*der detektiv* BLOGFranzösische Polizei nahm 22 verdächtige Hacker fest: Wirtschaftsspionage sei nicht auszuschließen
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Mittwoch, 10. März 2010Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke vergleicht DNA der Zähne Dr. Made soll Hitlers Kopf identifizierenEin Mann, ein Schädel und seine Mission: Deutschlands bekanntester Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke alias Dr. Made (39) will jetzt dem konservierten Adolf-Hitler-Kiefer einen Zahn ziehen – um diese DNA mit der des jüngst aufgespürten österreichischen Diktator-Nachfahrens zu vergleichen. DER HITLER-CODE. Der international anerkannte Kölner Wissenschaftlicher war der erste Ausländer, der die Schädelreste des deutschen Diktators im Moskauer Staatsarchiv 2002 untersuchen durfte. Das Problem dabei: „Die damals vorhandene DNA ist stark verunreinigt“, erklärt der Kriminalbiologe. Das Blut auf der Couch, auf der sich Hitler erschossen hatte, genauso wie die Schädelstücke des Diktators. Benecke: „Es wurden nie Handschuhe bei den Untersuchungen getragen. Deswegen konnte ein Kollege sogar weibliche DNA auf dem Schädel finden. Aber bei einem Zahn hat man keine Verunreinigung.“ War die DNA der Hitler-Zähne bislang Verschlusssache, seien die Russen offener geworden. „Sie wollen sich jetzt darum kümmern, dass ich einen Zahn bekomme“, sagt „Dr. Made“. „Ich bin überzeugt, dass es der richtige Schädel ist. Die Zähne müssen einmal vernünftig untersucht werden, dann ist die Sache für immer erledigt.“ Erst im Februar hatten Forscher in Niederösterreich – per DNA-Vergleich – einen der letzten Nachfahren Hitlers aus der väterlichen Linie, Bauer Norbert H. (46, Name geändert) entdeckt. Quelle: Bild.de, 10.3.2010, von S. KAYSER URL zum Artikel: http://www.bild.de/BILD/regional/koeln/aktuell/2010/03/10/kriminalbiologe-dr-made-mark-benecke/soll-adolf-hitlers-kopf-identifizieren-dna.html
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Dienstag, 2. März 2010IT-Recht - kostenloses Skript von Thomas Hoeren
Internetrecht überarbeitet, IT-Recht neu veröffentlicht
Thomas Hoeren hat zum Sommersemester 2010 nicht nur sein kostenloses Skript zum Internetrecht überarbeitet, sondern zugleich ein neues umfassendes Skript zum Thema IT-Recht veröffentlicht. Auf 460 Seiten beschäftigt sich der Leiter der Zivilrechtlichen
Abteilung des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht
an der Universität Münster mit verschiedenen Aspekten des IT-Rechts. Dabei geht
es um den Rechtsschutz für EDV-Produkte ebenso wie um EDV-Vertragsrecht,
Softwareüberlassungsverträge, Softwareerstellungsverträge, Softwarevermietung,
Softwareleasing sowie Softwarewartungs- und Pflegeverträge. Auch entsprechende
Musterverträge sind Bestandteil des Skripts IT-Recht, das auf den Seiten der Universität
Münster kostenlos zum Download bereitsteht. Quelle: golem.de, 1.3.2010 URL zum Artikel: http://www.golem.de/1003/73497.html
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Donnerstag, 18. Februar 2010SchuVT: Polizei geht mit Wunderwaffe aus Tirol auf Einbrecher-JagdDie Polizei hat eine neue Waffe für den Kampf gegen Kriminelle bekommen: den automatischen Schuhsohlenvergleich per Computer - kurz "SchuVT". Dieses Programm wurde von einem Kriminaltechniker und einer Softwarefirma in Tirol entwickelt. Bisher musste der Vergleich sozusagen „händisch“ durchgeführt werden. Das neue System ist nun in allen Bundesländern verfügbar. In Tirol ist es damit gelungen, mehrere Einbruchsserien zusammenzuführen. In einem Fall gelang es, durch die Kombination von Schuhsohlenabdrücken und Werkzeugspuren insgesamt 47 Straftaten einer Tätergruppe zuzuordnen, was auch in eine Verurteilung mündete. In einem anderen Fall wurde eine in Verdacht geratene Person entlastet, weil das System festgestellt hatte, dass es zwar zwischen ihren Schuhsohlen und einer Spur am Tatort gewisse Ähnlichkeiten, aber doch geringfügige Unterschiede gab. Sie wäre sonst in Untersuchungshaft genommen worden. Auch in Oberösterreich berichten die Kriminalisten von zahlreichen Erfolgen durch Vergleiche von Schuhabdrücken. Die auf Folien sichergestellten Abdrücke werden über eine Kamera in das System importiert, auch per E-Mail übermittelte Fotos können eingespeist werden. Anschließend erfolgt im Polizeirechner eine Klassifizierung nach 15 Gruppen, die bis zu acht Untergruppen aufweisen, und das Abspeichern zusammen mit den Daten der Tat. Zusätzlich werden die Sohlen bekannter Täter im Computer abgelegt. Jeder neu eingespeicherte Abdruck wird mit den bereits vorhandenen verglichen. Die dabei festgestellten Übereinstimmungen werden automatisch ausgeworfen und dann vom Sachbearbeiter noch einmal "händisch" überprüft. Bisher wurden sichergestellte Sohlenabdrücke nur auf Papier festgehalten und gesammelt. Der zuständige Sachbearbeiter musste ein gutes Auge und Gedächtnis für alle Formen haben, um damit zur Klärung von Straftaten beitragen zu können. Das wurde durch die steigende Zahl von Schuhabdrücken immer schwieriger. Später gab es ein erstes Computerprogramm, das aber zahlreiche "Kinderkrankheiten" aufgewiesen haben soll. Quelle: Krone, 29.1.2010 URL zum Artikel: http://www.krone.at/krone/S156/object_id__182727/hxcms/
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Freitag, 29. Januar 2010Hacker kapern Websites von 49 US-AbgeordnetenDie Angriffe erfolgten unmittelbar nach Barack Obamas "State-of-the-Union"-Rede. Betroffen waren Sites von Demokraten und Republikanern im Repräsentantenhaus. Die Hacker beleidigten den Präsidenten. Hacker haben die Websites von 49 Mitgliedern des amerikanischen Repräsentantenhauses verunstaltet und dabei US-Präsident Barack Obama derb beleidigt. Wie die Nachrichtenagentur Associated Press meldet, ereigneten sich die Angriffe am Mittwochabend kurz nach der Jahresbilanzrede "State of the Union" des Präsidenten. Betroffen waren dem Bericht zufolge aber nicht nur Abgeordnete der Demokraten, sondern auch der Republikaner. Alle Sites sollen von einem Unternehmen namens GovTrends gehostet worden sein. Dort war für eine Stellungnahme bislang niemand erreichbar. Jeff Ventura, Sprecher des Chief Administrative Officer des Repräsentantenhauses, sagte, dass die Attacken erfolgt seien, während GovTrends ein Update eingespielt habe. Ähnliche Angriffe habe es zuvor schon einmal gegeben. Im August 2009 seien 18 Websites des Repräsentantenhauses, die bei GovTrends gehostet wurden, gehackt und ihr Inhalt verändert worden. Das Repräsentantenhaus werde jetzt seine Geschäftsbeziehungen mit dem Web-Hoster überdenken. Quelle: ZDnet.de, Elinor Mills, Jan Kaden, 29.01.10, 12:08 Uhr URL zum Artikel: http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_hacker_kapern_websites_von_49_us_abgeordneten_story-39001024-41526454-1.htm
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Mittwoch, 6. Januar 2010Countdown läuft: Noch 14 Tage dann kommt Mark Benecke nach WienSymposium Forensik
2010 – Kriminalbiologie Forensic
Sciences in der gerichtlichen Beweisführung Forensische Biologie zur
Unterstützung in der Beweisführung, DNA, Blutspuren und Madenbefall Der Referent
Dr. Mark Benecke ist einer der weltweit führenden Experten der forensischen Kriminalbiologie.
Mord, Unfall oder doch natürliche Ursache? Eines haben Dr. Mark Beneckes
schicksalhafte Forschungsobjekte normalerweise gemeinsam: sie sind tot. Der Kriminalbiologe, in den
Medien bekannt als „Madendoktor“ wird dann
als Sachverständiger herangezogen, wenn niemand anderer mehr weiter weiß. Dann
wertet Benecke mit Hilfe seines umfangreichen Wissens der forensischen Biologie
Spuren wie Madenbefall auf Leichen, Blutspuren, DNA etc. zur Unterstützung der
kriminalistischen Beweisführung aus. Die
Fachzeitschrift des Sicherheitsgewerbes "der detektiv" holt Dr. Mark Benecke nun
nach Wien. Am 20. Jänner 2010 erzählt der Absolvent der FBI-Academy aus seinem
spannenden Alltag und steht den Detektiven, Tatortermittlern und Studenten Rede
und Antwort. Im Gebäck dabei seine krabbelnden Helfer, die Maden, als lebendes
Anschauungsmaterial. Informationen
zur Veranstaltung unter www.forensik2010.at bzw. www.madendoktor.at
Pressezugang
unter: http://www.forensik2010.at/index.php?page=presse
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12:05
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Mittwoch, 30. Dezember 200926C3: Deutscher Hacker knackt GSM-VerschlüsselungKarsten Nohl hat ein 2 TByte großes Codebook für den A5/1-Algorithmus erstellt. Die GSMA bezeichnet Nohls Aktivitäten als illegal. Der CEO von Cellcrypt hält das Entschlüsseln von Handygesprächen innerhalb von wenigen Minuten für realistisch. Der deutsche Kryptologie-Experte Karsten Nohl hat auf dem 26. Chaos Communication Congress (26C3) eine Methode zum Abhören und Entschlüsseln von Handygesprächen vorgestellt. Mittels eines Open-Source-Projektes, das Nohl im Sommer startete, haben 24 Helfer und er mittels Distributed Computing ein 2 TByte großes Codebook mit Rainbow-Tabellen erstellt, das die Entschlüsselung von Handygesprächen erlaubt. Dabei sei Gebrauch von GPU-Computing mittels Nvidia-Grafikkarten gemacht worden. In GSM-Netzen wird fast ausschließlich die sogenannte A5/1-Verschlüsselung eingesetzt. Sie basiert auf linear rückgekoppelten Schieberegistern. Nach demselben Prinzip funktioniert die schwächere A5/2-Verschlüsselung, die für Länder mit gesetzlichen Verschlüsselungsbeschränkungen konzipiert ist. Dass A5/1 mittels Rainbow-Tabellen angreifbar ist, ist seit längerem bekannt, jedoch sind die von Nohl berechneten Tabellen erstmals über Bittorrent frei verfügbar. Einen direkten Link könne er jedoch aus rechtlichen Gründen nicht anbieten. Die GSM Association (GSMA) bezeichnete die Aktivitäten von Nohl als illegal. Sprecherin Claire Cranton sagte gegenüber der New York Times, dass gegen geltendes Recht in den USA und Großbritannien verstoßen werde. Nohl erwiderte, dass seine Forschungen rein akademisch seien und bisher nicht dazu genutzt wurden, Gespräche abzuhören. Er will jedoch morgen in einem Workshop auf dem 26C3 eine praktische Demonstration abgeben. Dort ist zu Testzwecken ein eigenes GSM-Netz installiert, dessen Betrieb die Regulierungsbehörde genehmigt hat. Ferner bestritt die GSMA, dass ein Abhören tatsächlich möglich sei. Anders sieht das Simon Bransfield-Garth, CEO bei Cellcrypt. Das Abhören von GSM-Gesprächen sei bisher Regierungen und Geheimdiensten vorbehalten gewesen. Durch Nohls Anstrengungen könne jede kriminelle Organisation mit einem gewissen finanziellen Hintergrund dasselbe tun. Die Entschlüsselung sei keine Frage von Wochen mehr, sondern nur noch von Stunden. Wenn Nohl seine Arbeit fortsetze, könne der Zeitaufwand sogar auf wenige Minuten reduziert werden. Bereits im Jahr 2002 hatte die GSMA den neuen Verschlüsselungsstandard A5/3 angekündigt, der den Kasumi-Algorithmus nutzt. Er ist bisher meist nur in UMTS-Netzen implementiert, die fast ausschließlich für Datenübertragungen verwendet werden. 80 Prozent aller GSM-Netze nutzen weiterhin A5/1. Selbst, wenn die Netzbetreiber A5/3 in ihren GSM-Netzen anböten, ließe sich keine Sicherheit schaffen, da es kaum Handys gibt, die den neuen Standard beherrschen. Quelle: zdnet.de, Christoph H. Hochstätter, Andrew Nusca, 29.12.09, 14:28 Uhr URL zum Artikel: http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_sicherheit_security_26c3_deutscher_hacker_knackt_gsm_verschluesselung_story-39001024-41525048-1.htm
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Montag, 14. Dezember 2009Competitive Intelligence: Eine in Österreich und Deutschland durchgeführte Form von Konkurrenzspionagevon Cornelia Haupt
Taschenbuch: 156 Seiten Verlag: VDM Verlag Dr. Müller (27. November 2009) ISBN-13: 978-3639061932 € 59,-
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Samstag, 5. Dezember 2009Mark Benecke
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20:50
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Dienstag, 1. Dezember 2009Mark Benecke live – spannender als CSI im Fernsehen!Symposium
Forensik 2010
Kriminalbiologie - Forensic Sciences in der gerichtlichen Beweisführung Am 20.
Jänner 2010 erzählt der Kölner Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke, Absolvent der
FBI-Academy, aus seinem spannenden Alltag und steht den Interessierten einen
ganzen Tag Rede und Antwort. Vorführung echter Anschauungsobjekte und
Hintergrundinfos zu seinen aktuellen Fällen inklusive. www.forensik2010.at
Sonntag, 29. November 2009Kriminaltechnik: Die SpurensucherinIn der echten Kriminaltechnik schlägt organisches Beweismaterial den Ermittlern auf den Magen. Ansonsten hat Andrea Raningers Arbeit mit jener der Fernsehhelden aber mehr gemein, als ihr eigentlich lieb ist. An und in manchen Dingen steckt mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Gerät eine harmlose Praline nämlich in fachkundige Hände, sind bemerkenswerte Details zu erfahren. An der Verpackung jenes mit Strychnin vergifteten „Mon Chéri“, mit dem ein Heurigenwirt aus der Wachau den Spitzer Bürgermeister Hannes Hirtzberger ermorden wollte, stellten Kriminaltechniker aus Österreich nicht nur die DNA des Täters fest, sondern isolierten in sechs Monate langer Kleinarbeit zusätzlich 2500 Faserspuren. Unverrückbare Beweise, die den 56-jährigen Helmut Osberger schließlich lebenslang hinter Gitter brachten. Willkommen in der Welt der Kriminaltechnik, willkommen in der Welt von Andrea Raninger. Die 46-jährige Chemikern leitet die Abteilung Forensik und Technik im Bundeskriminalamt. Raningers Mannschaft, im dritten Stock eines Zweckbaus im neunten Wiener Gemeindebezirk stationiert, ist das, was man analog zur populären TV-Reihe als „CSI“ Vienna bezeichnen könnte. Und obwohl es die Seriendrehbücher in manchen Details nicht so genau mit der Wahrheit nehmen, gleicht die Arbeit hier jener der Helden aus dem Fernsehen doch öfter, als man glaubt. Die Analysemethoden auf der Mattscheibe ähneln jenen der „echten“ Wissenschaft durchaus, die Täter begehen vergleichbare Fehler, und selbst mancher Mitarbeiter hier ist genauso fotogen wie die Stars aus Las Vegas, Miami und New York. „Nur Tausendsassa sind wir keine“, sagt Raninger.
Andrea Raninger und ihr Team können bei ihrer Sisyphusarbeit darauf vertrauen, dass jeder Mensch praktisch überall, wo er ist, und bei allem, was er macht, Spuren hinterlässt. Was für Einbrecher nach Albtraum klingt, versüßt Kriminaltechnikern das Leben. Einbrecher müssen sich längst nicht mehr am zerbrochenen Fensterglas schneiden oder Fingerabdrücke an der Türklinke hinterlassen, um den Kriminaltechnikern Hinweise zur Identitätsfeststellung zu hinterlassen. Meistens reicht es aus, wenn der Eindringling mit dem Ärmel am Fensterrahmen streift und so Faserspuren hinterlässt. Um mittels DNA-Profils nachzuweisen, dass eine bestimmte Person zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort war, genügt es, wenn sie nur niest oder kräftig hustet. Was für Einbrecher wie ein Albtraum klingen muss, macht Raninger das berufliche Leben erst so richtig lebenswert. „Es ist praktisch unmöglich, an einem Tatort keine Spuren zu hinterlassen“, sagt sie und lacht. Entscheidend sei nur zu wissen, wo man die mit bloßem Auge unsichtbaren Beweise findet. Bei Alkoholunfällen, bei denen fünf von fünf Insassen des Unglücksfahrzeugs nicht hinter dem Steuer gesessen haben wollen, sind solche Spuren meistens in den Bezügen der Sitze zu finden. Wo Raninger und ihre Mitarbeiter an Tatorten wie aufgebrochenen Wohnungen nach Spuren suchen, sagt sie aber nicht. Die Täter sollen schließlich nicht gewarnt werden. Genau das ist es auch, was die echten Kriminaltechniker an
ihren Kollegen von „CSI“ (englische Abkürzung für Crime Scene Investigation)
kritisieren. Einerseits sind die Wissenschaftler in ihren weißen Mänteln den
TV-Helden nämlich dankbar, dass ihre sonst meist im Verborgenen stattfindende
Arbeit plötzlich in der Öffentlichkeit gewürdigt wird; andererseits befürchten
sie aber, dass die detaillierte Darstellung bestimmter Spurensicherungsmethoden
so manchem Kriminellen wertvolle Hinweise für die nächste Tat gibt. Quelle: "Die Presse", Print-Ausgabe, 29.11.2009, von Andreas Wetz URL zum Artikel: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/524948/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/oesterreich/index.do
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in Detektive, Kriminalistik, Kriminalität, Natascha Kampusch, Presse, Serienmörder, Mörder etc., Wissenschaft
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11:59
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Montag, 2. November 2009FORENSIK 2010: Mark Benecke in Wien!CSI Benecke in WIEN20. Jänner 2010 Schloß Wilhelminenberg Infos und Anmeldung auf www.forensik2010.at Forensische Biologie zur Unterstützung in der Beweisführung
Am 20. Jänner 2010 erzählt der Absolvent der FBI-Academy aus seinem spannenden Alltag und steht den Interessierten, die nicht nur aus den Bereichen der Behörde, Berufsdetektive, Tatortermittler und Interessierten einen ganzen Tag Rede und Antwort. Vorführung echter Anschauungsobjekte und Hintergrundinfos zu seinen Fällen inklusive. Der Kölner Kriminalbiologe wurde als "Madendoktor" (WDR) und "Kommissar Schmeißfliege" (stern) einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Zusätzlich zum Studium der Biologie, der Zoologie sowie der Psychologie an der Universität zu Köln, absolvierte Benecke diverse polizeitechnische Ausbildungen im Bereich der Gerichtsmedizin in den USA, darunter auch die bereits erwähnte FBI-Academy. Neben seiner Tätigkeit als einzigartiger Sachverständiger ist er Ausbilder an deutschen Polizeischulen sowie Gastdozent in den USA, Vietnam, Kolumbien und auf den Philippinen. Darüber hinaus ist er Autor mehrerer Fachbücher, Gastherausgeber der Fachzeitschrift Forensic Science International sowie u.a. Gastkommentator der Fernsehserie Medical Detectives.
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10:13
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Samstag, 25. Juli 2009CCC sucht Datenspure: 6. Symposium "Datenspuren" in Dresden
Noch suchen die Organisatoren des Symposiums nach Vorträgen,
das heißt, der "Call for Papers" läuft noch bis Mitte August 2009.
Dabei sollte es ganz konkret um Datenspuren im Internet, insbesondere um
Datenschutz, Missbrauch von Daten, die Rechtslage, digitalen Widerstand,
Technikfolgenabschätzung, Informationsfreiheit und Datenspuren in der Politik
gehen. Quelle: Golem.de, 24.7.2009 URL zum Artikel: http://www.golem.de/0907/68562.html
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19:19
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Samstag, 18. Juli 2009Mark Benecke: Warum man Spaghetti nicht durch zwei teilen kann: und andere neue Erkenntnisse vom Spaß-Nobelpreis ...... und andere neue Erkenntnisse vom Spaß-Nobelpreis von Mark Benecke
In diesem Buch begegnen Ihnen tätowierte Christen, brechende Spaghetti, musikalische Karpfen, schleimige Schwimmer, Kokosnüsse und Knoblauchküsse, junge Radrennfahrer mit Schulranzen, Männer mit Milchschokolade, jede Menge Alkohol, Jungfrauen mit und ohne Altersangabe, gepiercte Soziologen, gefährliche Meteoriten, Spendierhosen, ein ganzes Rudel Hunde, Fotoblinzler, hungernde Models, schöne Professoren, Pinguinkot, Gynäkologen und deren Krawatten, unsichtbare Gorillas, Zitronenbier, Trinkgeldgeber, mathematische Einparkhilfen und springende Füchsen im Krankenhaus ... um nur einige zu nennen. Mit Illustrationen von Juliane Pieper und vielen Fotos und Grafiken. Luebbe Verlag, April 2009 ISBN: 978-3785723685 € 14,95
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17:21
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IBM MAGEN - Brilliante Demonstration, auf welche Weise man IT-Sicherheit nicht gestalten sollte
Architektur Erkennungsgenauigkeit Drucker & Co. Nachollviehbarkeit Die Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen. Am Ende ist
die Sache aber ganz einfach: Datenschutz erreicht man nicht durch Tippex auf
dem Bildschirm. Um Daten sicher zu verwalten, muss eindeutig geregelt sein,
welche Person bzw. welches Unternehmen auf welche Daten Zugriff hat, wie diese
zu nutzen sind und wie diese zu schützen sind. (via golem.de) Via Michael Ritter´s Sicherheitsblog: http://www.sicherheitsblog.info/blog/index.php?/archives/207-2009-07-13.html
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in Datenschutz, Detektive, Kriminalität, Technik, Wissenschaft
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16:33
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Dienstag, 14. Juli 2009Auf dem Weg zur Pulloverkamera
Forscher am Massachusetts Institute of Technology haben eine
lichtempfindliche Textilfaser entwickelt. Zu einem Gewebe zusammengefügt
fungiert sie als einfache Kamera. Ein Fotoapparat ist normalerweise ein Kasten, der an einer
Seite eine Linse hat, durch die Licht ins Innere auf einen Sensor oder auf
einen Film fällt. In Zukunft könnte eine Kamera jedoch die Form einer Jacke
oder eines Pullovers haben. Quelle: golem.de, 8.7.2009
Geschrieben von Cornelia Haupt
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11:48
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Freitag, 10. Juli 2009Gesichtszüge verraten Banken Kreditwürdigkeit: Fotos lassen Rückschlüsse auf Bonität zu |
















