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Mittwoch, 6. Januar 2010Countdown läuft: Noch 14 Tage dann kommt Mark Benecke nach WienSymposium Forensik
2010 – Kriminalbiologie Forensic
Sciences in der gerichtlichen Beweisführung Forensische Biologie zur
Unterstützung in der Beweisführung, DNA, Blutspuren und Madenbefall Der Referent
Dr. Mark Benecke ist einer der weltweit führenden Experten der forensischen Kriminalbiologie.
Mord, Unfall oder doch natürliche Ursache? Eines haben Dr. Mark Beneckes
schicksalhafte Forschungsobjekte normalerweise gemeinsam: sie sind tot. Der Kriminalbiologe, in den
Medien bekannt als „Madendoktor“ wird dann
als Sachverständiger herangezogen, wenn niemand anderer mehr weiter weiß. Dann
wertet Benecke mit Hilfe seines umfangreichen Wissens der forensischen Biologie
Spuren wie Madenbefall auf Leichen, Blutspuren, DNA etc. zur Unterstützung der
kriminalistischen Beweisführung aus. Die
Fachzeitschrift des Sicherheitsgewerbes "der detektiv" holt Dr. Mark Benecke nun
nach Wien. Am 20. Jänner 2010 erzählt der Absolvent der FBI-Academy aus seinem
spannenden Alltag und steht den Detektiven, Tatortermittlern und Studenten Rede
und Antwort. Im Gebäck dabei seine krabbelnden Helfer, die Maden, als lebendes
Anschauungsmaterial. Informationen
zur Veranstaltung unter www.forensik2010.at bzw. www.madendoktor.at
Pressezugang
unter: http://www.forensik2010.at/index.php?page=presse
Geschrieben von Cornelia Haupt
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12:05
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Mittwoch, 30. Dezember 200926C3: Deutscher Hacker knackt GSM-VerschlüsselungKarsten Nohl hat ein 2 TByte großes Codebook für den A5/1-Algorithmus erstellt. Die GSMA bezeichnet Nohls Aktivitäten als illegal. Der CEO von Cellcrypt hält das Entschlüsseln von Handygesprächen innerhalb von wenigen Minuten für realistisch. Der deutsche Kryptologie-Experte Karsten Nohl hat auf dem 26. Chaos Communication Congress (26C3) eine Methode zum Abhören und Entschlüsseln von Handygesprächen vorgestellt. Mittels eines Open-Source-Projektes, das Nohl im Sommer startete, haben 24 Helfer und er mittels Distributed Computing ein 2 TByte großes Codebook mit Rainbow-Tabellen erstellt, das die Entschlüsselung von Handygesprächen erlaubt. Dabei sei Gebrauch von GPU-Computing mittels Nvidia-Grafikkarten gemacht worden. In GSM-Netzen wird fast ausschließlich die sogenannte A5/1-Verschlüsselung eingesetzt. Sie basiert auf linear rückgekoppelten Schieberegistern. Nach demselben Prinzip funktioniert die schwächere A5/2-Verschlüsselung, die für Länder mit gesetzlichen Verschlüsselungsbeschränkungen konzipiert ist. Dass A5/1 mittels Rainbow-Tabellen angreifbar ist, ist seit längerem bekannt, jedoch sind die von Nohl berechneten Tabellen erstmals über Bittorrent frei verfügbar. Einen direkten Link könne er jedoch aus rechtlichen Gründen nicht anbieten. Die GSM Association (GSMA) bezeichnete die Aktivitäten von Nohl als illegal. Sprecherin Claire Cranton sagte gegenüber der New York Times, dass gegen geltendes Recht in den USA und Großbritannien verstoßen werde. Nohl erwiderte, dass seine Forschungen rein akademisch seien und bisher nicht dazu genutzt wurden, Gespräche abzuhören. Er will jedoch morgen in einem Workshop auf dem 26C3 eine praktische Demonstration abgeben. Dort ist zu Testzwecken ein eigenes GSM-Netz installiert, dessen Betrieb die Regulierungsbehörde genehmigt hat. Ferner bestritt die GSMA, dass ein Abhören tatsächlich möglich sei. Anders sieht das Simon Bransfield-Garth, CEO bei Cellcrypt. Das Abhören von GSM-Gesprächen sei bisher Regierungen und Geheimdiensten vorbehalten gewesen. Durch Nohls Anstrengungen könne jede kriminelle Organisation mit einem gewissen finanziellen Hintergrund dasselbe tun. Die Entschlüsselung sei keine Frage von Wochen mehr, sondern nur noch von Stunden. Wenn Nohl seine Arbeit fortsetze, könne der Zeitaufwand sogar auf wenige Minuten reduziert werden. Bereits im Jahr 2002 hatte die GSMA den neuen Verschlüsselungsstandard A5/3 angekündigt, der den Kasumi-Algorithmus nutzt. Er ist bisher meist nur in UMTS-Netzen implementiert, die fast ausschließlich für Datenübertragungen verwendet werden. 80 Prozent aller GSM-Netze nutzen weiterhin A5/1. Selbst, wenn die Netzbetreiber A5/3 in ihren GSM-Netzen anböten, ließe sich keine Sicherheit schaffen, da es kaum Handys gibt, die den neuen Standard beherrschen. Quelle: zdnet.de, Christoph H. Hochstätter, Andrew Nusca, 29.12.09, 14:28 Uhr URL zum Artikel: http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_26c3_deutscher_hacker_knackt_gsm_verschluesselung_story-39001024-41525048-1.htm
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Presse, Technik, Telefonie, Wissenschaft
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12:08
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Montag, 14. Dezember 2009Competitive Intelligence: Eine in Österreich und Deutschland durchgeführte Form von Konkurrenzspionagevon Cornelia Haupt
Taschenbuch: 156 Seiten Verlag: VDM Verlag Dr. Müller (27. November 2009) ISBN-13: 978-3639061932 € 59,-
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19:38
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Samstag, 5. Dezember 2009Mark Benecke
Geschrieben von Cornelia Haupt
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20:50
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Dienstag, 1. Dezember 2009Mark Benecke live – spannender als CSI im Fernsehen!Symposium
Forensik 2010
Kriminalbiologie - Forensic Sciences in der gerichtlichen Beweisführung Am 20.
Jänner 2010 erzählt der Kölner Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke, Absolvent der
FBI-Academy, aus seinem spannenden Alltag und steht den Interessierten einen
ganzen Tag Rede und Antwort. Vorführung echter Anschauungsobjekte und
Hintergrundinfos zu seinen aktuellen Fällen inklusive. www.forensik2010.at
Sonntag, 29. November 2009Kriminaltechnik: Die SpurensucherinIn der echten Kriminaltechnik schlägt organisches Beweismaterial den Ermittlern auf den Magen. Ansonsten hat Andrea Raningers Arbeit mit jener der Fernsehhelden aber mehr gemein, als ihr eigentlich lieb ist. An und in manchen Dingen steckt mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Gerät eine harmlose Praline nämlich in fachkundige Hände, sind bemerkenswerte Details zu erfahren. An der Verpackung jenes mit Strychnin vergifteten „Mon Chéri“, mit dem ein Heurigenwirt aus der Wachau den Spitzer Bürgermeister Hannes Hirtzberger ermorden wollte, stellten Kriminaltechniker aus Österreich nicht nur die DNA des Täters fest, sondern isolierten in sechs Monate langer Kleinarbeit zusätzlich 2500 Faserspuren. Unverrückbare Beweise, die den 56-jährigen Helmut Osberger schließlich lebenslang hinter Gitter brachten. Willkommen in der Welt der Kriminaltechnik, willkommen in der Welt von Andrea Raninger. Die 46-jährige Chemikern leitet die Abteilung Forensik und Technik im Bundeskriminalamt. Raningers Mannschaft, im dritten Stock eines Zweckbaus im neunten Wiener Gemeindebezirk stationiert, ist das, was man analog zur populären TV-Reihe als „CSI“ Vienna bezeichnen könnte. Und obwohl es die Seriendrehbücher in manchen Details nicht so genau mit der Wahrheit nehmen, gleicht die Arbeit hier jener der Helden aus dem Fernsehen doch öfter, als man glaubt. Die Analysemethoden auf der Mattscheibe ähneln jenen der „echten“ Wissenschaft durchaus, die Täter begehen vergleichbare Fehler, und selbst mancher Mitarbeiter hier ist genauso fotogen wie die Stars aus Las Vegas, Miami und New York. „Nur Tausendsassa sind wir keine“, sagt Raninger.
Andrea Raninger und ihr Team können bei ihrer Sisyphusarbeit darauf vertrauen, dass jeder Mensch praktisch überall, wo er ist, und bei allem, was er macht, Spuren hinterlässt. Was für Einbrecher nach Albtraum klingt, versüßt Kriminaltechnikern das Leben. Einbrecher müssen sich längst nicht mehr am zerbrochenen Fensterglas schneiden oder Fingerabdrücke an der Türklinke hinterlassen, um den Kriminaltechnikern Hinweise zur Identitätsfeststellung zu hinterlassen. Meistens reicht es aus, wenn der Eindringling mit dem Ärmel am Fensterrahmen streift und so Faserspuren hinterlässt. Um mittels DNA-Profils nachzuweisen, dass eine bestimmte Person zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort war, genügt es, wenn sie nur niest oder kräftig hustet. Was für Einbrecher wie ein Albtraum klingen muss, macht Raninger das berufliche Leben erst so richtig lebenswert. „Es ist praktisch unmöglich, an einem Tatort keine Spuren zu hinterlassen“, sagt sie und lacht. Entscheidend sei nur zu wissen, wo man die mit bloßem Auge unsichtbaren Beweise findet. Bei Alkoholunfällen, bei denen fünf von fünf Insassen des Unglücksfahrzeugs nicht hinter dem Steuer gesessen haben wollen, sind solche Spuren meistens in den Bezügen der Sitze zu finden. Wo Raninger und ihre Mitarbeiter an Tatorten wie aufgebrochenen Wohnungen nach Spuren suchen, sagt sie aber nicht. Die Täter sollen schließlich nicht gewarnt werden. Genau das ist es auch, was die echten Kriminaltechniker an
ihren Kollegen von „CSI“ (englische Abkürzung für Crime Scene Investigation)
kritisieren. Einerseits sind die Wissenschaftler in ihren weißen Mänteln den
TV-Helden nämlich dankbar, dass ihre sonst meist im Verborgenen stattfindende
Arbeit plötzlich in der Öffentlichkeit gewürdigt wird; andererseits befürchten
sie aber, dass die detaillierte Darstellung bestimmter Spurensicherungsmethoden
so manchem Kriminellen wertvolle Hinweise für die nächste Tat gibt. Quelle: "Die Presse", Print-Ausgabe, 29.11.2009, von Andreas Wetz URL zum Artikel: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/524948/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do
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11:59
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Montag, 2. November 2009FORENSIK 2010: Mark Benecke in Wien!CSI Benecke in WIEN20. Jänner 2010 Schloß Wilhelminenberg Infos und Anmeldung auf www.forensik2010.at Forensische Biologie zur Unterstützung in der Beweisführung
Am 20. Jänner 2010 erzählt der Absolvent der FBI-Academy aus seinem spannenden Alltag und steht den Interessierten, die nicht nur aus den Bereichen der Behörde, Berufsdetektive, Tatortermittler und Interessierten einen ganzen Tag Rede und Antwort. Vorführung echter Anschauungsobjekte und Hintergrundinfos zu seinen Fällen inklusive. Der Kölner Kriminalbiologe wurde als "Madendoktor" (WDR) und "Kommissar Schmeißfliege" (stern) einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Zusätzlich zum Studium der Biologie, der Zoologie sowie der Psychologie an der Universität zu Köln, absolvierte Benecke diverse polizeitechnische Ausbildungen im Bereich der Gerichtsmedizin in den USA, darunter auch die bereits erwähnte FBI-Academy. Neben seiner Tätigkeit als einzigartiger Sachverständiger ist er Ausbilder an deutschen Polizeischulen sowie Gastdozent in den USA, Vietnam, Kolumbien und auf den Philippinen. Darüber hinaus ist er Autor mehrerer Fachbücher, Gastherausgeber der Fachzeitschrift Forensic Science International sowie u.a. Gastkommentator der Fernsehserie Medical Detectives.
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in Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Kriminalbiologie, Kriminalität, Veranstaltungen, Wissenschaft
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10:13
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Samstag, 25. Juli 2009CCC sucht Datenspure: 6. Symposium "Datenspuren" in Dresden
Noch suchen die Organisatoren des Symposiums nach Vorträgen,
das heißt, der "Call for Papers" läuft noch bis Mitte August 2009.
Dabei sollte es ganz konkret um Datenspuren im Internet, insbesondere um
Datenschutz, Missbrauch von Daten, die Rechtslage, digitalen Widerstand,
Technikfolgenabschätzung, Informationsfreiheit und Datenspuren in der Politik
gehen. Quelle: Golem.de, 24.7.2009 URL zum Artikel: http://www.golem.de/0907/68562.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Kriminalität, Presse, Veranstaltungen, Viren, Würmer ..., Wissenschaft
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19:19
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Samstag, 18. Juli 2009Mark Benecke: Warum man Spaghetti nicht durch zwei teilen kann: und andere neue Erkenntnisse vom Spaß-Nobelpreis ...... und andere neue Erkenntnisse vom Spaß-Nobelpreis von Mark Benecke
In diesem Buch begegnen Ihnen tätowierte Christen, brechende Spaghetti, musikalische Karpfen, schleimige Schwimmer, Kokosnüsse und Knoblauchküsse, junge Radrennfahrer mit Schulranzen, Männer mit Milchschokolade, jede Menge Alkohol, Jungfrauen mit und ohne Altersangabe, gepiercte Soziologen, gefährliche Meteoriten, Spendierhosen, ein ganzes Rudel Hunde, Fotoblinzler, hungernde Models, schöne Professoren, Pinguinkot, Gynäkologen und deren Krawatten, unsichtbare Gorillas, Zitronenbier, Trinkgeldgeber, mathematische Einparkhilfen und springende Füchsen im Krankenhaus ... um nur einige zu nennen. Mit Illustrationen von Juliane Pieper und vielen Fotos und Grafiken. Luebbe Verlag, April 2009 ISBN: 978-3785723685 € 14,95
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in Buchtipps, Kriminalbiologie, Wissenschaft
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17:21
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IBM MAGEN - Brilliante Demonstration, auf welche Weise man IT-Sicherheit nicht gestalten sollte
Architektur Erkennungsgenauigkeit Drucker & Co. Nachollviehbarkeit Die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Am Ende ist
die Sache aber ganz einfach: Datenschutz erreicht man nicht durch Tippex auf
dem Bildschirm. Um Daten sicher zu verwalten, muss eindeutig geregelt sein,
welche Person bzw. welches Unternehmen auf welche Daten Zugriff hat, wie diese
zu nutzen sind und wie diese zu schützen sind. (via golem.de) Via Michael Ritter´s Sicherheitsblog: http://www.sicherheitsblog.info/blog/index.php?/archives/207-2009-07-13.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Kriminalität, Technik, Wissenschaft
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16:33
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Dienstag, 14. Juli 2009Auf dem Weg zur Pulloverkamera
Forscher am Massachusetts Institute of Technology haben eine
lichtempfindliche Textilfaser entwickelt. Zu einem Gewebe zusammengefügt
fungiert sie als einfache Kamera. Ein Fotoapparat ist normalerweise ein Kasten, der an einer
Seite eine Linse hat, durch die Licht ins Innere auf einen Sensor oder auf
einen Film fällt. In Zukunft könnte eine Kamera jedoch die Form einer Jacke
oder eines Pullovers haben. Quelle: golem.de, 8.7.2009
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Digitalfotografie, Presse, Technik, Wissenschaft
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11:48
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Freitag, 10. Juli 2009Gesichtszüge verraten Banken Kreditwürdigkeit: Fotos lassen Rückschlüsse auf Bonität zuHouston/Washington (pte/06.07.2009/13:48) - Banken haben sich bei der Bewertung der Bonität von Kreditsuchenden bisher offenbar zu viel Arbeit gemacht. Nach Erkenntnissen der US-Forscher Jefferson Duarte von der Rice Universtiy, Stephan Siegel und Lance Young von der Washington University lässt sich die Kreditwürdigkeit eines Bewerbers nämlich bereits an dessen Gesichtszügen ablesen. So zeige die Begutachtung von Fotos von Kreditsuchenden durch Internet-User beinahe dieselben Resultate wie deren datenbezogene Bonitätsprüfung durch Finanzinstitute. In der Branche will man dennoch an bewährten Methoden festhalten. "Man soll Menschen ohnehin nicht nach ihrem Aussehen
beurteilen. In Kundenbeziehungen bzw. in Zusammenhang mit Geld und privaten
Finanzen trifft dieser Grundsatz umso mehr zu", meint ein
Bank-Kundenbetreuer auf Nachfrage von pressetext. Durch die subjektive
Wahrnehmung von Gesichtszügen können Kreditinstitute nach Ansicht der
US-Wissenschaftler hingegen wertvolle Informationen über die Kreditwürdigkeit
von Personen erhalten. Internet-User hätten beinahe 7.000 Bewerber nur anhand
eines Fotos annähernd gleich eingestuft wie die entsprechenden traditionellen
Bonitätstests von Banken.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Kriminalität, Presse, Wissenschaft
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17:37
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Samstag, 4. Juli 2009Verbrecherjagd à la CSI: Software poliert Videos aufEntwicklung erhöht Auflösung von schlechten ÜberwachungsvideosTel Aviv (pte/02.07.2009/13:45) - Ein Forscherteam von der Universität Tel Aviv http://www.eng.tau.ac.il hat eine neuartige Software zur Erhöhung der Auflösung von Videobildern entwickelt. Das Tool soll sowohl für Live-Video als auch für bereits getätigte Aufnahmen in Farbe oder schwarzweiß in Frage kommen. Die Qualität von Videoaufnahmen in Rohdatenformaten aus digitalen Standard- oder Sicherheitskameras soll damit deutlich gesteigert werden. "Unsere Software wurde nicht entwickelt, um hochauflösende Kameras zu ersetzen, sondern um die Auflösung von Videos unabhängig von der zur Aufzeichnung eingesetzten Hardware zu optimieren", betont Leonid Yaroslavsky, Forschungsleiter an der Universität Tel Aviv, auf Anfrage von pressetext. Etwa bei der Identifizierung von Kriminellen könnten so verbesserte Videoauflösungen zum entscheidenden Faktor werden. Eine der zentralen Herausforderungen in der Videotechnik ist
der Umstand, dass atmosphärische Turbulenzen Objekte über längere Distanzen
hinweg verzerren und unser Sehvermögen genauso wie die Leistungsfähigkeit von
Kameras beeinträchtigen. Nun kann prinzipiell nicht mehr Information aus einem
Bild herausgeholt werden, als darin enthalten ist. Bilddaten aus zeitlich
aufeinanderfolgenden Frames oder Analysen räumlich verschiedener Bildabschnitte
können jedoch durchaus in die Bildmodellierung einfließen. So gewonnene
Mehrinformation wird dann in die Pixeldarstellung von Personen oder anderen
beweglichen Objekten eingerechnet. Das Forscherteam aus Tel Aviv macht sich
dabei den Umstand zunutze, dass sich Objekte meist vor einem statischen
Hintergrund bewegen. Auf Basis spezieller Algorithmen wurde eine Applikation
zur Bildstabilisierung entwickelt, die es erlaubt, bewegliche Objekte trotz
atmosphärischer Störungen klarer aufzulösen.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Digitalfotografie, Presse, Technik, Videoüberwachung, Wissenschaft
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08:41
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Mittwoch, 1. Juli 2009Nicht-Existenz der Insel Bermeja bewiesen: Echolot entlarvt Irrtum früherer Kartographen
Alte Berichte spanischer Seefahrer widersprechen der
Forschung. "Bermeja wurde 1539 von Alonso de Santa Cruz erstmals gesichtet
und in einer Karte verzeichnet. Spätere Autoren haben die Insel übernommen.
Besonders Seekarten aus Spanien und anderen europäischen Ländern weisen die
Insel auf", berichtet Irasema Alcántara Ayala, Direktorin des Instituts
für Geografie der UNAM, im pressetext-Interview. Die spärlichen Beschreibungen
der Insel berufen sich nur auf Sichtungen, niemand habe Fuß auf sie gesetzt.
Als Mexiko im 19. Jahrhundert die kartografischen Methoden der USA übernahm,
kamen erste Zweifel an der Existenz der Insel auf. "Karten ab 1840
verzeichnen die Insel zwar, doch mit einem Fragezeichen. Niemand mehr hatte die
Insel gesichtet und Beschreibungen fehlten völlig."
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Geheimdienste / Spionage, Presse, Wissenschaft
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10:41
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Freitag, 12. Juni 2009"der detektiv" Inhalt der Juni Ausgabe 2009Wer sich
auf dem Markt behaupten will, braucht brandaktuelle Informationen über seine
Konkurrenten. Zur langfristigen Sicherung des Markterfolges ist die permanente
Überwachung unerlässlich. Dabei sollte es oberste Prämisse sein, dass man sich
– in puncto Informationsbeschaffung über Mitbewerber - im rechtlichen Rahmen
bewegt. Competitive Intelligence ist eine Methode zur Erarbeitung von
Wettbewerbsvorteilen. von Cornelia Haupt, MSc www.wirtschaftsdetektiv.at Undercover: Name-Dropping In der
Kolumne „Undercover“ berichtet Bernhard Maier über Ermittlungen unter Legende und
über Techniken der Legendenbildung. von Mag. Bernhard Maier Mitarbeiterüberwachung: Ja Lidl: Nein Stasi- und
Spionagemethoden muss der Diskonter Lidl sich nun wieder nachsagen lassen.
Selbst nachdem erstmals vor etwa einem Jahr systematische
Mitarbeiterüberwachung aufgedeckt wurde, wurden weiterhin Aufzeichnungen mit
Krankheitsdaten von Mitarbeitern geführt. Kommentar von Mag. Bernhard
Maier www.mitarbeiterkontrolle.at WIK-Sicherheits-Enquête 2008/09 Höchste
Gefährdung durch Angriffe auf die IT. Mit der IT verknüpfte Gefahren sind für
die Wirtschaft der stärkste Risikofaktor im Bereich Sicherheit. Diese Aussage
gilt nach wie vor, auch wenn deren Gefährdungsgrad erstmals seit 2000
zurückging. Auch in Zukunft wird die IT-Gefährdung - und hier insbesondere die
Internetbasierte Kriminalität
- im Fokus der Sicherheitsexperten bleiben. Dies ist eine der zentralen
Aussagen der 9. WIK Sicherheits-Enquête, einer umfangreichen Befragung, an der
zwischen Oktober 2008 und Januar 2009 über 240 Führungskräfte aus der
Unternehmenssicherheit und der Sicherheitsdienstleistung teilgenommen haben. Eine ausführliche Analyse der Ergebnisse der WIK-Sicherheits-Enquête
2008/2009 finden Sie in der April-Ausgabe der WIK (2/2009). www.wik.info Fall Kampusch: Es gab Mitwisser Gleich zwei
Kommissionen arbeiten an der Aufarbeitung des Falles Natascha Kampusch. Seit
Oktober wird mit der Einsetzung einer Sonderkommission der Exekutive der zuvor
abgeschlossene Fall neu aufgerollt. Klarer Auftrag: Die Ermittler sollen
klären, ob es einen oder mehrere Mittäter des Entführers Wolfgang P. gegeben
habe. Die Ermittlungen dauern zwar noch an, aber laut bisher gewonnenen
Erkenntnissen steht fest: Es gab in der achteinhalb Jahre andauernden
Entführung auf jeden Fall „Mitwisser“. Ob es sich auch um Mittäter
handle, müsste nach Abschluss der neuerlichen Polizeiarbeit das Gericht klären,
heißt es im Mai 2009. Die sechsköpfige
Evaluierungskommission geht der Frage nach, ob und warum Pannen bei
Ermittlungen passiert sind und wie sich solche künftig verhindern lassen. Phantom-Panne und „CSI“-Effekt Die DNA
einer Verpackerin führte hunderte Ermittler jahrelang in die Irre (siehe „Die
Unsichtbare“, „der detektiv“ 1/09 S 12ff). Viele Gerichte ziehen den
Rückschluss zu schnell, dass der Spurenverursacher auch der Täter ist. Die DNA
sei zunächst nichts weiter als eine Spur - wie sie an den Tatort komme, sei
eine ganz andere Frage. Auch wenn die Ermittler der Sonderkommission „Parkplatz“
betonen, im Fall der in Heidelberg ermordeten Polizistin Michele K. auch andere
Spuren verfolgt zu haben, auch sie litten wohl unter dem „CSI“-Effekt. Digipix-News
Spytalk
Recht Deutschland
Recht Österreich
Recht Schweiz
Recht USA
Luxusautohändler
auf dem 007-Trip http://www.sicherheitsblog.info Tools
Buchtipps
http://www.mein-hund-barolo.com/ Short Cuts
Veranstaltungen
EURODET – Europäischer Detektiv-Verband www.eurodet.at Mark Benecke kommt wieder nach Wien www.madendoktor.at,
www.benecke.com ÖDV/IKD Jubiläumstagung www.oedv.at Kriminalpsychologie www.kriminalpsychologie.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
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21:20
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Sonntag, 29. März 2009"GHOSTNET": Riesiges Computer-Spionagenetzwerk entdeckt
Laut den Forschern befanden sich Computer von Botschaften, Außenministerien, der NATO und des Dalai Lama unter den infizierten Rechnern. Betroffen seien unter anderem Computer, die in Brüssel, London und New York stünden, berichtete die "New York Times" ("NYT"). Der Report wurde der Zeitung vorab zugespielt. "Geisternetz" Das Netzwerk - von den Forschern "GhostNet" ("Geisternetz") genannt - sei innerhalb von weniger als zwei Jahren aufgebaut worden und noch aktiv. Die genaue Identität und das Motiv der Angreifer seien unklar, erklärten die im IWM zusammengeschlossenen Wissenschaftler am Samstag nach zehnmonatigen Nachforschungen. Die Systemeinbrüche wurden entdeckt, nachdem Mitarbeiter des Dalai Lama die kanadischen Forscher gebeten hatten, ihre Rechner auf schädliche Programme zu untersuchen. Die Angreifer hätten auf den Computern Malware (schädliche beziehungsweise unerwünschte Programme) installiert. Mit Hilfe der manipulierten Computer seien Dokumente aus Büros in aller Welt gestohlen worden, so die Forscher. Die Maschinen könnten zudem zur Raumüberwachung genutzt werden, in dem angeschlossene und eingebaute Mikrofone und Kameras angeschaltet würden. China als Ausgangspunkt vermutet Ausgangspunkt der Angriffe seien Computer, die fast alle in China stünden. Die Wissenschaftler vermieden es jedoch ausdrücklich, der Regierung in Peking eine Beteiligung vorzuwerfen. Dafür seien die Vorgänge im Untergrund des Internets zu differenziert, sagte der Forscher Ronald Deibert vom IWM. Der IWM wird vom Munk Center for International Studies in Toronto und dem in Ottawa ansässigen Thinktank SecDev Group betrieben. Ein Vertreter der chinesischen Regierung in New York sprach von "alten Geschichten, die blödsinnig sind". Sein Land lehne jede Form der Computerkriminalität ab. (Reuters/APA/AP) Links: Quelle: http://futurezone.orf.at/stories/1503650/ORF Futurezone, Erstellt am 29. 3. 2009 - 08:39 Uhr
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13:31
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Montag, 20. Oktober 2008FORENSIK: Leiche trug männliche und weibliche DNARechtsmediziner aus München sind auf eine Leiche mit zwei unterschiedlichen DNA-Mustern gestoßen. Sie fanden sowohl männliche als auch weibliche DNA-Merkmale - und eine überraschende Erklärung dafür. München - Nach einem Bericht des "Focus" stellte sich heraus, dass der Mann Jahre vor seinem Suizid eine Knochenmarkspende von einer Frau erhalten hatte. Nach der Transplantation wiesen seine Blutzellen die DNA-Merkmale der Spenderin auf, in allen anderen Körperzellen blieb das ursprüngliche DNA-Muster des Mannes erhalten. "So etwas war uns noch nie untergekommen", sagte die DNA-Expertin Katja Anslinger vom Institut für Rechtsmedizin der Universität München. "Der Fall sollte Fahnder und Untersuchungsbehörden sensibilisieren, Genspuren noch kritischer zu hinterfragen", sagte Anslinger. Wenn die Polizei bei der Identifizierung von Leichen oder bei der Aufklärung von Verbrechen nichts von einer Knochenmarktransplantation wisse, könne dies zu Fehlinterpretationen und falschen Verdächtigungen führen. jul/AP/ddp Spiegel online, 19.10.2008 URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,585032,00.html
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19:23
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Donnerstag, 2. Oktober 2008Olympiade der durchgeknallten Forscher
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10:20
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Mittwoch, 17. September 2008Vox, 17.9.2008, 23.00 Uhr "Der perfekte Mord"
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21:02
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Mittwoch, 30. Juli 2008Tödliches Gasmesser: Zustechen, zischen, zerfetzenDas Wasp Knife ist mehr als ein Messer. Aus einer Kartusche im Schaft zischt Gas zur Klingenspitze: Die Wunde wird nach dem Zustechen so schnell gefroren, dass es sie regelrecht zerfetzt. Die Waffe ist für Jäger, Taucher, Wanderer und Soldaten gedacht - Kritiker wollen sie verbieten. Ein Mann sticht mit einem Messer in eine Wassermelone von der Größe eines Fußballs - und plötzlich explodiert die Frucht. Zerbirst von innen heraus. Teile spritzen weg, Rauch steigt auf. Den vollständigen Artikel erreichen Sie im Internet unter der URL: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,568594,00.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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23:03
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Montag, 21. Juli 2008Geheimnisverrat...
Und doch gehört 007 auch zu 49 — oder entschlüsselt formuliert: Auf Kino-Agenten geht der neue Band der Special-Reihe, den VISIER-Herausgeber Dr. David Schiller gemeinsam mit einigen Co-Autoren verfaßt hat, natürlich ebenfalls ein. Doch vor allem dreht es sich hier um Geheimdienste und Sonderkommandos, Schattenkrieger und Agenten, Sonderwaffen und Spionagetechnik. Das neue VISIER-Special Nr. 49 schildert auf 116 Seiten, wie sich Sonderkommandos und Sabotage-Organisationen entwickelten. Dazu zählen Verbände wie die britische Special Operations Executive (SOE), das amerikanischen Office of Strategic Service (OSS) sowie die deutsche Abwehr. Und man erfährt, wie es seitdem mit alldem weiterging. Aber was wären Agenten ohne ihre Waffen? Auch da übertrifft die Realität das Kino — das reicht von Kommandodolchen à la Fairbairn-Sykes über Partisanen-Nachbauten der Sten-MPi bis hin zu einem mitunter unglaublichen Sammelsurium kurioser Schuß- und Stichwaffen, die sich auch mal in Gurtschließen fanden. Und wenn man dann noch erfährt, daß es für derlei gleich ganze Entwicklungsabteilungen gegeben hat, die ... doch lesen Sie selbst. Hier geht's zum Inhaltsverzeichnis
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Freitag, 6. Juni 2008Die schöne Welt der ÜberwachungDiese Seite entstand im Sommersemester 2006 als Bachelor Abschlußarbeit an der Hochschule Ulm / Studiengang Digital Media. Sie informiert über das Thema Datenschutz und zeigt, welche Möglichkeiten der Überwachung es heutzutage gibt (…) Student: Johannes Widmer, Betreuer Prof. M. Gaida. Link zur Seite: http://h07.org/~phantom/panopticom_mirror/
Geschrieben von Cornelia Haupt
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Bewachungsroboter legt eigenes Sensornetz ausSecur-O-bot nutzt WLAN-Sonden für größeren Überwachungsbereich
Der Secur-O-bot führt ein Magazin von sechs Sensorsonden mit und kann diese entsprechend den aktuellen Einsatzerfordernissen an beliebigen Positionen absetzen und wieder aufnehmen. Das erlaubt dem Roboter, der mit seinen internen Systemen nur die unmittelbare Umgebung erfassen kann, sein Überwachungsfeld deutlich zu erweitern. Zur Übertragung von Daten der Sensorsonden an den Bewachungsroboter oder dessen Leitzentrale kommt WLAN zum Einsatz, abgesichert durch WPA. "Das ist günstig und sehr sicher", erklärt Pfeiffer. Erfolgreiche Angriffe gegen WPA seien ihm nur mit der Brute-Force-Methode bekannt. Die Reichweite der WLAN-Verbindung betrage selbst mit Hindernissen standardmäßig etwa 30 Meter, mit direkter Sichtlinie auch mehr.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Presse, Technik, Wissenschaft
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09:41
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Samstag, 17. Mai 2008Fingerabdruck im Internet bestellenIn Anlehnung an eine Kampagne der deutschen Bürgerrechtsorganisation Chaos Computer Club [CCC] haben sie sich die Fingerabdrücke Platters besorgt und einen davon als Vorlage ins Internet gestellt. Platter hatte am 20. April angekündigt, dass Österreich Anfang 2009 nur noch Reisepässe ausgeben werde, auf deren Chips zwei Fingerabdrücke [flach] als zusätzliche Identifikationsmerkmale gespeichert sein sollen. Ein Pass soll 69,90 Euro kosten, produziert werden die Dokumente zentral in der Staatsdruckerei.
Zehn gefälschte Reisepässe Pilz wies darauf hin, dass laut offizieller Statistik des Innenministeriums im Jahr 2007 hierzulande zehn gefälschte österreichische Pässe sichergestellt worden seien. "Deswegen die Fingerabdrücke aller Österreicher erfassen zu wollen, wäre derart unverhältnismäßig, dass es dabei nicht nur um die Reisepässe gehen kann", so der Nationalratsabgeordnete. Platter hatte seit Vorstellung der Biometriepass-Pläne wiederholt zu Protokoll gegeben, dass es keine zentrale Datenbank geben werde, in der die Fingerabdrücke aller österreichischen Passinhaber gespeichert werden würden. Der gespeicherte Fingerabdruck auf dem Chip werde nur lokal daraufhin geprüft werden, ob er mit dem Fingerprint des Trägers übereinstimme. Reaktion des Innenministeriums In einer ersten Reaktion vom Freitag warf Innenministeriumssprecherin Iris Müller-Guttenbrunn Pilz "durchschaubaren Aktionismus" vor. Man reagiere "mehr als gelassen" auf die Veröffentlichung des Fingerabdrucks des Innenministers. ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kössl bezeichnete Pilz in einer Aussendung vom Freitag als "Politik-Kasperl", die Fingerabdruckaktion sei "ein neuer Höhepunkt der grünen Polemik". [futurezone | Günter Hack | APA] / Quelle: ORF FUturezone, 16.5.2008 Lesen Sie den ganzen Artikel unter http://futurezone.orf.at/it/stories/278257/ Foto: http://www.ccc.de/biometrie/fingerabdruck_kopieren?language=de
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Presse, Wissenschaft
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20:26
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Platterwatch stellt online: den FINGERABDRUCK DES MINISTERSPlatter Wach veröffentlichte Folgendes:
Mit dem Fingerabdruck des Innenministers zeigen wir, wie leicht es ist, an die biometrischen Daten Einzelner zu gelangen. Wir machen das nicht zum Spaß. Wir wollen damit etwas erreichen. - Weil von unserem Privatleben bis zu unseren beruflichen Kontakten vieles die Polizei nichts angeht; - Weil wir uns vor unkontrollierter Überwachung schützen wollen; - Und weil wir wissen, dass die ÖVP den Überwachungsstaat missbrauchen kann
eine Verfassungsbestimmung, dass biometrische Daten nicht elektronisch miteinander oder mit anderen Daten verknüpft werden dürfen; ein Moratorium bei der Umsetzung der EU-Richtlinie zu biometrischen Reisepässen (Verordnung(EG) Nr. 2252/2004 und Entscheidung 28/VI/2007 der Kommission K (2006) 2909) und deren Bekämpfung auf höchstgerichtlicher Ebene.
Es gibt nur einen Innenminister. Aber es gibt noch viele andere Minister. Und es gibt noch viele Sicherheitspolitiker der ÖVP. Sie alle haben Finger.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Presse, Wissenschaft
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20:19
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Sonntag, 30. September 2007Der perfekte MordBBC exklusiv: "Dokumentationsreihe (How To Commit The Perfect Murder)" VOX, 30.09.2007, 23.15 Uhr
Geschrieben von Cornelia Haupt
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13:03
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Dienstag, 6. März 2007Mord-Ermittlung im ChemielaborDieser Tage ist im Kölner Polizeipräsidium die Rechnung des renommierten Münchner Geowissenschaftlers Professor Peter Horn eingegangen. Knapp 5000 Euro muss die Behörde an den Forscher überweisen. Im Auftrag der Mordermittler hat sich der Wissenschaftler die Reste einer vor vier Jahren in Porz-Gremberghoven entdeckten Männerleiche angeschaut, die in einen Teppich gewickelt war. Die Hilfe des Wissenschaftlers ist die letzte Hoffnung der Kölner Polizei, denn trotz europaweiter Fahndung haben die Ermittler die Identität des Toten noch immer nicht gelüftet. Offenbar hat sich der Aufwand gelohnt, denn die Analyse des Forschers hat der Polizei jetzt wichtige neue Hinweise geliefert. "Mord-Ermittlung im Chemielabor" vollständig lesen
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Kriminalbiologie, Serienmörder, Mörder etc., Wissenschaft
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11:46
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Mittwoch, 6. Dezember 2006Kriminologen wollen Morde vorhersagenPROFILING AUFGEBOHRT Die Idee ist verlockend und beängstigend zugleich: Ein Computerprogramm, das auf Knopfdruck die Namen von Menschen ausspuckt, die bald einen Mord begehen könnten. Doch solche kriminologischen Forschungsprojekte sind umstritten - und rühren an den Fundamenten des Rechtsstaates. Herkömmliches Profiling ist out. Nach einem Verbrechen ein Persönlichkeitsprofil des gesuchten Täters zu erstellen, das schafft mittlerweile fast schon der psychologisch interessierte Fernsehzuschauer. Wer heutzutage als Kriminologe noch für Schlagzeilen sorgen will, muss sich etwas Spektakuläreres einfallen lassen.
"Kriminologen wollen Morde vorhersagen" vollständig lesen
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Kriminalistik, Kriminalität, Presse, Serienmörder, Mörder etc., Software, Wissenschaft
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11:48
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Mittwoch, 27. September 2006Wie sicher ist sicher? - Das neue WissensmagazinWien (OTS) - Die dritte Ausgabe des kostenlosen Wissensmagazins "Forschen & Entdecken" enthält viele spannende Artikel zum Thema "Sicherheit". Josef Pichelmayer verrät wie er mit Wiener Hightech Computer virenfrei hält. Expertinnen und Experten erklären den Unterschied zwischen gefühlter und realer Sicherheit im Alltag und begründen warum sich die meisten Menschen vor den falschen Dingen fürchten. "Wie sicher ist sicher? - Das neue Wissensmagazin" vollständig lesen
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Buchtipps, Presse, Wissenschaft
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10:18
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Montag, 25. September 2006PM Perspektive Thema KRIMINALISTIKKauftipp! "PM Perspektive Thema KRIMINALISTIK" vollständig lesen
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Buchtipps, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Kriminalistik, Kriminalität, Software, Technik, Wissenschaft
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08:06
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