Wir wünschen allen unseren treuen Lesern ein frohes Weihnachtsfest, begleitet von viel Spass und viel Lachen, ruhige - stressfreie Feiertage - im Kreise Eurer Lieben!
Wir müssen auch mal Pause machen und unser Leben geniessen!
Am 06.05.2010 startete mit Hilfe finanzieller und
organisatorischer Unterstützung seitens Pedigree® die Initiative
"Mehr Platz
für Hunde" des Vereins Tierliebe. Der Verein Tierliebe hat es sich neben der
Förderung eines fürsorglichen und liebevollen Umgangs mit allen Tieren zum Ziel
gesetzt, die Lebensbedingungen von Haus - und Heimtieren nachhaltig zu
verbessern. Deshalb setzt sich der Verein Tierliebe, gemeinsam mit Pedigree®,
für die Schaffung von einer ausreichenden Zahl an neuen Hundezonen in ganz
Österreich ein und möchte auch die Qualität dieser Hundezonen
verbessern.
Anlässlich dieser Initiative wurde eine Umfrage in 800
Gemeinden Österreichweit (Auswahl nach Zufallsprinzip) durchgeführt um die
Situation für Hunde und Hundebesitzer in den Gemeinden zu beleuchten.
Als ein Ergebnis dieser Umfrage konnte festgestellt werden das es für
schätzungsweise 700.000 Hunde österreichweit nur rund 190 Auslaufzonen gibt,
davon alleine 130 in Wien. Zusätzlich erschwerend wirkt dabei der in 94% aller
Gemeinden gesetzlich gültige Leinenzwang. Hundebesitzer wissen oft nicht, dass
sich ihre Tiere nur in eigens gekennzeichneten Hundezonen ohne Leine und
Beißkorb bewegen dürfen und gehen dadurch oftmals unbewusst das Risiko von hohen
Verwaltungsstrafen ein.
Zentrales Element der Initiative "Mehr Platz für
Hunde" ist der eigens gestaltete Internetauftritt www.platzfuerhunde.at. User
können sich dort über die Initiative informieren, nach geeigneten Hundezonen in
ihrer Nähe suchen, aber auch Vorschläge für die Errichtung von neuen Hundezonen
abgeben. Für bereits vermerkte Vorschläge können ebenso Stimmen abgegeben
werden.
Untenstehend noch eine kurze Beschreibung wie auf unserer
Homepage : www.platzfuerhunde.at , mit Hilfe unseres Webtools der Vorschlag zu einer Hundezone eingetragen werden
kann. Um dies zu tun gehen Sie wie folgt vor :
1) http://www.platzfuerhunde.at/ 2)
unten Rechts ist der Bereich : Hundezone eintragen (in Blau gehalten) - klicken
Sie darauf 3) Die Website öffnet jetzt eine Google Maps wo Links 2 Bereiche
zum eingeben von Adressen vorhanden sind - gelb : Hundezone
suchen - blau : Hundezone eintragen 4) geben Sie die
Adresse, der von Ihnen gewünschten Hundezone unter der blauen Eingabezone ein
(Sraße, PLZ, Ort) 5) auf der Map erscheint jetzt eine blaue strafierte
Hundezone, diese ist noch nicht eingetragen und kann per Klick (Mauszeigen
gedrückt halten) verschoben werden, falls Sie die Adresse korrigieren
wollen. 6) Sollten Sie mit dem Standort zufrieden sein --> drücken Sie
unter Punkt 3. Hundezone eintragen.
Ihre Hundezone ist damit auf unserem
Tool eingetragen und somit für andere Unterstützer/Nutzer sichtbar.
Falls
Sie weitere Information wünschen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung, damit
Sie jederzeit die Neuigkeiten rund um die Initiative "Mehr Platz für Hunde"
erhalten, registrieren Sie sich doch bitte für unseren Newsletter unter http://www.platzfuerhunde.at/footer-links/kontakt/
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Charlie Mattei ist ein ehemaliger Verbrecher, der seit etwa drei Jahren ein geregeltes Leben mit Frau und Kindern führt. Zu dieser Zeit beendete er auch seine “Karriere” als Verbrecher. Als er eines Tages wird an den Hafen von Marseille geht, wird er von sage und schreibe 22 Kugeln getroffen. Jeder normale Mensch wäre tot, Charlie jedoch nicht.
Man nimmt in der Welt jeden, wofür er sich gibt, aber er
muss sich auch für etwas geben. Man erträgt die Unbequemen lieber, als man die Unbedeutenden
duldet.
Wilhelm Busch, deutscher Dichter, Maler und Zeichner (1832 - 1908)
DSG
vs. Videoüberwachung zum
Zwecke der Beweisführung durch Detektive im Falle eines Beweisnotstandes.
Derzeit kursiert das Gerücht, dass die Videoüberwachung, nach der DSG-Novelle
2010, nunmehr verboten wurde. Grundsätzlich ist das auch richtig, doch wenn man
die Erläuterungen, bzw. den Kommentar zum DSG 20001 genauer betrachtet, wird
man erkennen, dass unter bestimmten Voraussetzungen die Überwachung erlaubt ist
und auch genehmigt wird. In einigen früheren OGH-Entscheidungen wurde über die
Zulässigkeit verdeckter, systematischer Videoüberwachung entschieden und dabei
genau erläutert, dass eine solche, grundsätzlich gegen das Grundrecht auf
Datenschutz und dessen Geheimhaltung gem. § 16 ABGB iVm 8 EMRK iVm 1 DSG 2000
verstößt.
von Mag. iur Andreas K. Schweitzer
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Undercover:
Mit Sympathie zum Ermittlungserfolg von Mag. Bernhard Maier, Heidi Schmid Serienbrandstiftungen
unter der Lupe von Frank D. Stolt Gründungsmitglied
der IKD verstorben.
Am 1. Mai verstarb Karl Georg Göltenboth (1920- 2010), der während seiner aktiven Zeit
als Mitglied in zahlreichen europäischen Detektivverbänden engagiert vertreten
und maßgeblich an der Gründung der IKD (Internationale Kommission der Detektiv-
Verbände) beteiligt war.
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Recht
Österreich
WLAN-Daten abgehört
Nebenjob-Verbot für Heeresagenten
Recht
Deutschland
Betriebsrat per GPS überwacht
Arbeitsgericht hält Schnüffeleien für
rechtmäßig
Detektivkosten werden ersetzt
Neuer Master-Studiengang
Sicherheitswirtschaft
Die Tücken der Videoüberwachung
Recht
Schweiz
Polizei-Opfer des IV-Betrugs
verdächtigt
Tools
Cufflinks
„The Cloak“
Handy als Nachtsichtgerät
Scannerkamera für Dias, Negative und
Papierabzüge
USB ohne Grenzen
Digipix-News
Samsung WB5500
Muvi Atom
Sony NEX-5
Sprachsteuerung für Digitalkameras
Spy-Talk
Urteile der Spitzelaffäre aufgehoben
Eldorado für Wirtschaftsspione
Handyortung deluxe
Software spioniert Facebook aus
Britischer Geheimdienst MI5 entlässt
Agenten
SiFo-Studie 2009/10
Cinema
Udo Proksch – Out of Control
Aufschneider
Bernd Eichinger dreht Film über Natascha
Kampusch
Buchtipps
Handbuch Datenschutzrecht
Lukas Bauer
/ Sebastian Reimer
Kronzeugenprogramme
(für Österreich)
Kartellrecht – Strafrecht –
Zivilrecht
Theodor
Thanner / Richard Soyer / Thomas Hölzl
Computer-Forensik
Computerstraftaten erkennen,
ermitteln, aufklären
Alexander
Geschonneck
Ein
Fall für Zwei
Ehetipps vom Scheidungsanwalt
Dr. Manfred
Ainedter
Ihr
kriegt mich nicht klein!
Eine Discounter-Angestellte
kämpft um ihre Rechte
Ulrike
Schramm-de Robertis
Brieffreundschaft
mit einem Serienmörder
Petra
Klages
Der
Fall Natascha Kampusch
Die ersten acht Jahre eines
einzigartigen Entführungsfalles im Spiegel der Medien
Werden Sie ein Wolfs-Pate für einen unserer Wölfe!
Fotos: Wolfscience
Werden Sie Wolfs-Pate für einen unserer Wölfe entweder für
ein Jahr, mehrere Jahre oder Lebenszeit.
Die folgenden Bedingungen sind zu erfüllen, um nach heutigem
Wissen einen Wolf optimal zu halten:
Futter, tierärztliche Betreuung, Spielzeug (das normalerweise leider nicht so lange hält) und geistige Beschäftigung durch die beinahe ständig anwesenden
menschlichen Betreuer, die die Tiere täglich mit Hirnjogging-Aufgaben zum
Denken bringen und auch körperlich aktivieren
Diese Kosten belaufen sich pro Wolf auf etwa € 5.000 –
10.000 pro Jahr.
Helfen Sie den Wölfen und unserem Projekt, indem Sie ein
Wolfs-Pate werden. Durch regelmäßige Informationen wird ein Wolfspate ‚seinen’
Wolf persönlich als sozial komplexen Tiere und als Persönlichkeit
kennenzulernen sowie mehr über das Leben der Wölfe zu lernen. Solange es die
Situation, das Verhalten und die Persönlichkeit des Wolfes erlaubt, können Sie
ihrem Wolf auch ohne Zaun begegnen.
Sie können einen Wolfspatenschaft übernehmen als
VIP Pate: wenn Sie 5000 Euro oder mehr pro Jahr bezahlen
Wolfs-Pate: wenn Sie 250 Euro im Jahr zahlen
VIP Paten haben den Vorteil, dass sie 2 Mal im Jahr zu
besonderen Veranstaltungen eingeladen werden und dass sie jederzeit ihren Wolf
zu besuchen. Eine Voranmeldung garantiert die Anwesenheit einer kompetenten
Auskunftsperson. Für die Dauer der Patenschaft werden Ihr Name oder der Ihrer
Firma und Ihr Logo auf unserer Homepage angezeigt, sofern Sie das wünschen.
Wolfs-Paten werden zu bestimmten Terminen von uns eingeladen,
um mehr über ‚ihren’ Wolf zu erfahren.
Zusammen mit prominenten und nicht prominenten Menschen sammeln wir
unermüdlich Spenden um unbürokratisch, unkompliziert und vor allem
schnell Betroffenen zu helfen.Wir unterstützen Menschen mit Hund,
Menschen und Kinder durch Hunde, und Hunde in Not.
Ich wünsche einen fröhlichen Weihnachtsabend, ruhige Feiertage, keinen Stress, keine Sorgen, gutes Essen, lecker Eierpunsch und viel Lachen im Kreis Eurer Lieben!
Für das kommende Jahr wünsch ich vor allem Gesundheit, privates Glück und beruflichen Erfolg!!
Kriminalpsychologin Dr. Ursula Gasch vermittelt am 9.9.2009 in Wien einen Überblick über die elementaren Bereiche der Kriminalpsychologie ...
... und die Wege, diese einerseits in die Beweisführung und andererseits als Mittel der Tätertypologie und –überführung zu integrieren. Operative Fallanalyse (OFA) ist ein analytischer Beitrag zur Falllösung jenseits konventioneller Ansätze. Als zweite Chance, als weitere Dimension in der Kriminalistik ist diese Methode weder modischer Trend noch Grenzwissenschaft und schon gar nicht pure Psychologie ohne konkrete Bezüge. OFA ist harte, wenn nicht härteste Arbeit am Fall. Als alternatives, aber auf Tatsachen und seriösen Prognosen beruhendes Erklärungsmodell ist dies eine Ergänzung der klassischen Methodik- und nicht etwa eine Konkurrenz zu ihr. Jeder Fall hinterlässt sichtbare Spuren und solche, die dem flüchtigen Blick verborgen bleiben. Letztere sind gerade bei Delikten, die Täterbotschaften voraussetzen, wie (Produkt-) Erpressungen, kaum zu verwischen. Nicht nur die Tat generiert ein Spurenbild, auch der Täter manifestiert sich in vielfältiger Form. Aus einer erweiterten, einer neuen Sicht auf den Fall, lassen sich deshalb bei guter Datenbasis Konturen der Motivlage und Persönlichkeitsstruktur des Täters zeichnen und praktisch umsetzbare Hinweise für weitere Ermittlungen gewinnen.
Gerade bei Wirtschaftsermittlungen mit ihren oftmals komplexen Ausgangslagen ist dieser additive Ansatz im Grunde unverzichtbar. Ohne OFA präsentieren sich dagegen dolose Handlungen in Unternehmen häufig als kriminalistisch weites Feld, in dem sich nicht selten Täter (und Ermittler) verlieren. Wie objektive Daten einer neuen Bewertung zugeführt werden können, wie eine Fallanalyse durchgeführt und ein Täterprofil erarbeitet wird, wird in dem Kursus mit einem hohen Maß an Praxisrelevanz und sofortiger Umsetzbarkeit klar und verständlich dargelegt.
Kriminalpsychologin Dr. Ursula Gasch, ist Diplom-Psychologin und Kriminologin und leitet in Tübingen das Private Institut für Kriminalpsychologie. Themen sind dabei unter anderem Aussagepsychologie und Vernehmungslehre, Psychopathologie des Verbrechens, Tätertypologien, Schuldfähigkeitsbegutachtung, Kriminalprognose, sowie Aspekte der Viktimologie und der Operativen Fallanalyse.
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