Arbeitgeber genügt ein Foto des Angestellten, der im Krankenstand an seinem Haus arbeitet, um ihn zu kündigen. Aufgenommen von einem als vorbeischlendernden Passanten getarnten Detektiv. Oder von einer weit entfernten Videokamera. „Mit der da kann ich aus zwei Kilometern Entfernung die Speisekarte lesen“, meint Markus Schwaiger und tippt auf ein Suppenteller breites Objektiv. „Ich kann aber auch aus einem weit entfernten Auto heraus 24 Stunden lang den Eingang eines Hauses filmen. Taucht der Liebhaber auf, hat der Auftraggeber seinen Beweis“, so der Präsident des europäischen Detektivverbands. „Ein Drittel aller Aufträge sind Partnerbeobachtungen, ein Drittel aus der Wirtschaft. Wir arbeiten aber auch für Ministerien“, beschreibt Schwaiger sein Portfolio. Der große Unterschied zwischen Exekutive und Berufsdetekteien ist das Sicherheitspolizeigesetz. „Das gilt für uns nicht“, so Schwaiger. Für Detektive zählt das „berechtigte Interesse“ des Auftraggebers. „Hat eine Ehefrau Zweifel an der Treue ihres Mannes, dann hat sie ein berechtigtes Interesse. Bei Lebensgemeinschaften wird es schon kritischer. Kein berechtigtes Interesse hat ein Mann, der wissen will, mit wem seine Ex jetzt verkehrt.“ Und wenn der Mann seiner Ex Unterhalt bezahlt? „Dann schon“, so Schwaiger, der von einem Fall erzählt, bei dem die Exfrau monatlich 4000 Euro Unterhalt bezogen hat. „Sie wollte 7000, daraufhin hat mich ihr Ex beauftragt. Wir konnten eine bestehende Lebensgemeinschaft der Frau nachweisen. Sie ist letztendlich leer ausgestiegen.“ Bei der Überwachung ziehen Schwaiger und seine Kollegen alle Register: „Wir verwanzen Räume, wir installieren Mikrokameras, wir montieren Videokameras dort, wo wir es für richtig halten. Wir arbeiten mit Kameras in Kugelschreibern und in Teebeuteln. Für den Auftrag bezahlen muss dabei nicht immer der Auftraggeber. Wird ein Mann der Untreue überführt, darf der Detektiv ihn zur Kassa bitten. Quelle: TT.com, 29.8.2009 URL: http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=12919259&sid=57&fid=21
Geschrieben von Cornelia Haupt
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10:36
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Donnerstag, 27. August 2009Beliebte Modelle der AutoknackerIm Vergleich zum Vorjahr
stiegen die Autodiebstähle um über 30 Prozent! Besonders in Wien und im Burgenland
ist der Anstieg enorm. Täglich werden rund 15 Fahrzeuge geknackt und gestohlen.
Konkret: Das Servicemagazin vom 26.8.2009
Geschrieben von Cornelia Haupt
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08:30
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Dienstag, 25. August 2009EURODET: Powerfrauen gesucht
Rückfragehinweis: EURODET - Europäischer Detektiv-Verband, office@eurodet.at, Tel.: 1 5449532-23
Geschrieben von Cornelia Haupt
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17:21
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Donnerstag, 20. August 2009Personenschutz-Ausbildung: SPEZIAL - Selbstverteidigung für Frauen
Geschrieben von Cornelia Haupt
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22:17
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Montag, 10. August 2009Krise: Angst vor Spionen steigt!!
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Software, Technik, Verbände, Videoüberwachung
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22:43
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Dienstag, 4. August 2009Ob wirklich jeder zehnte Österreicher abgehört wird?Wien (OTS) - Wie die Tageszeitung "Der Standard" in seiner Montag erschienenen Ausgabe berichtet, glaubt einer Market-Umfrage zufolge jeder zehnte Österreicher, bereits "schon ein Mal abgehört worden zu sein".
Geschrieben von Cornelia Haupt
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09:24
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Montag, 27. Juli 2009Kasachstan- Affäre: Berufsdetektive und GeheimdiensteWien (OTS) - Im Zuge der Causa Aliyev hat sich eine öffentliche Diskussion um die Zulässigkeit der Zusammenarbeit zwischen Detekteien und Nachrichtendiensten entfacht. Das Tätigkeitsfeld der heimischen Berufsdetektive ist sehr umfangreich, die weitreichenden Befugnisse sind u.a. in der Gewerbeordnung geregelt. Detektive genießen eine Art Sonderstellung im Privatsphäre- und im Datenschutzgesetz. In Österreich ist die Ausübung des Detektivberufs an eine jahrelange Praxis als Detektivassistent oder Kriminalbeamter, an eine qualitativ sehr hochwertige Prüfung sowie an eine behördliche Sicherheitsüberprüfung gebunden. Ähnlichkeiten zwischen der Tätigkeit von Detekteien und solchen von "Geheimdiensten" lassen sich freilich nicht leugnen. Observationen, die "Abschöpfung" von Informanten und der Einsatz verdeckter Ermittler stehen an der Tagesordnung. "Jedem Detektiv steht es zu, selbst zu entscheiden, von wem er Aufträge annimmt - wenn die fachlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Der Detektivberuf ist in Österreich ein Gewerbe und die Gewerbefreiheit ist ein Grundrecht.", so Ing. Peter Pokorny, Rechtsreferent des Europäischen Detektiv-Verbandes EURODET. "Allerdings dürfen nur jene Tätigkeiten durchgeführt werden, die durch die Gewerbeordnung gedeckt sind. Auch gilt es, die datenschutzrechtlichen Vorschriften insbesondere was die Übermittlung von personsbezogenen Daten ins Ausland anbelangt, einzuhalten." Ein explizites Verbot, für fremde Regierungen bzw. deren nachgeordnete Dienststellen tätig zu werden, existiert nicht. Prekär und wird die detektivische Aktivität nur dann, wenn als Auftraggeber ein fremder militärischer Nachrichtendienst in Erscheinung tritt: diese Tätigkeit ist gem. § 319 Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren bedroht. "Auch andere Gewerbe machen Geschäfte mit fremden Ländern bzw. deren Ministerien. Warum sollten das Berufsdetektive unter Einhaltung aller gesetzlichen Vorschriften nicht tun? Moralische Bedenken bestehen allerdings bei der Kooperation mit kriegsführenden Staaten oder solchen, die an Folterungen und der Todesstrafe festhalten." so Pokorny weiter. Rückfragehinweis: EURODET - Europäischer Detektiv-Verband / Pressedienst Tel.: 01 5449532-23; www.eurodet.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, EURODET, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Verbände
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08:46
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Montag, 20. Juli 2009EURODET - Ausbildung für alle Bereiche der Sicherheitsbranche
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Verbände
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00:00
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Samstag, 27. Juni 2009Ausbildung EURODET (Europäischer Detektiv-Verband)
Geschrieben von Cornelia Haupt
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17:47
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Freitag, 12. Juni 2009"der detektiv" Inhalt der Juni Ausgabe 2009Wer sich
auf dem Markt behaupten will, braucht brandaktuelle Informationen über seine
Konkurrenten. Zur langfristigen Sicherung des Markterfolges ist die permanente
Überwachung unerlässlich. Dabei sollte es oberste Prämisse sein, dass man sich
– in puncto Informationsbeschaffung über Mitbewerber - im rechtlichen Rahmen
bewegt. Competitive Intelligence ist eine Methode zur Erarbeitung von
Wettbewerbsvorteilen. von Cornelia Haupt, MSc www.wirtschaftsdetektiv.at Undercover: Name-Dropping In der
Kolumne „Undercover“ berichtet Bernhard Maier über Ermittlungen unter Legende und
über Techniken der Legendenbildung. von Mag. Bernhard Maier Mitarbeiterüberwachung: Ja Lidl: Nein Stasi- und
Spionagemethoden muss der Diskonter Lidl sich nun wieder nachsagen lassen.
Selbst nachdem erstmals vor etwa einem Jahr systematische
Mitarbeiterüberwachung aufgedeckt wurde, wurden weiterhin Aufzeichnungen mit
Krankheitsdaten von Mitarbeitern geführt. Kommentar von Mag. Bernhard
Maier www.mitarbeiterkontrolle.at WIK-Sicherheits-Enquête 2008/09 Höchste
Gefährdung durch Angriffe auf die IT. Mit der IT verknüpfte Gefahren sind für
die Wirtschaft der stärkste Risikofaktor im Bereich Sicherheit. Diese Aussage
gilt nach wie vor, auch wenn deren Gefährdungsgrad erstmals seit 2000
zurückging. Auch in Zukunft wird die IT-Gefährdung - und hier insbesondere die
Internetbasierte Kriminalität
- im Fokus der Sicherheitsexperten bleiben. Dies ist eine der zentralen
Aussagen der 9. WIK Sicherheits-Enquête, einer umfangreichen Befragung, an der
zwischen Oktober 2008 und Januar 2009 über 240 Führungskräfte aus der
Unternehmenssicherheit und der Sicherheitsdienstleistung teilgenommen haben. Eine ausführliche Analyse der Ergebnisse der WIK-Sicherheits-Enquête
2008/2009 finden Sie in der April-Ausgabe der WIK (2/2009). www.wik.info Fall Kampusch: Es gab Mitwisser Gleich zwei
Kommissionen arbeiten an der Aufarbeitung des Falles Natascha Kampusch. Seit
Oktober wird mit der Einsetzung einer Sonderkommission der Exekutive der zuvor
abgeschlossene Fall neu aufgerollt. Klarer Auftrag: Die Ermittler sollen
klären, ob es einen oder mehrere Mittäter des Entführers Wolfgang P. gegeben
habe. Die Ermittlungen dauern zwar noch an, aber laut bisher gewonnenen
Erkenntnissen steht fest: Es gab in der achteinhalb Jahre andauernden
Entführung auf jeden Fall „Mitwisser“. Ob es sich auch um Mittäter
handle, müsste nach Abschluss der neuerlichen Polizeiarbeit das Gericht klären,
heißt es im Mai 2009. Die sechsköpfige
Evaluierungskommission geht der Frage nach, ob und warum Pannen bei
Ermittlungen passiert sind und wie sich solche künftig verhindern lassen. Phantom-Panne und „CSI“-Effekt Die DNA
einer Verpackerin führte hunderte Ermittler jahrelang in die Irre (siehe „Die
Unsichtbare“, „der detektiv“ 1/09 S 12ff). Viele Gerichte ziehen den
Rückschluss zu schnell, dass der Spurenverursacher auch der Täter ist. Die DNA
sei zunächst nichts weiter als eine Spur - wie sie an den Tatort komme, sei
eine ganz andere Frage. Auch wenn die Ermittler der Sonderkommission „Parkplatz“
betonen, im Fall der in Heidelberg ermordeten Polizistin Michele K. auch andere
Spuren verfolgt zu haben, auch sie litten wohl unter dem „CSI“-Effekt. Digipix-News
Spytalk
Recht Deutschland
Recht Österreich
Recht Schweiz
Recht USA
Luxusautohändler
auf dem 007-Trip http://www.sicherheitsblog.info Tools
Buchtipps
http://www.mein-hund-barolo.com/ Short Cuts
Veranstaltungen
EURODET – Europäischer Detektiv-Verband www.eurodet.at Mark Benecke kommt wieder nach Wien www.madendoktor.at,
www.benecke.com ÖDV/IKD Jubiläumstagung www.oedv.at Kriminalpsychologie www.kriminalpsychologie.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
in "der detektiv", BDD, BID, Buchtipps, Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Ersatz von Detektivkosten, EURODET, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, GPS, In eigener Sache, Kollektivverträge, Kriminalistik, Kriminalität, Presse, Profiler, Rechtsanwälte, Saliera, Serienmörder, Mörder etc., Telefonie, TV, Kino, Verbände, Videoüberwachung, Viren, Würmer ..., Weblogs, Wissenschaft, ÖDV Österreichischer Detektiv-Verband
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21:20
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Freitag, 27. März 2009Eurodet bei CSI VIENNAAm 21.3.2009 veranstaltete CSI Vienna (www.csivienna.at) "Die Lange Nacht mit CSI", bei der Berufsdetektive von EURODET mehrere Vorträge und Workshops abhielten.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Veranstaltungen
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10:36
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Donnerstag, 19. März 2009EURODET: Europäischer Detektiv-Verband präsentiert "EURODET Teens Detektiv-Handbuch"Gemeinnütziges Jugendförderprogramm "EURODET Teens" präsentiert am 21.3. Vorabversion exklusiv bei der "Langen Nacht mit CSI"
Aktuelles Beispiel ist das demnächst erscheinende "EURODET Teens Detektiv-Handbuch", das erstmalig im deutschsprachigen Raum geballtes, "echtes" Detektiv-Fachwissen in ein spannendes Sachbuch für Jugendliche packt, ohne dabei Gefahr zu laufen, mit einem "Kinderbuch" verwechselt zu werden. Eine Vorabversion des "EURODET Teens Detektiv-Handbuchs" wird exklusiv im Rahmen mehrerer EURODET-Fachvorträge bei der "Langen Nacht mit CSI" (www.csivienna.at), 21.3., 1020 Wien, Am Riesenradplatz, Vienna Ballroom ab 17 Uhr präsentiert. Die Experten des Europäischen Detektiv-Verbands (www.eurodet.at) beraten führende Unternehmen umfassend in Sicherheitsfragen, bilden auf spannende Art und Weise in allen Bereichen des Sicherheitsgewerbes aus und fördern mit großem Einsatz jugendliche Nachwuchsdetektive. Rückfragehinweis:
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Buchtipps, Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Presse
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09:30
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Mittwoch, 18. März 2009EURODET: "Die Lange Nacht mit CSI" feat. EURODETSpecial: Der Europäische Detektiv-Verband gewährt exklusiv spannende Einblicke in den Detektivalltag Wien (OTS) – Pflichttermin für alle Kriminalistik–Fans: Sa., 21.3., gewährt der Europäische Detektiv-Verband EURODET im Rahmen der Sonderveranstaltung "CSI: The Experience – Die Lange Nacht mit CSI" (www.csivienna.at) exklusive Einblicke in den spannenden und herausfordernden Detektivalltag - Nervenkitzel pur im letzten legalen Abenteuer der heutigen Zivilisation. Ausgewählte Detektive des EURODET präsentieren echte Fälle, erklären moderne Ermittlungsmethoden und lassen Kinderträume mit der Beantwortung der Frage "Wie werde ich eigentlich Detektiv?" wahr werden. Jeder Interessierte bekommt die seltene Chance, echte Detektive live zu erleben, auf persönliche Fragen fachkundige Antwort zu erhalten und eine ganze Nacht lang selbst in der interaktiven Kriminaltechnikausstellung "CSI: The Experience – Löse selbst den Fall" zum Ermittler zu werden. Ein Highlight des Abends ist die Präsentation des neuen "EURODET Teens Detektiv-Handbuchs", das erstmalig im deutschsprachigen Raum geballtes, "echtes" Detektiv-Fachwissen in ein spannendes Sachbuch für Jugendliche packt, ohne dabei Gefahr zu laufen, mit einem "Kinderbuch" verwechselt zu werden. Darüber hinaus bietet die CSI: Lounge im Vienna Ballroom von 17.00 bis 05.00 Uhr früh CSI: Serien-Specials & Highlights auf Kinoleinwand im entspannten Ambiente mit Knabbereien und Erfrischungsgetränken. Und wer am Ende noch nicht genug hat, kann im benachbarten Praterdome beim CSI: Clubbing bis in die frühen Morgenstunden auf die (Spuren)suche gehen. Rückfragehinweis:
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, EURODET, Kriminalität, Serienmörder, Mörder etc., Veranstaltungen
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16:54
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Donnerstag, 12. März 200921. März 2009: Die Lange Nacht mit CSI
Spurensuche at it´s best - 13 CSI: Serien-Highlights stehen auf dem Programm Die erfahrene Serienredaktion der Zeitschrift TV-MEDIA hat aus den 479 CSI: Folgen die spannendsten gewählt. In der Langen Nacht mit CSI: wird unter anderem der Zweiteiler des Kult-Regisseur Quentin Tarantino „Grabesstille“ gezeigt, ebenso wie ungeschnittene Crossover-Specials, wo die Teams von CSI: New York, Las Vegas und Miami gemeinsam ermitteln. Ebenfalls am Programm: die Folge „Kiss Kiss, Bye Bye“ mit Faye Dunaway. Als besonderes Highlight: die exklusive Preview der Season 9.1., wo William Peterson alias Gil Grissom auf seinen Nachfolger Laurence Fishburne trifft. So fesch ist Ihre DNS Mit einfachen Haushaltsreagenzien (Salz, Spülmittel und Alkohol) können die BesucherInnen der Langen Nacht ihre eigene Erbsubstanz aus Zellen der Mundschleimhaut isolieren und mit nach Hause nehmen. Dabei erfahren Sie nicht nur Wissenswertes über Aufbau und Funktion der DNA, sondern erleben auch, wie man Zellen und Zellkerne, die nur ein Tausendstel Millimeter groß sind aufbrechen und das Erbgut unbeschadet gewinnen kann. Die DNA wird bei diesem Experiment für das freie Auge sichtbar gemacht und kann ganz ohne Zuhilfenahme eines Mikroskops betrachtet werden. Das Vienna Open Lab gibt ganzjährig Einblick in den Arbeitsalltag eines molekular-biologischen Forschungslabors. Mitmachen ist dabei oberste Devise. Gemeinsam mit jungen WissenschaftlerInnen führen die BesucherInnen verschiedenste Experimente durch und entdecken dabei Wissenswertes zu den Bereichen Genetik, Gentechnik und Biotechnologie. Nähere Infos unter www.viennaopenlab.at Praxis hautnah Führende Detektive des Europäischen Detektiv-Verbands EURODET präsentieren echte Fälle aus dem spannenden und gefährlichen Detektivleben - Nervenkitzel pur im letzten legalen Abenteuer der heutigen Zivilisation. Mit CSI: Special: Wie werde ich eigentlich Detektiv? Die Experten des Europäischen Detektiv-Verbands (www.eurodet.at) beraten führende Unternehmen umfassend in Sicherheitsfragen und bilden auf spannende Art und Weise in allen Bereichen des Sicherheitsgewerbes aus. CSI: Clubbing im Praterdome Eine eigene CSI: Fastlane führt die BesucherInnen der Lange Nacht zum benachbarten Praterdome, wo man um ermäßigte € 5,00 beim Official CSI: Clubbing die Nacht zum Tag machen kann. Die eigens kreierten CSI: Cocktails – passend in den Farben Blutrot und CSI:Grün - gibt es natürlich auch hier zum Verkosten.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, EURODET, Kriminalbiologie, Kriminalistik, Veranstaltungen
um
09:36
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Mittwoch, 18. Februar 2009Detektive aufgepaßt: Der europäische Detektiv-Verband (EURODET) hat eigenen YouTube channel eingerichtet!EURODET bietet seit Oktober 2004 in Kooperation mit der Berufsgruppe in der Wirtschaftskammer Wien einen Ausbildungslehrgang zum Berufsdetektiv-Assistenten an. Dieser Grundkurs vermittelt die erforderlichen Basiskenntnisse für diesen facettenreichen und spannenden Beruf. Als Novum wurde nun ein eigener YouTube channel eingerichtet. http://www.youtube.com/user/EURODETECTIVES Folgende Inhalte stehen derzeit zur Verfügung: Wie wird man Berufsdetektiv? (Österreich) (Grundlagen Detektiv-Ausbildung EURODET) http://www.youtube.com/watch?v=TKdinBRAAAE&feature=channel_page Grundlagen Wie wird man Detektiv? (Österreich) Waffenkunde Pistole Glock 17 - Handhabung IT-Security Binärzahlen 1 - Binärzahlen 2, Hexadezimalzahlen - Sicherheit durch Windows-Kennwortschutz [Stand: 18.2.2009]
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Presse, Verbände
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22:57
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Sonntag, 21. Dezember 2008Gutscheine für Detektiv-AusbildungOriginelle Weihnachtsidee: Gutscheine für die Ausbildung zum Detektiv sind ab sofort beim Europäischen Detektiv-Verband (EURODET) zu haben.
Österreichische Berufsdetektive haben umfangreiche - gesetzlich geregelte - Befugnisse: neben den Behörden sind sie als einzige berechtigt, z.B. Erhebungen über strafbare Handlungen zu führen, Beweise für Gerichtsverhandlungen zu beschaffen, illegale Abhörgeräte aufzuspüren oder Personen zu beschützen. Daher startet Anfang Jänner beim Europäischen Detektiv-Verband der nächste Ausbildungsgang zum/r Berufsdetektiv-AssistentIn. Der Grundkurs besteht aus fünf Modulen und dauert insgesamt ein Jahr. Die Materie wird in Theorie und Praxis vermittelt; als Vortragende fungieren einerseits Profis aus der Branche als auch namhafte Experten aus verschiedenen Bereichen. Voraussetzungen für die Teilnahme sind ein einwandfreier Leumund und der Führerschein B; ein bestimmter Schulabschluss ist nicht erforderlich. Die Ausbildungsinhalte bestehen aus Kriminologie, Kriminalistik und Forensik, Rechtskunde, Observation, Ermittlungstaktik, Befragungs- und Gesprächstechnik, angewandte Psychologie, Waffenkunde, Einsatzfahrtechnik, Gefährdungsanalyse und Selbstverteidigung. Ein ganzes Modul widmet sich den High-Tech-Themen, ohne die der Detektiv von heute nicht mehr auskommt: digitale Fotografie und Videoüberwachung, Satellitenortung, Abhörschutz und IT-Security.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Verbände
um
14:35
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Donnerstag, 11. Dezember 2008Erfolg für EURODETEURODET: 1000 registrierte Nutzer für den unsichtbaren, kostenlosen Fahrzeugsdiebstahlsschutz EURODET|VI.Weitere Unterstützung seitens der Medien unerlässlich.
EURODET|VI ermöglicht die kostenlose Registrierung von Fahrzeugen (von Fahrrad über PKW, LKW/Bus bis hin zu Baumaschine und sogar Motorboot) sowie die gebührenfreie Abfrage, ob z.B. eine bestimmte Fahrzeugidentifizierungsnummer als gestohlen gemeldet wurde. Somit bietet EURODET mit dem Service EURODET|VI jedem einzelnen die einzigartige Chance, aktiv gegen steigende Diebstahlsstatistiken tätig zu werden und damit auch persönliches Eigentum präventiv zu schützen. EURODET rät mit Nachdruck dazu, sämtliche Fahrzeuge vorbeugend bei EURODET|VI zu registrieren um so die Abschreckungswirkung für organisierte Diebesbanden zu maximieren. Die kostenlose unverbindliche Registrierung kann jederzeit unter http://vi.eurodet.at/ vorgenommen werden. Rückfragehinweis:
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, EURODET, Kriminalität, Verbände
um
23:21
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Montag, 17. November 2008EURODET startet erste europäische Fahrzeugdatenbank EURODET|VIEURODET - Europäischer Detektiv-VerbandMit dem kostenlosen Service EURODET|VI leistet EURODET einen noch nie dagewesenen Beitrag zur Diebstahlsprävention.Wien (OTS) - "Unfassbare 24.000 gestohlene Fahrräder und 2.640 entwendete PKW alleine im Jahr 2007 gaben schließlich den Ausschlag dafür, |
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