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Montag, 5. Dezember 2011Geheimdienst sucht Nachwuchs per Online-RätselDer britische Geheimdienst GCHQ hat ein Nachwuchsproblem - deshalb sucht er jetzt Bewerber per Online-Rätsel: Wer kann den kryptischen Code knacken? Mitmachen kann jeder. Wer nämlich die Seite CanYouCrackIt.co.uk aufruft, bekommt einen ellenlangen Code zur Entschlüsselung präsentiert. Dazu keinerlei helfende Hinweise, nur ein Eingabefeld für das Passwort, auf das man in den Zahlen- und Buchstabenreihen stoßen soll. Quelle: Spiegel.de, 1.12.2011 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,801106,00.html
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17:26
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Samstag, 3. Dezember 2011Spracherkennung Siri als Diktiergerät für Mac und Windows-RechnerMit der App Touchpad wird das iPhone 4S zum Diktiergerät für Windows und Mac OS X verwandelt. Siri übernimmt dabei die Spracherkennung. Die iOS-Software Touchpad von Edovia demonstriert, wie Apples
Spracherkennung Siri künftig auf dem Desktop aussehen könnte. Die iOS-App
Touchpad ist in Version 4.0 erschienen und ermöglicht unter anderem, auf dem PC
oder Mac mit Hilfe von Siri zu schreiben. Der Anwender sieht in diesem Modus die Bildschirmtastatur
auf dem iPhone und darunter das Siri-Icon, das zum Aktivieren der
Spracherkennung erforderlich ist. Gesprochener Text wird über die
serverbasierte Spracherkennung von Apple in Schrift umgewandelt und von der
Software Touchpad per Screensharing auf den Mac oder per VNC auf den
Windows-Rechner übertragen. Dort muss natürlich eine Textverarbeitung oder ein
Editor geöffnet sein, um den Text in Empfang zu nehmen. Die App läuft auch auf dem iPad oder älteren iPhones und dem
iPod touch. Dort dient die Anwendung jedoch eher als Fernbedienung für Rechner.
Wer will, kann damit zum Beispiel seinen Heimkinorechner über das WLAN
fernsteuern. Vordefinierbare Befehlsketten können mit den Gesten, die die
Software zur Verfügung stellt, individuell verknüpft werden. Touchpad
kostet 3,99 Euro und ist als Download über Apples iTunes-App-Store erhältlich. Quelle: golem.de, 1.12.2011, 08:21, Autor: Andreas Donath URL zum Artikel: http://www.golem.de/1112/88126.html
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19:42
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Donnerstag, 1. Dezember 2011Detektiv-Akademie EURODET: Informationsabend Ausbildung und Karriere DetektivIn/Bodyguard.Wien (OTS) - DetektivInnen der Europäischen Detektiv-Akademie EURODET (Hauptstraße 110, 1140 Wien) präsentieren am 12.12. um 19:30 Uhr im Rahmen eines kostenlosen Informationsabends die spannenden und außergewöhnlichen Berufe DetektivIn sowie PersonenschützerIn/Bodyguard. Im Rahmen der Veranstaltung beantworten erfahrene KollegInnen Fragen zu den Themen Karrieremöglichkeiten, Ausbildung, Zugangsvoraussetzungen sowie Chancen für Frauen und geben dabei Einblicke in die Praxis. Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten jedoch auf Grund der beschränkten Teilnehmerzahl um formlose Anmeldung unter 01/5449532-23 oder office@eurodet.at. Rückfragehinweis: EURODET - Europäische Detektiv-Akademie, office@eurodet.at, Tel.: 01 5449532-23, www.eurodet.at
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09:27
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Dienstag, 29. November 2011Taxifahrer suchen DetektiveNach dem schlechten Abschneiden der Wiener Taxifahrer bei einem internationalen Vergleichstest will die Innung die Leistungen von Taxifahrern durch Detektive überprüfen. Derzeit wird der Auftrag vergeben, gesucht wird der günstigste Anbieter in Wien. 40.000 Euro stehen für die Überprüfung der Wiener Taxler zur Verfügung, heißt es von der Taxiinnung. Über einen längeren Zeitraum sollen sich die Detektive dann in Wien herumchauffieren lassen und Misstände aufdecken. Laut Ausschreibung sei es nicht nur notwendig, dass unterschiedliche Fahrten im Wiener Stadtgebiet durchgeführt werden. Von den Detektiven soll auch überprüft werden, wie die Taxilenker reagieren, wenn beispielsweise ältere Personen ein Taxi bestellen oder viel Gepäck zu verladen ist. Günstigster Anbieter gesucht Laut Taxiinnung sucht man nun den Anbieter mit dem niedrigsten Stundensatz. Dieser könne mit den vorgegebenen 40.000 Euro die meisten Fahrten durchführen. Mit dem Einsatz von Detektiven reagiert die Taxiinnung auf schlechte Ergebnisse in Umfragen. Die Wiener Taxifahrer bei waren bei Tests des deutschen Automobilklub ADAC und des Wien-Tourismus scharf kritisiert worden - mehr dazu in wien.ORF.at. Vom Wien-Tourismus wurden als Verbesserungsvorschläge einheitliche Fahrzeuge und Uniformen für die Taxilenker eingebracht - mehr dazu in wien.ORF.at. Spitzel-Skandal bei Duisburger VerkehrsbetriebenKlogänge wurden genau aufgezeichnet - Bußgeldverfahren droht Duisburg/Köln (pte023/28.11.2011/13:40) - Sensible Personaldaten der Duisburger Verkehrsbetriebe (DVG) http://dvg-duisburg.de sind an die Öffentlichkeit gelangt. Ein anonymer Absender hatte der Rheinischen Post eine CD zugespielt, die Daten wie Krankheitsmeldungen und Zwischenzeugnisse dokumentiert. Es wurde sogar festgehalten, wann und wie lange Mitarbeiter auf das WC gingen. Task-Force soll aufklären Bis ins kleinste Detail wurden die DVG-Mitarbeiter bespitzelt: Die CD enthält unter anderem Namen, Adressen, Geburtsdaten, Krankmeldungen, Tätigkeitsnachweise und Beurteilungen von Mitarbeitern aus den Jahren 2000 bis 2008. Mehreren Medienberichten zufolge untersucht das Unternehmen, wer die Daten gesammelt und weitergegeben hat. Dazu wurde eine interne Task-Force eingerichtet und eine externe Prüfungsgesellschaft eingeschaltet. "Wir nehmen die Angelegenheit sehr ernst und werden alles unternehmen, um das Leck zu finden", wird Torsten Hiermann, Leiter der Konzernkommunikation bei den DVG, zitiert. Das Unternehmen arbeite bereits an einem neuen Sicherheitssystem, damit es in Zukunft nicht zu weiteren Datenpannen komme. Zugriffskontrolle erforderlichBezüglich der Datenaufzeichnung seitens des Arbeitgebers gibt es strenge Vorschriften. Grundsätzliche Daten, wie Namen und Anschriften, aber auch Arbeits- und Fehlzeiten, dürfen vom Arbeitgeber erfasst werden. "Eine Aufzeichnung zum Beispiel über Klogänge ist jedoch nur mit der Zustimmung des Betriebsrates erlaubt", so Martin W. Huff, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Köln http://www.rak-koeln.de , gegenüber pressetext. Eine Verletzung verstoße gegen das Beschäftigungsdatenschutzgesetz. Die genaue Aufzeichnung von Arbeitszeiten kann jedoch laut Huff gerade bei Verkehrsbetrieben sinnvoll sein. "Hier spielen Sicherheitsmaßnahmen und Arbeitsschutzvorschriften eine wichtige Rolle", so der Jurist. Wichtig sei eine strenge Zugriffskontrolle. Im geschilderten Fall gibt es offenbar Lücken in der Datensicherung. "Falls es sich herausstellen sollte, dass die DVG keine adäquaten Sicherheitsmaßnahmen getroffen hat, droht im schlimmsten Fall ein Bußgeldverfahren", sagt Huff.
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16:36
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Schweiz: Detektive dürfen Balkone ausspionierenBundesgericht Detektive der Invalidenversicherung dürfen verdächtige IV-Bezüger auch im privaten, aber öffentlich einsehbaren Raum überwachen. Das Bundesgericht entschied gegen eine ausspionierte Frau. Die Invalidenversicherung (IV) darf eine missbrauchsverdächtigte Person auch bei Arbeiten auf dem Balkon ihrer Wohnung observieren lassen. Laut Bundesgericht sind Überwachungen im privaten, aber öffentlich einsehbaren Raum nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Eine Frau hatte sich 2008 bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen zum Bezug einer Rente angemeldet. Sie klagte über Depressionen mit Panikattacken, ein allgemeines Schmerzsyndrom sowie permanente Rückenschmerzen mit starken Bewegungseinschränkungen. Weiterlesen(Urteil 8C_272/ 2011 vom 11.11.2011; BGE-Publikation) URL zum Artikel: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/29852173 Quelle: 20min.ch, 28. November 2011 12:00; Akt: 28.11.2011 12:13
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in Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Gericht online, Presse
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16:31
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Freitag, 25. November 2011Neue Detektiv-Doku "Entführt" – Kindersuche zur PrimetimeRTL sucht Kinder, die von einem Elternteil entführt wurden. Der Sender trifft ein brandaktuelles Thema und bleibt dank eines resoluten Privatermittlers überraschend unsentimental. „Aus der Enttäuschung hat sich gegenseitiger Hass entwickelt!“, sagt Sofia. So erklärt sich die 28-Jährige, dass ihr Ex-Mann die gemeinsame Tochter nach einem Besuchswochenende einfach nicht mehr zurückbringt. Fast zwei Jahre ist das jetzt her. Seitdem fehlt von Hannah jede Spur. Hannah ist nur eine von vielen: Rund 1000 Kinder werden derzeit in Deutschland vermisst, weil sie von einem Elternteil, meist vom Vater, entführt wurden. Von einem Tag auf den anderen werden sie aus ihrer gewohnten Umgebung herausgerissen und müssen fortan ohne Mutter oder Vater leben. Erst kürzlich ging wieder so ein Fall durch die Presse: 135 Tage waren die von den Medien so titulierten „Sudan-Kinder“ in Geiselhaft – entführt vom eigenen Vater. Eine Entführungsodyssee durch mehrere Länder, die ganz Deutschland verfolgte. Doch von den meisten Fällen bekommt man nichts mit. Besonders für das Elternteil, das nicht weiß, was mit seinem Kind passiert ist, wie es ihm geht und ob es es wieder sieht, ist das eine zermürbende Situation. „Entführt - Gib mir mein Kind zurück!“, die neue Doku auf RTL, will da helfen. Auf dem Stammplatz der „Super Nanny“ (Mittwoch, 20.15 Uhr), wurde die Pilot-Folge ausgestrahlt. Wenn die Quoten gut sind, geht man in Serie. In „Entführt“ macht sich Norbert Idel, 55, auf die Suche nach den vermissten Kindern. Seit über 30 Jahren löst der Privatdetektiv Fälle, die bei Polizei und Behörden längst zu den Akten gelegt wurden. Seine Erfolgsquote liegt – nach eigenen Angaben – bei rund 90 Prozent. Die Suche nach einem Kind kostet bis zu 200.000 Euro WeiterlesenQuelle: Welt.de, 24.11.2011 http://www.welt.de/fernsehen/article13733271/Neue-Doku-Entfuehrt-Kindersuche-zur-Primetime.html
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08:25
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Dienstag, 15. November 2011Abhörskandal: Früherer Scotland-Yard-Vize von Vorwürfen freigesprochenDer im Zuge des Abhörskandals um die Zeitung „News of the World“ zurückgetretene Scotland-Yard-Vize John Yates ist vom Vorwurf eines Fehlverhaltens freigesprochen worden. Wie die britische Polizeiaufsichtskommission IPCC am
Montag mitteilte, fand sie keinen Beweis für ein Fehlverhalten, das die
Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Yates rechtfertigen würde.Yates war im Juli von seinem Posten als Vizechef der
Londoner Polizeibehörde Scotland Yard zurückgetreten. Ihm war vorgeworfen
worden, der Tochter des früheren stellvertretenden Chefredakteurs von „News of
the World“, Neil Wallis, geholfen zu haben, einen Job bei der Polizei zu
erhalten. Wallis hatte nach seinem Ausscheiden bei der Zeitung von Medienmogul
Rupert Murdoch als PR-Berater für die Polizei gearbeitet.Scotland Yard war in den Verdacht geraten, wegen ihrer engen
Verbindungen zu der Zeitung erst mit Verspätung die Ermittlungen zum
Abhörskandal um die Zeitung wieder aufgenommen zu haben. (...) Weiterlesen Quelle: Handelsblatt, 15.11.2011, 01:21 Uhr URL zum Artikel: http://www.handelsblatt.com/politik/international/frueherer-scotland-yard-vize-von-vorwuerfen-freigesprochen/5836368.html
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in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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19:19
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Untersuchung im Abhörskandal: Detektiv-Notizen belasten "The Sun" und "Daily Mirror"Jahrelang spitzelte Glenn Mulcaire für das britische Skandalblatt "News of the World". Auch andere Zeitungen könnten von seinen Methoden profitiert haben: Ermittler präsentierten jetzt Unterlagen des Privatdetektivs, in denen "The Sun" und "Daily Mirror" erwähnt werden. London - Wie weit reichten die Abhöraktivitäten in Rupert Murdochs News Corp. wirklich? Fast vier Monate nach dem Höhepunkt des Abhörskandals rund um die britische Zeitung "News of the World" hat eine Untersuchungskommission ihre Arbeit aufgenommen, um Fragen wie diese zu klären. Schon am ersten Tag werden neben dem inzwischen eingestellten Blatt auch der Schwesterntitel "The Sun" und dessen Konkurrenzblatt "Daily Mirror" mit der Affäre in Verbindung gebracht. Die beiden Zeitungen tauchen in den Notizen des Privatdetektivs Glenn Mulcaire auf, der offenbar schon seit Mai 2001 und damit länger als gedacht im Auftrag der News-Corp.-Europatochter News International spitzelte. Details darüber, in welchem Zusammenhang Mulcaire die Blätter erwähnt, wurden nicht bekannt. Insgesamt habe man in Mulcaires Aufzeichnungen 28 Namen früherer Mitarbeiter des Verlags gefunden, sagte Ermittler Robert Jay in der Anhörung, die live im Internet übertragen wurde. Die Anzahl der Namen und die Vielzahl der Aktivitäten deutet ihm zufolge daraufhin, dass das Management des Verlags mindestens Bescheid gewusst und die illegalen Praktiken geduldet haben müsse. Oder aber die Aufsicht habe versagt. Jay zufolge, so berichtet es der "Guardian", sprechen die Beweise dafür, dass es eine Kultur des Abhörens bei News International gegeben habe. Jedoch sei die Spionage nicht auf den Konzern beschränkt gewesen. Dafür spricht auch die Erwähnung des "Daily Mirror" in Mulcaires Notizen, herausgegeben vom Wettbewerber Trinity Mirror. Ein Sprecher des Verlags sagte laut "Guardian", das Unternehmen habe keinerlei Kenntnis davon, jemals mit dem Detektiv zusammengearbeitet zu haben. Fast 6000 Opfer illegaler Abhöraktionen (...) Quelle: spiegel.de, 14.11.2011 http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,797777,00.html
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in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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19:13
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Samstag, 5. November 2011Amtsgericht Detektiv-Videos: Ein Fall fürs GerichtEine Überwachungsaktion führt einen 51-jährigen Mann vor den Kadi – hat die Kamera funktioniert? MÜNCHEN „Wie soll ich denn ohne Video meinen Job machen?” Die Frage konnte ihm auch der Polizeibeamte nicht beantworten. Peter S. (51, Name geändert) ist Privatdetektiv und setzt zur Überwachung auch Videokameras ein. Das aber verstößt gegen das Bundesdatenschutgesetz, sagt die Staatsanwaltschaft. Peter S. beobachtete einen Aschheimer Firmensitz und ein Privatanwesen, um für seinen Kunden - ein fränkisches Transportunternehmen, das noch Rechnungen ausstehen hatte - auszuspionieren, ob die Aschheimer Handelsfirma oder ihre Vorstände verwertbare Vermögenswerte besitzen. Für die Staatsanwaltschaft ein illegales Vorgehen. Die Kamera hatte Peter S. unter Kartons im Auto versteckt.
Irgendwann fiel dem Sicherheitsdienst das Auto auf. Die Polizei wurde alarmiert
und die Kamera entdeckt. Quelle: Abendzeitung München, John Schneider, vom 04.11.2011 07:00 Uhr URL zum Artikel: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.amtsgericht-detektiv-videos:-ein-fall-fuers-gericht.d7f89928-db93-4ebc-b26f-ad12f13f8e8e.htmlDienstag, 18. Oktober 2011EURODET: Richtig "Detektieren" will gelernt seinEURODET. Die in Wien ansässige Europäische Detektiv-Akademie fördert, vermittelt und koordiniert alle Agenden, die einem hohen Fachniveau in der Sicherheitsbranche dienlich sind. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, wie wichtig ein hoher Praxisanteil in der Ausbildung ist", sagt Ausbildungsleiter Markus Schwaiger. "Wenn zum Beispiel die Observation nur ein Kapitel im Skript ist wie soll man dann im Job erfolgreich sein?" Deshalb gründete Schwaiger 2004 die Europäische Detektiv-Akademie und baut seither mit seinem Expertenteam die ursprünglich vom Österreichischen Detektiv-Verband durchgeführte Berufsausbildung kontinuierlich aus. In der einjährigen Ausbildung zum Berufsdetektiv-Assistenten, die bewusst berufsbegleitend (Abend, e-Learning, Praxis einmal im Monat) angelegt ist, ist wesentlich mehr enthalten als die klassischen Schwerpunkte Observation, Ehesachen oder das Ausforschen verschwundener Personen. Zudem bildet die Akademie auch Personenschützer aus, da
dieser Tätigkeitsbereich (im Gegensatz zum Objektschutz) ebenfalls den Berufsdetektiven
vorbehalten ist. "Der Berufsnachwuchs lernt bei uns auch Forensik,
Befragungstechniken, Selbstverteidigung, Schießtraining, Psychologie,
Abhörschutz, Erste Hilfe und Rechtskunde kennen", erklärt Schwaiger. Nur
der Bereich "Erste Hilfe" wird vom Roten Kreuz übernommen. Die Kosten
für den Lehrgang liegen bei 2940,- € für Berufsdetektive bzw. 2388,- € für
Personenschützer. Sie sind teilweise förderbar. Dies hänge laut Schwaiger
jedoch vom Talent des Kandidaten ab, sich bei diversen Förderstellen (AMS, WAFF
usw.) möglichst selbstbewusset aufzutreten. (...) NICHT GEWINNORIENTIERT EURODET versteht sich als gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein und beschäftigt keine fixen Angestellten. Alle Vortragenden sind selbstständige Unternehmer, die auf Honorarbasis für die Detektiv-Akademie arbeiten. "Uns ist wichtig, dass sich die Ausbildung selbst trägt, also nicht bezuschusst werden muss", so Schwaiger, "deshalb setzen wir auch nicht auf die Maximierung der Teilnehmerzahlen." Im Jahr 2010 erwirtschaftete man durch die Kostenbeiträge einen Umsatz von rund 122.000 €. Aktuell werden pro Jahr rund fünfzehn Diplome für Berufsdetektiv-Assistenten und zwölf für Personenschützer verliehen -seit der Gründung sind es somit rund 100 bis 120. Wirtschaftsblatt, 18.10.2011 URL zum Artikel: http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/richtig-detektieren-will-gelernt-sein-492708/index.do
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in Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Kriminalität, Presse, Veranstaltungen, Verbände
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11:22
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Donnerstag, 13. Oktober 2011RTL setzt Detektiv auf Suche nach entführten Kindern anRTL sucht in einem neuen Sendeformat entführte Kinder. Der Sender begleitet für "Entführt - Gib mir mein Kind zurück!" den Privatdetektiv Norbert Idel, der nach RTL-Informationen über 30 Jahre Erfahrung mit Kindesentführungen hat. Was die staatlichen Ermittler längst zu den Akten gelegt haben, soll Norbert Idel mit RTL wieder aufrollen, wie der Privatsender am Montag in Köln bekanntgab. Bei entsprechendem Erfolg der Pilotsendung, die am 23. November, einem Mittwoch, um 20.15 Uhr zu sehen ist, erwägt der Sender die Produktion von weiteren Folgen des Dokusoap-Experiments. In der ersten Episode verfolgt Norbert Idel die kleine Hannah, die nach einem Wochenende mit ihrem Vater Hossam spurlos verschwindet, wie RTL ankündigt: "Schnell wird klar: Der Ägypter hat seine Tochter außer Landes geschafft". Nach Angaben des Kölner Privatsenders werden rund 1 000 Kinder in Deutschland vermisst, weil sie von einem ihrer Elternteile entführt wurden. 11.10.2011, 08:58 Uhr, dpa/ar http://www.digitalfernsehen.de/RTL-setzt-Detektiv-auf-Suche-nach-entfuehrten-Kindern-an.68735.0.html
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in Detektive, Kriminalität, TV, Kino
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19:10
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Dienstag, 11. Oktober 2011Ausgespähte Mitarbeiter: Die Bundesregierung will Chefs das Spionieren erleichternReport Mainz , Dienstag, 11. Oktober 2011, 21:45 Uhr im Ersten
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Technik, TV, Kino
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11:51
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Montag, 10. Oktober 2011ÖDV-Fortbildungsseminar: Befragungstechniken und TypologieFreitag, 14.10.2011, Hotel Roomz Vienna, Paragonstraße 1, 1110 Wien
9.00 bis 12.00: Befragungstechniken
13.30 bis 16.30: Typologie - Erkenne und nutze die Stärken und Schwächen von Menschen
Infos und Anmeldung unter: http://www.oedv.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Veranstaltungen, Verbände, ÖDV Österreichischer Detektiv-Verband
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12:04
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Samstag, 8. Oktober 2011"der detektiv" Inhalt der September Ausgabe 2011Stories
Recht Österreich
Recht Deutschland
Recht USA
shortcuts
Buchtipps
Veranstaltungen
Geschrieben von Cornelia Haupt
in "der detektiv", Buchtipps, Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Ersatz von Detektivkosten, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, GPS, Justizirrtum, Kriminalistik, Kriminalität, Presse, Serienmörder, Mörder etc., Veranstaltungen, Verbände
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14:21
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Donnerstag, 29. September 2011Amtsmissbrauchsverdacht gegen Meinl-ChefermittlerDie Ermittlungen in der Causa Meinl könnten erneut ins Stocken geraten. Wien – Laut einem „Format“-Bericht laufen gegen den zuständigen Chefermittler Untersuchungen wegen Amtsmissbrauchs. Die Meinl Bank hatte zuvor eine entsprechende Anzeige eingebracht. Bezirkinspektor Wilfried Neurauter soll in einem Polizeibericht falsche Angaben zu einer Hausdurchsuchung in dem Räumen einer Meinl-Bank-Tochter in Zürich gemacht haben. Neurauter wollte sich gegenüber dem Magazin nicht zu den Vorwürfen äußern, für ihn gilt die Unschuldsvermutung. In dem Polizeibericht hat Neurauter laut „Format“ von der Einvernahme eines Theo Grossmann, Vizechef der Meinl-Bank-Tochter Citation SA, geschrieben. Dieser habe bei der Razzia im heurigen April ausgesagt, Julius Meinl gehe in der Firma in Zürich ein und aus. Im Nachhinein habe sich aber herausgestellt, dass Zeuge Grossmann zum fraglichen Zeitpunkt auf den Fiji-Inseln geurlaubt habe. „Es ist unrichtig, dass ich bei der Hausdurchsuchung vom 12. April 2011 in Zürich anwesend war“, zitiert „Format“ aus einer eidesstattlichen Erklärung. Erhärtet sich der Verdacht der Meinl Bank, dass Neurauter hier bewusst eine Falschaussage gemacht hat, könnte ihm der Fall aus der Hand genommen werden, schreibt das Magazin. Der niederösterreichische Wirtschaftsermittler Neurauter wurde im Oktober für die Klärung der Causa Libro gemeinsam mit seinem Kollegen Erwin Wimmer als Kriminalist des Jahres 2010 ausgezeichnet. „Wir wurden darüber informiert, dass die Staatsanwaltschaft jetzt ermittelt“, sagte ein Meinl-Bank-Sprecher der APA am Donnerstagnachmittag. Das Geldhaus sehe dies als „Bestätigung für die vorverurteilende Vorgangsweise gegen Julius Meinl und die Bank“. Erneut führte das Kreditinstitut die angeblich auch laut dem namhaften Verfassungsjuristen Heinz Mayer „unrechtmäßige“ Verhängung der U-Haft über Julius Meinl im Jahr 2009 ins Treffen; weiters eine laut slowakischem Verfassungsgerichtshof rechtswidrige Razzia in Bratislava sowie die Abberufung des Gutachters Thomas Havranek, der wegen Befangenheit seinen Hut nehmen musste. Die Untersuchungen in der Causa Meinl laufen bereits seit 2007. Ermittelt wird neben Julius Meinl gegen sämtliche Verantwortliche der Meinl Bank, u. a. wegen Betrugs und Untreue. Die Beschuldigten haben die Vorwürfe stets bestritten. Momentan wartet die Wiener Staatsanwaltschaft noch immer auf Unterlagen aus der Schweiz und aus Liechtenstein. Der Gerichtssachverständige Fritz Kleiner will sein Gesamtgutachten laut „Format“ Ende April 2012 vorlegen, auf Zwischengutachten will er verzichten. (APA) Quelle: Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Do,
29.09.2011 19:38
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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20:18
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Sonntag, 25. September 2011Thema Sicherheit: Wie wird man Assistent eines Detektivs?Europäische Detektiv-Akademie startet in das neue Ausbildungsjahr
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Kriminalistik, Veranstaltungen
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22:21
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Bewag: Die Rechnungen des DetektivsDie Ex-Vorstände haben immer mehr Erklärungsbedarf. Nicht nur bei den Aufträgen an Hochegger, auch bei den Honoraren für einen Privatdetektiv. Der Privatdetektiv Roland G. Young umgibt sich gerne mit der Aura des Geheimnisvollen. So geheim, dass der Mitarbeiter, der im Büro in der Wiener Mahlerstraße das Telefon abhebt, nicht einmal seinen Namen preisgeben will und nur darauf verweist, dass der Herr Young ohnehin nicht mit Medien spricht. Rätselhaft sind auch die Rechnungen, die jetzt die Sonderprüfer des burgenländischen Energieversorgers Bewag zutage beförderten. Ab 19. Mai 2009 wurden häppchenweise insgesamt 202.460 Euro an Herrn Young überwiesen. Der Großteil davon für "Projektrecherchen in CEE-Ländern". Anfangs wurde noch dokumentiert. So schulte der Young-Subunternehmer Joachim Weichselbaumer als "wirtschaftsphilosophischer Berater" drei Tage lang die Mitarbeiter der kroatischen Bewag-Tochter in Sachen Ethik. Für die weiteren Rechnungen über in Summe 176.355 Euro fanden die Prüfer jedoch weder Vorstandsbeschlüsse noch eine Dokumentation der Leistungen. Was Herr Young so eifrig in Polen, Tschechien, Kroatien und
der Slowakei recherchierte, wissen nur er sowie die beiden geschassten
Ex-Vorstände Hans Lukits (SP) und Josef Münzenrieder (VP). (...) Quelle; Kurier, 24.09.2011 15:00, Andrea Hodoschek URL zum Artikel: http://kurier.at/wirtschaft/4154742.php
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in Detektive, Gericht online, Kriminalität, Presse
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13:29
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Donnerstag, 22. September 2011ÖDV-Fortbildungsseminar: Befragungstechniken und TypologieFreitag, 14.10.2011, Hotel Roomz Vienna, Paragonstraße 1, 1110 Wien 9.00 bis 12.00: Befragungstechniken
13.30 bis 16.30: Typologie - Erkenne und nutze die Stärken und Schwächen von Menschen
Audio-Forensik: Tag der offenen Tür
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18:53
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Detektive in Österreich: Richtig schnüffeln will gelernt sein
Europäische Detektiv-Akademie startet in das neue Ausbildungsjahr
Wien (OTS) – "Observation", "Ehestörer" und "berechtigtes Interesse" gehören ganz klar zum Fachjargon. Doch Detektiv-AssistentInnen lernen im Laufe ihrer Ausbildung wesentlich mehr kennen: Forensik, Befragungstechniken, Selbstverteidigung, Schießtraining, Psychologie, Abhörschutz, Erste Hilfe, Rechtskunde etc. sind die Grundsteine der Berufsausbildung. "Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, wie wichtig ein hoher Praxisanteil ist. Wie soll man auch im Job erfolgreich sein, wenn z.B. Observation nur ein Kapitel in einem Skript ist und das erlernte Wissen nie gezielt in der Praxis umgesetzt wurde?" rätselt DI Markus Schwaiger, Ausbildungsleiter bei EURODET. Bei insgesamt 250 Ausbildungsstunden sind mehr als 100 Einheiten ausschließlich für Praxisinhalte reserviert. Hinsichtlich der großen Verantwortung des österreichischen Detektivs ist eine entsprechende Ausbildung Pflicht: Die Kompetenzen reichen vom Ausforschen verschwundener Personen über Ermittlungen in Strafangelegenheiten bis hin zu Wirtschaftskriminalität und Lauschabwehr. EURODET weist darüber hinaus auf Fördermöglichkeiten seitens z.B. des AMS oder des WAFF hin. Letzteres finanziert z.B. im Rahmen des "FRECH - Frauen ergreifen Chancen"-Programms bis zu 90% der Ausbildungskosten. Nähere Informationen zur Ausbildung "Berufsdetektiv-AssistentIn": http://www.eurodet.at/kurse/bda/ Nächster Ausbildungsbeginn: Di. 4.Okt.2011
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in Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET
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18:48
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Sonntag, 18. September 2011Videoüberwachung gerichtlich eingeschränktDie auch in Salzburg bei privaten Besitztümern immer stärker verbreitete
Videoüberwachung bekommt nun bundesweit einen Dämpfer - durch ein
Gerichtsurteil in Vorarlberg. Dieses verschärft die Zulassungen. Wildwuchs
dürfte künftig ein Ende haben ORF.at; 17.08.11 Quelle: ORF Salzburg, 18.9.2011 URL zum Artikel: http://salzburg.orf.at/stories/538217/
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in Detektive, Gericht online, Presse, Videoüberwachung
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Montag, 12. September 2011Private Intelligence:Geheimdienstliche Aktivitäten nicht-staatlicher AkteureStephan Blancke 1. Aufl. 25.05.2011, Paperback (VS Verlag für Sozialwissenschaften)
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in Buchtipps, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Presse
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22:50
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Codename "Haubarg": HSH Nordbank setzte Detektive auf Journalisten anEin Geheimbericht enthüllt: Die Detektivfirma Prevent hat offenbar deutsche Redaktionen und Journalisten überwacht. Der Bespitzelungsauftrag kam nach SPIEGEL-Informationen von der HSH Nordbank. Hamburg - Die HSH Nordbank hat monatelang Detektive der Firma Prevent auf Redaktionen angesetzt und Journalisten ausgeforscht. Das geht nach SPIEGEL-Informationen aus einem streng vertraulichen Bericht hervor, den die Anwaltskanzlei WilmerHale Mitte Oktober 2010 dem Aufsichtsrat der zu 83,3 Prozent den Ländern Hamburg und Schleswig- Holstein gehörenden Bank vorgelegt hat. Der in englischer Sprache verfasste Report, zu dem es eine deutsche Zusammenfassung gibt, befasst sich mit den Umständen der Entlassung des ehemaligen IT-Vorstands der HSH Nordbank. Frank Roth war im April 2009 gefeuert worden, weil er angeblich interne Dokumente an die Presse durchgesteckt hatte – ein Vorwurf, den die Bank mittlerweile mit Bedauern zurückgenommen hat. WeiterlesenQuelle: Spiegel.de, 11.9.2011 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,785579,00.html
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in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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Donnerstag, 8. September 2011Europäische Detektiv-Akademie warnt: Zu wenig Ausbildungs-Nachwuchs für Österreich
Bodyguard: Das jähe Ende einer Filmromanze
Wien (OTS) – Botschaften, Firmen, in der Öffentlichkeit stehende Private haben eines gemein: erhöhten Schutzbedarf. Die Nachfrage an hochqualifiziertem Schutz steigt. Doch die aktuellen Ausbildungszahlen sprechen eine andere Sprache: Während sich Ausbildungslinien wie Berufsdetektiv-Assistent oder Kaufhausdetektiv positiv entwickeln, stagnieren die Teilnehmerzahlen bei Personenschutz. "Wir hatten zum Glück schon lange keinen Anschlag mehr in Österreich. Die internationale Entwicklung zeigt jedoch, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es wieder zu Attentatsserien kommt. Wenn sich die Zahl der Absolventen weiterhin unzureichend entwickelt, sehe ich für den qualifizierten Personenschutz in Österreich schwarz." klagt DI Markus Schwaiger, Ausbildungsleiter bei EURODET. "Ein moderner Personenschützer ist kein aufgeblasener Bodybuilder, der zuerst schießt und dann fragt, sondern ein Sicherheitsexperte, der gekonnt Know-How, Technik und gesellschaftliche Ansprüche unter einen Hut bringt." ergänzt Schwaiger. EURODET weist darüber hinaus auf Fördermöglichkeiten seitens z.B. des AMS oder des WAFF hin. Letzteres finanziert beispielsweise im Rahmen des "FRECH - Frauen ergreifen Chancen"-Programms bis zu 90% der Ausbildungskosten. Nähere Informationen zur Ausbildung "Personenschutz": http://www.eurodet.at/ausbildung/personenschuetzer.html Nächster Ausbildungsbeginn: Mo. 12.9.2011
Geschrieben von Cornelia Haupt
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12:04
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Donnerstag, 1. September 2011Wirtschafts- und Industriespionage: Handbuch Know-How-Schutz für die österreichische WirtschaftBuchpräsentation & ExpertInnentalk Wirtschafts- und Industriespionage: Handbuch Know-How-Schutz für die österreichische Wirtschaft
Im Rahmen einer Kooperation des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, der Industriellenvereinigung, der Wirtschaftskammer Österreich und der Fachhochschule Campus Wien wurde Ende 2010 eine Studie über Gefahren durch Wirtschafts- und Industriespionage präsentiert. Eine Hochrechnung der darin angegebenen monetären Schäden durch Wirtschafts- und Industriespionage ergibt einen jährlichen Gesamtschaden von ca. 880 Millionen Euro für die österreichische Wirtschaft. Um in Zukunft diese Gefahren besser bewältigen zu können, haben die Kooperationspartner das Handbuch „Know-How-Schutz für die österreichische Wirtschaft“ erstellt. Dieses möchten wir Ihnen am 13. September in einer hochkarätigen Veranstaltung gemeinsam mit Frau Bundesministerin für Inneres Mag.a Johanna Mikl?Leitner vorstellen. Programm Begrüßung Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unter www.fh-campuswien.ac.at/wis zwingend erforderlich. In Kooperation mit dem Kuratorium Sicheres Österreich und www.Sicherheitsportal.eu
Montag, 22. August 2011Nachspioniert: Chef bleibt auf Detektivkosten sitzenZwei Monate lang ließ ein Arbeitgeber den Mitarbeiter
beschatten und ertappte ihn bei einem anderen Job - die saftige Rechnung des
Privatdetektivs zahlt der Chef nun selbst. Das haben Arbeitsrichter
entschieden. In manchen Fällen aber müssen Blaumacher die Kosten ihrer eigenen
Überwachung tragen. Überwacht ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter, kann er nicht davon ausgehen, dass er die Detektivkosten ersetzt bekommt. Das hat das Landesarbeitgericht Hamm entschieden. Vorausgegangen war ein monatelanges Gerangel um eine Kündigung: Nachdem er ein halbes Jahr bei einem Unternehmen beschäftigt war, hatte ein Kraftfahrer im August 2009 eine Änderungskündigung erhalten, sollte also eine Beschäftigung zu anderen Bedingungen akzeptieren. Dagegen klagte er. Anschließend sprach der Arbeitgeber insgesamt sieben fristlose Kündigungen aus und ließ dem Mitarbeiter im Mai und Juni 2010 zudem zwei Monate lang nachspionieren. Das Detektivteam fand heraus, dass der Mann einem anderen Job nachging. Im Juli 2010 einigten sich die Parteien. Der Vergleich sah vor, dass das Arbeitsverhältnis zum August 2009 endete, dafür erhielt der Kraftfahrer eine Abfindung von 4400 Euro. Der Chef verlangte aber, dass er die Detektivkosten trägt - nämlich 21.000 Euro. Mit dieser Forderung blitzte der Arbeitgeber ab. Der Mitarbeiter habe keine vorsätzliche Pflichtverletzung begangen, urteilte das Arbeitsgericht; so sah es nun in der Berufung auch das Landesarbeitsgericht Hamm. Zudem stehe die Höhe der Detektivkosten in keinem angemessenen Verhältnis zum befürchteten Schaden. Eine Revision wurde nicht zugelassen (Aktenzeichen 4 Sa 322/11). Manchmal müssen Blaumacher zahlen Die Entscheidung bedeutet allerdings nicht, dass ein Arbeitgeber grundsätzlich auf den Kosten für Privatermittler sitzen bleibt und Angestellte aus dem Schneider sind. Mitunter müssen Angestellte, die beim Blaumachen erwischt werden, auch für den Detektiv-Einsatz zahlen. Dafür müssen jedoch strenge Voraussetzungen erfüllt sein: Nur wenn bereits bei der Beauftragung des Detektivs ein konkreter Verdacht vorliegt, der Mitarbeiter auch wirklich überführt wird und dazu der Detektiv-Einsatz notwendig war, kann sich der Arbeitgeber die Kosten ersetzen. So schildert der Arbeitsrechtler Oliver Grimm in einem KarriereSPIEGEL-Beitrag die Folgerungen aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts im Falle einer Chefin, die fast 38.000 Euro von einem Angestellten forderte (Aktenzeichen 8 AZR 547/09). Erfolg hatte ein Unternehmen zum Beispiel Fall eines Zeitungs- und Briefzustellers, der sich krank gemeldet hatte. Als Vertretung beschäftigte der Arbeitgeber die Frau des Zustellers, der ihr dann aber bei der Arbeit behilflich war, wie ein Privatdetektiv herausfand. Der Fall landete 2009 beim Landesarbeitsgericht Mainz. Das Gericht entschied, dass der Angestellte dem Arbeitgeber jeden Schaden ersetzen müsse, der mit der Verletzung der vertraglichen Pflichten zusammenhänge. Und die Überwachungskosten habe der Zusteller "schuldhaft veranlasst" - denn entweder habe er seine Arbeitsunfähigkeit nur vorgetäuscht oder seine Genesung verzögert und gefährdet (Aktenzeichen 7 Sa 197/08). jol/dpa Quelle: Spiegel.de, 22.8.2011 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,781695,00.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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18:40
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Fall Kührer: Auto in Litauen sichergestelltEinen neuen Ermittlungsansatz gibt es im Fall Kührer. Das Auto des Besitzers
jenes Grundstücks, auf dem die sterblichen Überreste des Mädchens gefunden
wurden, ist nun in Litauen aufgetaucht und soll nun untersucht werden. Finden
Kriminalisten neue Spuren? noe.ORF.at; 4.8.11: Verdächtiger bleibt auf freiem Fuß Quelle: ORF NÖ, 17.8.2011 URL zum Artikel: http://noe.orf.at/stories/532489/
Geschrieben von Cornelia Haupt
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06:20
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Detektiv muss in Abhöraffäre Auftraggeber preisgebenLondon — Ein im Mittelpunkt der Abhöraffäre um die Boulevardzeitung "News of the World" stehender Privatdetektiv ist gerichtlich angewiesen worden, die Namen seiner Auftraggeber zu nennen. Dem Detektiv Glenn Mulcaire sei es nicht gelungen, gegen ein Urteil Berufung einzulegen, wonach er offenlegen muss, wer genau bei der Zeitung ihn beauftragt hat, teilte die Anwaltsfirma Schillings mit. Der Detektiv habe dazu bis zum 31. August Zeit. Mulcaire gilt als Schlüsselfigur in der Abhöraffäre, in der womöglich die Telefone tausender Menschen von Reportern der "News of the World" abgehört wurden. Seine Angaben könnten womöglich auch hochrangige Vertreter aus dem Medienkonzern von Rupert Murdoch in Schwierigkeiten bringen. Die Gerichtsentscheidung sei "eine sehr wichtige Entwicklung" in der Affäre, sagte Schillings-Anwalt John Kelly. Betroffen von dem Urteil sind den Angaben zufolge die Fälle des Models Elle McPherson, des PR-Beraters Max Clifford, des Fußball-Agenten Sky Andrew, des Politikers Simon Hughes sowie zweier Fußball-Funktionäre. In einem weiteren Fall des Schauspielers Steve Coogan, der im Februar in erster Instanz die Preisgabe des Auftraggebers zugesprochen bekam, läuft laut Schillings die Prüfung beim Berufungsgericht noch. Mulcaire musste 2007 sechs Monate ins Gefängnis, weil er mit einem "News of the World"-Reporter Telefone von Mitarbeitern des Königshauses abgehört haben soll. Damals stellte die Murdoch-Zeitung dies als Einzelfall dar. Inzwischen ist aber klar, dass es zahllose Fälle gibt. Journalisten der Boulevardzeitung sollen nicht nur Prominente abgehört und Polizisten bestochen, sondern auch Handy-Mailboxen der Angehörigen von getöteten Soldaten sowie eines entführten Mädchens geknackt haben. "News of the World" wurde inzwischen angesichts massiven öffentlichen Drucks eingestellt; mehr als ein dutzend Mitarbeiter wurden mittlerweile wegen der Affäre festgenommen. AFP, 21.8.2011
Geschrieben von Cornelia Haupt
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05:36
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Samstag, 13. August 2011Finanzminister bereitet größte Strafbefreiung der deutschen Geschichte vorSteuerabkommen mit der Schweiz - Deutschlands Kriminalbeamte wütend auf Schäuble Presse Aussendung des BDK – Bund Deutscher Kriminalbeamter In einer Geheimaktion hat die Bundesregierung unter Federführung von Bundesfinanzmister Dr. Wolfgang Schäuble und seinem Staatsekretär mit der Schweiz die größte Begnadigung deutscher Straftäter, die die Geschichte je gesehen hat, ausgehandelt. Ein dreistelliger Milliardenbetrag bislang unbekannten Vermögens deutscher Staatsbürger schlummert auf geheimen Konten und Depots Schweizer Banken. Nach dem Willen des Finanzministers soll das auch so bleiben. In öffentlichen Verlautbarungen und Presseberichten wird verharmlosend von „Schwarzgeld“ und „Steuersündern“ gesprochen. Tatsächlich spricht jedoch alles dafür, dass ein hoher Anteil dieser Vermögensmassen aus kriminellen Aktivitäten deutscher Straftäter stammt. Es handelt sich um Gelder aus Betrug, Untreue, Drogengeschäften, Menschenhandel, Korruption und Organisierter Kriminalität, um nur einige Beispiele zu nennen. Der Umgang der Bundesregierung diesen Kriminalitätsformen gegenüber ist mit Worten nicht mehr zu greifen. „Da doktert ein und dasselbe Finanzministerium an den Geldwäschevorschriften herum, um bis zum Jahresende wenigstens formell den internationalen Vorgaben zu genügen, und legalisiert zeitgleich eine der größten Geldwaschanlagen Europas.“, schimpft Sebastian Fiedler, einer der Sprecher einer Initiative des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), der Deutschen Steuer-Gewerkschaft (DStG), des Bundes der Richter und Staatsanwälte in NRW (DRB-NRW) und der Deutschen Zoll- und Finanzgewerkschaft (BDZ), die es sich auf die Fahne geschrieben hat, die Geldwäschebekämpfung in Deutschland zu forcieren. Die professionellsten Steuerbetrüger und Verbrecher müssen sich künftig nicht mehr um ihr illegales Vermögen in der Schweiz sorgen. Sie zahlen einfach anonym einen Abschlag an den deutschen Fiskus und können fortan ruhig schlafen, da ihre Straftaten unentdeckt bleiben werden. Darüber hinaus hat sich die Bundesregierung nun der Schweiz gegenüber verpflichtet, auf Ankäufe von Steuer-CDs in der Zukunft zu verzichten - trotz der durchschlagenden Erfolge der deutschen Strafverfolgungs- und Finanzbehörden. „Wenn die Kriminalpolizeien des Bundes und der Länder aus Überlastungsgründen ihre Akten nicht bearbeitet bekommen, müssen die Kolleginnen und Kollegen mit Strafverfahren wegen Strafvereitelung im Amte rechnen. Was hier nun passiert, geht um Lichtjahre darüber hinaus. Wir werden uns mal Gedanken machen müssen wie das Verhalten des Bundesfinanzministers, seines Staatssekretärs und der beteiligten Ministerialbeamten strafrechtlich zu würdigen ist. Hier wird bewusst und gewollt aus vermeintlich fiskalischen Gründen die Strafverfolgung vereitelt.“, rügt Sebastian Fiedler. „Nicht nur der ehrliche Steuerzahler ist der Dumme, auch die deutschen Strafverfolger, Steuerfahnder, Finanzbeamten, Zöllner und Staatsanwälte müssen sich angesichts des Vorhabens veralbert vorkommen.“ Rückfragen an Bund Deutscher Kriminalbeamter – Bundesgeschäftsstelle – Berlin: bdk.bgs (at) bdk.de / www.bdk.de
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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22:26
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