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Samstag, 20. April 2013"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2013
STORIES
Kinderbrandstiftung
Folge 3 „Bugs in the cold war until today“*
Recht Österreich / Ausbildung
Recht Schweiz
Recht Österreich
NEUE SERIE Detektei! Ein Fall aus der Praxis
Buchtipps
Fortbildung
Geschrieben von Cornelia Haupt
in "der detektiv", Buchtipps, Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Ersatz von Detektivkosten, EURODET, Gericht online, GPS, Kriminalistik, Presse, Veranstaltungen, Verbände, Videoüberwachung
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15:09
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Dienstag, 26. März 2013Entführt - Gib mir mein Kind zurück: Neue Folgen ab 27. MärzNorbert Idel und sein Team suchen wieder vermisste Kinder
Rund 1.000 Kinder werden in Deutschland vermisst, weil sie von einem ihrer
Elternteile ins Ausland entführt wurden. In den neuen Folgen der Doku
"Entführt – Gib mir mein Kind zurück!", die RTL ab Mittwoch, 27.
März, 20.15 Uhr zeigt, machen sich Norbert Idel und sein Team auf die Suche nach
den vermissten Kindern. Der Privatdetektiv löst seit über 30 Jahren Fälle von
Kindesentführungen und ist für viele Eltern die letzte Hoffnung.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektiv-Serien, Detektive, TV, Kino
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21:09
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Donnerstag, 31. Januar 2013"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2012Berufliche Orientierung am Europäischen Qualifikationsrahmen Internationale Kommission der Detektiv-Verbände (IKD) beschließt gemeinsamen Kompetenzstandard für Privatermittler
„Bugs in the cold war until today“
Was tun bei anonymen Schreiben?
Kinderbrandstiftung Das gefährliche Spiel mit dem Feuer
Bodycam - die Kamera an der Uniform
Recht Deutschland
Buchtipps
short cuts
Veranstaltungen
Geschrieben von Cornelia Haupt
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21:17
Mittwoch, 30. Januar 2013Die Verwendung eines Peilsenders aus der Sicht des Datenschutzgesetzes, Zivil und Strafrechts
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Kriminalität, Veranstaltungen
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07:22
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Sonntag, 18. November 2012Ermittlungen gegen Lucona-Detektiv
Ein Unternehmer zeigte Dietmar Guggenbichler wegen Verdachts des schweren Betruges an – der Privatermittler bestreitet die Vorwürfe. Dietmar Guggenbichler galt früher als Hans Dampf unter den Privatdetektiven, dem kein Fall zu groß war – selbstverständlich gegen ein entsprechendes Honorar. Um Guggenbichlers angebliche Heldentaten ranken sich noch heute Legenden, aber auch schlechte Nachrede ist ihm nicht fremd. Berühmt machte ihn der Fall Lucona. Jetzt hat der Wahl-Kärntner Guggenbichler selbst Ärger am Hals. Die Staatsanwaltschaft Ried hat unter der Aktenzahl 13 St
201/12g ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet und die Polizei mit
Erhebungen beauftragt. Das bestätigt die Leitende Staatsanwältin Ernestine
Heger dem KURIER. Der Fall soll dem Landeskriminalamt OÖ übertragen worden
sein. Bis Jahresende sollen die Ermittlungsergebnisse vorliegen. Ein
Innviertler Unternehmer hat den umtriebigen Privatermittler wegen des Verdachts
des schweren Betruges angezeigt. (...)
Quelle: Kurier, 17.11.2012 URL zum Artikel: http://kurier.at/chronik/ermittlungen-gegen-lucona-detektiv/1.263.335
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Kriminalität, Presse
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10:31
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"Unter Beobachtung" - Neue Überwachungsdoku auf VOX In Deutschland sind Überwachungskameras aus dem täglichen Leben nicht mehr
wegzudenken. Ob in Supermärkten, im Straßenverkehr oder am Geldautomaten -
überall werden wir beobachtet. Auch im Privatbereich wird das Bedürfnis nach
vermeintlicher Sicherheit immer höher. In jeder Folge von "Unter Beobachtung" werden Geschichten von Menschen in ihrem privaten Umfeld nacherzählt, die sich freiwillig oder unfreiwillig mit dem Thema Überwachung auseinandersetzen: eine junge Mutter, die einen Stalker entlarven will, eine pedantische Hausmeisterin, die jeden Schritt der Hausbewohner kontrolliert oder der alleinerziehende Vater, der seine pubertierende Tochter überwacht. Moderne Technik kommt zum Einsatz Die jeweiligen Hauptakteure der in sich abgeschlossenen Geschichten handeln oftmals aus großer Not heraus, weil das Wohl eines nahe stehenden Menschen auf dem Spiel steht oder sich eine ganze Familie in Gefahr befindet. Dabei setzen sie auf modernste Überwachungs- und Spionagetechnik: von der Spy-Software über den GPS-Tracker bis zur Kameradrohne - jedes Mittel ist recht, um die Überwachung zu garantieren.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektiv-Serien, Detektive, DNA, Entscheidungen, Gesetze ..., Kriminalität, Presse, TV, Kino
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10:17
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Montag, 22. Oktober 2012Einsatz von GPS: Detektive verurteiltMannheim: Detektive dürfen zur Observation keine GPS-Sender an fremden Autos installieren. Dies geht aus einem Urteil des Mannheimer Landgerichts hervor. Die Strafkammer verurteilte den Chef einer Stuttgarter Detektei zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monaten.
Die Richter befanden den 63-Jährigen für schuldig, in 29 Fällen gegen das Bundesdatenschutzgesetz verstoßen zu haben. Ein früherer Angestellter erhielt acht Monate auf Bewährung. Der 34-Jährige hatte im Auftrag seines Chefs GPS-Peilsender an Autos von zu observierenden Personen angebracht. Tatorte waren zwischen 2005 und 2009 unter anderem Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart und Worms. Auftraggeber waren meist Arbeitgeber oder misstrauische Lebensgefährten. Die konnten anhand der dokumentierten Fahrtrouten überprüfen, ob sich ihr Partner auf Abwegen befindet. Die Überwachung per GPS sei "mit der Rechtsordnung nicht zu vereinbaren", sagte der Vorsitzende Richter Rolf Glenz klar. Beide Angeklagte räumten die Taten ein. Die GPS-Observierung erleichtere die Arbeit und spare Personal. Der 63-Jährige bekannte, sich nicht genügend mit der rechtlichen Problematik befasst zu haben. Der Chef der Detektei sieht seine Zukunft düster. "Der Datenschutz wird immer enger. Uns bleibt keine Bewegungsfreiheit", sagte er. Möglicherweise muss er bald noch einmal vor Gericht. Gegen ihn und weitere Personen laufen Ermittlungen der Mannheimer Staatsanwaltschaft. (...) Weiterlesen Quelle: SWP.de, WIL, 20.10.2012
URL zum Artikel: http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Schnueffeln-per-GPS-Detektive-verurteilt;art4319,1685315
./. siehe auch: Verdeckte GPS-Überwachung durch eine Detektei ist eine Straftat „der detektiv“ 3/2011
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., GPS
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13:04
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Montag, 1. Oktober 2012"der detektiv" Inhalt der Oktober Ausgabe 2012Lauschabwehr: eine detektivische Dienstleistung
Das Abhörangriff-Abwehr-Team im Einsatz:
„Bugs in the cold war until today“
Zündelnde Wachleute
Recht Österreich
Recht Deutschland
spy talk
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Geschrieben von Cornelia Haupt
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08:21
Freitag, 7. September 201210. Sicherheitskonferenz Krems
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Kriminalität, Veranstaltungen, Wissenschaft
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07:31
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Mittwoch, 5. September 20124 th SASMA Business Security Conference, 25-26 October 2012
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Kriminalität, Veranstaltungen, Verbände
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14:47
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Ex-Mitarbeiter klagen Wachfirma an
„Taschenkontrolle!“ Ein geballter Anflug von
Ironie am Eingang des Landesgerichtes St. Pölten macht sich breit. Denn die
Kontrolleure sind vom privaten Sicherheitsunternehmen „G4S Secure Solutions
AG“, das wenige Minuten später im Verhandlungssaal im Zentrum steht.
Jorinna P. (23; alle Namen geändert) hat gemeinsam mit ihrem Rechtsanwalt den Weg zum Gericht gewählt. Sie war von der Überwachungsfirma gekündigt worden. Angebot lautete auf 14.000 Euro Die Firmenvertreterin erschien ohne Begleitung, nach einer Viertelstunde war die Tagsatzung schon wieder vorüber. Das wunderte selbst den Richter. 14.000 Euro bot das Unternehmen, damit rund um die Kündigung eine Gerichtsverhandlung vermieden werden kann. Kein Wunder, denn die Firma dürfte allen Grund gehabt haben, dass es zu keiner Verhandlung kommt. Dort wäre sicher ein interessanter Umstand zur Sprache gekommen: Am Rande einer Fahrt zur Absolvierung eines Überwachungsauftrags im Osten Niederösterreichs erlag ihr Vorgesetzter offenbar den Reizen der bildhübschen 23-Jährigen. Den „Busengrapscher“ ließ sich die resolute Mostviertlerin aber nicht gefallen. Sie zeigte den Mann wegen sexueller Belästigung an. Hier Beförderung, dort Kündigung Er ist
mittlerweile am Landesgericht Korneuburg rechtskräftig verurteilt worden (3.600
Euro Geldstrafe), auf Rechtsmittel hat er verzichtet (...) Quelle: NÖN, 3.9.3012, Alex Erber URL zum Artikel: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/stpoelten/aktuell/art2428,411010
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Kollektivverträge, Presse
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14:35
Dienstag, 3. Juli 2012"der detektiv" Inhalt der Juni Ausgabe 2012(kein) nationales Problem
Britische Detektive im Brennpunkt der Öffentlichkeit
Silikon, ein unterschätztes Abformmittel
10 Jahre „der detektiv“
Das Newton-Experiment
Recht Österreich
Recht Deutschland
Recht Schweiz
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Geschrieben von Cornelia Haupt
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15:57
Mittwoch, 20. Juni 2012Die Geschichte des Grauen Hauses und der österreichischen Strafgerichtsbarkeit14.6. -10.11.2012, Landesgericht für Strafsachen Wien
Historische Ausstellung, in deren Rahmen auch die Entwicklung der österreichischen Strafgerichtsbarkeit in sechs Themenblöcken behandelt werden wird:
Folder mit Begleitprogramm >> Download << Anmeldungen für alle Veranstaltungen und Führungen sind ausnahmslos per mail an ausstellung.lgstrafsachenwien@justiz.gv.at zu richten.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Justizirrtum, Kriminalistik, Kriminalität, Presse, Veranstaltungen, Wissenschaft
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19:53
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Mittwoch, 6. Juni 2012Sicherheitsfirma in Linz vor GerichtZwei Männer, die sich durch Betrügereien Aufträge als Detektive verschafft haben sollen, mussten sich am Montag vor Gericht verantworten. Der 40-jährige Chef der Sicherheitsfirma wurde zu sechs Monaten bedingt verurteilt. Weiterlesen Quelle: ORF, 5.6.2012 URL zum Artikel: http://ooe.orf.at/news/stories/2535919/ siehe auch "Wie Detektive Unternehmen prellten": Mit der „Lockvogel“-Methode soll eine Detektei Mitarbeiter
von Firmen in der Metall- und Baubranche in Ober- und Niederösterreich
angestiftet haben, Werkzeuge und Baumaterialien aus den Lagern zu stehlen und
auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Weiterlesen Quelle: Oberösterreichische Nachrichten URL zum Artikel: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,899665
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Gericht online, Kriminalität, Presse
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05:40
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Freitag, 4. Mai 2012Spione gesucht: Studieren beim BNDDeutschland vergibt wieder Lizenzen zum Schnüffeln: Der Bundesnachrichtendienst sucht für den dualen Studiengang Technische Informatik und Kommunikationstechnik fünf Kandidaten, die gern tüfteln, tarnen und tricksen. Der Auslandsgeheimdienst zahlt Bafög-Höchstsatz. Erfolgreiche Studis
bekommen keinen Schlapphut, sondern einen Bachelor of Engineering. Voraussetzungen sind Fachhochschulreife oder Abitur, Vorlieben für Mathe und Physik sowie ein technisches Vorpraktikum. Die Bewerber verpflichten sich, fünf Jahre für Deutschland zu spionieren. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2012. Quelle: spiegel.de, 7.4.2012 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/unispiegel/heft/0,1518,828828,00.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Veranstaltungen
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10:36
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Sonntag, 22. April 2012Specialist Security Equipment Presentation - SSEP 2012Die Firma Global Security veranstaltet nun bereits zum 10. Mal ihre Spezialausstellung im Bereich Security Equipment (Ziel dieser Ausstellung ist es, die neueste Technologie von Militärs, Nachrichtendiensten, Polizei, Entminungs- und Entschärfungsdiensten, dem Grenzschutz, dem Verfassungsschutz sowie ausgewählten Industrien mit erhöhtem Sicherheitsbedarf (Waffenindustrie, Rohöl / Petrochemie, Pharmaindustrie, Finanzwesen, Versicherungen, etc.) näherzubringen.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, GPS, Kriminalität, Technik, Telefonie, Wissenschaft
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07:43
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Mittwoch, 28. März 2012„Top Secret – die geheime Welt der Spionage“ ab 26. April 2012 in Oberhausen
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Digitalfotografie, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Technik, TV, Kino, Veranstaltungen
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07:34
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Montag, 26. März 2012Ermittlungen in Deutsche-Bank-Spitzelaffäre eingestelltFrankfurt (Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat ihre Ermittlungen wegen der Bespitzelung eines Deutsche-Bank-Aktionärs eingestellt. "Wir haben das Verfahren gegen den Detektiv und zwei weitere Personen gegen Zahlung von 2500 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung eingestellt", sagte die Frankfurter Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu dem Nachrichtenmagazin "Focus". Dem Detektiv wurde vorgeworfen, den kritischen Aktionär Michael Bohndorf im Auftrag der Bank auf Ibiza bespitzelt zu haben. Die Deutsche Bank hatte später Regelverstöße eingeräumt. Ein Klageerzwingungsverfahren gegen Vorstände der Deutschen Bank in diesem Zusammenhang wurde laut "Focus" nun abgelehnt. 25. März 2012, 11:48 Uhr
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in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Presse
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07:36
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Samstag, 24. März 2012Mythos Spion - Die wahre Geschichte der AgentenDer Blick hinter die Kulissen der GeheimdiensteEr ist wohl der bekannteste Spion der Welt: James Bond. Doch was haben die
actionreichen Filme über das Leben des britischen Geheimagenten mit der
Realität zu tun? "Mythos Spion" am Sa, 24.03. um 22:00 Uhr auf VOX
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, TV, Kino
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10:51
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"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2012Gefahren durch Briefbomben
Deutsche Detektive vor Bundeskriminalamt
Vom Untersuchen der Untersuchung der Untersuchenden
short cuts
Recht Österreich
Recht Deutschland
Ein aktueller Fall aus der Ermittlerpraxis. Böse Fallen für Firmengründer von Dr. Odile Schwarz-Herion, Ettlingen
Recht USA
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Mittwoch, 21. März 2012Geheimdienst jagt Windtec-Spion aus KärntenIn Klagenfurt saß Energiedaten-Dieb "Dan" acht Monate in Haft. Seit seiner Entlassung am 1. März sind er und seine Familie "bedrohlichem Psychoterror" ausgesetzt. Sein Jahr unbedingt hat "Dan" am 1. März abgesessen. Doch was danach kam, war so viel ärger, dass der Diplom-Ingenieur aus Serbien heute weiß: "Im Gefängnis war ich sicherer und freier!" Das klingt wehleidig, ist es aber nicht - wenn man seine Geschichte hört. Er hat "einen furchtbaren Fehler" gemacht. Er hat Windtec, die Klagenfurter Tochter des US-Konzerns AMSC, zugunsten ihres chinesischen Kunden Sinovel um viel Geld gebracht. Er hat gestanden, mit Behörden kooperiert und seine Strafe akzeptiert. Aber für ihn und seine Verwandten fängt das Drama wohl erst an! "Seit meiner Haftentlassung wurde meine Ex-Frau ständig von Detektiven am Telefon aufgefordert, Kontakt mit mir herzustellen", berichtet der 38-Jährige. "Vorletzte Woche, als ich bei ihr meine Tochter besuchte, riefen sie wieder an und wollten mich sofort vor ihrem Haus sprechen. Da hatte ich noch keine Angst." Danach schon! Die Detektive sagten Dan, er sei in großer Gefahr, die Chinesen seien hinter ihm her. Die Detektive würden ihm helfen. Als Dan später fragte, warum sie das tun und was das koste, sagten sie, sie würden ihn gratis beschützen, weil er so ein netter Bursche sei. Beim zweiten Treffen im Klagenfurter Lendhafen Café wurden die Männer deutlicher. Dan könne wählen: Entweder offiziell für Sinovel arbeiten und heimlich für AMSC spionieren. Oder wieder für AMSC zu arbeiten und ein besseres System zu entwickeln, dass die Chinesen wiederkommen müssten. So könne er auch seine 200.000 Euro Schulden bei AMSC bezahlen. Dan verlangte Bedenkzeit und lehnte ab: "Ich kann nicht als Spion leben!" Der Detektiv konterte: "Jetzt mache ich mir ernsthaft Sorgen um Sie!" Quelle: Kleine Zeitung, 21.3.2012 URL zum Artikel: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2976304/geheimdienst-jagt-windtec-spion-kaernten.story siehe auch: Hintergrund: "Dan" im Visier von Justiz und Wirtschaft
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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07:50
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Dienstag, 20. März 2012Tagesseminar "Erkennen von Briefbomben"
Vereinigung Kriminaldienst Österreich (VKÖ)
10. und 11. April 2012 (09:00 bis 15:00 Uhr) Das Seminar ist ein 1-Tages-Seminar, d.h. bei Interesse Anmeldung entweder für den 10. oder den 11. April 2012 Begrenzte Teilnehmeranzahl / die Teilnahme ist kostenlos Infos und Anmeldung unter info@kripo.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
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00:10
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Montag, 12. März 2012Ehefrau forderte Geld von Nebenbuhlerin, weil diese nicht sofort Schluss machte.Freund entpuppte sich als verheiratet: Liaison blieb zulässig . . Wie muss eine Frau handeln, wenn sie erfährt, dass ihr Lebensgefährte in Wahrheit ein verheirateter Mann ist? Muss sie die Beziehung sofort beenden, oder darf sie der Person an ihrer Seite noch eine Chance geben, alles ins Reine zu bringen? Um diese Frage drehte sich ein Prozess, über den der Oberste Gerichtshof befinden musste. Eine Ehefrau scheiterte mit dem Versuch, der Kurzzeitfreundin ihres Mannes Detektivkosten aufzuerlegen. Der Detektiv hatte den Ehebruch festgehalten. Die Freundin muss aber nicht zahlen. Zuerst wusste sie nicht, dass der Mann verheiratet war. Und dann hat der Mann versichert, dass es schon einen Scheidungstermin gibt. Denn die Frau des untreuen Ehemannes hatte einen Detektiv beauftragt, der die uneheliche Beziehung aufdeckte. Die Kosten für den Detektiveinsatz, immerhin fast 9800 Euro, forderte die Ehefrau von der Kurzzeitfreundin ihres Mannes ein. Nun kann man Ehestörer grundsätzlich tatsächlich belangen. Doch hier wandte die Freundin ein, dass sie sich eigentlich immer korrekt verhalten habe. Tatsächlich wusste sie zunächst gar nichts vom wahren Leben ihres Freundes. Dieser hatte ihr nämlich erzählt, dass er schon seit zwei Jahren geschieden sei. Auch nach außen hin trat man ab Jänner 2010 als offizielles Paar auf. Man ging gemeinsam aus, vergnügte sich beim Ski- und Radfahren, ging spazieren, joggen und shoppen. Auch der Sex – und damit der formelle Ehebruch – durfte nicht fehlen. Die Ehefrau wusste wiederum vom Doppelleben ihres Mannes nicht. Ihr erzählte der Mann nämlich immer wieder neue Ausreden für sein Fernbleiben, etwa dass er zum Radfahren in der Toskana sei.(...) WeiterlesenAuch die Höchstrichter gaben der Freundin recht: Von einer „Maßstabsfigur“ (darunter verstehen Juristen einen mit Werten verbundenen Durchschnittsmenschen) hätte man nicht fordern dürfen, dass sie sofort Schluss macht. Erst als klar war, dass aus der Scheidung nichts wird, habe die Freundin die Liaison beenden müssen. Das habe sie getan, daher müsse sie nicht für die Detektivkosten aufkommen (3 Ob 232/11f). Quelle: Die Presse, 11.03.2012 | 18:38 | PHILIPP AICHINGER (Die Presse) URL zum Artikel: http://diepresse.com/home/739303/Freund-entpuppte-sich-als-verheiratet_Liaison-blieb-zulaessig?from=gl.home_rechtspanorama
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06:13
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Donnerstag, 8. März 2012Arbeitsgericht hat Klage abgewiesenDas Arbeitsgericht in Herne hat am Morgen die Klage eines ehemaligen Mitarbeiters der Stadt Recklinghausen abgewiesen. Der Mann hatte gegen die Stadt geklagt, weil ihm im letzten Jahr fristlos gekündigt worden war. Er soll während seiner Arbeitszeit immer wieder in Cafés und Zuhause gewesen sein. Die Stadt hatte den langjährigen Angestellten von einem Detektiv beobachten lassen und ihn daraufhin gekündigt. Bei der Verhandlung haben beide Seiten außerdem einen Vergleich geschlossen. Die Stadt verzichtet auf weitere Schadensersatz- und der Ex-Mitarbeiter auf mögliche Urlaubs- und Überstundenansprüche. Quelle: Radio Vest, 7.3.2012 URL zum Artikel: http://www.radiovest.de/Lokalnachrichten.1579+M58c2e8ea755.0.html siehe dazu: Recklinghäuser Zeitung, 7. Dezember 2011
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06:00
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Montag, 5. März 2012Spiegel TV Österreich: Auf Nummer sicher - das Geschäft mit der Angst!Das Geschäft mit der Sicherheit boomt. In knapp zehn Jahren hat sich die Zahl der privaten Bewachungsunternehmen mehr als verdoppelt. Immer mehr Menschen lassen sich ihre Wohnung sichern: Türen, Fenster, komplette Zimmer und Garageneinfahrten werden mit High-Tech ausgerüstet, um mögliche Einbrecher oder sogar Attentäter abzuhalten. Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen der boomenden Branche ... Mo., 5.3.2012, 20.15 Uhr, Puls4
Geschrieben von Cornelia Haupt
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14:00
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Sonntag, 4. März 2012Fachtagung Kriminalistik „Mehr als Fotos und Fasern?“In diesem Jahr veranstaltet die School GRC die Fachtagung Kriminalistik gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK): Fachtagung Kriminalistik - „Mehr als Fotos und Fasern?“ Kriminalistik - vor 100 Jahren hätten sich bei diesem Thema
ausschließlich Juristen über Strafrecht unterhalten. Heute versteht man
darunter die Erfassung und Auswertung von Spuren zur Täterfindung, doch eine
universitäre Ausbildung existiert in Deutschland nicht. Freuen Sie sich auf
spannende Vorträge von renommierten Rednern rund um das Thema Kriminalistik in
den unterschiedlichsten Facetten. Erfahren Sie, welches Handwerkszeug der gute
Ermittler benötigt, wo er dieses erlernt und wo er benötigt wird. Erweitern Sie
während der Veranstaltung und beim abschließenden Empfang Ihr Netzwerk. Programmflyer
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08:29
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Was Grasser droht: 15 Jahre Haft und PensionsverlustEine mögliche Anklage gegen den einstigen Finanzminister rückt näher. Der KURIER beantwortet die wichtigsten offenen Fragen. Ein Sonnyboy geht in die Politik, wird der beliebteste Finanzminister seit Jahrzehnten, heiratet in einen Milliarden-schweren Kristall-Clan ein – und wird von seiner Vergangenheit, sprich mehr oder weniger zweifelhaften Freunden, eingeholt: Die Affäre Karl-Heinz Grasser hat alle Zutaten für eine seichte TV-Serie. Für den Hauptdarsteller ist der Fall aber ungemein ernst. Es geht um Malversationen in Millionenhöhe, eine Millionen-Show also, in der es für Grasser irgendwann „Game over“ heißen könnte. Denn die Causa spitzt sich zu: Die Justiz hat den Einstellungsantrag von KHG abgewiesen. Und sogar die Schwiegermutter belastet ihn. Wie geht es weiter? Wird Grasser im Gefängnis landen? Der KURIER beantwortet die wichtigsten Fragen. Seit Herbst 2009 wird gegen Karl-Heinz Grasser ermittelt und
laut Gericht besteht „dringender Tatverdacht“ – warum gibt es dann noch keine
Anklage?
Quelle: Kurier, 3.3.2012 URL zum Artikel http://kurier.at/nachrichten/4487219-was-grasser-droht-15-jahre-haft-und-pensionsverlust.php4
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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07:59
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"Thema" am 5. März: "Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte"Wien (OTS) - Christoph Feurstein in "Thema" am Montag, dem 5. März 2012, um 21.10 Uhr in ORF: Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte Der geheime parlamentarische Unterausschuss wird bezweifeln, dass es im Fall Natascha Kampusch nur einen Täter gegeben hat, sagt der Ausschussvorsitzende Werner Amon und löst damit neuerlich eine Lawine an Berichten und Spekulationen aus. Gleichzeitig wird aber bekannt, dass ein Polizist auf eigene Faust ermittelt hat. Er nimmt illegal von einem Volksschulmädchen DNA-Proben, weil er glaubt, dass Natascha Kampusch die Mutter sei - ist sie aber nicht, so ein Gutachten. Hat der Polizist eigenmächtig oder im Auftrag gehandelt? Wie hat die Schule darauf reagiert? Wie sieht das Ganze die Staatsanwaltschaft? Was sagt Natascha Kampusch zu den neuen Gerüchten? Christoph Feurstein, Oliver Rubenthaler und Christian Zechner sprechen für "Thema" mit den Betroffenen. Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Natascha Kampusch, Presse, TV, Kino
um
07:51
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Samstag, 3. März 2012Spitzelaffäre bei Ikea Frankreich enthülltDatenmissbrauch Paris. Ikea Frankreich soll seit mehreren Jahren Mitarbeiter, Bewerber und auch Kunden ausspioniert haben. Die Sicherheitsfirma "Sûreté International" soll laut einem Medienbericht problemlos auf abgeschirmte Datenbanken zugegriffen haben, um Hintergründe und Details aus dem Leben der Betroffenen auszuleuchten. Französische Ikea-Mitarbeiter liegen im Clinch mit dem
schwedischen Möbelriesen. Ihr schlimmer Verdacht: Mitarbeiter und sogar Kunden
sollen über Jahre hinweg ausspioniert worden sein. Über ein Dutzend Mitarbeiter
stellten jetzt Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Datenmissbrauchs. (...) Quelle: Der Westen, 1.3.2012 URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/incoming/spitzelaffaere-bei-ikea-frankreich-enthuellt-id6416927.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
um
07:15
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Donnerstag, 23. Februar 2012Tagesseminar "Erkennen von Briefbomben"Vereinigung Kriminaldienst Österreich (VKÖ) 10. und 11. April 2012 (09:00 bis 15:00 Uhr) Das Seminar ist ein 1-Tages-Seminar, d.h. bei Interesse Anmeldung entweder für den 10. oder den 11. April 2012 Begrenzte Teilnehmeranzahl / die Teilnahme ist kostenlos Infos und Anmeldung unter info@kripo.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
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10:16
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