(...) Danach könnte die HSH in eine der schmutzigsten Spitzelaffären
verwickelt sein, die es in der deutschen Bankenszene je gegeben hat. Eine
Affäre, die selbst die jüngsten Schnüffeleien bei der Deutschen Bank in den
Schatten stellen könnte.
Es geht um Geheimnisverrat, Wanzen, angezapfte Telefone und
fingierte E-Mails. Um einen geschassten Vorstand und dessen Wunsch
nach Wiedergutmachung sowie den freigestellten Chefjustiziar. Und um den
Kronzeugen, einen Detektiv, der am Montag überraschend früheren Aussagen
widersprach und den HSH-Betriebsratschef untergräbt. Eine entsprechende
notariell beglaubigte Erklärung des Detektivs liegt der SZ vor.
Eines steht fest. Es gab da dieses Leck. Weiterlesen Gößmann ist nicht der einzige, der nichts gewusst haben
will. Am Montag meldete sich der beschuldigte Detektiv und erklärte die im Protokoll festgehaltenen
Sachverhalte für schlichtweg falsch. Er habe das nie gesagt und es entspreche
nicht der Realität.
Süddeutsche Zeitung, 23.08.2010, 17:48 2010-08-23 17:48:19, von
Kristina Läsker
Gesprochen wurde darüber schon seit längerem, jetzt wurde es
beschlossen: Der internationale Berufsverband der Wettbewerbsforscher SCIP
ändert seinen Namen. Das Kürzel bleibt bestehen, wird aber jetzt “Strategic and
Competitive Intelligence Professionals” ausgeschrieben. Nach 25 Jahren des
Bestehens der Organisation soll damit auch äußerlich die Entwicklung der
Disziplin deutlich gemacht werden, die sich immer stärker als strategische
Funktion in der Unternehmensführung etabliert hat.
Für SCIP selbst habe die Namensänderung eine Reihe von
Vorteilen, die der SCIP-Vorstand in einer Pressemitteilung
beschreibt. Danach transportiere sie einen der wesentlichen inhaltlichen
Schwerpunkte von SCIP, öffne SCIP auch nominell Nutznießern und Auftraggebern
von CI-Aktivitäten und erleichtere die Kommunikation mit Entscheidungsträgern.
Besonders der letzte Punkt wurde von Frost&Sullivan-Chef
David Frigstad auf der SCIP-Jahrestagung in Washington betont, damit
Competitive Intelligence nicht als Informationsdienstleistung, sondern als
unternehmenskritische Entscheidungsuntertützung wahrgenommen wird. Frigstad
hatte im letzten Jahr über die Fusion mit dem Frost & Sullivan Institute
SCIP vor der Insolvenz gerettet.
Eine Schadsoftware könnte mitverantwortlich an einem der schlimmsten Flugzeugabstürze
in Spanien sein. Aufgrund eines Befalls mit Trojanersoftware soll ein
Überwachungsrechner nicht rechtzeitig Alarm geschlagen haben. Ein Richter hat
nun eine genaue Auswertung entsprechender Daten angeordnet.Weiterlesen
Hamburg (dpa) - Der Kronzeuge für angeblich finstere
Machenschaften bei der HSH-Nordbank vollzieht eine Kehrtwende um 180 Grad. Er
bezichtigt den Betriebsrat, seine Äußerungen verfälscht zu haben. Der
Sicherheitsberater hatte angeblich zugegeben, Räume in der Bank verwanzt und
Telefone abgehört zu haben. Außerdem soll er im Privathaus eines früheren
Vorstands Schriftstücke manipuliert haben. Die HSH-Chefetage habe ihn dazu
beauftragt, um den unliebsamen Vorstand loszuwerden. Das alles sei nie
passiert, erklärte er gestern völlig überraschend bei einem Hamburger Notar.
Die Spitzelaffäre bei der HSH-Nordbank weitet sich aus. Der
Ex-Top-Banker Frank Roth erwartet eine Entschuldigung.
Die Affäre um Geheimnisverrat bei der HSH Nordbank bekommt
eine neue Wendung. Nachdem die Staatsanwaltschaft im Juni die Ermittlungen
gegen den früheren HSH-Vorstand Frank Roth eingestellt hat, steht nun nach einem
Bericht des Spiegel der Verdacht im Raum, dass der Chefjustiziar der HSH in die
Affäre verwickelt sein könnte.
Laut dem Magazin informierte HSH-Vorstand Martin van Gemmeren
die Mitarbeiter am Freitag, dass der Chef der Rechtsabteilung „momentan von
seinen Aufgaben befreit wurde“. HSH-Sprecher Frank Laurich wollte dies auf
Anfrage nicht kommentieren.
Roth war laut Nachrichtenmagazin im April 2009 nach nur rund
elfmonatiger Amtszeit als Vorstandsmitglied der HSH Nordbank fristlos gefeuert
worden, weil er angeblich vertrauliche Vorstandsvorlagen Journalisten
zugespielt haben sollte. Das von der HSH Nordbank gegen ihn betriebene
Strafverfahren wegen des Verdachts des Geheimnisverrats hat die Kieler
Staatsanwaltschaft Ende Juni eingestellt.
Wie der Spiegel weiter berichtet, soll ein ehemaliger
Sicherheitsberater der Bank in einem Gespräch Ende Juli sich selbst und den
Chef der Rechtsabteilung schwer belastet haben. So habe er das Büro eines
Ex-HSH-Nordbank-Vorstands verwanzt und sei in dessen Privatwohnung eingedrungen. Weiterlesen
Der HSH Nordbank droht der nächste Skandal: Ein ehemaliger
Berater des Instituts wird verdächtigt, Mitarbeiter ausspioniert zu haben. Laut
einem Sprecher der Bank soll die Unternehmensführung nichts von den Maßnahmen
gewusst haben.
Hamburg - Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren
gegen einen früheren Sicherheitsberater der HSH Nordbank eingeleitet. Die
Behörde ermittele wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das
Telekommunikationsgesetz, teilte ein Sprecher am Freitag mit. Konkret gehe es
um Paragraf 148, also das illegale Abhören von Nachrichten.
Das Verfahren wurde nach Angaben der Bank durch eine
Gesprächsnotiz ausgelöst, in der ein Angestellter einer Sicherheitsfirma
Spitzel- und Spionagevorwürfe erhebt. Die Bank habe die Notiz an die
Staatsanwaltschaft und die Aufsichtsbehörde BaFin weitergeleitet. Ob die
Vorwürfe zutreffend sind, werde gegenwärtig geprüft. (...)
Android-Applikation Tapsnake entpuppt sich als Trojaner
München (pte/17.08.2010/13:55) - Das für Android erhältliche
Handy-Spiel Tapsnake hat sich als Trojaner entpuppt. Davor warnt
Security-Anbieter Symantec in einem aktuellen Blogeintrag. Als harmlose
Smartphone-Version des bekannten Spiels getarnt, sammelt die Applikation alle
15 Minuten die GPS-Daten des Users und sendet diese an einen Server weiter.
Über die Applikation GPS Spy, die vom selben Hersteller stammt, lassen sich die
Bewegungen des Handyusers von Dritten schließlich auf Google Maps mitverfolgen.
GPS-Zugriff als Alarmsignal
"Wenn ein einfaches Handy-Spiel ohne ersichtlichen Grund um GPS-Erlaubnis fragt,
ist naturgemäß Vorsicht angesagt", meint auch G-Data-Sicherheitsexperte
Ralf Benzmüller http://www.gdata.de
im Gespräch mit pressetext. Er rät Usern in so einem Fall, sich an den
Applikationshersteller zu wenden bzw. auf das Programm im Zweifelsfall lieber
zu verzichten.
Damit die GPS-Spionage im Fall von Tapsnake von Erfolg gekrönt ist, muss der
Angreifer allerdings zumindest kurzzeitig Zugriff auf das fremde Gerät haben
und dieses für GPS Spy freischalten. Eifersüchtige Lebenspartner, besorgte
Eltern oder neugierige Arbeitskollegen könnten dieses Hindernis aber ohne allzu
großen Aufwand überwinden, sind sich die Sicherheitsexperten einig.
Private Spionage
"In diesem Fall sprechen wir vermutlich nicht über klassische
Cyberkriminalität, da mit der Auswertung von GPS-Daten derzeit kaum Geld zu
verdienen ist. Aus Sicht der Privatsphäre ist das Thema aber
hochinteressant", meint Benzmüller im Interview mit pressetext.
Dass die Trojanisierung von Applikationen ein zunehmend wichtiges Thema ist,
will der Sicherheitsexperte aber nicht von der Hand weisen. Denn das Ausnutzen
vorhandener Hard- und Software-Komponenten für kriminelle Zwecke laufe auf
Smartphones gleich ab wie auf herkömmlichen PCs. Gleichzeitig verhindere die
geringe Verbreitung von Smartphone-Betriebssystemen derzeit noch eine
vergleichbare Malware-Flut, so Benzmüller.
Cyberkriminelle ertragsorientiert
"Cyberkriminelle sind in erster Linie wirtschaftlich orientiert. Wenn mit
einer Entwicklerstunde für Windows die Summe x erwirtschaftet werden kann und
für den selben Aufwand für einen Android-Trojaner nur ein Bruchteil an Geld
herausschaut, ist es klar, wo der Malware-Fokus derzeit liegt", sagt
Benzmüller gegenüber pressetext. (Ende)
(...) Seit mehreren Monaten sind
neun Staatsanwälte (sechs in München, drei in Klagenfurt) in Sachen Hypo aktiv,
mehr als 30 Sonderermittler und Sachverständige, mehr als drei Millionen
Akten-Seiten, in denen bis dato über 130 Zeugen- und Beschuldigten-Einvernahmen
dokumentiert sind. Darüber hinaus wurden bereits gut 50 Konten-Öffnungen
veranlasst.
Als Hauptfigur in diesem größten Banken-Kriminalfall der
Zweiten Republik gilt Wolfgang Kulterer, der seit Jahren umstrittene, ehemalige
Bauherr der Hypo Alpe-Adria, die mittlerweile vom Steuerzahler aufgefangen
werden musste. Seit April 2010 wird gegen ihn ermittelt, seit gestern ist er in
Haft. Doch was wird Kulterer konkret vorgeworfen? (...) Auch bei einem Kredit für einen Privatmann, den bekannten
Privatdetektiv Dietmar Guggenbichler, soll Kulterer als Hypo-Chef auf den
mittlerweile verstorbenen Landesvater Haider gehört und 150.000 Euro
zugebilligt haben, damit Guggenbichler seine Schulden beim Finanzamt begleichen
kann. Haider soll damals in Guggenbichlers Wohnung telefoniert und zu Kulterer
gesagt haben: "Im Übrigen hat der ,Guggi' schon viel für mich und die
Partei getan, er kann auch dir bei deinen Problemen helfen." Weiterlesen
Artikel vom 13.08.2010 17:04 | KURIER | Rainer Fleckl, Maria
Kern
Das Gesicht des Skandals, der
mit den Namen des Klagenfurter Geldhauses Hypo Alpe Adria (HAA) und der
Bayerischen Landesbank verbunden wird, ist das des Finanzhändlers Wolfgang
Kulterer, der in seiner Kärntner Heimat eine Berühmtheit ist. Am Freitag wurde
der 56-Jährige, der viele Jahre ein Vertrauter von Landeshauptmann Jörg Haider
war, festgenommen. Viele Stunden wurde er verhört. In der Nacht zum Sonntag
wurde er in das Untersuchungsgefängnis Klagenfurt gebracht. Dort wird er
vorerst bleiben: Der zuständige Richter entschied am Sonntag, dass er wegen
"Flucht- und Verdunkelungs- sowie Tatbegehungsgefahr" vorerst hinter
Gittern bleibt. (...) Erhalten geblieben ist eine Mail Haiders vom 18. Juli 2005
an Kulterer, die mit der Anrede "Lieber Wolfgang" beginnt. Der
Landeshauptmann bat "bezugnehmend auf unsere Vereinbarungen", der
Fluglinie einen "Kontokorrentrahmen von zwei Millionen Euro so schnell wie
möglich zur Verfügung zu stellen". Die Bitte um "diesbezügliche
Veranlassung" war ein Befehl. (...) Kulterer soll bei seinen Vernehmungen am Freitag
und Samstag die Umstände dieser Transfers geschildert haben. Aus Sicht der
Ermittler sollen die Bereiche "Detektiv" und "Styrian
Airways" jetzt geklärt sein. Kulterer muss mit einer Anklage rechnen. Wenn
er Glück hat, belohnt der Ermittlungsrichter seine Erzählfreude. (SZ vom
16.08.2010/mel) Den gesamten Artikel lesen
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 16.8.2010, von Klaus Ott und Hans
Leyendecker
Das TV-Experiment des Jahres! "Kerner"-Reporter
taucht unter: "Wo ist Sven?"
Wo ist Sven? Diese Frage stellt Johannes B. Kerner sich
selbst, seinem Publikum und ganz Deutschland. Denn im TV-Experiment des Jahres
versucht sein Reporter Sven drei Wochen lang unterzutauchen. Wer ihn entdeckt,
kassiert 10.000 Euro. Das Preisgeld hat Sven nicht dabei.
Quelle: SAT1
"Jeden Tag hinterlassen wir unzählige elektronische
Spuren", erklärt Johannes B. Kerner den Hintergrund des Experiments.
"Was geschieht eigentlich mit den vielen Aufzeichnungen von öffentlichen
Überwachungskameras? Weiß ich, wer alles an meine EC-Kartendaten kommt, wenn
ich an der Tankstelle bezahle? Wer kann mich orten, wenn ich das Handy anmache?
Wir wollen wissen: Ist es einem Verfolger möglich, unseren Kollegen Sven
aufzuspüren, wenn wir mitteilen, wann und wo er elektronisch aktiv war?"
Am 12. August packt Reporter Sven seine Koffer, um
unentdeckt quer durch die Republik zu reisen. Seine wichtigsten Reisebegleiter:
ein Handy, ein Laptop mit UMTS-Karte, diverse Verkleidungen sowie Bargeld, EC-
und eine Kreditkarte. Pro Tag stehen ihm im Schnitt 142 Euro zur Verfügung, von
denen er auch Essen, Übernachtungen und seine Reisen bezahlen muss. Jetzt
beginnt die Suche, an der sich ganz Deutschland beteiligen kann. Sven reist
drei Wochen kreuz und quer durch Deutschland, hinterlässt Spuren – mit seiner
EC- oder Kreditkarte, mit seinem Handy usw. Jede Spur landet ab Donnerstag um
22.25 Uhr im Netz auf wo-ist-sven.de.
Hier erzählt Sven täglich in einem Blog von den Etappen
seiner Reise und veröffentlicht Fotos – und die User können sich über ihre
Detektivtätigkeiten austauschen. Um die Suche noch spannender zu gestalten,
hinterlässt Sven täglich im "SAT.1-Frühstücksfernsehen" (Mo.-Fr. 5.30
Uhr) Videobotschaften und gibt seinen Verfolgern Hinweise, wo er als nächstes
auftauchen könnte. Das „SAT.1-Magazin“ (Mo.-Fr. 19.00 Uhr) fasst die Ereignisse
rund um die Suche nach Sven täglich zusammen. Wird Sven mit den Worten "Du
bist Sven" und einem Beweisfoto entlarvt, gewinnt sein Finder 10.000 Euro.
"Kerner" begleitet die Suche nach Sven in den
Sendungen am Donnerstag, spricht live mit ihm übers Internet, analysiert und
diskutiert die Ereignisse der Woche. "Über Datenschutz bei sozialen
Netzwerken ist derzeit viel zu lesen, jüngst gab es Meldungen, dass die Dichte
öffentlicher Überwachungskameras enorm gestiegen sei. Immer mehr Einkäufe und
ihre Bezahlungen werden über das Internet getätigt. Kann man trotz allem
unerkannt bleiben?" fragt sich Johannes B. Kerner. Aber vor allem: Wird
Sven entdeckt oder schafft er es nach drei Wochen Reise quer durch Deutschland
unerkannt zurück ins "Kerner"-Studio?>
Der Blackberry-Anbieter Research in Motion (RIM) wird
künftig einen Server zum Weiterleiten von Mails direkt in Saudi-Arabien
stationieren. RIM wird dort den Sicherheitsbehörden einen Zugriff auf die Mails
geben und bricht damit mit seinem Prinzip, dass Mails von Blackberry-Nutzern
streng geschützt werden. Dies gab das kanadische Unternehmen jetzt bekannt,
behauptete aber, die Mails seiner Nutzer blieben auch in Saudi-Arabien vor
unbefugtem Zugang geschützt.
Tatsächlich könnte die Entscheidung dazu führen, dass Post
via Blackberrys künftig als Mittel unkontrollierten Gedankenaustausches in
einer Reihe von Staaten wegfällt. So drängen auch die Vereinigten Arabischen
Emirate, Kuwait und Indien darauf, dass ihre Sicherheitsbehörden Mails über das
vor Hackern relativ sichere Blackberry-System überwachen dürfen. Das Argument:
Es gibt überzeugende Hinweise, dass die Terroristen, die 2008 Hotels in Mumbai
(früher Bombay) angriffen, sich mit Blackberrys verständigt hatten. Und da die
Geräte Nachrichten beim Versand verschlüsseln, können Sicherheitsbehörden diese
nur schwer knacken. (...)
Zwölf deutsche Ex-Geheimdienstler suchten im
Jobkontaktnetzwerk Xing eine neue Stelle und verrieten dabei Staatsgeheimnisse.
Im Fall der Xing-Jobprofile könnte es sich laut dem
Deutschen Beamtenbund um Vergehen des Landesverrats oder um die Preisgabe von
Staatsgeheimnissen handeln.
Zwölf ehemalige Mitarbeiter des deutschen Bundesnachrichtendienstes
(BND), die sich im Internet um eine neue Stelle beworben haben, müssen mit
scharfen beamtenrechtlichen Konsequenzen rechnen. Möglicherweise drohen ihnen
der Verlust von Pensionsansprüchen oder sogar eine Haftstrafe, wie Bild.de
unter Berufung auf das deutsche Kanzleramt und den Bundesnachrichtendienst
berichtete. Demnach suchten die früheren Geheimdienstmänner bei dem
Internet-Jobkontaktnetzwerk Xing eine neue Stelle. Dabei verwiesen sie auf ihre
frühere Geheimdienst-Mitarbeit und machten detaillierte Angaben zu ihrer
Tätigkeit für den BND.
BND-Sprecher David von Kiedrowski sagte laut der
Online-Zeitung: "Mitarbeiter unseres Hauses sind auch nach Beendigung der
Tätigkeit zu Stillschweigen über ihnen dienstlich bekanntgewordene
Angelegenheiten verpflichtet." Das umfasse sowohl Erkenntnisse aus der
Arbeit als auch die Funktion des Mitarbeiters beim Bundesnachrichtendienst
selbst. Zulässig sei nur die Angabe des Dienstherrn BND, etwa in
Bewerbungsverfahren, sagte Kiedrowski. Aus dem Kanzleramt in Berlin hieß es
dazu laut Bild.de: "Beamte des BND haben - auch nach Beendigung des
Beamtenverhältnisses - Verschwiegenheit über dienstliche Angelegenheiten zu
bewahren." Das gelte auch für alle übrigen Angestellten und freien
Mitarbeiter, die eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben haben.
Landesverrat
Der Deutsche Beamtenbund (DBB) rechnet mit harten Sanktionen
gegen die ehemaligen BND-Mitarbeiter. Im Fall der Xing-Jobprofile könnte es
sich laut DBB um Vergehen des Landesverrats oder um die Preisgabe von
Staatsgeheimnissen handeln. Das hätte gravierende Konsequenzen. "Sind die
entsprechenden Tatbestände erfüllt, liegt das Strafmaß bei Freiheitsstrafen
zwischen sechs Monaten und zehn Jahren", sagte DBB-Sprecherin Britta
Ibald. Auch der Verlust der Pensionsansprüche könnte nach Angaben des
Beamtenbundes drohen.
Sie sind die James Bonds aus Deutschland und ihre Arbeit ist
streng geheim: die Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes BND. Doch jetzt
finden sich in dem sozialen Netzwerk Xing Profile ehemaliger Agenten, die Jobs über das Internet suchen!
In dem Job-Netzwerk finden sich mindestens zwölf Mitglieder,
die den Bundesnachrichtendienst als „ehemaligen Arbeitgeber“ angeben. Zum Teil
verlinken sie auch aus ihren Profilen direkt auf die Internet-Seite des BND! Es
ist ungewöhnlich, dass sich ehemalige Agenten auf diese Art und Weise selbst
preisgeben. Eigentlich ist das aktiven und inaktiven Mitarbeitern strengstens
untersagt!
BND IST ALARMIERT
Auf der Internet-Seite des Dienstes beschreibt BND-Präsident Ernst
Uhrlau (63, SPD) die Prinzipien der weitgehend geheimen BND-Arbeit: „Unser
Erfolg als Nachrichtendienst hängt vom Schutz sensibler Informationen ab –
umfassende Transparenz ist daher nicht möglich, das versteht sich von
selbst!"
Mit Ausnahme von Innenministerium nutzen alle Ressorts
Smartphones - Auch Bundespräsident Fischer
In Österreich sind die in mehreren Ländern diskutieren
Sicherheitsbedenken gegenüber Smartphones kein Thema. Während etwa das deutsche
Innenministerium den anderen Ressorts von der Nutzung von Blackberrys und
iPhones abrät, sind in den österreichischen Ministerien Smartphones weit
verbreitet und werden zum Teil auch von Ministern selbst genutzt. Einzig das
Innenministerium verzichtet darauf.
Wer für die deutsche Bundesregierung arbeitet, hat es als Fan von iPhone oder
Blackberry schwer. Diese Smartphones werden als zu unsicher angesehen, um zum
Teil sensible Daten darüber zu versenden. Das Innenministerium hält deshalb
alle Ressorts zum Verzicht an, empfohlen wird nur ein einziges Gerät.
Tschechische Forscher stellten die Namen, Passfotos und
Lebensläufe von Agenten des Landes ins Netz. Sehr zum Ärger des Geheimdienstes.
Einige Wochen lang merkte niemand etwas: Frei zugänglich
standen in Tschechien die Namen von Agenten des Militär-Geheimdienstes im Netz,
inklusive Tarnnamen, Passfoto und Lebenslauf, veröffentlicht von einer
staatlichen Behörde. An die tausend Namen umfasste die Liste, bevor das Leck
auffiel. „Ein unglaubliches Versagen“, schimpfen tschechische
Sicherheitsexperten.
entrada lädt zur Hacking Night am 2. September 2010 in
Paderborn
Am 2. September veranstaltet die entrada Kommunikations GmbH in Paderborn die
erste entrada Hacking Night für Systemhäuser und Security-Integratoren. Unter
Anleitung von Ethical Hacker Martin Dombrowski werden die Teilnehmer die Welt
der IT-Security aus der Perspektive des Angreifers kennen lernen. Als Key Note
Speaker referiert Wilfried Karden, IT-Security-Experte des nordrhein-westfälischen
Innenministeriums, über die neuesten Erkenntnisse in Sachen
Wirtschaftsspionage.
Die entrada Hacking Night beginnt mit einem gemeinsamen Abendessen am 2.
September und wird anschließend open end bis tief in die Nacht andauern. Im
Verlauf des Events werden die Teilnehmer gemeinsam mit Martin Dombrowski unter
anderem:
aktuelle Windows- und PDF-Exploits ausnutzen, um fremde
Systeme zu infiltrieren und zu übernehmen
in der Rolle eines Trojaners Netzwerke und Rechner
infizieren
aktuelle Hacking-Tools testen
Crimeware-Marktplätze analysieren, die zum Handel mit Daten,
Malware und Bot-Netzen dienen
Am Folgetag, dem 3. September, findet um 10:00 Uhr die abschließende Key Note
statt. Wilfried Karden, IT-Security-Experte des nordrhein-westfälischen
Innenministeriums, wird die Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen und
Techniken der Wirtschaftsspionage informieren.
Die Teilnahme an der Hacking Night kostet 199 Euro inklusive Hotel und
Verpflegung. Da die Zahl der Teilnehmerplätze auf 20 beschränkt ist, sollten
sich Interessenten rechtzeitig unter www.entrada.de/veranstaltungen registrieren.
Für Fragen zur Hacking Night steht Sandra Schneikart telefonisch unter 0 52 51
/ 14 56-287 oder per E-Mail an sschneikart(at)entrada.de zur Verfügung.
Zehn Prozent verzichten aus Kostengründen auf wirksamen
Schutz
München/Berlin (pte/31.07.2010/06:00) - Noch immer geben
Unternehmen mehr für Toilettenpapier als für E-Mail-Sicherheit aus. Wie eine
Berechnung des Messaging-Spezialisten Retarus http://www.retarus.de zeigt, verbraucht ein Angestellter
jährlich im Schnitt 24 Rollen für 37,50 Euro. Wird die Hälfte des Gesamtbedarfs
während der Arbeitszeit verbraucht, entstehen Kosten von 18,75 Euro im Jahr
oder 1,50 Euro im Monat. Die Aussage, Managed Services für E-Mail-Sicherheit
sind zu kostspielig, lässt Retarus-Sprecher Peter Kopfmann gegenüber pressetext
nicht gelten. "Ohne die Archivierung kostet die Dienstleistung pro User
nur zwischen einem und maximal 1,30 Euro im Monat."
"Produktivitätsbremse" Spam
Aufklärung und Nachholbedarf sind in vielen Unternehmen angebracht. Denn obwohl
über 95 Prozent der E-Mails meist unerwünschte Werbung oder Schadcode
enthalten, verzichten noch immer zehn Prozent auf Lösungen zum Schutz vor Spam
und Malware. "Vielen Unternehmen ist neben dem Sicherheitsrisiko auch die
Wirkung von Werbe-E-Mails auf den Arbeitsalltag nicht bewusst", so
Kopfmann. Dem Experten nach wirken unerwünschte E-Mails oft als
"Produktivitätsbremse". Investitionen sind angebracht. Denn alle 20
Sekunden findet ein Phishing-Angriff statt.
Laut dem E-Mail-Sicherheitsanbieter eleven http://www.eleven.de zählen Online-Bezahldienste und
Nutzerkonten sozialer Netzwerke zu den beliebtesten Zielen von Phishern
(pressetext berichtete: http://pressetext.at/news/100729003/). "96,1 Prozent
der von eleven identifizierten Phishing-E-Mails hatten das Thema PayPal",
so eleven-Sprecher Sascha Krieger auf Nachfrage von pressetext. Die
Betreffzeilen der Gauner-E-Mails ähneln sich oft. Nutzer werden zur
Aktualisierung ihres Nutzerprofils aufgerufen. So werden PayPal-Passwörter und
Kreditkarten-Informationen ausspioniert.
Keine Abhilfe durch selbstgebaute Lösungen
Vor allem Unternehmen sind auf professionelle Lösungen angewiesen. Laut Retarus
erreichen ein Großunternehmen mit etwa 2.500 Mail-Accounts täglich im Schnitt
rund 70.000 Spam-E-Mails. "Statt also von Anfang an zu verhindern, dass
irrelevante Nachrichten überhaupt auf die Kommunikations-Infrastruktur
gelangen, versuchen Unternehmen sich mit selbstgebauten Tools oder einfachen
E-Mail-Regeln zu behelfen", unterstreicht Kopfmann. Dadurch wird jedoch
die IT-Architektur der Unternehmen unnötig belastet und eventuell gefährdet.
(Ende)
Berufsdetektive bewältigen Aufgaben wie Anhaltung von
Tatverdächtigen, Nothilfe, Erhebungen über straf bare Handlungen, bewaffneter Personenschutz
oder Ausforschung untergetauchter Personen. Da sie dabei immer wieder in die
Grundrechte Dritter eingreifen, ist ein hohes Maß an juristischem Wissen
wichtig. Dieses Buch wurde für Berufsdetektive maßgeschneidert, ist Lehrbuch
und Nachschlagewerk in einem und darüber hinaus die Basis für die Vorbereitung
auf die kommissionelle Befähigungsprüfung!
Aus dem
Inhalt – zum Beispiel:
Allgemeine
Rechtskunde
Behörden-
und Gerichtsorganisation
Rechtliche
Grundlagen der Berufsausübung (GewO, AngG, DSG 2000 etc)
Beweiskunde
und Beweislehre
Personenobservation
vs. Stalking
Autor: Peter
Pokorny ist seit 1992 als Berufsdetektiv tätig, er ist stellvertretender
Präsident des Europäischen Detektiv-Verbandes (EURODET) und dessen Lehrbefugter
für Rechtskunde.
Zielgruppen: Berufsdetektive sowie Personen, die in
Bewachungsgesellschaften mit Berufsdetektiv-Gewerbeberechtigung detektivische
Aufgaben wahrnehmen
ISBN-13: 978-3214007195, erscheint im August im Manz Verlag Wien um Euro 48,-
Russlands Präsident Medwedew: Mehr Kompetenzen für den
Inlandsgeheimdienst
Moskau - Der russische Inlandsgeheimdienst FSB erhält
zusätzliche Vollmachten. Präsident Dmitrij Medwedew unterschrieb das umstrittene
Gesetz und setzte es damit in Kraft. Nunmehr dürfe der FSB Verwarnungen
aussprechen, wenn "Handlungen von Personen die Bedingungen für Verbrechen
erfüllen", teilte das Präsidialamt am Donnerstag mit. Kritiker sehen in dem Gesetz eine Vollmacht, schon bei
Verdacht gegen Bürger vorzugehen. So könnten etwa unabhängige Journalisten oder
oppositionelle Gruppen eingeschüchtert werden. Die vage Formulierung des
Gesetzes öffne Tür und Tor für einen Missbrauch durch den Nachfolger des
gefürchteten Sowjet-Geheimdienstes KGB(...) Weiterlesen
Die Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK) lädt herzlich alle
Interessenten zu Ihrer Jahrestagung am 19. / 20. Oktober 2010 ein. Schwerpunkt
bildet dieses Jahr das Thema "Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und
Wirtschaftsspionage als gemeinsame Aufgabe von Behörden und
Sicherheitsunternehmen" und wird in Hamburg-Finkenwerder im AIRBUS Congress
Center (ACC) stattfinden. Ebenfalls vorgesehen ist am Rande der Tagung eine
Airbus-Werkführung. Zum Programmablauf gibt es weitergehende Informationen
auf der DGfK- Homepage unter http://www.kriminalistik.info Dort kann auch das
Anmeldeformular heruntergeladen und an die Geschäftsstelle der DGfK übermittelt
werden.
Peking (Reuters) - In Peking ist ein US-Bürger wegen
Wirtschaftsspionage zu acht Jahren Haft verurteilt worden.
Dies teilte die US-Botschaft am Montag mit. Der in China
geborene Geologe war Ende 2007 festgenommen worden. Sein Prozess ist bereits
seit mehr als einem Jahr beendet. Die chinesische Justiz wirft dem 44-Jährigen
vor, er habe an Staatsgeheimnisse gelangen wollen, um diese weiterzugeben.
Konkret geht es um den Verkauf von Daten zur chinesischen Ölbranche. Der
Verurteilte Xue Feng hatte den Verkauf einer entsprechenden Datenbank an seinen
Arbeitgeber IHS arrangiert, eine in Colorado ansässige Energie-Beratungsfirma. Weiterlesen
Der Verfassungsschutzbericht warnt vor steigender
Wirtschaftsspionage in Deutschland. Anfällig sind Internet-Zugänge und mobile
Installationen.
Im jüngsten Verfassungsschutzbericht warnt das Bundesinnenministerium
vor steigender Wirtschaftsspionage in Deutschland. Insbesondere in kleineren
und mittelständischen Unternehmen gebe es oftmals kein ausreichendes
Gefahrenbewusstsein vor Technologie-Diebstahl. Um die Gefahrenabwehr zu
verbessern, sollen die Firmen auf eine konsequente Compliance-Strategie setzen, rät Steria Mummert
Consulting. Nachholbedarf bestehe demnach schon bei der schriftlichen
Fixierung und Verbreitung der nötigen Verhaltensgrundsätze. In knapp jedem
zweiten Unternehmen bis 500 Mitarbeiter sind Richtlinien überhaupt nicht
hinterlegt. Das sind Ergebnisse einer Umfrage die die Management-Berater
zusammen mit dem F.A.Z.-Institut betrieben haben.
Die Einführung einer eigenen Compliance-Einheit im Unternehmen bietet die Chance, Maßnahmen
der Gefahrenabwehr zentral gesteuert, ganzheitlich und präventiv zu
etablieren", sagt Bernd Michael Lindner, Compliance-Experte bei Steria Mummert Consulting. "Denn die
Spionageaktivitäten sind gezielt darauf ausgerichtet, Schwachpunkte in den
Unternehmensprozessen zu identifizieren und auszunutzen." Im Compliance-Management besteht bei deutschen Mittelständlern jedoch erheblicher
Nachholbedarf. Nur gut ein Drittel der mittelständischen Firmen (bis 1.000
Mitarbeiter) hat bisher eine Compliance-Einheit aufgestellt. Bei den
Kleinunternehmen (bis 500 Mitarbeiter) nur jedes Vierte.
Wien (OTS) - Der Kalte Krieg ist seit gut 20 Jahren vorbei - zumindest lehren
das die Geschichtsbücher. Dennoch ist das Thema Spionage buchstäblich
tagesaktuell: es müssen jedoch nicht immer Atomgeheimnisse oder Details zur
Außenpolitik sein, denn die Bereiche Industriespionage bzw.
Konkurrenzausspähung boomen wie nie zuvor.
Der niemals endende Kampf gegen private Spionage ist in Österreich exklusiv den
Berufsdetektiven vorbehalten. Doch wie jedes Handwerk will auch das des
Abhörschutz-Spezialisten gelernt sein. Schließlich gilt es bei unzähligen Typen
von Wanzen, diversen Systemen der Fahrzeugortung
per GPS sowie modernsten Methoden der Lauschabwehr den Überblick zu behalten.
Das aktuelle Technik-Modul der Ausbildung zum/zur Berufsdetektiv-AssistentIn
des Europäischen Detektiv-Verbands EURODET beschäftigt sich genau mit diesem
Thema: dem Kalten Krieg anno 2010.
Doch nicht nur "Wanzensuche" und "Fahrzeugüberwachung"
stehen auf dem Programm - der Kurs bereitet die Teilnehmer ebenso gezielt auf
Bereiche wie Fotografie, Fernmeldetechnik oder Videoüberwachung vor. Anfassen
und selbst Ausprobieren natürlich inklusive.
Das Technik-Modul beginnt am 27.07.2010; Veranstaltungsort ist der Hauptsitz
des Europäischen Detektiv-Verbands Hauptstr. 110, 1140 Wien. Alle weiteren
Infos siehe Homepage: www.eurodet.at
Rückfragehinweis: EURODET - Europäischer Detektiv-Verband, ,Mag. Karl Stephan
Novak, Public Relations, kn@eurodet.at,
Tel.: 1 5449532-23
Am Wochenende nahmen US-Ermittler, die sich selbst als
russische Regierungsbeamte ausgegeben hatten, zehn Agenten in mehreren Städten
im Nordosten der USA fest, die in den USA für Russland spioniert haben sollen.
Dabei sollen sie laut Anklageschrift neuste IT eingesetzt haben: Per
WLAN-Verstärker konnten sie ohne physischen Kontakt mit russischen
Regierungsvertretern kommunizieren.
Die verdächtigen Männer und Frauen, von denen manche als
Ehepartner mit Kindern zusammenlebten, hatten sich als Bürger der USA, Kanadas
oder Perus ausgegeben. Das Aussenministerium in Moskau bestätigte später, dass
es unter den Festgenommenen russische Staatsbürger gibt. Einige von ihnen
sollen seit Anfang der 1990er-Jahre in den USA spioniert haben. Ein Grossteil
von ihnen soll sogar ganz unauffällig unter den Einheimischen gelebt haben. Sie
hätten «sich mit Nachbarn unterhalten, über Kindererziehung gesprochen und Kuchenrezepte
ausgetauscht», steht in den Dokumenten, die das US- Justizministerium
veröffentlichte. Weiterlesen
DSG
vs. Videoüberwachung zum
Zwecke der Beweisführung durch Detektive im Falle eines Beweisnotstandes.
Derzeit kursiert das Gerücht, dass die Videoüberwachung, nach der DSG-Novelle
2010, nunmehr verboten wurde. Grundsätzlich ist das auch richtig, doch wenn man
die Erläuterungen, bzw. den Kommentar zum DSG 20001 genauer betrachtet, wird
man erkennen, dass unter bestimmten Voraussetzungen die Überwachung erlaubt ist
und auch genehmigt wird. In einigen früheren OGH-Entscheidungen wurde über die
Zulässigkeit verdeckter, systematischer Videoüberwachung entschieden und dabei
genau erläutert, dass eine solche, grundsätzlich gegen das Grundrecht auf
Datenschutz und dessen Geheimhaltung gem. § 16 ABGB iVm 8 EMRK iVm 1 DSG 2000
verstößt.
von Mag. iur Andreas K. Schweitzer
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Undercover:
Mit Sympathie zum Ermittlungserfolg von Mag. Bernhard Maier, Heidi Schmid Serienbrandstiftungen
unter der Lupe von Frank D. Stolt Gründungsmitglied
der IKD verstorben.
Am 1. Mai verstarb Karl Georg Göltenboth (1920- 2010), der während seiner aktiven Zeit
als Mitglied in zahlreichen europäischen Detektivverbänden engagiert vertreten
und maßgeblich an der Gründung der IKD (Internationale Kommission der Detektiv-
Verbände) beteiligt war.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Recht
Österreich
WLAN-Daten abgehört
Nebenjob-Verbot für Heeresagenten
Recht
Deutschland
Betriebsrat per GPS überwacht
Arbeitsgericht hält Schnüffeleien für
rechtmäßig
Detektivkosten werden ersetzt
Neuer Master-Studiengang
Sicherheitswirtschaft
Die Tücken der Videoüberwachung
Recht
Schweiz
Polizei-Opfer des IV-Betrugs
verdächtigt
Tools
Cufflinks
„The Cloak“
Handy als Nachtsichtgerät
Scannerkamera für Dias, Negative und
Papierabzüge
USB ohne Grenzen
Digipix-News
Samsung WB5500
Muvi Atom
Sony NEX-5
Sprachsteuerung für Digitalkameras
Spy-Talk
Urteile der Spitzelaffäre aufgehoben
Eldorado für Wirtschaftsspione
Handyortung deluxe
Software spioniert Facebook aus
Britischer Geheimdienst MI5 entlässt
Agenten
SiFo-Studie 2009/10
Cinema
Udo Proksch – Out of Control
Aufschneider
Bernd Eichinger dreht Film über Natascha
Kampusch
Buchtipps
Handbuch Datenschutzrecht
Lukas Bauer
/ Sebastian Reimer
Kronzeugenprogramme
(für Österreich)
Kartellrecht – Strafrecht –
Zivilrecht
Theodor
Thanner / Richard Soyer / Thomas Hölzl
Computer-Forensik
Computerstraftaten erkennen,
ermitteln, aufklären
Alexander
Geschonneck
Ein
Fall für Zwei
Ehetipps vom Scheidungsanwalt
Dr. Manfred
Ainedter
Ihr
kriegt mich nicht klein!
Eine Discounter-Angestellte
kämpft um ihre Rechte
Ulrike
Schramm-de Robertis
Brieffreundschaft
mit einem Serienmörder
Petra
Klages
Der
Fall Natascha Kampusch
Die ersten acht Jahre eines
einzigartigen Entführungsfalles im Spiegel der Medien
Kommentare