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Dienstag, 4. August 2009Handy-Ortung nur noch mit schriftlicher Einwilligung zulässig(prcenter.de) Dienste, bei denen Standortdaten von Mobiltelefonen an Dritte weitergegeben werden, sind ab sofort nur noch dann zulässig, wenn der Inhaber des zu ortenden Handys seine Zustimmung in schriftlicher Form gegeben hat.
Quelle: Rayermann Zimmer Rechtsanwälte, 04.08.2009 - 14:01 Uhr URL zum Artikel: http://www.prcenter.de/Handy-Ortung-nur-noch-mit-schriftlicher-Einwilligung-zulaessig.69124.html
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23:11
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Handbuch einer neuen Vollformatkamera von Sony aufgetaucht
Das PDF-Handbuch, das Golem.de vorliegt, listet auch die Spezifikationen der Kamera. Ihr CMOS-Sensor im Format 35,9 x 24 mm erreicht eine Auflösung von 24,6 Megapixeln und kann drei Bilder pro Sekunde aufnehmen. Bei der A900 sind es immerhin fünf Bilder pro Sekunde. Der Sensor
ist beweglich aufgehängt und kann so als Bildstabilisator mit jedem beliebigen
Objektiv verwendet werden, das an das Alpha-Bajonett passt. Der Sensor kann mit
ISO 100 bis 6.400 arbeiten und liegt dabei gleichauf mit der "großen
Schwester". Das gilt auch für die Verschlussgeschwindigkeit von 1/8.000
Sekunde. Quelle: Golem.de, 3.8.2009 URL zum Artikel: http://www.golem.de/0908/68761.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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08:41
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Montag, 3. August 2009Finde den Sexualstraftäter in deiner Nähe
Das jedenfalls ist das propagierte Ziel der 0.99$ kostenden App. So zeigt einem die App auf einer Karte zum einen den eigenen Standpunkt durch eine grüne Stecknadel auf der Karte an, die roten Stecknadeln repräsentieren vorbestrafte Sexualstraftäter. Durch antippen auf eine solche Stecknadel bekommt man neben einem Foto auch Informationen über die begangenen und bestraften Taten, die aktuell gemeldete Wohnadresse und das Geburtsdatum des Täters auf den Bildschirm. Diese Daten nimmt sich die App aus einer von den US Behörden geführten Datenbank. Wird ein Sexualstraftäter in den USA verurteilt, muss er ein Dokument unterschreiben, welches es der Regierung erlaubt, dessen gemeldete Daten sowie den aktuellen Aufenthaltsort zu registrieren, überwachen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese Datenbank umfasst aktuell ungefähr 50.000 Sexualstraftäter aus allen Staaten der USA. ThinAir Wireless bewirbt die App im App Store mit den Worten: ?They know where you and your family are…now it’s time to turn the tables so that you know where they live and can make better decisions about where to allow your kids to play.? Sicher ist es nicht von unbedeutender Wichtigkeit zu wissen, ob in der Nachbarschaft Sexualstraftäter wohnen. Ob man diese Informationen allerdings auch auf dem iPhone immer dabei haben muss und so überall weiss, wer sich gerade in unmittelbarer Nähe befinden und welche Taten diese Personen schon begangen haben, ist wohl eher zweifelhaft. Denn wer setzt sich noch gerne abends in ein Café oder Restaurant, wenn er weiss, dass zwei Häuser weiter ein vorbestrafter Sexualstraftäter wohnt? Was sagt ihr zu der App und deren Nutzen? Haltet ihr es für einen Fluch oder doch eher für einen Segen immer wissen zu können, welcher Krimineller sich gerade um euch herum befindet? Quelle: Macforlife, 29.7.2009 URL zum Artikel: http://www.macforlife.de/2009/07/29/finde-den-sexualstraftater-in-deiner-nahe/
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15:56
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Webseite des Geheimdienstes MI5 war angreifbarDer britische Geheimdienst MI5 hat rechtzeitig eine Sicherheitslücke in seiner Webseite schließen können, bevor diese von einem Angreifer ausgenutzt werden konnte.
Die Betreiber des Forum informierten daraufhin das MI5 über
das Posting. Der Entdecker der Schwachstelle wartete mit der Veröffentlichung
von Beispielcodes für einen Angriff ab, bis das Problem aus der Welt geschafft
war. Nach Angaben des Geheimdienstes habe man den Fehler inzwischen behoben. Quelle: winfuture, 30.7.2009
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in Geheimdienste / Spionage, Internet, Kriminalität, Presse
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15:47
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Samstag, 20. Juni 2009Street View: Google einigt sich mit Datenschützern
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13:23
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Dienstag, 19. Mai 2009Gratis: Handyortung sieben Tage kostenlos zum Test
Den Datenschützern ist es ein Graus, besorgten Eltern und so
manchen Teenager-Cliquen aber ein Segen: Die Handyortung. Ein neuer Dienst
bietet nun an, den Service sieben Tage kostenlos zu testen. Danach fallen
allerdings wöchentliche Gebühren an.Die Handyortung zum Nulltarif ist also nur in den ersten sieben
Tagen gratis - innerhalb des Testzeitraums können auch nur 15 Ortungen
durchgeführt werden. Wichtig zu wissen: Die Freunde müssen ebenfalls bei dem
Dienst "NowHere" registriert sein und der Ortung zugestimmt haben.
Nach Ablauf der kostenlosen Testphase fallen wöchentlich teure 2,99 Euro an.
Das Abo ist allerdings jederzeit durch eine SMS mit dem Text
"stopnowhere" an die Nummer "30600" kündbar. http://www.discountfan.de/artikel/mai-2009/gratis-handyortung-sieben-tage-kostenlos-zum-test-3747.php
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19:26
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Samstag, 3. Januar 2009Windows 7 wird das bessere Windows VistaVerbesserungen bei der Energieverwaltung und eine neue Taskleiste Anfang 2010 will Microsoft alle Arbeiten an Windows 7 abgeschlossen haben. In diesem Jahr wird die Öffentlichkeit die Entwicklung des Nachfolgers von Windows Vista mitverfolgen können. Den Start macht Anfang Januar 2009 die offene Betaversion von Windows 7. Kurz vor Jahresende wurden die Hoffnungen begraben, dass mit der Betaversion von Windows 7 weitere fundamentale Neuerungen in das Betriebssystem integriert werden. Denn im Internet macht bereits inoffiziell die Beta 1 von Windows 7 die Runde, in der sich im Vergleich zur Vorabversion vom Herbst 2008 keine signifikanten Änderungen finden. Es wurden eigentlich nur die neuen Funktionen integriert, die in der auf der PDC verteilten Vorabversion noch fehlten, aber bereits von Microsoft vorgestellt wurden. Komfortfunktionen bei der Fensterverwaltung In Windows 7 wird der neue Internet Explorer 8integriert. Microsofts Browser unterstützt dabei auch die Tab-Vorschau in der Taskleiste. Sind im Internet Explorer 8 mehrere Tabs geöffnet, erscheinen diese Browserfenster auch in der Task-Vorschau. Dadurch kann der Anwender ein Browsertab über die Taskleiste aktivieren. Allerdings leidet bei vielen offenen Browsertabs leicht die Übersichtlichkeit, so dass es im Praxiseinsatz nur geringen Nutzen bringt. Praktisch und zum Teil mehr als überfällig erscheinen die Verbesserungen bezüglich der Netzwerkfunktionen von Windows 7. Endlich kann das System so konfiguriert werden, dass etwa im Büronetzwerk ein bestimmter Standarddrucker verwendet und im privaten Heimnetzwerk ein anderer Drucker standardmäßig aktiviert wird. Bisher kennt Windows nur einen Standarddrucker, der dann in allen Netzwerken gleichermaßen gilt. Device Stage vereinfacht Hardwareverwaltung Quelle: golem.de. 2.1.2009, URL: http://www.golem.de/0901/64328.html Donnerstag, 6. November 2008Heute schon straffällig geworden???
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19:47
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Sonntag, 26. Oktober 2008Crème de la Crème aus Hacker- und Security-Szene trifft sich in WienDeepSec-Konferenz will gefährliche Sicherheitslücken schließenWien (pts/24.10.2008/10:18) - Normaler Weise stehen sie auf unterschiedlichen Seiten: Computer-Hacker und Security-Spezialisten, die deren Angriffe abwehren sollen. Doch auf der Sicherheitskonferenz DeepSec, die von 11. bis 14. November 2008 in Wien stattfindet, trifft man sich in seltener Einigkeit. "Ein Hacker muss nicht, wie viele irrtümlich glauben, immer kriminell sein. Vielen geht es darum, Sicherheitslücken aufzuzeigen, die gefährlich sein können und die im Interesse von uns allen geschlossen werden müssen", erklärt René Pfeiffer, Organisator der Konferenz.Als Beispiel für die Folgen von koordinierten Attacken dient etwa der Angriff auf Estland, das nach einer Hackerattacke zwei Wochen von Internet abgeschnitten war - mit millionenschweren Konsequenzen für die Wirtschaft. Auch die immer beliebter werdenden Funknetze machen es Daten-Spionen leichter, an Informationen zu kommen. Nicht zuletzt hat auch der Angriff auf das private Konto des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy gezeigt, wie unsicher sicher geglaubte Banksysteme sein können. Die DeepSec, die heuer zum zweiten Mal in Wien stattfindet, will daher Hacker, Unternehmen aus IT und Security sowie Wissenschafter zusammenbringen, um ihre Erfahrungen auszutauschen. "Wir sind eine neutrale Plattform, die eine sonst kaum geschlagene Brücke zwischen Forschung, Business, Behörden und der Hacker Community darstellt", sagt Pfeiffer. Dazu hat die DeepSec die Crème de la Crème der Szene versammelt: Als Keynote-Speaker fungiert Adam Laurie (Spezialist für das Hacken von RFID-Funksystemen), Ivan Krsti? (ehemaliger Security Director für One Laptop per Child) und Johnny Long, der sich auf Low-Tech-Hacking, also Hacking ohne massiven technischen Aufwand spezialisiert hat. Gadi Evron, ein bekannter israelischer Sicherheitsexperte, trägt mit seinem Wissen über den Angriff auf Estland zum Programm bei. Für die Konferenz und die Workshops sind noch einige Restkarten unter http://www.deepsec.net erhältlich. Am 11. und 12. November können die Teilnehmer ihr Wissen in folgenden intensiven Workshops perfektionieren: - Improving Code with Destructive Data (Heikki Kortti and Jukka Taimisto) - Security Audit and Hardening of Java based Software (Marc Schoenefeld) - The Exploit Laboratory (Saumil Udayan Shah) - Design and Implementation of Security Awareness Campaigns (Stefan Schumacher) - Advanced Malware Deobfuscation (Scott Lambert) - Protocol and Traffic Analysis for Snort Signature (Matt Jonkman) - Secure Application Coding for Enterprise Software (Vimal Patel) Die Konferenz am 13. und 14. November wird von etwa 30 Talks zu den verschiedensten Sicherheitsthemen geprägt: - Achim Reckeweg, Sun Microsystems, Germany - Alex Stamos, iSEC Partners, USA - Alexander Kornbrust, Red Database Security GmbH, Germany - Andrea Monti, Studio Legale Monti, Italy - Chema Alonso, José Parada, Informática 64, Spain - Daniel Mende, Simon Rich, ERNW GmbH, Germany - Dr. Anton Chuvakin, LogLogic, Inc, USA - Haroon Meer, SensePost, South Africa - Jason Steer, IronPort, a division of Cisco Systems, UK - Joe Stewart, SecureWorks, USA - José Nazario, Arbor Networks, USA - Kurt Grutzmacher, Pacific Gas & Electric, USA - Luciano Bello, CITEFA/Si6 , Debian Project, Argentina - Morgan Marquis-Boire, Security-Assessment.com, New Zealand - Neelay S. Shah, Foundstone Inc., A Division of McAfee, USA - Paolo Perego, Spike Reply srl, Owasp Orizon Project leader, Italy - Peter Panholzer, SEC Consult Unternehmensberatung GmbH, Austria - Rafael Dominguez Vega, MWR InfoSecurity, UK - Scott Lambert, Jason Geffner, Microsoft, NGSSoftware Ltd., USA - Sharon Conheady, Ernst & Young, UK - Shreeraj Shah, Blueinfy Solutions, India - Simon Roses Femerling, Microsoft, Spain - Stefano Zanero, Politecnico di Milano TU - Claudio Criscione, SecureNetwork Srl, Italy - Vincenzo Iozzo, Secure Network, Italy - Yarochkin Fedor, guard-info, Kyrgyzstan - Yiannis Pavlosoglou, Ounce Labs / PhD, OWASP Project Leader, United Kingdom - fukami, SektionEins GmbH, Germany Matt Jonkman wird ein neues Projekt zur Entwicklung einer Next Generation Intrusion Detection/Prevention Software vorstellen, an dem jeder mitwirken kann. Das Projekt wird vom US Department of Homeland Security unterstützt. Weitere Themen umfassen Bot-Netzwerke, sicheres Programmieren, Security Awareness, Analyse von Malware, Hardwareschwächen, Web-Firewalls, Loganalyse, Datenbanksicherheit, Web 2.0 (Un)Sicherheit und vieles mehr. Das Programm ist gleichermaßen für Geschäftsführer, ICT Leiter, Administratoren, Entwickler, Forscher und Hacker bestimmt. Vernetzung und Erfahrungsaustausch ist explizit erwünscht. Last-Minute-Anmeldungen sind noch auf der Webseite unter http://www.deepsec.net möglich. (Ende)
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10:30
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Virtueller Mord führt auch in den KnastOnline-Rosenkrieg hat Nachspiel im realen Leben Tokio (pte/24.10.2008/12:05) - In Japan wurde eine Frau von der Polizei verhaftet, weil sie ihren Online-Ehemann in ihrem virtuellen Leben getötet hatte. Wie TheRegister berichtet, wollte sich der Ehemann aus Bits und Bytes von der Frau scheiden lassen. Der Online-Rosenkrieg in dem Multiplayer-Internet-Game MapleStory artete jedoch aus. Als Rache für das Verlassenwerden schmiedete die 43-Jährige Mordpläne, die sie im Spiel auch umsetzte. Nachdem der Avatar des Ehemanns schließlich das Zeitliche gesegnet hatte, meldete sich jedoch die reale Polizei bei der Japanerin und nahm sie in Haft. Der Vorwurf, der ihr von der Exekutive gemacht wird, ist allerdings nicht virtueller Mord. Vielmehr wird der Frau zur Last gelegt, dass sie sich unberechtigterweise Zugang zum Account des Ex-Online-Partners, ein 33 Jahre alter Angestellter, der in der realen Welt rund 1.000 Kilometer von ihr entfernt wohnt, beschaffte. Sie benutzte seine Zugangsdaten, um sich unter seinem Namen in das in Japan äußerst beliebte Onlinespiel einzuloggen. Diese habe sie von ihm selbst erhalten, als sie noch eine glückliche Online-Ehe führten, berichtete die Frau nun der Polizei. Durch die Möglichkeit, sich unter seinem Namen einzuloggen, gelang es der Japanerin auch, den Avatar des Verflossenen zu löschen.
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in Internet, Kriminalität, Presse
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09:54
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Montag, 20. Oktober 2008Datenleck bei Springer-Anzeigenblättern: Adressen zu anonymen Chiffre-Anzeigen offengelegtBei Anzeigenblättern des WBV Wochenblatt Verlags, der zum Medienkonzern Axel Springer gehört, waren im Monat September 2008 über Wochen persönliche Daten von Anzeigenkunden über das Internet zugänglich. Über die Google-Suchmaschine konnten Namen, Anschrift, Handynummer und Kontodaten für anonyme Chiffre-Anzeigen, beispielsweise aus der Rubrik "Heiraten und Bekanntschaften", gelesen werden. Dem Spiegel liegen Informationen über ein Datenleck beim Axel Springer Verlag vor. Es seien zunächst "einige tausend" Datensätze im Internet sichtbar gewesen, so WBV-Geschäftsführer Peter Prawdzik. Nach dem ersten Hinweis Ende September sei das Sicherheitsproblem sofort behoben worden. "Wir bedauern den Vorfall außerordentlich", sagte Springer-Sprecher Dirk Meyer-Bosse. Golem.de, 19.10.2008
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19:12
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Freitag, 10. Oktober 200816-jähriger Student startet "zweites Internet"Second Internet löst Domainproblem im Webhttp://www.thesecondweb.net entwickelt, das eine Art zweites Internet parallel zum regulären Web darstellt. "Natürlich ist das Second Web kein richtiges zweites Internet. Für den Nutzer bleibt der Unterschied aber minimal", erklärt Zehetmayr im Gespräch mit pressetext. Zweck des Ganzen sei die Lösung des Domainproblems im WWW. "Mittlerweile sind weltweit bereits 140 Mio. Internetadressen registriert. Die Wunschdomain ist da für viele leider nicht mehr zu bekommen, weil sie bereits vergeben ist", fasst Zehetmayr die Grundidee hinter seinem Projekt zusammen. Genau hier setzte das "zweite Internet" an, indem es dem User eine gute Chance biete, dennoch zu seiner Wunschadresse zu kommen, so der Student. Wien (pte/10.10.2008/11:56) - Ein erst 16-jähriger Wiener Student sorgt derzeit mit einer kreativen Idee für Aufregung in der Internet-Community. In Eigenregie hat Julian Zehetmayr in den vergangenen drei Monaten das sogenannte "Second Web" "Auf die Idee zum Second Web bin ich gekommen, als ich selbst auf der Suche nach interessanten Domains war", schildert Zehetmayr. Schon bald habe der Student dabei erkennen müssen, dass die gewünschten Adressen schon alle vergeben seien. "Das Domainproblem im Internet ist heute nicht mehr zu übersehen. Da wäre es doch sinnvoll, wenn es dennoch eine Möglichkeit gäbe, an die gewünschte Webadresse zu kommen", erläutert Zehetmayr den Grundgedanken seiner Idee. Dass der 16-Jährige damit ein äußerst aktuelles Problem der Internetnutzer-Community aufgreift, bestätigt die enorme Nachfrage nach Second-Web-Domains. "Seit unserem Start am 21. September haben User bereits 4.000 Webadressen bei uns registriert", merkt Zehetmayr an. Der Interessentenkreis wachse dabei täglich und sei durchwegs international. "Wir wissen, dass das Second Web niemals das erste ersetzen kann, weil es ja auf ihm basiert. Alles was wir wollen, ist virtuelle Domains in einem fiktiven zweiten Internet zu verkaufen", so Zehetmayr. Samstag, 4. Oktober 2008Sicherheitslücke: Millionenbetrug beim OnlinepokerGauner konnten durch Softwarefehler in die Karten der Mitspieler schauen Canberra (pte/03.10.2008/13:50) - In Australien ist ein Fall von Betrug beim Onlinepoker aufgeflogen. Der junge Pokerfan Michael Josem hat in detektivischer Kleinarbeit die entscheidenden Hinweise zusammengetragen, die schließlich zur Aufdeckung der kriminellen Machenschaften bei zwei bekannten Onlinepoker-Webseiten in Australien geführt haben. Insgesamt zehn Mio. Dollar ergaunerten sich Mitarbeiter der Pokeranbieter dadurch, dass sie in die Karten des Gegners schauen konnten. Über drei Jahre hinweg sollen die Gauner auf diese Weise ihre Opfer abgezockt haben, berichtet die australische Zeitung Sydney Morning Herald http://www.smh.com.au .
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10:29
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Montag, 15. September 2008Unterweger-Mustang: Höchstbieter kann nicht bezahlen
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11:51
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Freitag, 12. September 2008Ebay-Aktion zu Jack Unterweger ist Schwindel
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in Internet, Presse, Serienmörder, Mörder etc., Weblogs
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19:15
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Donnerstag, 4. September 2008Datenpanne: Beate Uhse verschlampt E-Mail-Adressen im Web
Die Bundesregierung will die Weitergabe von Daten – zum Beispiel von Kunden bei Online-Shops – künftig nur noch mit ausdrücklicher Erlaubnis der Kunden gestatten. Ein solches Gesetz kündigte Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) an. Deutschlands oberster Datenschützer Peter Schaar forderte auf einem Gipfel in Berlin mehr Kontrollen – und mehr Personal für die Schutzbehörden. Bislang dürfen Unternehmen Name, Anschrift, Geburtsjahr, Beruf sowie Titel nutzen, wenn der Betroffene nicht widerspricht. (...) Welt.de, 4.9.2008 Zum Artikel: http://www.welt.de/webwelt/article2395426/Beate-Uhse-verschlampt-E-Mail-Adressen-im-Web.html
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in Datenschutz, Internet, Kriminalität, Presse
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15:08
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Kritik an Datenschutz - Google rudert zurückRechteübertragung bei allen Eingaben in den Browser zurückgezogen Montain View (pte/04.09.2008/12:15) - Der Neo-Browser-Hersteller Google reagiert auf massive Vorwürfe gegen die Nutzungsbedingungen seines kürzlich gestarteten Browsers Chrome. Denn nicht nur die Ergänzungen zum Datenschutz erregten Aufsehen, sondern auch das Enduser-Licence-Agreement (EULA) enthielt Passagen, die auf Kritik stießen. Ins Kreuzfeuer geraten ist der Punkt 11.1 der EULA, der die Abtretung von Rechten seitens des Nutzers regelt. Laut den ursprünglichen Bestimmungen sicherte sich Google das Recht, alle Nutzereingaben in den Browser uneingeschränkt weiterverwenden zu dürfen.
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13:14
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Google Chrome - jeder Browser bekommt eine eindeutige NummerGoogle verrät, welche Daten der Browser an Google überträgt Googles Browser Chrome sendet einige Daten an den Hersteller, daraus macht Google keinen Hehl. Bei der Installation bekommt jeder Browser eine eindeutige Nummer zugeordnet, die immer wieder zusammen mit anderen Daten an Google gesendet wird. Angesichts seiner Macht und tiefen Verwurzelung im Web und einer Vielzahl webbasierter Applikationen ist Google auch als Datenkrake verschrien. Von der Suche über E-Mails und die Google Toolbar bis hin zum Besuch von Webseiten, auf denen Google Analytics oder AdSense einsetzt, erhält Google aus vielen Quellen Informationen über Nutzer im Web. Mit dem Browser Chrome gibt es nun eine weitere Datenquelle. Allerdings ist Google recht offen in der Kommunikation dessen, was Chrome an Daten zu Google überträgt und erklärt in seinen Anmerkungen zum Datenschutz zum Teil auch, warum das aus Googles Sicht so sein muss. Bereits bei der Installation erhält der Browser "mindestens eine eindeutige Anwendungsnummer", die zusammen mit Informationen zur installierten Versionsnummer und Sprache an Google übertragen wird. Dies geschieht auch bei jedem automatischen Update. Auch URLs und Suchanfragen, die in die Adressleiste eingegeben werden, sendet der Browser an Google. Nur so sei es möglich, automatisch gesuchte Begriffe oder URLs vorzuschlagen. Auch aufgerufene, aber nicht vorhandene URLs werden "möglicherweise an Google gesendet, damit wir Ihnen bei der Suche nach der gewünschten URL helfen können", so Google. Allerdings können diese Funktionen auch deaktiviert werden. Dazu müssen die Einstellungen zu den Suchmaschinenoptionen bemüht werden, der betreffende Punkt ist also sehr versteckt im Browser zu finden. golem.de, 3.9.2008
Geschrieben von Cornelia Haupt
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13:12
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CHROME IM „Spiegel.de“ TEST: Googles Blitz-Browser begeistert mit radikaler SchlichtheitDie Aufregung über Googles überraschend veröffentlichten Browser ist berechtigt. SPIEGEL ONLINE hat das rasend schnelle Internet-Surfbrett getestet und festgestellt: Chrome verspricht nicht nur viel, sondern hält es auch - bei Tempo, Einfachheit und Technik. Was für eine Dramaturgie. Um 21.02 Uhr deutscher Zeit veröffentlichte Google in der vergangenen Nacht ein Programm, von dem erst Stunden zuvor bekanntgeworden war, dass es überhaupt existiert: Google Chrome - ein Internet-Browser. Fach- wie Publikumsmedien warteten aufgeregt auf die Veröffentlichung, Google organisierte Pressekonferenzen und informelle Vorführungen - bis endlich der Downloadlink im Web erschien. Wer dann die Installer-Datei (486 kB) herunterlud und den Browser initialisierte, wurde schon schnelle zwei Minuten später überrascht: Das Programm startete fix und ganz ohne Murren. Schon das ist bezeichnend. Schnell und einfach sind Attribute, die man in nächster Zeit wohl mit Google Chrome verbinden wird. Google hat nicht nur einen Browser versprochen, der fixer sein sollte als alle Konkurrenzprodukte. Google hat das Versprechen auch gehalten. Man mag fragen: Ist das relevant? Wen stört es schon, dass eine Web-Seite manchmal ein paar Sekunden braucht, um sich aufzubauen? Erst mal niemanden - bis man es anders kennenlernt. Das war schon immer so, es hat Hunderttausende Nutzer dazu gebracht, von Modems auf ISDN auf DSL umzusteigen - und bald auf VDSL. Schnelligkeit ist ein Wert an sich im Web, denn anders als die Werbung verspricht, ist Internet-Surfen keine Spaßveranstaltung. Sondern mitunter ein mühseliges, langweiliges Suchen und Stochern und Warten. YouTube-Gucken fühlt sich an wie Fernsehen Je zügiger man am Ziel ist, desto besser. Und Chrome tritt mit dem Anspruch an, eine Art Turbo-Finde-Browser zu sein. GOOGLES CHROME: DIE WICHTIGSTEN INFORMATIONEN Startdatum und Plattformen Googles Browser Chrome soll am 2. September 2008 um 21 Uhr in über 100 Ländern zum Download zur Verfügung stehen - zunächst nur in einer Version für Windows. Versionen für Mac und Linux sind Google zufolge in Arbeit. On- trifft offline Googles Software Gears soll in Chrome integriert sein - was dazu führen würde, dass man auch in Web-basierten Anwendungen weiterarbeiten kann, wenn gerade mal keine Internet-Verbindung vorhanden ist. Gears synchronisiert dann das, was lokal auf dem Rechner geschehen ist, mit dem, was draußen im Netz lagert, wenn wieder eine Internet-Verbindung besteht. Tempo und Balance Chrome soll schneller sein als andere Browser, Seiten sollen schneller auf Anfragen reagieren, der Browser soll mehrere Dinge gleichzeitig tun können. Der Tempogewinn soll auf effizienterer Einbindung von JavaScript beruhen. Google hat dafür eine eigene JavaScript Virtual Machine namens V8 entwickeln lassen. Außerdem soll Chrome Speicherressourcen effektiver auf die einzelnen geöffneten Tabs (Karteireiter) verteilen. Absturzschutz Jeder Tab soll in Chrome auf einem eigenen Prozess basieren - was konkret bedeutet, dass ein Absurz in Tab eins nicht den ganzen Browser und somit auch Tab zwei, drei und so weiter abstürzen lassen sollte. Für die flächendeckende Nutzung von Internet-Anwendungen ist das eine entscheidende Voraussetzung: Nur so ist gewährleistet, dass ein Browser-Fehler oder eine fehlerhafte Web-Seite nicht alle gerade in einer Online-Applikation gemachte Arbeit durch einen Absturz vernichtet. Tabs ganz oben Die Karteireiter oder Tabs werden in Chrome nicht unterhalb der Bediensymbole und der Adresszeile erscheinen, sondern darüber. So entsteht der Eindruck, dass wirklich komplette Browserfenster durchgeblättert werden. Beim Konkurrenz-Browser Opera ist das in der aktuellen Version jetzt schon so. Schnellzugriffe Chrome soll eine Übersichtsseite mit den am häufigsten aufgerufenen Websites haben, die man dann mit einem einzigen Klick starten kann. Bei Opera gibt es das schon - dort heißt die Funktion "Speeddial". In den ersten Screenshots des Google-Browsers heißt die Übersichtsseite schlicht "most visited" (meistbesucht). Programmbasis: Open Source Chrome basiert auf der Browser-Entwicklungsumgebung Webkit. Sie liegt auch dem Apple-Browser Safari und der Web-Software für Apples iPhone zugrunde. Chrome soll vollständig Open Source sein, so wie Mozillas Firefox. Andere Entwickler könnten also mit dem Programmcode arbeiten oder Teile davon übernehmen und in anderem Zusammenhang verwenden. Für Chrome gilt somit das gleiche wie für Googles Handybetriebssystem Android - das ebenfalls auf Webkit basiert. Sicherheit Chrome soll mit ständig auf dem neuesten Stand gehaltenen Listen von gefährlichen Websites ausgerüstet werden: Einer für Seiten, die für Passwortklau (Phishing) benutzt werden und einer zweiten mit Seiten, die im Verdacht stehen, Malware wie Viren zu verteilen. Beim versuchten Aufruf einer solchen Seite würde der Browser dann warnen - so wie das die Konkurrenzprodukte wie Internet Explorer und Firefox bereits jetzt tun. Der Porno-Knopf Microsofts neuer Internet Explorer soll ihn bekommen, und auch Chrome soll nicht ohne bleiben: Eine im Google-Browser "incognito" getaufte Funktion sorgt dafür, dass alles, was in einem bestimmten Tab passiert, ohne Spuren bleibt: Keine Web-Seiten im Zwischenspeicher, keine Browser-History, keine Cookies. Höchst begrüßenswert für Freunde der Privatsphäre. Wer nicht will, dass Kollegen oder Gattin hinterher nachsehen können, was man so getrieben hat im Netz, surft eben inkognito. Als Microsoft die Funktion ankündigte, bekam der neue Internet Explorer von der Netznutzerschaft gleich einen Spitznamen verpasst: Porno-Browser. Geradezu verblüffend schnell läuft der Seitenaufbau; hier kommt tatsächlich kein Rivale mit. Vor allem Googles eigene Dienste haben ein erstaunliches Tempo. YouTube fühlt sich mit Chrome an, als säße man vor einem Fernseher - es gibt kaum noch eine Wartezeit nach dem Klick auf ein Video. Der Wechsel vom einen zum anderen fühlt sich an wie Umschalten. Auf anderen Videoseiten ist das zwar anders, bei Veoh und Megavideo gibt es Vorpufferzeiten, doch auch die fallen knapp aus. DivX-Videos laden mit bisher ungekannter Geschwindigkeit. Noch eine angenehme Überraschung: In knapp zwei Stunden Test ist es nicht gelungen, irgendeine Internet-Anwendung zu finden, für die man ein Plugin hätten herunterladen müssen. Wahrscheinlich leiht sich Chrome da so einiges, was schon anderenorts auf dem Rechner installiert ist. Dafür spricht, dass scheinbar manche Funktionen von Chrome nicht nutzbar sind, wenn nebenher auch noch Firefox geöffnet ist. Weil beide Programme auf geteilte Ressourcen zurückgreifen? So einfach - und doch so viele Funktionen Und die Bedienung? Chrome wirkt auf den ersten Blick äußerst schmucklos, geradezu minimalistisch. Das ist genau das, was man von Google erwartet. Interessant ist, wie es die Entwickler geschafft haben, trotzdem eine Vielzahl von Features in den Browser zu integrieren - ohne dass man auf Menüs oder Buttons zurückgreifen muss oder auf Mausgesten und andere Spielarten, an die man sich durch Firefox und Co. gewöhnt hat. Chrome durchbricht damit einen Trend. Fast jedes Feature, das in den vergangenen Jahren für irgendeinen Browser erfunden wurde, versuchten die Entwickler in jeden anderen Browser zu integrieren. Dadurch blähten sie die Software immer weiter auf. Chrome ist schlanker. Der Browser folgt einem ziemlich eigenständigen Konzept zum Navigieren durch das Internet. Es funktioniert über die Adress-Eingabezeile. Diese dient bei Chrome nämlich nicht nur zum Tippen einer Web-Adresse, sondern fungiert zugleich als Live-Suchabfrage, die nonstop und fleißig mit Google kommuniziert. Schon bei der Eingabe weniger Buchstaben fängt die Zeile an, dem Nutzer über ein Ausklapp-Menü Vorschläge zu machen, welche Seite er womöglich ansteuern will. Das klingt nerviger, als es ist. Eine solche Vorschlagliste bringt tatsächlich etwas - und wird immer besser, je länger man den Browser nutzt. Denn der lernt ständig dazu und merkt sich absolut alles: Welche Seiten hat man angesehen? Was hat man als Lesezeichen abgelegt? Wo hat man mal eine Suchmaske benutzt? Schnell mischen sich so unter die Adressvorschläge aus Googles Datenbank solche aus dem anwachsenden Gedächtnis des eigenen Browsers. Lesen Sie den ganzen Artikel unter http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,575935,00.html Spiegel.de, 3.9.2008
Geschrieben von Cornelia Haupt
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13:06
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Montag, 21. Juli 2008Web 2.0 erleichtert Detektiven das LebenInformationen geraten im Internet schnell in falsche Hände
Anstatt der Polizei 500 US-Dollar für ein Führerscheinfoto der gesuchten Person zu bezahlen, sucht Rambam nun in MySpace und anderen Social Networks nach Spuren. Alter, Wohnort, Beziehungsstatus und Freundeskreis sind Detektiven nach nur wenigen Klicks bekannt. Auch Job-Portale beinhalten wichtige persönliche Informationen, da dort oft der Lebenslauf veröffentlicht wird. Über den derzeitigen Aufenthaltsort und die momentane Aktivität kann Twitter Auskunft geben. Eine wichtige Informationsquelle sind auch Marketing-Datenbanken, in denen Kaufgewohnheiten, Produktregistrierungen, Transaktionen oder andere Aktivitäten gespeichert werden.
Geschrieben von Cornelia Haupt
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21:09
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Mittwoch, 18. Juni 2008Firefox 3: Nach einem halben Tag 4,5 Millionen DownloadsOpera 9.5 schafft 4,7 Millionen Downloads in fünf Tagen
Golem.de, 18.6.2008
Geschrieben von Cornelia Haupt
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22:19
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Sonntag, 15. Juni 2008Telefonieren übers Internet: Was Sie beachten müssenSurfen im World Wide Web, E-Mails verschicken und übers Internet telefonieren – alles aus einem Datennetz. VoIP-Telefonie wird immer beliebter, birgt aber große Risiken. IP-Telefonie VoIP-Gespräche können leicht abgehört werden – Experten setzen auf Verschlüsselung. „Das Zusammenlegen von Datennetzen verspricht auf den ersten Blick große Einsparungen bei Anschaffung und Betrieb“, heißt es in der Studie „Sichere IP-Telefonie“ des Fraunhofer-Instituts für IT-Sicherheit in Bonn. Doch die Telefonie auf Basis des Internet Protokolls (IP) weist massive Schwachstellen auf. Das Abhören von Gesprächen, Auslesen von Adressbuch-Daten, Stören oder Verhindern von Gesprächen sowie Gebührenbetrug sind laut den Fraunhofer-Experten mögliche Angriffsszenarien. Bei IP-Telefonie bestünden sogar „deutlich mehr Gefährdungen als in der klassischen Telefonie“. Und: „Im Prinzip hole ich mir mit Voice over IP (VoIP) die Schwachstellen und Probleme von beiden Welten, Telefon und Internet, ins Haus“, warnt Markus Schwaiger, Berufsdetektiv und ausgewiesener IT-Experte in Wien. „Einfach nur einen 90-€-Fritz-Router mit VoIP aufzustellen, ist für einen Heimanwender okay. Aber für ein Unternehmen, das Wert auf Sicherheit legt, ist das ungefähr so sicher wie CB-Funk.“ Nachsatz: „Ein VoIP-Gespräch ist genau so ,sicher‘ wie eine unverschlüsselt versendete Mail.“ Abhören leicht gemachtMan müsse Netzwerk-Infrastruktur als auch Endgerät selbst im Auge behalten. Ein VoIP-Telefon berge dieselben Probleme wie ein analoges oder ein ISDN-Telefon. „Das klassische Problem ist, dass ich dort wie beim analogen Telefon Wanzen rein tun kann“, weiß der IT-Detektiv. Denn bei VoIP-Telefonie werden die Sprachdaten in kleine Pakete zerlegt transportiert und am Ende für den Lautsprecher wieder in ein analoges Signal zurückverwandelt. Bei der Netzwerkverbindung zwischen Endgerät und Gegenstelle hat man laut Schwaiger alle Angriffsmöglichkeiten, die das Internet mit sich bringt: etwa Sniffen des Netzwerkverkehrs (Software, die Datenverkehr empfängt und aufzeichnet). „Inzwischen gibt es eigene Tools, die VoIP-Pakete aus dem Datenstrom rauskitzeln und hörbar machen“, so der Detektiv. Auch Man-in-the-middle-Attacken drohen, in Form eines Umleitens der VoIP-Daten über fremde Server, um sie abzuhören. Massive RisikenHacker-Angriffe greifen vorwiegend Server, Gateways oder PCs an, an denen ein Softphone (Software zum Telefonieren übers Internet) hängt. „Hat ein Angreifer eine dieser Komponenten übernommen, kann er sie vollständig umkonfigurieren und so beliebige Schäden anrichten“, heißt es in der Fraunhofer-Studie. Es können „Trojaner eingeschleust“ oder das IP-Telefon als Wanze zum „Raumabhören“ manipuliert werden. Schwaiger warnt auch vor Denial of Service-Attacken gegen VoIP-Server: damit zielt der Hacker-Angriff auf die Lahmlegung des Systems ab. Zugleich kann IP-Telefonie mit Daten überflutet werden, dann sinkt laut Fraunhofer-Institut die Sprachqualität deutlich ab. Die fehlende Authentifizierung von Signalisierungsnachrichten „ermöglicht zudem das Ausgeben als VoIP-Server bzw. das Vortäuschen einer falschen Identität als Anrufer“, heißt es in der Studie weiter. Auch Spams over Internet Telefony, kurz SPIT genannt, könnten ein Belästigungsausmaß annehmen, wie es heute Spam-E-Mails machen. „Bei einem Heimanwender kann man sagen, das telefonische Liebesgeflüster interessiert niemanden. Aber wenn ich in einer Firma VoIP einsetze, brauche ich die passende Security“, sagt Schwaiger. „Dann sollte ich verschlüsseln. Aber es gibt bisher keinen gescheiten Standard.“ Nachsatz: „:Es gibt so etwas Ähnliches wie das Verschlüsselungsprogramm PGP für VoIP: Wenn ich verschlüssle, müssen das beide Endstellen tun.“ In den wenigsten Fällen seien Programme auf beiden Seiten vorhanden. Oft wird VoIP intern genutzt. Firmen setzen es ein, um Standorte zu vernetzen. Schwaiger: „Wenn ich einen Standort in Wien und einen Bratislava habe, tue ich mir relativ leicht – links und rechts ein Router mit einem Verschlüsselungsverfahren.“ Quelle: Wirtschaftsblatt, von Kid Möchel | 13.06.2008 | 16:52 URL: http://www.wirtschaftsblatt.at/home/schwerpunkt/dossiers/sicherheit/330955/index.do
Geschrieben von Cornelia Haupt
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22:53
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Freitag, 6. Juni 2008Die schöne Welt der ÜberwachungDiese Seite entstand im Sommersemester 2006 als Bachelor Abschlußarbeit an der Hochschule Ulm / Studiengang Digital Media. Sie informiert über das Thema Datenschutz und zeigt, welche Möglichkeiten der Überwachung es heutzutage gibt (…) Student: Johannes Widmer, Betreuer Prof. M. Gaida. Link zur Seite: http://h07.org/~phantom/panopticom_mirror/
Geschrieben von Cornelia Haupt
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23:57
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KRIMINALITÄT: Basar im NetzEin paar Gymnasiasten schocken Deutschlands Fahnder: Die Hacker haben gezeigt, wie leicht sich Firmen, Privatleute und Behörden überlisten lassen.
Gegen geringe Gebühr verkauften die Kids etwa Druckvorlagen, mit denen sich in Minutenschnelle ein gefälschter Personalausweis herstellen lässt. Zwei Clicks weiter gab es Kontodaten von Privatleuten - so konnten Surfer auf Kosten der Kontoinhaber im Internet shoppen gehen. Die Bankdaten wurden nach Brauchbarkeit sortiert. Hochwertig war etwa das "Konto von 'nem Bonzen", so das Angebot der Hacker, auf dem 20.000 Euro verfügbar seien. Wer selbst Daten aus dem Netz fischen wollte, konnte sich bei den Teenagern auch sogenannte Trojaner besorgen, fertige Programme, die sich auf Rechnern einnisten und dort die Dateien nach Brauchbarem wie Passwörtern durchstöbern. Unter falschem Namen mieteten die Jungs sogar Wohnungen an und ließen dort Waren aus E-Bay-Shops anliefern - bezahlt mit gefälschten Kreditkarten. Sie halfen Altersgenossen auch bei speziellen Problemen: Einem Schüler, der Unterlagen aus seiner Schule klauen wollte, gaben die Hacker Tipps für spezielle Einbruchwerkzeuge. Dabei galten die Jungs ihren eigenen Eltern als brav und harmlos - wie ein 16-jähriger Gymnasiast aus Hamburg, der es bei Hacksector immerhin zum Co-Administrator der Internet-Seite brachte. Der junge Computermagier ist ein guter Schüler und nimmt nachmittags brav Unterricht in Standardtänzen. An der Uni Hamburg belegte er einen Informatikkurs, den Rest seiner Freizeit verbrachte er zu Hause am PC oder ging auf Lan-Partys. Der Junge nutzte sein Talent ohne Gewissensbisse, wie sein Anwalt Klaus Friedrich sagt: "Unrechtsbewusstsein gibt es da keines."
URL: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,557173,00.html ZUM THEMA IM INTERNET:
Geschrieben von Cornelia Haupt
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09:34
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Montag, 2. Juni 2008Tatort Hamburg
Geschrieben von Cornelia Haupt
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10:14
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Donnerstag, 22. Mai 2008Permanent Denial of Service - Einfache Attacke mit großer WirkungNeue Angriffsmethode legt Hardware völlig lahmLondon (pte/22.05.2008/06:20) - IT-Sicherheitsexperten haben auf der Securitykonferenz EUSecWest in London http://eusecwest.com eine neue Lücke demonstriert, unter deren Ausnutzung es möglich ist, die attackierte Hardware permanent lahm zu legen. Der Forscher Richard Smith vom HP Systems Security Lab zeigte dabei eine neue Form des Angriff, den er als "Permanent Denial of Service" (PDOS) bezeichnet. Attackiert wird bei dieser Methode die Firmware der eingebetteten Systeme in Netzwerken. Indem die Updatefunktion der Hardware ausgenutzt wird, gelingt es, diese zu sabotieren und damit funktionsunfähig zu machen. Eine Wiederherstellung ist schließlich mit enormem Kosten- und Zeitaufwand verbunden. Smith stellte auf der Konferenz mit "PhlashDance" gleich ein passendes Angriffs-Werkzeug vor. Im Gegensatz zu einem verteilten Angriff ("Distributed Denial of Service" - DDOS), wobei die Attacke über ein Zombienetzwerk ausgeführt wird, funktioniert PDOS von einem einzelnen Rechner aus. Dabei stehen einzelne Netzwerkkomponenten und nicht das Herzstück eines Systems im Visier. Dem Hacker komme schließlich noch zu Gute, dass diese Systemteile oft nicht über die aktuellste Firmware verfügen, wodurch über die Updatefunktion ein erhöhtes Risiko besteht, so Smith. Gelingt nun der Zugriff wie geplant, so lasse sich die Firmware flashen und damit die Hardware völlig außer Gefecht setzten.
Geschrieben von Cornelia Haupt
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19:26
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Donnerstag, 8. Mai 2008Internetarchiv siegt gegen FBI: US-Bundespolizei zieht ungerechtfertigte Aufforderung zur Datenherausgabe zurückDas FBI hat eine geheime Aufforderung an das Internetarchiv "WaybackMachine" zurückgezogen. Die amerikanische Bundespolizei hatte von den Betreibern die Herausgabe persönlicher Daten eines Nutzers gefordert. Das Internetarchiv focht die Verfügung an und bekam Recht. Wie die Bürgerrechtsorganisationen American Civil Liberties Union (ACLU) erst jetzt bekanntgegeben hat, hat das FBI am 21. April 2008 eine Verfügung auf Herausgabe persönlicher Daten eines Nutzers des Internetarchivs zurückgezogen. Die Bundespolizei hob auch die mit der Aufforderung verbundene Schweigepflicht auf.
Golem, 8.5.2008
Geschrieben von Cornelia Haupt
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19:20
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Dienstag, 1. April 2008Strafverteidiger gegen Online-DurchsuchungDie Vereinigung Österreichischer StrafverteidigerInnen hat sich gegen den Einsatz verdeckter Online-Durchsuchungen von PCs und Computernetzwerken im Strafverfahren ausgesprochen. Anlässlich des 6. Strafverteidigertags in Linz verabschiedeten die Anwälte eine entsprechende Resolution.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Entscheidungen, Gesetze ..., Internet, Presse, Rechtsanwälte, Software
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02:20
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Mittwoch, 27. Februar 2008Spamwelle droht: Google Captcha-Test geknacktGroße Free-Mail-Anbieter sind willkommene Beute für Cyberkriminelle
München (pte/27.02.2008/17:30) - Wie der Security-Anbieter Websense http://www.websense.com in einem Blog mitteilt, gelingt es Spammern derzeit auffallend oft, E-Mailadressen bei Google Mail zu registrieren und diese als Versandadresse für unerwünschte Post zu missbrauchen. Die größte dabei zu überwindende Hürde , das Sicherheitssystem Captcha, stellt offenbar keinen effektiven Schranken mehr dar. "E-Mail-Accounts bei Google und anderen großen Freemail-Anbietern sind bei Spammern vor allem deshalb sehr beliebt, weil Nachrichten mit diesen Absenderadressen leichter durch Filtersysteme schlüpfen können", sagt Michael Neumayr, Sprecher von Websense, im Gespräch mit pressetext. Laut Websense ist das gegen Google Mail eingesetzte Verfahren zum Knacken der Captchas deutlich ausgefeilter als jenes, das kürzlich bei Live Mail von Microsoft verwendet wurde. Beim Captcha-Test bekommt der User eine Art Bilderrätsel angezeigt, das zumeist eine verzerrte Kombination aus Buchstaben und Zahlen enthält. Der Nutzer muss diese zur Verifikation in ein Eingabefeld übertragen und bestätigt damit, dass er ein Mensch ist und kein Bot. Captchas galten bislang als äußerst zuverlässiges Sicherheitstool, wenngleich es Hackern bereits einige Male gelungen ist, sie auszuhebeln. "Ist ein großes Potenzial an krimineller Energie vorhanden, so ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis das System geknackt wird", sagt Neumayr.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Internet, Kriminalität, Presse, Software, Viren, Würmer ...
um
19:46
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