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Donnerstag, 31. Januar 2013"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2012Berufliche Orientierung am Europäischen Qualifikationsrahmen Internationale Kommission der Detektiv-Verbände (IKD) beschließt gemeinsamen Kompetenzstandard für Privatermittler
„Bugs in the cold war until today“
Was tun bei anonymen Schreiben?
Kinderbrandstiftung Das gefährliche Spiel mit dem Feuer
Bodycam - die Kamera an der Uniform
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Geschrieben von Cornelia Haupt
in "der detektiv", Buchtipps, Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, DNA, Entscheidungen, Gesetze ..., Ersatz von Detektivkosten, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, GPS, Kriminalbiologie, Kriminalistik, Kriminalität, OFA Operative Fallanalyse, Presse, Serienmörder, Mörder etc., Verbände, Videoüberwachung, Wissenschaft
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21:17
Montag, 1. Oktober 2012"der detektiv" Inhalt der Oktober Ausgabe 2012Lauschabwehr: eine detektivische Dienstleistung
Das Abhörangriff-Abwehr-Team im Einsatz:
„Bugs in the cold war until today“
Zündelnde Wachleute
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08:21
Dienstag, 3. Juli 2012"der detektiv" Inhalt der Juni Ausgabe 2012(kein) nationales Problem
Britische Detektive im Brennpunkt der Öffentlichkeit
Silikon, ein unterschätztes Abformmittel
10 Jahre „der detektiv“
Das Newton-Experiment
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15:57
Mittwoch, 16. Mai 2012USA arbeiten am größten Datenstaubsauger der WeltVon Google-Suchen bis zu Finanztransaktionen: In einem Supercomputer in einer Salzwüste will der amerikanische Geheimdienst NSA alles speichern. Und solche Datenkraken gibt es nicht nur in den USA Es soll einer der größten Datenspeicher der Welt werden, das "Utah Data Center" in der Salzwüste nahe Bluffdale im Südwesten der USA. Bauherr ist die National Security Agency (NSA), und gespeichert werden soll dort einfach alles: Weltweit eingefangener E-Mail-Verkehr, Telefonate, Google-Suchen, Facebook-Einträge, Navigationsdaten, Finanzverkehr – alles, was in digitaler oder analoger Form rund um den Erball schwirrt. Zwei Milliarden Dollar kostet der Komplex die USA, der ein
weltweites Spionagesystem vervollständigen soll. Das Datenvolumen der
Einrichtung soll in der Größenordnung von Yottabytes bemessen sein. Ein Yottabyte
ist eine Billiarde Gigabyte (Handelsübliche Laptops haben derzeit etwa 500
Gigabyte). Ende 2013 soll der Datenspeicher fertig sein (...) Weiterlesen Quelle: Die Welt, 15.5.2012 URL zum Artikel: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106315727/USA-arbeiten-am-groessten-Datenstaubsauger-der-Welt.html
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11:35
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Freitag, 4. Mai 2012Spione gesucht: Studieren beim BNDDeutschland vergibt wieder Lizenzen zum Schnüffeln: Der Bundesnachrichtendienst sucht für den dualen Studiengang Technische Informatik und Kommunikationstechnik fünf Kandidaten, die gern tüfteln, tarnen und tricksen. Der Auslandsgeheimdienst zahlt Bafög-Höchstsatz. Erfolgreiche Studis
bekommen keinen Schlapphut, sondern einen Bachelor of Engineering. Voraussetzungen sind Fachhochschulreife oder Abitur, Vorlieben für Mathe und Physik sowie ein technisches Vorpraktikum. Die Bewerber verpflichten sich, fünf Jahre für Deutschland zu spionieren. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2012. Quelle: spiegel.de, 7.4.2012 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/unispiegel/heft/0,1518,828828,00.html
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10:36
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Sonntag, 22. April 2012Specialist Security Equipment Presentation - SSEP 2012Die Firma Global Security veranstaltet nun bereits zum 10. Mal ihre Spezialausstellung im Bereich Security Equipment (Ziel dieser Ausstellung ist es, die neueste Technologie von Militärs, Nachrichtendiensten, Polizei, Entminungs- und Entschärfungsdiensten, dem Grenzschutz, dem Verfassungsschutz sowie ausgewählten Industrien mit erhöhtem Sicherheitsbedarf (Waffenindustrie, Rohöl / Petrochemie, Pharmaindustrie, Finanzwesen, Versicherungen, etc.) näherzubringen.
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07:43
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Mittwoch, 28. März 2012„Top Secret – die geheime Welt der Spionage“ ab 26. April 2012 in Oberhausen
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07:34
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Montag, 26. März 2012Ermittlungen in Deutsche-Bank-Spitzelaffäre eingestelltFrankfurt (Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat ihre Ermittlungen wegen der Bespitzelung eines Deutsche-Bank-Aktionärs eingestellt. "Wir haben das Verfahren gegen den Detektiv und zwei weitere Personen gegen Zahlung von 2500 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung eingestellt", sagte die Frankfurter Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu dem Nachrichtenmagazin "Focus". Dem Detektiv wurde vorgeworfen, den kritischen Aktionär Michael Bohndorf im Auftrag der Bank auf Ibiza bespitzelt zu haben. Die Deutsche Bank hatte später Regelverstöße eingeräumt. Ein Klageerzwingungsverfahren gegen Vorstände der Deutschen Bank in diesem Zusammenhang wurde laut "Focus" nun abgelehnt. 25. März 2012, 11:48 Uhr
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07:36
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Samstag, 24. März 2012Mythos Spion - Die wahre Geschichte der AgentenDer Blick hinter die Kulissen der GeheimdiensteEr ist wohl der bekannteste Spion der Welt: James Bond. Doch was haben die
actionreichen Filme über das Leben des britischen Geheimagenten mit der
Realität zu tun? "Mythos Spion" am Sa, 24.03. um 22:00 Uhr auf VOX
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10:51
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"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2012Gefahren durch Briefbomben
Deutsche Detektive vor Bundeskriminalamt
Vom Untersuchen der Untersuchung der Untersuchenden
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Recht Deutschland
Ein aktueller Fall aus der Ermittlerpraxis. Böse Fallen für Firmengründer von Dr. Odile Schwarz-Herion, Ettlingen
Recht USA
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Mittwoch, 21. März 2012Geheimdienst jagt Windtec-Spion aus KärntenIn Klagenfurt saß Energiedaten-Dieb "Dan" acht Monate in Haft. Seit seiner Entlassung am 1. März sind er und seine Familie "bedrohlichem Psychoterror" ausgesetzt. Sein Jahr unbedingt hat "Dan" am 1. März abgesessen. Doch was danach kam, war so viel ärger, dass der Diplom-Ingenieur aus Serbien heute weiß: "Im Gefängnis war ich sicherer und freier!" Das klingt wehleidig, ist es aber nicht - wenn man seine Geschichte hört. Er hat "einen furchtbaren Fehler" gemacht. Er hat Windtec, die Klagenfurter Tochter des US-Konzerns AMSC, zugunsten ihres chinesischen Kunden Sinovel um viel Geld gebracht. Er hat gestanden, mit Behörden kooperiert und seine Strafe akzeptiert. Aber für ihn und seine Verwandten fängt das Drama wohl erst an! "Seit meiner Haftentlassung wurde meine Ex-Frau ständig von Detektiven am Telefon aufgefordert, Kontakt mit mir herzustellen", berichtet der 38-Jährige. "Vorletzte Woche, als ich bei ihr meine Tochter besuchte, riefen sie wieder an und wollten mich sofort vor ihrem Haus sprechen. Da hatte ich noch keine Angst." Danach schon! Die Detektive sagten Dan, er sei in großer Gefahr, die Chinesen seien hinter ihm her. Die Detektive würden ihm helfen. Als Dan später fragte, warum sie das tun und was das koste, sagten sie, sie würden ihn gratis beschützen, weil er so ein netter Bursche sei. Beim zweiten Treffen im Klagenfurter Lendhafen Café wurden die Männer deutlicher. Dan könne wählen: Entweder offiziell für Sinovel arbeiten und heimlich für AMSC spionieren. Oder wieder für AMSC zu arbeiten und ein besseres System zu entwickeln, dass die Chinesen wiederkommen müssten. So könne er auch seine 200.000 Euro Schulden bei AMSC bezahlen. Dan verlangte Bedenkzeit und lehnte ab: "Ich kann nicht als Spion leben!" Der Detektiv konterte: "Jetzt mache ich mir ernsthaft Sorgen um Sie!" Quelle: Kleine Zeitung, 21.3.2012 URL zum Artikel: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2976304/geheimdienst-jagt-windtec-spion-kaernten.story siehe auch: Hintergrund: "Dan" im Visier von Justiz und Wirtschaft
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07:50
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Montag, 19. März 2012CIA erhält Zutritt in jedes WohnzimmerDie zunehmende Anbindung von Gebrauchsgegenständen wie Lichtschaltern oder Fernsehgeräten an das Internet wird die Arbeit der Geheimdienste laut CIA-Direktor David Petraeus deutlich vereinfachen, berichtet Wired. “Diese technologischen Entwicklungen werden die Arbeitsweisen der Nachrichtendienste wahrhaft grundlegend verändern”, verleiht der Geheimdienst-Chef in einer Ansprache bei einem Gipfel der CIA-Venturekapital-Firma In-Q-Tel seiner Vorfreude auf das oft propagierte Internet der Dinge Ausdruck. “Geräte von Interesse werden künftig mit neuen Technologien lokalisiert, identifiziert, überwacht und ferngesteuert. Das wird unsere Auffassung von Geheimhaltung und Identität verändern”, so Petraeus. Mehr Daten pro Person Durch zunehmend ubiquitären Zugang zum Internet wird auch die Anzahl der vernetzten Gegenstände ständig größer. “Je mehr Geräte online sind, desto mehr Informationen können über deren Nutzer gesammelt werden. Der Zugang zu diesen Daten ist über das Internet sehr einfach. Von der Zahnbürste über Lichtschalter bis zum Stomzähler, ‘smarte’ Geräte ermöglichen eine fast lückenlose Überwachung von Personen”, sagt Georg Markus Kainz von Quintessenz gegenüber pressetext. Nicht nur in den USA werden die Leben der Menschen zunehmend zu offenen Büchern für interessierte Spione. “In Österreich wird gerade die Einführung sogenannter Smart Meter vorbereitet. Solche Stromzähler sind über W-LAN mit einer Zentrale und im Idealfall mit den abnehmenden Geräten verbunden. Ein solches System ist sehr anfällig für Eindringlinge. Der Nutzer für Verbraucher ist bei smarten Geräten meist gering und dient nur als Vorwand. Für die Wirtschaft ist es allerdings ein irres Geschäft, weshalb die Einführung vorangetrieben wird”, so Kainz. Verräterische Zahnbürste Außer für Geheimdienste sind die Informationen, die diverse Geräte sammeln, auch für Marketing-Zwecke interessant. “Die Aussicht auf maßgeschneiderte Produkte und Werbung ist verlockend. Vorstellbar ist auch schlimmerer Missbrauch. In einer Orwell’schen Zukunft könnte die Zahnersatz-Versicherung die Zahnbürste befragen, ob ich auch fleißig genug geputzt habe”, sagt Kainz. Wenn die Zahl der Geräte, die “nach Hause telefonieren” steigt, sagt Kainz, trifft die Datensammelwut zunehmend die Falschen. “Die Behörden bewegen sich dann zunehmend in einer fiktiven Welt. Sie wissen zwar alles über Otto-Normalverbraucher, wirklich gefährliche Elemente wissen sich aber vor dem Zugriff zu schützen. Schließlich ist jede elektronische Information manipulierbar”, sagt Kainz. Das Interesse an einer behördlichen Überwachung der Bevölkerung scheint laut den Aussagen von Petraeus jedenfalls weiterhin gegeben. “Geheimdienste halten jeden Bürger für einen potenziellen Verbrecher. Das ist ein unmenschlicher Ansatz. In Zukunft werden Kriminelle sich vielleicht absichtlich ins Visier der Ermittler begeben müssen, das Unbescholtenheit dann als verdächtig gilt”, vermutet Kainz. pte
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05:31
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Sonntag, 4. März 2012Was Grasser droht: 15 Jahre Haft und PensionsverlustEine mögliche Anklage gegen den einstigen Finanzminister rückt näher. Der KURIER beantwortet die wichtigsten offenen Fragen. Ein Sonnyboy geht in die Politik, wird der beliebteste Finanzminister seit Jahrzehnten, heiratet in einen Milliarden-schweren Kristall-Clan ein – und wird von seiner Vergangenheit, sprich mehr oder weniger zweifelhaften Freunden, eingeholt: Die Affäre Karl-Heinz Grasser hat alle Zutaten für eine seichte TV-Serie. Für den Hauptdarsteller ist der Fall aber ungemein ernst. Es geht um Malversationen in Millionenhöhe, eine Millionen-Show also, in der es für Grasser irgendwann „Game over“ heißen könnte. Denn die Causa spitzt sich zu: Die Justiz hat den Einstellungsantrag von KHG abgewiesen. Und sogar die Schwiegermutter belastet ihn. Wie geht es weiter? Wird Grasser im Gefängnis landen? Der KURIER beantwortet die wichtigsten Fragen. Seit Herbst 2009 wird gegen Karl-Heinz Grasser ermittelt und
laut Gericht besteht „dringender Tatverdacht“ – warum gibt es dann noch keine
Anklage?
Quelle: Kurier, 3.3.2012 URL zum Artikel http://kurier.at/nachrichten/4487219-was-grasser-droht-15-jahre-haft-und-pensionsverlust.php4
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in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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07:59
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"Thema" am 5. März: "Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte"Wien (OTS) - Christoph Feurstein in "Thema" am Montag, dem 5. März 2012, um 21.10 Uhr in ORF: Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte Der geheime parlamentarische Unterausschuss wird bezweifeln, dass es im Fall Natascha Kampusch nur einen Täter gegeben hat, sagt der Ausschussvorsitzende Werner Amon und löst damit neuerlich eine Lawine an Berichten und Spekulationen aus. Gleichzeitig wird aber bekannt, dass ein Polizist auf eigene Faust ermittelt hat. Er nimmt illegal von einem Volksschulmädchen DNA-Proben, weil er glaubt, dass Natascha Kampusch die Mutter sei - ist sie aber nicht, so ein Gutachten. Hat der Polizist eigenmächtig oder im Auftrag gehandelt? Wie hat die Schule darauf reagiert? Wie sieht das Ganze die Staatsanwaltschaft? Was sagt Natascha Kampusch zu den neuen Gerüchten? Christoph Feurstein, Oliver Rubenthaler und Christian Zechner sprechen für "Thema" mit den Betroffenen. Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.
Geschrieben von Cornelia Haupt
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07:51
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Samstag, 3. März 2012Spitzelaffäre bei Ikea Frankreich enthülltDatenmissbrauch Paris. Ikea Frankreich soll seit mehreren Jahren Mitarbeiter, Bewerber und auch Kunden ausspioniert haben. Die Sicherheitsfirma "Sûreté International" soll laut einem Medienbericht problemlos auf abgeschirmte Datenbanken zugegriffen haben, um Hintergründe und Details aus dem Leben der Betroffenen auszuleuchten. Französische Ikea-Mitarbeiter liegen im Clinch mit dem
schwedischen Möbelriesen. Ihr schlimmer Verdacht: Mitarbeiter und sogar Kunden
sollen über Jahre hinweg ausspioniert worden sein. Über ein Dutzend Mitarbeiter
stellten jetzt Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Datenmissbrauchs. (...) Quelle: Der Westen, 1.3.2012 URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/incoming/spitzelaffaere-bei-ikea-frankreich-enthuellt-id6416927.html
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in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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07:15
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Mittwoch, 15. Februar 2012Die Vollstrecker: Rausschmeißen, überwachen, manipulieren
Christian Esser / Alena Schröder Entlassungen, harte Bandagen im Umgang mit Betriebsrat und Angestellten, diskrete Überwachung und ausgebuffte PR für fragwürdige Geschäfte – professionelle „Problemlöser“ bieten sich für die ungeliebten Arbeiten in Unternehmen an. Die Autoren schauen hinter die Kulissen einer sehr speziellen Dienstleistungsbranche, die boomt. Wer sind die „Fire“-Profis, die für Konzerne die Drecksarbeit übernehmen, was treibt Anwaltskanzleien in die trüben Gewässer der „kreativen Kündigungsgründe“? Wer fängt für die Unternehmen Wirtschaftskriminelle, Spione oder einfach nur Blaumacher? Und wie lassen PR-Strategen Firmen und ihre Manager selbst bei Umweltkatastrophen oder Lebensmittelskandalen gut aussehen? Ein brisanter Report über fragwürdige Unternehmenspraktiken, der die wahren Aufräumer der deutschen Wirtschaft vorstellt, nach ihren Motiven fragt und ihre Methoden und Strategien enthüllt. C. Bertelsmann Verlag, 2/2012 ISBN 978-3570100967 € 14,99
Geschrieben von Cornelia Haupt
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06:33
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Samstag, 21. Januar 2012„Top Secret – die geheime Welt der Spionage“ ab März 2012 in Oberhausen
Geschrieben von Cornelia Haupt
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16:30
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Freitag, 20. Januar 2012Kasachische Verdächtige in Auftrag von Anwaltskanzlei bespitzelt„Im Fahrzeug liegend“ Der zunächst nur gegen die im Auftrag von Lansky spitzelnden Detektive gerichtete Vorwurf: nachrichtendienstliche Tätigkeit zum Nachteil Österreichs.
Geschrieben von Cornelia Haupt
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12:08
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Samstag, 31. Dezember 2011Die wahre Geschichte: Die Bourne IdentitätDie Bourne-Trilogie erzählt die Geschichte eines ehemaligen CIA-Auftragskillers, der in die unglaublichsten Abenteuer verwickelt wird. Alles nur Fiktion? Anhand von Filmausschnitten und Interviews mit CIA Personal zeigt "Die wahre Geschichte", dass wesentliche Elemente des Films auf Tatsachen beruhen, darunter gefälschte Pässe, staatlich sanktionierte Morde und Mind-Control-Programme. So, 01.01. um 20:15 N24, Doku, 60 Minuten
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08:37
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Freitag, 30. Dezember 2011Spionage-Ausstellung in Oberhausen - Spionage-Technik aus Privat-FundusOberhausen. Die meisten der mehr als 3000 Exponate für die Spionage-Schau an der Marina liefert der private Sammler Heinrich Peyers. Er machte in den USA einst eine Ausbildung zum Operationstechniker und wurde dadurch an die geheimnisvolle Welt der Wirtschaftsspionage herangeführt.
Peyers, der heute im niedersächsischen Peine lebt, machte in den USA einst eine Ausbildung zum Operationstechniker und wurde dadurch an die geheimnisvolle Welt der Wirtschaftsspionage herangeführt. Russische Klammernahtgeräte, die bei medizinischen Operationen verwendet wurden, seien damals auf abenteuerliche Weise aus der Sowjetunion geschmuggelt und von den Amerikanern kopiert worden. Als 1989 die Grenze zur ehemaligen DDR fiel, wurden auch in Deutschland viele Geheimnisse gelüftet. Mit der Auflösung der Stasi begann die Sammelleidenschaft von Heinrich Peyers. Smartphone als Wanze Die ersten Artikel stammen direkt aus den Räumen des Geheimdienstes, Peyers hat sie einfach mitgenommen, das sei damals erlaubt gewesen. „Nur Film- und Tonmaterial musste abgegeben werden“, erklärt der 56-Jährige. „Das war wirklich eine einmalige Möglichkeit, das passiert nie wieder.“ Kameras und Abhörgeräte waren seine Beute. Mit den Jahren kamen immer mehr Spionageartikel zusammen. Es ist die komplizierte Technik, aber auch die Einfachheit der Nutzung, die Peyers fasziniert. „Heute kann das jeder“, sagt der Sammler. Spionage ist keineswegs veraltet, sondern nach wie vor aktuell. „Das Faszinierende daran ist, dass Sie jeden Tag damit zu tun haben.“ Ein Smartphone beispielsweise könne schnell zur modernen Wanze werden. Wer sich technisch ein bisschen auskennt, könne den Besitzer Tag und Nacht belauschen und auf Daten zugreifen. Aber die Kontrolle beginne viel eher. „Sobald Sie das Gerät einschalten, sind sie schon geortet.“ Kein James-Bond-Fan Peyers selbst hat deshalb zwei Mobiltelefone, die er zu verschiedenen Zwecken nutzt. Er ist vorsichtiger geworden, sagt er, das Internet würde er mit seinem Handy nicht nutzen. Die Technik werde häufig unterschätzt, meint der Spionage-Experte. Was eigentlich alles möglich ist, will er in der neuen Ausstellung in Oberhausen zeigen, für die die Firma „Mehr Entertainment“ den in Fachkreisen bekannten Sammler zur Mitarbeit gewonnen hat. Ein James Bond-Fan, wie man es vielleicht erwartet, ist Peyers übrigens nicht: „Das ist so unrealistisch, dass man sich die Filme gar nicht mehr angucken mag.“ Trotzdem wird es einen kleinen Bereich zum Thema geben, „weil’s einfach dazu gehört.“ Aufklärung Ein weiterer Themenbereich in der Ausstellung werden versteckte Kameras sein. Die sind in ganz normalen Alltagsgegenständen eingebaut, auf den ersten Blick nicht sichtbar. Ein Höhepunkt der Ausstellung sind Abhöranlagen. Ein 3,5 Tonnen schwerer Abhörwagen wird den Besuchern in Funktion gezeigt. Neben der Faszination sei „Top Secret“ auch ein Stück Aufklärung, so Peyers. „Wenn man aus der Ausstellung raus kommt, ist man sich darüber bewusst, wem man sich so ausliefert.“ Die Ausstellung „Top Secret – die geheime Welt der Spionage“ eröffnet im März 2012 an der Heinz-Schleußer-Marina in der Neuen Mitte. Mit mehr als 3000 Exponaten auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern ist „Top Secret“ laut der Verantwortlichen die weltweit größte Ausstellung zum Thema Spionage und stelle sogar das „Spy Museum“ in Washington in den Schatten. Organisiert wird sie von der Institut für Spionage GmbH, einer Tochterfirma der Mehr Entertainment GmbH. Besucher können sich in der neuen Schau selbst als Spitzel ausprobieren, Codes knacken und Botschaften dechiffrieren und bekommen Einblicke in die Geschichte der Spionage. Der Eintritt kostet für Kinder acht und für Erwachsene zwölf Euro. URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/spionage-ausstellung-in-oberhausen-spionage-technik-aus-privat-fundus-id6188099.html Quelle: Der Westen, 23.12.2011 | 09:59 Uhr , Brinja Bormann
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13:02
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Donnerstag, 22. Dezember 2011"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2011Drei Jahre Haft für Industriespion
Workplace Violence – strafrechtliches Verhalten am Arbeitsplatz
Die Rechnungen des Detektivs
Detektiv-Notizen belasten „The Sun“ und „Daily Mirror“
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16:16
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Montag, 5. Dezember 2011Geheimdienst sucht Nachwuchs per Online-RätselDer britische Geheimdienst GCHQ hat ein Nachwuchsproblem - deshalb sucht er jetzt Bewerber per Online-Rätsel: Wer kann den kryptischen Code knacken? Mitmachen kann jeder. Wer nämlich die Seite CanYouCrackIt.co.uk aufruft, bekommt einen ellenlangen Code zur Entschlüsselung präsentiert. Dazu keinerlei helfende Hinweise, nur ein Eingabefeld für das Passwort, auf das man in den Zahlen- und Buchstabenreihen stoßen soll. Quelle: Spiegel.de, 1.12.2011 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,801106,00.html
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17:26
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Dienstag, 15. November 2011Abhörskandal: Früherer Scotland-Yard-Vize von Vorwürfen freigesprochenDer im Zuge des Abhörskandals um die Zeitung „News of the World“ zurückgetretene Scotland-Yard-Vize John Yates ist vom Vorwurf eines Fehlverhaltens freigesprochen worden. Wie die britische Polizeiaufsichtskommission IPCC am
Montag mitteilte, fand sie keinen Beweis für ein Fehlverhalten, das die
Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Yates rechtfertigen würde.Yates war im Juli von seinem Posten als Vizechef der
Londoner Polizeibehörde Scotland Yard zurückgetreten. Ihm war vorgeworfen
worden, der Tochter des früheren stellvertretenden Chefredakteurs von „News of
the World“, Neil Wallis, geholfen zu haben, einen Job bei der Polizei zu
erhalten. Wallis hatte nach seinem Ausscheiden bei der Zeitung von Medienmogul
Rupert Murdoch als PR-Berater für die Polizei gearbeitet.Scotland Yard war in den Verdacht geraten, wegen ihrer engen
Verbindungen zu der Zeitung erst mit Verspätung die Ermittlungen zum
Abhörskandal um die Zeitung wieder aufgenommen zu haben. (...) Weiterlesen Quelle: Handelsblatt, 15.11.2011, 01:21 Uhr URL zum Artikel: http://www.handelsblatt.com/politik/international/frueherer-scotland-yard-vize-von-vorwuerfen-freigesprochen/5836368.html
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19:19
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Untersuchung im Abhörskandal: Detektiv-Notizen belasten "The Sun" und "Daily Mirror"Jahrelang spitzelte Glenn Mulcaire für das britische Skandalblatt "News of the World". Auch andere Zeitungen könnten von seinen Methoden profitiert haben: Ermittler präsentierten jetzt Unterlagen des Privatdetektivs, in denen "The Sun" und "Daily Mirror" erwähnt werden. London - Wie weit reichten die Abhöraktivitäten in Rupert Murdochs News Corp. wirklich? Fast vier Monate nach dem Höhepunkt des Abhörskandals rund um die britische Zeitung "News of the World" hat eine Untersuchungskommission ihre Arbeit aufgenommen, um Fragen wie diese zu klären. Schon am ersten Tag werden neben dem inzwischen eingestellten Blatt auch der Schwesterntitel "The Sun" und dessen Konkurrenzblatt "Daily Mirror" mit der Affäre in Verbindung gebracht. Die beiden Zeitungen tauchen in den Notizen des Privatdetektivs Glenn Mulcaire auf, der offenbar schon seit Mai 2001 und damit länger als gedacht im Auftrag der News-Corp.-Europatochter News International spitzelte. Details darüber, in welchem Zusammenhang Mulcaire die Blätter erwähnt, wurden nicht bekannt. Insgesamt habe man in Mulcaires Aufzeichnungen 28 Namen früherer Mitarbeiter des Verlags gefunden, sagte Ermittler Robert Jay in der Anhörung, die live im Internet übertragen wurde. Die Anzahl der Namen und die Vielzahl der Aktivitäten deutet ihm zufolge daraufhin, dass das Management des Verlags mindestens Bescheid gewusst und die illegalen Praktiken geduldet haben müsse. Oder aber die Aufsicht habe versagt. Jay zufolge, so berichtet es der "Guardian", sprechen die Beweise dafür, dass es eine Kultur des Abhörens bei News International gegeben habe. Jedoch sei die Spionage nicht auf den Konzern beschränkt gewesen. Dafür spricht auch die Erwähnung des "Daily Mirror" in Mulcaires Notizen, herausgegeben vom Wettbewerber Trinity Mirror. Ein Sprecher des Verlags sagte laut "Guardian", das Unternehmen habe keinerlei Kenntnis davon, jemals mit dem Detektiv zusammengearbeitet zu haben. Fast 6000 Opfer illegaler Abhöraktionen (...) Quelle: spiegel.de, 14.11.2011 http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,797777,00.html
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19:13
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Donnerstag, 10. November 2011Neue Ermittlungen: Ernst Strasser unter GeldwäscheverdachtEx-Innenminister Strasser steht nicht nur unter Korruptionsverdacht, sondern ihm wird auch vorgeworfen Eigengeldwäsche betrieben zu haben.
Korruptionsstaatsanwaltschaft nimmt zusätzliche Ermittlungen auf - Strassers Anwalt Kralik: "Keine verdächtigen Zahlungen"
Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Innenminister Ernst Strasser mittlerweile nicht nur wegen Korruptionsverdacht, geprüft wird nun auch der Verdacht auf Geldwäsche, berichtet das Ö1 Morgenjournal. Das geht aus einem neuen Kontoöffnungsantrag der Korruptionsermittler an Österreichs Banken hervor.
Bei den bisherigen Kontoöffnungen in der "Geld für Gesetz-Affäre" von Ex-Innenminister Ernst Strasser ist die Korruptionsstaatsanwaltschaft offenbar auf Überweisungen von einem bisher nicht bekannten Konto der GP-Unternehmensberatungs-GesmbH gestoßen. Deshalb will man nun mit einem neuen Kontoöffungsantrag die Zahlungsaktivitäten der Beratungsfirma mit Sitz in St. Pölten überprüfen.
Strassers Anwalt: "Routinemaßnahme"
Die GP-Unternehmensberatung wurde bis zum Auffliegen der Affäre im Frühjahr 2011 treuhändisch von Strassers Steuerberater geleitet. Mittlerweile ist Strasser Alleingesellschafter der GP. Über die Unternehmensberatungsfirma sollen Honorare, die Strasser in seiner Zeit als Berater verdient hatte, geflossen sein. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Firma mehrere Konten unterhält, heißt es im Kontoöffnungsantrag, der am 17. Oktober vom Gericht bewilligt wurde.
Seit einem Jahr ist auch Eigengeldwäsche strafbar. Falls also Strasser tatsächlich Bestechungsgelder angenommen und deren Herkunft verschleiert haben sollte, dann könnte ihm zusätzlich der Vorwurf der Eigengeldwäsche angelastet werden.
Es würden alle relevanten Zahlungsflüsse überprüft, sagt der Sprecher der Korruptionsstaatsanwaltschaft Martin Ulrich. Strasser hat stets alle Korruptionsvorwürfe bestritten, für ihn gilt die Unschuldsvermutung.
Strassers Anwalt, Thomas Kralik, bestätigte die Kontoöffnung bezeichnete sie aber als "Routinemaßnahme". Er betonte, dass es "keine Zahlungen gibt, die verdächtig oder Schmiergeld sind oder aus Korruption herrühren".
(red/APA, derStandard.at, 9.11.2011)
Quelle: Der Standard, 09. November 2011 08:34
URL zum Artikel: http://derstandard.at/1319182344296/Neue-Ermittlungen-Ernst-Strasser-unter-Geldwaescheverdacht
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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08:01
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Montag, 7. November 2011Spionage: Deutscher Diplomat in Falle Moskauer AgentinBerlin (dpa) - Ein deutscher Spitzendiplomat soll einem «Focus»-Bericht zufolge in die Liebesfalle einer mutmaßlichen russischen Spionin getappt sein. Der Topbeamte habe mit der 26-Jährigen täglich bis zu 100 E-Mails und Kurznachrichten ausgetauscht und darin auch über die Nato und andere sensible dienstliche Angelegenheiten berichtet, meldet das Magazin unter Berufung auf den britischen Geheimdienst MI5. Die Informationen soll die Russin an den Moskauer Auslandsgeheimdienst weitergeleitet haben. Zeit.de, 06.11.2011 - 12:48 Uhr URL zum Artikel: http://www.zeit.de/news/2011-11/06/spionage-focus-deutscher-diplomat-in-falle-moskauer-agentin-06124802
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Montag, 17. Oktober 2011Spitzelaffäre: Greenpeace fordert 8,3 Millionen von EDF-KonzernDie Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert von dem französischen Energiekonzern Electricite de France (Electricite de France (EdF) ) 8,3 Millionen Euro Schadensersatz. Das bestätigte ein Greenpeace-Sprecher am Donnerstag in Paris. Hintergrund ist eine Spitzelaffäre aus dem Jahre 2006. EDF wird sich deswegen vom kommenden Montag an vor Gericht verantworten müssen. Dem weltgrößten Atomkraftanbieter wird vorgeworfen, eine Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, in den Computer des früheren Greenpeace-Kampagnenchefs Yannick Jadot einzudringen. Der Leiter des Unternehmens, ein Ex-Geheimdienstler, bekannte sich in einem Interview zu der Tat und nannte EDF als seinen Auftraggeber. Ziel des Konzerns sei es gewesen, früh über geplante Aktionen der Anti-Atombewegung Bescheid zu wissen. EDF hatte bereits nach Einleitung des Ermittlungsverfahrens zwei leitende Mitarbeiter suspendiert, die für die Sicherheit der Atomkraftwerke zuständig waren. Auslöser der Affäre soll ein Informationsleck bei EDF gewesen sein. Greenpeace und eine weitere Anti-Atom-Organisation hatten ein streng vertrauliches EDF-Papier zugespielt bekommen. Aus diesem ging nach Angaben der Atomkraftgegner hervor, dass der neue Europäische Druckwasserreaktor (EPR) gegen eine Terrorattacke mit einem Flugzeug schlechter geschützt sei als von EDF behauptet./aha/DP/she dpa-AFX
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Dienstag, 11. Oktober 2011Ausgespähte Mitarbeiter: Die Bundesregierung will Chefs das Spionieren erleichternReport Mainz , Dienstag, 11. Oktober 2011, 21:45 Uhr im Ersten
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Samstag, 8. Oktober 2011"der detektiv" Inhalt der September Ausgabe 2011Stories
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Donnerstag, 29. September 2011Amtsmissbrauchsverdacht gegen Meinl-ChefermittlerDie Ermittlungen in der Causa Meinl könnten erneut ins Stocken geraten. Wien – Laut einem „Format“-Bericht laufen gegen den zuständigen Chefermittler Untersuchungen wegen Amtsmissbrauchs. Die Meinl Bank hatte zuvor eine entsprechende Anzeige eingebracht. Bezirkinspektor Wilfried Neurauter soll in einem Polizeibericht falsche Angaben zu einer Hausdurchsuchung in dem Räumen einer Meinl-Bank-Tochter in Zürich gemacht haben. Neurauter wollte sich gegenüber dem Magazin nicht zu den Vorwürfen äußern, für ihn gilt die Unschuldsvermutung. In dem Polizeibericht hat Neurauter laut „Format“ von der Einvernahme eines Theo Grossmann, Vizechef der Meinl-Bank-Tochter Citation SA, geschrieben. Dieser habe bei der Razzia im heurigen April ausgesagt, Julius Meinl gehe in der Firma in Zürich ein und aus. Im Nachhinein habe sich aber herausgestellt, dass Zeuge Grossmann zum fraglichen Zeitpunkt auf den Fiji-Inseln geurlaubt habe. „Es ist unrichtig, dass ich bei der Hausdurchsuchung vom 12. April 2011 in Zürich anwesend war“, zitiert „Format“ aus einer eidesstattlichen Erklärung. Erhärtet sich der Verdacht der Meinl Bank, dass Neurauter hier bewusst eine Falschaussage gemacht hat, könnte ihm der Fall aus der Hand genommen werden, schreibt das Magazin. Der niederösterreichische Wirtschaftsermittler Neurauter wurde im Oktober für die Klärung der Causa Libro gemeinsam mit seinem Kollegen Erwin Wimmer als Kriminalist des Jahres 2010 ausgezeichnet. „Wir wurden darüber informiert, dass die Staatsanwaltschaft jetzt ermittelt“, sagte ein Meinl-Bank-Sprecher der APA am Donnerstagnachmittag. Das Geldhaus sehe dies als „Bestätigung für die vorverurteilende Vorgangsweise gegen Julius Meinl und die Bank“. Erneut führte das Kreditinstitut die angeblich auch laut dem namhaften Verfassungsjuristen Heinz Mayer „unrechtmäßige“ Verhängung der U-Haft über Julius Meinl im Jahr 2009 ins Treffen; weiters eine laut slowakischem Verfassungsgerichtshof rechtswidrige Razzia in Bratislava sowie die Abberufung des Gutachters Thomas Havranek, der wegen Befangenheit seinen Hut nehmen musste. Die Untersuchungen in der Causa Meinl laufen bereits seit 2007. Ermittelt wird neben Julius Meinl gegen sämtliche Verantwortliche der Meinl Bank, u. a. wegen Betrugs und Untreue. Die Beschuldigten haben die Vorwürfe stets bestritten. Momentan wartet die Wiener Staatsanwaltschaft noch immer auf Unterlagen aus der Schweiz und aus Liechtenstein. Der Gerichtssachverständige Fritz Kleiner will sein Gesamtgutachten laut „Format“ Ende April 2012 vorlegen, auf Zwischengutachten will er verzichten. (APA) Quelle: Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Do,
29.09.2011 19:38
Geschrieben von Cornelia Haupt
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