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Mittwoch, 1. September 2010Abhörschutz24.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Geheimdienste / Spionage, GPS, Kriminalität, Presse, Software, Technik, Verbände
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Montag, 30. August 2010Hypo, Detektive und "organisierte Kreditvergabe"Organisierte" Kreditvergabe Bei der Haftprüfungsverhandlung am Montag wird nicht damit gerechnet, dass der festgenommene Ex-Vorstandschef der Kärntner Hypo, Wolfgang Kulterer, die Justizanstalt verlassen darf. Droht ihm eine Klage, Styrian- und Detektiv-Kredit zu zahlen? Eine halbe Milliarde Euro Verlust und acht Milliarden Euro faule Kredite - die tiefrote Halbjahresbilanz des neuen Hypo-Chefs Gottwald Kranebitter macht deutlich, in welchem Schlamassel die Hypo nach ihrer riskanten Expansion auf dem Balkan steckt. Zur Krise in Südosteuropa kommen mutmaßliche Deals mit Drogenbossen, Provisionen an Politiker und unrentable Projekte, wozu die CSI Hypo sogar die "Bildung einer kriminellen Organisation" untersucht. Mafia in Kärnten? Das Bild ist für das Land furchtbar. Höchste Zeit daher, dass am Freitag in Klagenfurt Staatsanwälte zum zweiten Mal mit Kollegen aus Zagreb zusammentrafen, um am Balkan aufzuklären. Haftprüfungsverfahren Denn bisher sitzt erst einer, Wolfgang Kulterer, und nicht wegen Bandenbildung, sondern weil Jörg Haider bei ihm - mutmaßlich erfolgreich - später ungedeckte Kredite für den Detektiv Dietmar Guggenbichler und für die Fluglinie Styrian Spirit "organisiert" haben soll. Dem sorglos nachzugeben wiegt für einen Bankdirektor schwer - mit dem Verdacht der Untreue, für die bis zu zehn Jahre Haft drohen. Vorerst ist Kulterer in U-Haft und unter Unschuldsvermutung. Bei der heutigen Haftprüfungsverhandlung wird aber nicht damit gerechnet, dass er die Justizanstalt verlassen darf. Nach der Hypo-Ankündigung, dass Ex-Manager für Schäden geklagt werden, könnte Kulterer eine Klage drohen, den 150.000- Euro-Kredit, den der bankrotte Guggenbichler nicht abstottert, zu zahlen. Ebenso den Zwei-Millionen-Kredit für die Pleite gegangene Styrian Spirit. Quelle: Kleine Zeitung, 30.8.2010, Adolf Winkler URL zum Artikel: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/hypo/2461891/organisierte-kreditvergabe.story
Geschrieben von Cornelia Haupt
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22:13
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Der "Madendoktor" feiert Geburtstag (und warum Tätowierte mehr Sex haben)Durch zahlreiche Auftritte in TV-Crime-Dokus und Wissenschaftssendungen ist der Kölner Kriminalbiologe Mark Benecke in Deutschland der wohl bekannteste Vertreter seiner Zunft. Am heutigen Donnerstag feiert er seinen 40. Geburtstag. Grund genug um dem "Madendoktor" einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Nicht jedem in der Fachwelt gefällt die hohe Medienpräsenz von Mark Benecke. Er sei fachlich gut, aber ziemlich durchgeknallt, heißt es in Medizinerkreisen. "Klar wird man schon mal von Kollegen schief angeguckt, wenn man wie ich mit den Medien spricht. Aber ich finde, das muss jeder für sich selbst entscheiden", sagte "Dr. Made". Den Spitznamen verdankt Benecke seinem Fachgebiet, der Forensischen Entomologie, bei der anhand des Insektenbefalls von Leichen Rückschlüsse auf deren Liegezeit, Todesursache und Todesumstände gezogen werden. Daneben beschäftigt sich der Wissenschaftler mit Blutspritzern, mit deren Form und Verteilung sich der Ablauf eines Verbrechens rekonstruieren lässt. "Mein täglich Brot", wie Benecke lakonisch meint. Nach dem Studium in Köln absolvierte der gebürtige Rosenheimer verschiedene kriminaltechnische Ausbildungen bei der Polizei in den USA, unter anderem an der FBI-Academy. Es folgten weitere Stationen in Asien und Südamerika. Mit Hilfe von Insektenspuren klärt Benecke Mordfälle auf Erstmals außerhalb der Fachwelt bekannt wurde Benecke 1998 bei einem bundesweit beachteten Mordfall in Braunschweig. Eine Pastorengattin war erschlagen aufgefunden worden. Anhand von Insektenspuren konnte Benecke nachweisen, dass der tatverdächtige Ehemann des Opfers am Tatort war. Der angeklagte Pastor musste wegen Totschlags für acht Jahre ins Gefängnis. Inzwischen reizen Benecke vor allem "die spannenden, kniffeligen oder bekloppten Fälle", bei denen er "tüfteln muss", wie er sagt. "Dann setzen wir uns mit Polizei, Staatsanwaltschaft und Kriminaltechnikern zusammen und überlegen, wie sich ein Verbrechen ereignet haben könnte." Mitunter werden er und seine drei Mitarbeiterinnen aber auch im Auftrag von Rechtsanwälten und Hinterbliebenen tätig, die wissen wollen, unter welchen Umständen ein Angehöriger zu Tode kam. Sein Wissen gibt Benecke, der am Donnerstag (26. August) 40 Jahre alt wird, in Kursen an Studenten und Kriminalbeamte weiter. Dazu hält er Vorträge, in den er vor bis zu 1000 Zuhörern mit sanftem Gruseln aus seinem Arbeitsalltag berichtet. Besonders in der Gothic-Szene hat er etliche Fans: "Da sagen mir die Leute schon mal, dass sie mich cool finden." Der Kriminalbiologe ist bekennender "Donalist" Und Benecke hat Interessen, die man nicht unbedingt bei einem gerichtsfest argumentierenden Wissenschaftler vermuten würde. Er engagiert sich nicht nur für die "Transylvanian Society of Dracula", die sich Studien zum Grafen Dracula und Vampiren widmet. Er ist auch bekennender "Donaldist" und gehört damit zu einer weltumspannenden Fangemeinde, die die fiktive Welt der Comicfigur Donald Duck mit Leben erfüllt. Ein Faible, das nicht nur Spaß mache, sondern ihn auch in seiner kriminalistischen Arbeit weiter gebracht habe, beteuert Benecke: "Diese vom Zeichner Carl Barks erdachte Welt ist so ausgiebig untersucht und analysiert worden, dass sie inzwischen tatsächlich real scheint. Mir zeigt das auch bei einem Kriminalfall, dass Dinge, die absolut real und plausibel erscheinen, dennoch nicht stimmen müssen. Gleichzeitig können sich anscheinend völlig absurde Situationen trotzdem ereignet haben." Überraschende Erkenntnisse liefert Benecke auch als Mitglied des Komitees des Nobelpreises für kuriose wissenschaftliche Forschungen. In seinem im November erscheinenden Buch "Warum Tätowierte mehr Sex haben" stellt er ernsthafte wissenschaftliche Studien vor, die mitunter ungewollt kuriose oder heitere Aspekte haben. "Laut einer amerikanischen Studie haben Tätowierte tatsächlich mehr Sex", erläutert der selbst reichlich tätowierte Wissenschaftler. "Aber das liegt nicht an den Tattoos, sondern in der Lebenseinstellung ihrer Träger." (ddp/map/mwa) Quelle: koln.de, 26. August 2010 URL zum Artikel: http://mobil.koeln.de/koeln/der_madendoktor_feiert_geburtstag_353591.html
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17:42
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08:50
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Mittwoch, 25. August 2010Arbeitgeber: Datenschutz-Entwurf hat MängelBerlin (dpa) - Der Gesetzentwurf der Regierung zum Beschäftigten-Datenschutz hat nach Einschätzung von Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt wesentliche Mängel. Die Bekämpfung von Korruption und Kriminalität in Unternehmen werde behindert. Das teilte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) am Mittwoch in Berlin mit. Nach dem vorliegenden Entwurf dürften Daten zur Korruptionsbekämpfung nur noch erhoben werden, wenn ein konkreter Verdacht auf eine Straftat vorliege. Zudem solle es nicht mehr möglich sein, den Datenschutz mit Betriebsvereinbarungen zwischen Firmenleitung und Betriebsrat zu regeln. Für diese Pläne habe er kein Verständnis, sagte Hundt. Auch beinhalte der Entwurf zahlreiche unbestimmte Rechtsbegriffe. Er sehe die Gefahr, dass die neue Regelung mehr Streit provoziere und mehr Rechtsunsicherheit schaffe als praxisgerechte Klarheit. «Bundestag und Bundesrat sollten deshalb den Gesetzentwurf auf Rechtsklarheit und Unverständlichkeit überprüfen», forderte Hundt. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf am Mittwoch beschlossen. Damit reagiert die Bundesregierung auf eine Reihe von Skandalen in Unternehmen wie dem Discounter Lidl, der Deutschen Bahn und der Deutschen Telekom. Künftig sollen Beschäftigte besser gegen Überwachung und Bespitzelung am Arbeitsplatz geschützt sein. Quelle: Süddeutsche.de, 25.8.2010 URL zum Artikel: http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1031053
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16:27
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Angestellte zocken Bäckereichef ab - 150.000 Euro SchadenMünchen - Über Jahre hinweg haben Angestellte einer Bäckereifiliale am Münchner Hauptbahnhof in ihre eigene Tasche gewirtschaftet. Ein Detektiv kam der Bande auf die Schliche. Der Betreiber der Bäckereifiliale am Münchner Hauptbahnhof hegte schon seit längerer Zeit den Verdacht, dass nicht alle verkauften Waren in seiner Filiale durch die Mitarbeiter ordnungsgemäß abgerechnet werden. Aus diesem Grund beauftragte er selbst eine Detektei, die den Verkaufsraum über mehrere Wochen hinweg überwachte. Tatsächlich konnten dabei eindeutig Unterschlagungs- bzw. Diebstahlshandlungen durch vier Angestellte dokumentiert werden. Der Betreiber der Bäckereikette stellte daraufhin die vier zur Rede und kam mit zweien davon zur Anzeigenerstattung zur Polizeiinspektion 16 im Hauptbahnhof. Die beiden Angestellten wurden von Beamten vernommen und zeigten sich in weiten Teilen geständig. Sie machten Angaben zum Tathergang und zur Täterschaft der beiden anderen. Demnach verkauften die vier gemeinsam seit mindestens drei Jahren täglich Waren des Vortages bzw. tagesfrische Backwaren, ohne diese über das Kassensystem zu verbuchen. Dabei wurden pro Verkäufer zwischen 10 und 50 Euro pro Tag „erwirtschaftet“. Nach einer ersten großen Schätzung schädigten sie ihren Arbeitgeber über die Jahre um bis zu 150.000 Euro. Die vier erwartet eine Anzeige wegen bandenmäßigem Diebstahl. Quelle: tz-online.de, 25.8.2010, mm URL zum Artikel: http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/angestellte-zocken-baeckereichef-150000-euro-schaden-tz-892375.html
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16:24
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Montag, 23. August 2010Datenschutz: Gesetz soll Beschäftigte vor Bespitzelung schützenIn Zukunft soll die heimliche Videoüberwachung von Mitarbeitern verboten werden. Nach monatelangem Streit hat sich die schwarz-gelbe Koalition nach übereinstimmenden Zeitungsberichten auf einen Gesetzesentwurf zum Datenschutz für Arbeitnehmer verständigt. Die Regelung soll am Mittwoch im Bundeskabinett verabschiedet werden, wie die Süddeutsche Zeitung schreibt. Allerdings sollen Arbeitgeber auch weiter Mitarbeiter kontrollieren dürfen, wenn etwa ein Verdacht wegen Korruption besteht. Auch offene Videoüberwachung beispielsweise an Firmeneingängen oder zur Qualitätskontrolle ist möglich, "soweit sie zur Wahrung wichtiger betrieblicher Interessen erforderlich" ist, zitiert Die Welt aus dem ihr vorliegenden Entwurf. Weiter heißt es: Offene Überwachung ist möglich, wenn sie den Interessen der Angestellten nicht entgegensteht und diese auf die Kameras hingewiesen werden. (...) Daten ohne das Wissen der Beschäftigten zu sammeln, soll zudem erschwert werden. Um Informationen über Beschäftigte zu erheben, müssten sich die Arbeitgeber an strenge Vorgaben halten. Auch das Ausspähen von Betriebsstätten, die überwiegend der privaten Lebensführung dienen, soll künftig unzulässig sein. Beispielhaft in dem Entwurf sind Sanitär-, Umkleide- und Schlafräume aufgeführt. Quelle: ZEIT ONLINE, 23.8.2010 URL zum Artikel: http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2010-08/arbeitgeber-toiletten-ueberwachungSamstag, 21. August 2010EURODET: Betrug, Diebstahl & Entführung in Neuauflage: 2. Infoabend zu Berufsbildern mit Nervenkitzel.Thema: "Ausbildung und Karriere DetektivIn / Bodyguard" Wien (OTS) - Am 6.9. um 20:00 Uhr lädt der Europäische Detektiv-Verband EURODET erneut zum Informationsabend "Ausbildung und Karriere DetektivIn / Bodyguard". "Wir rechnen wieder mit starkem Zulauf – schließlich ist der September erfahrungsgemäß ein starker Monat in Bildungsfragen." sagt DI Markus Schwaiger, Ausbildungsleiter bei EURODET. "Falls jemand keinen Platz mehr bekommt oder einfach am 6. keine Zeit hat, dann bleibt natürlich immer noch das - ebenfalls kostenlose - persönliche Beratungsgespräch." ergänzt Schwaiger. Im Rahmen des Events beantworten echte DetektivInnen Fragen zu den Themen:
Die Präsentation nicht alltäglicher Fälle sowie der Einblick in moderne Ermittlungsmethoden ergänzen das Informationsangebot. Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten jedoch auf Grund der beschränkten Teilnehmerzahl um Anmeldung unter 01/5449532-23 bzw. www.eurodet.at (Menü links -> Ausbildung -> Anmeldung). Rückfragehinweis: EURODET - Europäischer Detektiv-Verband Mag. Karl Stephan Novak, Public Relations kn@eurodet.at, Tel.: 1 5449532-23
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15:41
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Mittwoch, 18. August 2010Wie Detektiv zu Hypo-Kredit kam (Guggenbichler, Hypo & Kulterer)Haider, Petzner und Guggenbichler: Wie sich Wolfgang Kulterer 2006 mit einem 150.000-Euro-Kredit einen Haftgrund einbrockte. Leute, die einen Termin wollen, bekommen ihn, wenn es die Zeit erlaubt", erklärte der damalige Hypo-Chef Wolfgang Kulterer in der Kleinen Zeitung ein Treffen mit Detektiv Dietmar Guggenbichler am 10. Juni 2006 (siehe Faksimile). Bei dem Gespräch habe es sich "um eine reine Privatgeschichte" gehandelt - um eine Finanzierung, die unter das Bankgeheimnis falle. Der 150.000-Euro-Kredit für Guggenbichler ist nun einer der Haftgründe für Kulterer. Ex-Haider-Sekretär Stefan Petzner, der nun Kulterers Festnahme als "rein politisches Manöver" anprangert, hatte den Guggenbichler-Kredit im Jahr 2008 so kommentiert: Der Detektiv sei damals mit Geldsorgen zu Haider gekommen, man hätte ihm "nur" einen Termin mit der Hypo besorgt - "mehr haben wir mit der Sache nicht zu tun". Petzner wollte den Fall gestern "wegen laufender Ermittlungen" nicht mehr kommentieren. Guggenbichler erklärte: "Haider hat mir von sich aus gesagt, er ruft seinen Freund, den Wolfgang an - weil er mir helfen wollte." Die Hilfsbereitschaft Haiders ist auf Guggenbichlers
Seitenwechsel im FPÖ-BZÖ-Spitzelkrimi zurückzuführen: Nachdem der Ermittler im
Frühjahr 2006 für zwei Kärntner FPÖ-Mandatare für 10.000 Euro Skandale um
Haider ausspioniert hatte, sprang er ab, als er Privates über Haider liefern
sollte. Auch informierte er den ehemaligen Landeshauptmann über die Causa. (...) Quelle zum Artikel: Kleine Zeitung, 18.08.2010 um 20:35 Uhr, PHILIP STOTTER URL zum Artikel: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/hypo/2450797/detektiv-zu-hypo-kredit-kam.story
Geschrieben von Cornelia Haupt
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23:20
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Neue Broschüre zum Detektiv-Alltag (BID e.V. - Bund Internationaler Detektive)
Es wird aus der Praxis beispielsweise über rechtskonforme
Ermittlungsdienstleistungen für Unternehmen berichtet, die Frage pro und kontra
bei
Wahrheit durch Lügendetektor? Neben zahlreichen Insidern kommen auch externe Experten zu Wort, so Bärbel Schwertfeger mit ihrem Thema „Nachgefragt: Ist der Ehrliche zugleich der Dumme?“ Frau Schwertfeger ist Diplompsychologin und Wirtschaftsjournalistin, Autorin von acht Büchern und vielfältig in den namhaften Wirtschaftsprintmedien sowie Online präsent. Die Frage, ob der Lügendetektor wirklich zur Wahrheitsfindung beitragen kann, wird von Klaus Stüllenberg, dem Vorsitzenden der Stiftung Kriminalprävention in Münster, kritisch beleuchtet. In einem ansonsten von Männern dominierten Beruf kommen hier auch fünf Kolleginnen zu Wort und berichten über ihren Einstieg in das Detektivgewerbe. Haftungsrisiken durch Detektiveinsatz Der Bund Internationaler Detektive ist aktiv im Bereich der Qualitätssicherung privater Ermittlungsdienstleistungen durch Detektive, hier gibt die Verbandsrichtlinie präzise Auskünfte. Zu diesem Thema gehört die Unterhaltung einer Clearingstelle. Von dort können Auftraggeber während oder nach Abschluss einer Auftragsabwicklung Unterstützung erhalten – auch im Hinblick auf die Wahrung ihrer Interessen gegen den Detektiv bei berechtigter Beschwerde. Über die Inanspruchnahme detektivischer Dienstleistung von Anwälten, häufig auch Strafverteidigern, berichtet ein Jurist. Ein anderer Anwalt hat die Frage beleuchtet, inwiefern durch einen Detektiveinsatz Haftungsrisiken entstehen können, und ein „alter Hase“ des Gewerbes ist die permanente Frage angegangen: „Detektiv oder nicht Detektiv?“ Breiten Raum nimmt das Statement zum Thema Produkt- und Markenpiraterie ein, hier hat die Aktion Plagiarius die redaktionelle Arbeit des Verbandes tatkräftig unterstützt und berichtet über die Zusammenarbeit der Wirtschaft mit Privatdetekteien. Schutz vor Datenklau Zur IT und ihren offenen Flanken für kriminelle Angriffe kommt von kompetenter Seite der Ratschlag, wie sich Unternehmen vor Datenklau schützen können, und der Leser wird über die akute Bedrohung durch Computerviren sachkundig informiert. Abgerundet wird das redaktionelle Bild mit den Bereichen Videotechnik, Abwehr von Lauschangriffen sowie Abhörversuchen und der Frage, welchen Nutzen detektivische Arbeit für den Bürger, die Wirtschaft und den Staat tatsächlich erbringt. Ausführlich berichten die BID-Detektive über ihre Erfolge, die „Schokoladenseite“ des Berufes. Ob denn der Krankenschein tatsächlich die Lizenz zum Nebenjob ist, wird untersucht, und auch von abgelehnten Aufträgen erfährt der Leser. Genau beschrieben wird der Weg zur Mitgliedschaft im BID – die nur bei Erfüllung einer Reihe von Voraussetzungen möglich ist. Für Mitglieder gilt dann unter anderem die „BID-Richtlinie zur Qualitätssicherung privater Ermittlungs-dienstleistungen durch Detektive“ – mit der Verpflichtung zur steten Fort- und Weiterbildung. Zielgruppe für diese Infobroschüre sind Verantwortliche und Mitarbeiter in allen Sicherheitsbereichen von Wirtschaft und Verwaltung, weiterhin Berufsinteressenten, Berufseinsteiger, das Berufsförderungswerk der Bundeswehr, Berufsberater, die Agentur für Arbeit, Industrie-, Handels- sowie Handwerkskammern und Kreishandwerkerschaften, Juristen, Auftraggeber, Detektive, Detekteiunternehmer sowie -mitarbeiter und alle, die an Detektivarbeit interessiert sind. Kontakt- und Firmen-Infos im Branchenverzeichnis:
Quelle: Sicherheit.Info, 18.8.2010 URL zum Artikel: http://www.sicherheit.info/SI/cms.nsf/si.ArticlesByDocID/1112092?Open&Channel=SI-DLDetektiv macht Druck (Hypo / Kulterer)Guggi hat Kulterer-Gespräch auf Band Der von der Hypo nicht bezahlte Detektiv verfügt über brisante Infos. Detektiv Dietmar Guggenbichler, bekannt u.a. als Lucona-Aufdecker, könnte für Ex-Hypo-Chef Wolfgang Kulterer noch richtig unangenehm werden. Denn Guggenbichler ermittelte seit Juni 2006 im Auftrag Kulterers (vermittelt über Jörg Haider) zu etlichen Problemfeldern der Bank, nicht zuletzt in Kroatien. Guggenbichler hatte bereits 2006 Informationen zu den Deals mit dem kroatischen Ex-General Vladimir Zagorec. Mitschnitte von Gesprächen mit Ex-Hypo-Chef (...) Quelle: money.at, Angela Sellner, 18. August 2010 09:13 URL zum Artikel: http://money.oe24.at/money/Guggi-hat-Kulterer-Gespraech-auf-Band/1492980
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Kriminalität, Presse
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21:32
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Zagorec, Styrian Airways und ein Detektiv
(...) Seit mehreren Monaten sind
neun Staatsanwälte (sechs in München, drei in Klagenfurt) in Sachen Hypo aktiv,
mehr als 30 Sonderermittler und Sachverständige, mehr als drei Millionen
Akten-Seiten, in denen bis dato über 130 Zeugen- und Beschuldigten-Einvernahmen
dokumentiert sind. Darüber hinaus wurden bereits gut 50 Konten-Öffnungen
veranlasst.
Als Hauptfigur in diesem größten Banken-Kriminalfall der
Zweiten Republik gilt Wolfgang Kulterer, der seit Jahren umstrittene, ehemalige
Bauherr der Hypo Alpe-Adria, die mittlerweile vom Steuerzahler aufgefangen
werden musste. Seit April 2010 wird gegen ihn ermittelt, seit gestern ist er in
Haft. Doch was wird Kulterer konkret vorgeworfen? (...) Auch bei einem Kredit für einen Privatmann, den bekannten
Privatdetektiv Dietmar Guggenbichler, soll Kulterer als Hypo-Chef auf den
mittlerweile verstorbenen Landesvater Haider gehört und 150.000 Euro
zugebilligt haben, damit Guggenbichler seine Schulden beim Finanzamt begleichen
kann. Haider soll damals in Guggenbichlers Wohnung telefoniert und zu Kulterer
gesagt haben: "Im Übrigen hat der ,Guggi' schon viel für mich und die
Partei getan, er kann auch dir bei deinen Problemen helfen." Weiterlesen Artikel vom 13.08.2010 17:04 | KURIER | Rainer Fleckl, Maria Kern URL zum Artikel: http://kurier.at/wirtschaft/2023816.php
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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20:00
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HYPO: Kulterer in Untersuchungshaft : 150.000 Euro für den DetektivDas Gesicht des Skandals, der
mit den Namen des Klagenfurter Geldhauses Hypo Alpe Adria (HAA) und der
Bayerischen Landesbank verbunden wird, ist das des Finanzhändlers Wolfgang
Kulterer, der in seiner Kärntner Heimat eine Berühmtheit ist. Am Freitag wurde
der 56-Jährige, der viele Jahre ein Vertrauter von Landeshauptmann Jörg Haider
war, festgenommen. Viele Stunden wurde er verhört. In der Nacht zum Sonntag
wurde er in das Untersuchungsgefängnis Klagenfurt gebracht. Dort wird er
vorerst bleiben: Der zuständige Richter entschied am Sonntag, dass er wegen
"Flucht- und Verdunkelungs- sowie Tatbegehungsgefahr" vorerst hinter
Gittern bleibt. (...) Erhalten geblieben ist eine Mail Haiders vom 18. Juli 2005
an Kulterer, die mit der Anrede "Lieber Wolfgang" beginnt. Der
Landeshauptmann bat "bezugnehmend auf unsere Vereinbarungen", der
Fluglinie einen "Kontokorrentrahmen von zwei Millionen Euro so schnell wie
möglich zur Verfügung zu stellen". Die Bitte um "diesbezügliche
Veranlassung" war ein Befehl. (...) Kulterer soll bei seinen Vernehmungen am Freitag
und Samstag die Umstände dieser Transfers geschildert haben. Aus Sicht der
Ermittler sollen die Bereiche "Detektiv" und "Styrian
Airways" jetzt geklärt sein. Kulterer muss mit einer Anklage rechnen. Wenn
er Glück hat, belohnt der Ermittlungsrichter seine Erzählfreude. (SZ vom
16.08.2010/mel) Den gesamten Artikel lesen Quelle: Süddeutsche Zeitung, 16.8.2010, von Klaus Ott und Hans Leyendecker URL zum Artikel: http://www.sueddeutsche.de/geld/hypo-alpe-adria-kulterer-in-untersuchungshaft-euro-fuer-den-detektiv-1.988467
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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15:05
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Montag, 16. August 2010"Die Versicherungsdetektive" - der mühsame Kampf gegen Betrug2 Folgen ab Mittwoch, 18.8., 21.15 Uhr auf RTL In "Die Versicherungsdetektive – Der Wahrheit auf der
Spur" begleitet RTL am Mittwoch, 18. und 25. August, um 21.15 Uhr, Hermann
Jung, Patrick Hufen und Ralph Schweda bei ihren aufwendigen Ermittlungen und
deckt die immer dreisteren Methoden von Versicherungsbetrügern auf. Schnelles Geld durch immer miesere Tricks Die Schadenregulierer Hermann Jung, Patrick Hufen und Ralph
Schweda prüfen bei ihren täglichen Einsätzen die Angaben der Antragsteller,
begutachten Ursachen und Schäden und schätzen die Plausibilität der Erklärungen
ein. Keine Ausrede ist neu für sie. In schwierigen Fällen wird der jeweilige
Schaden in Speziallabors genauestens untersucht. Sie lassen Laptops brennen,
Handys krachen und Fernseher fliegen. Der angebliche Versicherungsschaden
entpuppt sich dabei nicht selten als Täuschungsversuch und die gefälschten
Rechnungen und überhöhten Kostenvoranschläge als ausgemachter Schwindel.
Manchmal werden die Spezialisten aber auch mit tragischen Schicksalsschlägen
konfrontiert, die eine schnelle und unbürokratische Hilfestellung für die
Versicherten nötig machen.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektiv-Serien, Detektive, Kriminalität, Presse, TV, Kino
um
19:48
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Freitag, 13. August 2010Hacker legen Kerners TV-Experiment "Wo ist Sven" lahmStatt "Wo ist Sven?" fragen sich Interessierte seit gestern Abend eher "Wo ist wo-ist-sven.de?" Die Website ist als eines der Herzstücke der Aktion schon seit der Sendung nicht zu erreichen. Laut Sat.1 gibt es einen Hacker-Angriff. Der Start für das von Sat.1 als "TV-Experiment des Jahres" angekündigten Aktion "Wo ist Sven?", bei der ein Reporter versucht, trotz Handyortung, Kreditkarten-Einsatz und Überwachungskameras drei Wochen lang unerkannt durch Deutschland zu reisen, geriet bislang vorsichtig gesagt ziemlich holprig. Herzstück der Aktion sollte eigentlich die Seite wo-ist-sven.de sein, auf der der Reporter Sven in einem Blog über seine Reise berichten und Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben sollte. Doch schon während der "Kerner"-Sendung war die
Website nicht erreichbar - und daran hat sich mit einer kurzen Ausnahme in der
Nacht bis zum Freitagnachmittag noch nichts geändert. Weiterlesen URL zum Artikel: http://www.dwdl.de/story/27371/hacker_legen_kerners_tvexperiment_lahm/ Quelle: DWDL.de, von Uwe Mantel, 13.8.2010, 14.11 Uhr
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Presse, Telefonie, TV, Kino, Viren, Würmer ..., Weblogs
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15:02
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Dienstag, 10. August 2010EUR 10.000,- für den, der SVEN findet - wie privat ist unser PrivatlebenDas TV-Experiment des Jahres! "Kerner"-Reporter taucht unter: "Wo ist Sven?"
"Jeden Tag hinterlassen wir unzählige elektronische Spuren", erklärt Johannes B. Kerner den Hintergrund des Experiments. "Was geschieht eigentlich mit den vielen Aufzeichnungen von öffentlichen Überwachungskameras? Weiß ich, wer alles an meine EC-Kartendaten kommt, wenn ich an der Tankstelle bezahle? Wer kann mich orten, wenn ich das Handy anmache? Wir wollen wissen: Ist es einem Verfolger möglich, unseren Kollegen Sven aufzuspüren, wenn wir mitteilen, wann und wo er elektronisch aktiv war?" Am 12. August packt Reporter Sven seine Koffer, um unentdeckt quer durch die Republik zu reisen. Seine wichtigsten Reisebegleiter: ein Handy, ein Laptop mit UMTS-Karte, diverse Verkleidungen sowie Bargeld, EC- und eine Kreditkarte. Pro Tag stehen ihm im Schnitt 142 Euro zur Verfügung, von denen er auch Essen, Übernachtungen und seine Reisen bezahlen muss. Jetzt beginnt die Suche, an der sich ganz Deutschland beteiligen kann. Sven reist drei Wochen kreuz und quer durch Deutschland, hinterlässt Spuren – mit seiner EC- oder Kreditkarte, mit seinem Handy usw. Jede Spur landet ab Donnerstag um 22.25 Uhr im Netz auf wo-ist-sven.de. Hier erzählt Sven täglich in einem Blog von den Etappen seiner Reise und veröffentlicht Fotos – und die User können sich über ihre Detektivtätigkeiten austauschen. Um die Suche noch spannender zu gestalten, hinterlässt Sven täglich im "SAT.1-Frühstücksfernsehen" (Mo.-Fr. 5.30 Uhr) Videobotschaften und gibt seinen Verfolgern Hinweise, wo er als nächstes auftauchen könnte. Das „SAT.1-Magazin“ (Mo.-Fr. 19.00 Uhr) fasst die Ereignisse rund um die Suche nach Sven täglich zusammen. Wird Sven mit den Worten "Du bist Sven" und einem Beweisfoto entlarvt, gewinnt sein Finder 10.000 Euro. "Kerner" begleitet die Suche nach Sven in den Sendungen am Donnerstag, spricht live mit ihm übers Internet, analysiert und diskutiert die Ereignisse der Woche. "Über Datenschutz bei sozialen Netzwerken ist derzeit viel zu lesen, jüngst gab es Meldungen, dass die Dichte öffentlicher Überwachungskameras enorm gestiegen sei. Immer mehr Einkäufe und ihre Bezahlungen werden über das Internet getätigt. Kann man trotz allem unerkannt bleiben?" fragt sich Johannes B. Kerner. Aber vor allem: Wird Sven entdeckt oder schafft er es nach drei Wochen Reise quer durch Deutschland unerkannt zurück ins "Kerner"-Studio?> Quelle: SAT1 URL zum Artikel: http://www.sat1.at/kerner/sendung/themen/46203/ Sonntag, 8. August 2010Ausbildung für Berufsdetektiv-AssistentenAusbildung für Private ErmittlerSpyshop Wien
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Kriminalität, Software, Technik, Videoüberwachung
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23:42
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Videosecur - Videoüberwachungssysteme
Geschrieben von Cornelia Haupt
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22:11
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Freitag, 6. August 2010Was machen Berufsdetektive?
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Verbände
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07:29
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Mittwoch, 4. August 2010Rechtsgrundlagen für SicherheitsverantwortlicheRechte, Pflichten, Haftungsrisiken: Was ein Sicherheitsmanager bei seiner
Tätigkeit beachten muss
URL zum Beitrag:http://www.compliancemagazin.de/markt/unternehmen/simedia090810.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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Montag, 2. August 2010Razzia bei Detektiv Dietmar GuggenbichlerHausdurchsuchung zu Causa Hypo letzten Freitag Wien (OTS) - Bei den Ermittlungen zur Affäre um die Kärntner Hypo Group Alpe Adria haben die Ermittler nun auch bei Privatdetektiv Dietmar Guggenbichler angeklopft. Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH (Dienstags-Ausgabe) berichtet, fand am Freitag eine Hausdurchsuchung bei Guggenbichler, der als Lucona-Aufdecker bekannt wurde, statt. Guggenbichler bestätigte das auf ÖSTERREICH-Anfrage. "Zu acht sind die SOKO-Leute bei mir angerückt und haben in meinen Akten gesucht", so Guggenbichler. "Sie haben aber nichts gefunden. Die Hypo hat mir mein seinerzeit vereinbartes Honorar nicht bezahlt - jetzt wollen sie es anscheinend umsonst haben." Guggenbichler war über Vermittlung Jörg Haiders von Ex-Hyp-Chef Wolfgang Kulterer mit Untersuchungen zu vermuteteten Unregelmäßigkeiten unter anderem in Kroatien beauftragt worden. Rückfragehinweis: ÖSTERREICH, Chefredaktion, Tel.: (01) 588 11 / 1010, redaktion@oe24.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Kriminalität, Presse
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20:43
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Freitag, 30. Juli 2010Buchneuerscheinung: "Das Recht der österreichischen Berufsdetektive" von Peter Pokorny
Aus dem Inhalt – zum Beispiel:
Autor: Peter Pokorny ist seit 1992 als Berufsdetektiv tätig, er ist stellvertretender Präsident des Europäischen Detektiv-Verbandes (EURODET) und dessen Lehrbefugter für Rechtskunde. Zielgruppen: Berufsdetektive sowie Personen, die in Bewachungsgesellschaften mit Berufsdetektiv-Gewerbeberechtigung detektivische Aufgaben wahrnehmen ISBN-13: 978-3214007195, erscheint im August im Manz Verlag Wien um Euro 48,-
Geschrieben von Cornelia Haupt
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20:24
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Das Datenschutzgesetz aus der Sicht eines Anwenders-BerufsdetektivDirekt zur Kursbeschreibung und Anmeldeformular (Kursnummer: 9315)
Teilnehmer/innen:
Inhalt:
Zeitplan:
Vortragende:
Dauer: 8 LE Termin: 24.9.2010, 9:00 – 17:00 Uhr Kursort: WIFI Eisenstadt Robert-Graf-Platz 1 Kosten: € 150,-- Kosten für Mitglieder der LI Burgenland gewerbliche Dienstleister betragen € 50,-- inkl. Unterlagen Kosten für Nichtmitglieder inkl. Unterlagen betragen € 150,-- Anmeldeschluss: Fr, 3.9.2010
Geschrieben von Cornelia Haupt
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15:55
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Montag, 26. Juli 2010Maier: Sicherheitsrisiko - Türsteher oft gar nicht ausgebildetSPÖ-Konsumentenschutzsprecher fordert verpflichtende Grundausbildung für Securitys und regelmäßige Schulungen 2009 wurden 778 Auseinandersetzungen bekannt (ohne Wien). Das bedeutet gegenüber dem Jahr 2008 einen Rückgang um 21,6 Prozent (946). Maier wies darauf hin, dass dem Security-Personal "bei ihrer Tätigkeit die österreichische Rechtslage oft nicht bewusst ist". So dürfen "Gewalt- und Zwangsmittel" ebenso wenig angewandt werden, wie die "Ausübung polizeilicher Befugnisse". Deshalb fordert der SPÖ-Konsumentenschutzsprecher ein Bundesgesetz für das private Sicherheitsgewerbe bzw. Änderungen in der Gewerbeordnung (siehe Regierungsübereinkommen). "Eine verpflichtende Grundausbildung sowie regelmäßige Schulungen für das Sicherheitspersonal müssen her", so Maier, der betonte, dass "Zuverlässigkeit und Eignung zentrale Vorraussetzungen für eine derartige Beschäftigung sein müssen". Überdies brauche es klare Verantwortlichkeiten bei der Beauftragung einer privaten Sicherheitsunternehmens, damit Haftungsfragen geklärt seien. Eine "regelmäßige Verlässlichkeitsprüfung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im privaten Sicherheitsgewerbe" sei ebenso notwendig, fordert Maier. 939 gerichtliche Strafanzeigen waren es 2009, die erstattet wurden. Gegenüber 2008 gab es dabei einen Rückgang von 18,6 Prozent (1.114). Wegen Körperverletzung wurden 2009 474 Türsteher und Ordner angezeigt. 524 waren es 2008 - die Steigerung gegenüber 2007 betrug 2008 allerdings 18,8 Prozent. (Schluss) mo SERVICE: Eine detaillierte Unterlage zum Thema ist unter www.spoe.at abrufbar. Rückfragehinweis: SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien, Tel.: 01/53427-275, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493
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19:15
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Freitag, 23. Juli 2010Arbeitsversuche bei Krankschreibung möglichDortmund (ddp.djn). Wer privat krankenversichert ist und nach einer Operation nicht arbeiten kann, darf dennoch im eigenen Betrieb wieder mithelfen und Arbeitsversuche unternehmen. Dabei darf die Versicherung dies nicht zum Anlass für eine Kündigung nehmen, wie das Landgericht Dortmund (AZ: 2 O 71/07) entschieden hat. Eine private Krankenversicherung hatte auf den Versicherten einen Detektiv angesetzt. Dieser fand schnell heraus, dass der Mann im Betrieb wieder mitarbeitete. Das Gericht aber befand es als unredlich, dass die Versicherung selbst einen Detektiv eingesetzt habe. Im Verhalten des Versicherten sahen die Richter zudem einen Arbeitsversuch, an dem nichts auszusetzen sei. Da der Versicherte zudem seit mehr als 30 Jahren bei der Gesellschaft versichert war und keinen anderen Versicherungsschutz mehr bekommen würde, musste die Versicherung die Kündigung zurücknehmen. ddp.djn/ome/jwu 21. Juli 2010 | 7:15 Uhr
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10:54
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Hat Kik Finanzen der Mitarbeiter ausspioniert?Der Textildiskonter Kik soll jahrelang die Vermögensverhältnisse seiner Mitarbeiter ausspioniert haben. Wer in finanziellen Problemen steckte, dem wurde gekündigt. Hamburg/WIEN (ag./cim). Das berichtete die ARD-Sendung „Panorama“ unter Berufung auf einen früheren Bezirksleiter von Kik. Guido Hagelstede erklärt, er selbst habe Mitarbeitern kündigen müssen oder ihre Verträge nicht verlängern dürfen, wenn sie in Geldnöten steckten. Meist ging es dabei um Personal in der Probezeit oder in befristeten Dienstverhältnissen. Galt der Kündigungsschutz, wurde es schwieriger. Über die persönlichen Finanzen der Mitarbeiter soll sich Kik bei der Creditreform informiert haben. Meldete die Creditreform etwa Zahlungsunfähigkeit, musste sich Hagelstede einen Grund ausdenken, um den Beschäftigten loszuwerden. Ob solche oder ähnliche Methoden auch in Österreich angewandt wurden, das wollte Kik nicht kommentieren. In Deutschland dürfte Kik jahrelang so gearbeitet haben. Seit 2009 arbeite man aber nicht mehr mit der Creditreform und auch mit keiner anderen Wirtschaftsauskunftei zusammen, teilte Kik mit. Zum Vorwurf, Kik habe überschuldeten Mitarbeiter gekündigt, gab es am Donnerstag keine Stellungnahme. Die Creditreform bestätigt, dass Kik Daten bezogen hat. Allein in den Jahren 2008 und 2009 soll Kik die Finanzen seiner Mitarbeiter in 49.000 Fällen bei der Creditreform abgefragt haben. Schwierige Beweisführung Arbeitet jemand in sensiblen Bereichen wie der Kasse, seien solche Auskünfte datenschutzrechtlich auch zulässig, heißt es dort. Werden persönliche Daten von Mitarbeitern mit der Absicht, ihnen zu schaden, besorgt, ist das laut Datenschutzgesetz strafbar. Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat 2009 wegen ähnlicher Vorwürfe gegen Kik ermittelt. Damals konnte nicht bewiesen werden, dass Kik systematisch verschuldete Mitarbeiter aussiebt. Quelle: "Die Presse", Print-Ausgabe, 23.07.2010 URL zum Artikel: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/582990/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/economist/index.do
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10:53
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Montag, 19. Juli 2010Immer mehr Geschäfte mit VideokamerasDie Meldepflicht für Videokameras ist für manche Geschäfte nicht mehr nötig. Viele überwachen schon lange. Angst hätte ich nur, würde ein Räuber hinter das
Verkaufspult kommen", sagt Trafikantin Petra Geringer. Dort wacht jedoch
Leo, ein großer schwarzer Labrador. Mit dem sollten sich Kunden mit schlechter
Absicht lieber nicht anlegen. Ausnahmen Gut ein Drittel der 850 Trafiken in Wien hat mittlerweile
eine Videoüberwachung. Seit Kurzem ist die Installation einer solchen noch
einfacher geworden: Für Trafiken, Banken, Juweliere (Antiquitäten, Kunsthandel)
und Tankstellen besteht keine Meldepflicht mehr bei der Datenschutzkommission
(DSK).
Kurier vom 19.07.2010 16:09 | KURIER | Johannes Wolf
Geschrieben von Cornelia Haupt
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23:30
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Sonntag, 18. Juli 2010"Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und Wirtschaftsspionage als gemeinsame Aufgabe von Behörden und Sicherheitsunternehmen"Die Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK) lädt herzlich alle
Interessenten zu Ihrer Jahrestagung am 19. / 20. Oktober 2010 ein. Schwerpunkt
bildet dieses Jahr das Thema "Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und
Wirtschaftsspionage als gemeinsame Aufgabe von Behörden und
Sicherheitsunternehmen" und wird in Hamburg-Finkenwerder im AIRBUS Congress
Center (ACC) stattfinden. Ebenfalls vorgesehen ist am Rande der Tagung eine
Airbus-Werkführung.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Veranstaltungen, Wissenschaft
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10:20
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