*der detektiv* BLOGKlage von Detektiv verwundert Uno-Chef
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Mittwoch, 10. März 2010Abmahnbetrug mit PaysafecardEin bisher unbekannter Täter nutzt die Bereitschaft von Internetnutzern, bei Porno-Vorwürfen auch schuldlos zu zahlen Pornografische Werke sind der Bereich, in denen die
Abmahnmaschinerie am geschmiertesten läuft. Das hat mehrere Gründe: Zum einen
können die Abmahner im Gegensatz zu anderen Film- oder Musikgenres mit
zusätzlichen Ermittlungen wegen Verstößen gegen den Nun nützte ein Betrüger den Ruf einer Rechtsanwaltskanzlei
und die Möglichkeit zum anonymen Zahlen. Er schrieb offenbar ausschließlich an
männliche Personen, deren Adressen er im Internet fand - darunter auch
Telepolis-Leser, die uns das Schreiben weiterleiteten. Der Brief wurde per
Email verbreitet, enthielt aber auch die zur Emailadresse gehörige Postadresse
des Empfängers. Neben dem Absender "anklage@kanzlei-knil.de" sind in
dem Schreiben auch andere Adressen mit dieser Endung aufgeführt. Die
dazugehörige Domain existiert und ist laut Das mit einer persönlichen Anrede und dem Betreff "Klage wegen Urheberrechtsverletzung pornografischen Materials" versehene Schreiben orientiert sich in seinen Formulierungen am Text echter Porno-Massenabmahnungen, enthält aber mehr Rechtschreib-, Grammatik- und Kommafehler. Im Text wird behauptet, der Empfänger habe sich "durch das Herunterladen urherberrechtlich [sic] geschützer [sic] Werke [...] laut § 106 Abs 1 UrhG i.V. mit §§ 15,17,19 Abs. 2 pp UrhG nachweislich strafbar gemacht". Für den Internetanschluss des Empfängers, so die Mail, seien nämlich mehrere nicht näher genannte "Downloads von pornografischen [sic] Videomaterial und musikalischen Werken dokumentiert worden". Diese in einem "sogenannten Peer-to-Peer-Netzwerk" durchgeführten Downloads seien Urheberrechtsverletzungen, weil an den nicht spezifizierten Werken die Firma Videorama ausschließliche "Nutzungs- und Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15ff UrhG bzw. § 31 UrhG" habe. Die Essener Firma Videorama GmbH ist neben Magmafilm der bekannteste deutsche Pornografieanbieter, was für einen hohen Wiedererkennungswert bei den Angeschriebenen sorgen dürfte. Bei dem Unternehmen konnte bisher noch niemand für eine Stellungnahme erreicht werden. Die in dem Schreiben aufgestellte Behauptung, es würde sich bei dem Material um "geschützte Werke gemäß § 2 Abs 1 Nr. 1 UrhG" handeln, wäre selbst bei einer echten Pornoabmahnung mit Vorsicht zu genießen. Ob der häufig doch sehr vorhersagbaren Gestaltung der Geschlechtsakte die für einen Urheberrechtsschutz notwendige Schöpfungshöhe zukommt, oder ob bloße Leistungsschutzrechte beansprucht werden können, ist eine Frage, bei der Gerichte möglicherweise durchaus anders entscheiden würden, als von echten Anwälten ebenso wie von Betrügern behauptet. Dokumentiert worden sei die Urheberrechtsverletzung von einem Dienstleister, der "die einschlägigen Tauschbörsen im Internet technisch beobachtet und die IP-Adresse von Verletzern feststellt". Mit der IP-Adresse sei bei der Staatsanwaltschaft Essen Strafanzeige gegen den Empfänger der Mail gestellt worden, die über eine Anfrage beim - nicht näher spezifizierten - Provider des Empfängers der Mail dessen Namen und Adresse feststellte. Durch Einsicht in die Ermittlungsakte sei die Kanzlei dann an die persönlichen Daten gelangt. Weil die Staatsanwaltschaft Essen der Mail zufolge "gerade bei pornografischen [sic] Material und musikalischen Werken" ein "großes Interesse" daran habe, "jeden Nutzer genau zu überprüfen", mache man dem Empfänger das folgende "Angebot":
Dafür müsse man aber den "Schadensersatzanspruch von 100 Euro bis zum 01.03.2010 sicher und unkompliziert mit einer Paysafecard [...] bezahlen." "Eine Paysafecard", so das Schreiben weiter, sei die "sicherste Bezahlmethode im Internet und für jeden Bürger anonym an Tankstellen, Kiosken etc. zu erwerben." Den 16-stelligen Pin-Code der 100 Euro Paysafecard müsse der Empfänger der Mail nur an die Email-Adresse "zahlung@kanzlei-knil.de" schicken, wo man sie anhand der Absenderadresse zuordnen könne. Würde die Zahlung nicht innerhalb der gesetzten Frist eingehen, so die Mail, dann würde das Schreiben "nochmals auf dem normalen Postweg" zugestellt und "das Ermittlungsverfahren mit allen Konsequenzen" eingeleitet. Über die in dem Betrugsversuch zusätzlich aufgeführte Kontonummer 8 40 10 11 55 wollte man bei der als Bankverbindung aufgeführten Sparkasse Regensburg keine Auskunft geben. Quelle: Telepolis, 1.3.2010, Peter Mühlbauer URL zum Artikel: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32167/1.html
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Dienstag, 2. März 2010IT-Recht - kostenloses Skript von Thomas Hoeren
Internetrecht überarbeitet, IT-Recht neu veröffentlicht
Thomas Hoeren hat zum Sommersemester 2010 nicht nur sein kostenloses Skript zum Internetrecht überarbeitet, sondern zugleich ein neues umfassendes Skript zum Thema IT-Recht veröffentlicht. Auf 460 Seiten beschäftigt sich der Leiter der Zivilrechtlichen
Abteilung des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht
an der Universität Münster mit verschiedenen Aspekten des IT-Rechts. Dabei geht
es um den Rechtsschutz für EDV-Produkte ebenso wie um EDV-Vertragsrecht,
Softwareüberlassungsverträge, Softwareerstellungsverträge, Softwarevermietung,
Softwareleasing sowie Softwarewartungs- und Pflegeverträge. Auch entsprechende
Musterverträge sind Bestandteil des Skripts IT-Recht, das auf den Seiten der Universität
Münster kostenlos zum Download bereitsteht. Quelle: golem.de, 1.3.2010 URL zum Artikel: http://www.golem.de/1003/73497.html
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Freitag, 5. Februar 2010Google ruft GeheimdienstDie Suchmaschine sieht sich Hackern aus China ausgesetzt und bittet den US-Geheimdienst um Hilfe. Ziel der Datendiebstähle war etwa der Quelltext der zentralen Programmiersprache von Google. Wien (mar). Medienberichte über die mächtigste Suchmaschine der Welt thematisieren üblicherweise zweierlei: den wirtschaftlichen Erfolg, der aus ihrem unaufhaltsamen Aufstieg resultiert, und ihren schier unersättlichen Datenhunger. Dass der Internetgigant nun mit dem US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) kooperiert, ist allerdings neu. Zwar wollen beide Seiten einen entsprechenden Bericht der „Washington Post“ nicht kommentieren, dennoch zweifeln US-Experten nicht am Wahrheitsgehalt der Meldung. Bereits am 12.Jänner setzte Google einen bemerkenswerten Schritt: Der Konzern ging wegen der jüngsten Angriffe aus dem Cyberspace an die Öffentlichkeit – ebenso wie mehr als 30 andere große Technologiekonzerne in den USA. Ziel der Datendiebstähle waren sensible Daten der Unternehmen oder etwa der Quelltext der zentralen Programmiersprache von Google. Die Operationen waren akribisch vorbereitet und gingen in ihrer Professionalität weit über bisherige Hacker-Attacken hinaus. Auch wenn es kaum endgültige Beweise gibt, glaubt Google genau zu wissen, wer hinter den Angreifern steht: staatliche Stellen Chinas. Mitte Jänner gab der Konzern unter Hinweis auf die Zensur und Hacker-Angriffe seinen Rückzug vom Milliardenmarkt Chinas bekannt. Schlüsselpersonen im Fokus Vor wenigen Tagen berichtete die US-Zeitung „Christian Science Monitor“ von einem anderen spektakulären Fall: Die US-Ölriesen ExxonMobil, Marathon Oil und ConocoPhillips seien systematisch mit maßgeschneiderten Angriffen ausspioniert worden. Man habe es noch nie mit einer so hartnäckigen Art der Computerspionage zu tun gehabt, zitierte die Zeitung die US-Bundespolizei FBI. Das Ziel waren hoch sensible Daten über weltweite Ölfunde, ihre Menge und Wert – also das Ergebnis jahrelanger Arbeit und Investitionen in Millionenhöhe. Der Ausgangspunkt der Angriffe sei vorerst unbekannt, hieß es. Doch auch hier führe mindestens eine Spur nach China. Freilich betreiben nicht nur China und Russland Wirtschaftsspionage – angelsächsische Länder gelten auf dem Gebiet immer noch als führend. Der deutsche Verfassungsschutz registriert eine weltweite Zunahme elektronischer Angriffe. Bei den Angriffen auf Unternehmen Westeuropas sieht die Behörde die Hauptauftraggeber bei den Nachrichtendiensten Chinas und Russlands. Die Operationen sind technisch exzellent vorbereitet und schleusen sich oft gezielt in die persönliche Kommunikation von Schlüsselpersonen ein. China wolle sich bis 2020 als führende Wirtschaftsmacht positionieren, und das sei nur mit „Technologietransfer“ möglich. Auch gebe es bereits Kooperationen zwischen dem Verfassungsschutz und Firmen, die Hilfe suchen, so eine Sprecherin der Behörde gegenüber der „Presse“. Google hat sich dafür echte Profis ausgesucht: Der NSA ist auf Überwachung von Kommunikation spezialisiert. Der größte und am besten finanzierte Geheimdienst der USA war schon immer an Googles Aktivitäten interessiert, doch der Konzern soll selbst bei Terrorfahndungen nach 2001 eine Kooperation verweigert haben. Kritiker des Deals sehen daher nun ein Problem von ganz anderer Seite: Hat ein Geheimdienst seinerseits erst Zugriff auf sensible Nutzerdaten von Google, wird er es nicht bei einer reinen Hilfestellung belassen. ("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.02.2010) http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/537627/index.do?_vl_backlink=/home/wirtschaft/international/index.do
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11:49
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Dienstag, 24. November 2009Alibi durch FacebookOnline während der Tatzeit Seine Aktivitäten bei Facebook haben einen jungen New Yorker vor dem Gefängnis bewahrt: Weil er zum Zeitpunkt einer Straftat sein Profil in dem Social Network bearbeitet hat, kam er als Täter nicht in Frage. Der Ruf nach Pfannkuchen hat einen 19-jährigen New Yorker
vor dem Gefängnis bewahrt: Am 17. Oktober 2009, einem Samstag, kurz vor 12 Uhr
mittags, tippte Rodney Bradford den Satz "Wo ist mein Pfannkuchen?"
vom Computer seines Vater aus in sein Profil im Social Network Facebook. Dieser
Satz, geschrieben in, so die New York Times, "nicht zu entziffernder
Umgangssprache", hat ihn vor dem Gefängnis bewahrt. Quelle: Golem.de, 12.11.2009
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07:58
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Dienstag, 27. Oktober 2009PM: Detektiv-Adventure “Kriminologie” erscheint im November für Nintendo DSHobby Kriminologen ermitteln nun in “Kriminologie”, exklusiv für Nintendo DS
Bei der Jagd nach dem Mörder stehen alle möglichen
Instrumente für eine forensische 27.Okt.2009
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19:23
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Dienstag, 29. September 2009Obama-Attentat auf Facebook: US-Geheimdienst ermittelt
Der amerikanische Secret Service hat Ermittlungen in
Zusammenhang mit einer Online-Umfrage aufgenommen, in der über ein Attentat auf
US-Präsident Barack Obama abgestimmt werden sollte. Die Befragung war am
Samstag auf Facebook erschienen. Die Betreiber der Social-Networking-Site
entfernten die Frage mit dem Wortlaut "Sollte Obama getötet werden?"
umgehend wieder. Quelle: Die Presse, 28.9.2009 URL zum Artikel: http://diepresse.com/home/techscience/internet/511529/index.do?_vl_backlink=/home/index.doSamstag, 8. August 2009Facebook sorgt für Wirbel bei US-Mordprozess
Soziale Online-Netzwerke wie Facebook sind heute aus dem kommunikativen Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken. Dass diese Entwicklung aber nicht nur Vorteile, sondern auch einige Probleme mit sich bringt, zeigt die aktuelle Aufregung um einen gewichtigen Mordprozess im Verwaltungsbezirk Lancaster County im US-Bundesstaat Pennsylvania. "Facebook sorgt für Wirbel bei US-Mordprozess" vollständig lesen
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21:31
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Dienstag, 4. August 2009Handy-Ortung nur noch mit schriftlicher Einwilligung zulässig(prcenter.de) Dienste, bei denen Standortdaten von Mobiltelefonen an Dritte weitergegeben werden, sind ab sofort nur noch dann zulässig, wenn der Inhaber des zu ortenden Handys seine Zustimmung in schriftlicher Form gegeben hat.
Quelle: Rayermann Zimmer Rechtsanwälte, 04.08.2009 - 14:01 Uhr URL zum Artikel: http://www.prcenter.de/Handy-Ortung-nur-noch-mit-schriftlicher-Einwilligung-zulaessig.69124.html
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23:11
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Handbuch einer neuen Vollformatkamera von Sony aufgetaucht
Das PDF-Handbuch, das Golem.de vorliegt, listet auch die Spezifikationen der Kamera. Ihr CMOS-Sensor im Format 35,9 x 24 mm erreicht eine Auflösung von 24,6 Megapixeln und kann drei Bilder pro Sekunde aufnehmen. Bei der A900 sind es immerhin fünf Bilder pro Sekunde. Der Sensor
ist beweglich aufgehängt und kann so als Bildstabilisator mit jedem beliebigen
Objektiv verwendet werden, das an das Alpha-Bajonett passt. Der Sensor kann mit
ISO 100 bis 6.400 arbeiten und liegt dabei gleichauf mit der "großen
Schwester". Das gilt auch für die Verschlussgeschwindigkeit von 1/8.000
Sekunde. Quelle: Golem.de, 3.8.2009 URL zum Artikel: http://www.golem.de/0908/68761.html
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08:41
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Montag, 3. August 2009Finde den Sexualstraftäter in deiner Nähe
Das jedenfalls ist das propagierte Ziel der 0.99$ kostenden App. So zeigt einem die App auf einer Karte zum einen den eigenen Standpunkt durch eine grüne Stecknadel auf der Karte an, die roten Stecknadeln repräsentieren vorbestrafte Sexualstraftäter. Durch antippen auf eine solche Stecknadel bekommt man neben einem Foto auch Informationen über die begangenen und bestraften Taten, die aktuell gemeldete Wohnadresse und das Geburtsdatum des Täters auf den Bildschirm. Diese Daten nimmt sich die App aus einer von den US Behörden geführten Datenbank. Wird ein Sexualstraftäter in den USA verurteilt, muss er ein Dokument unterschreiben, welches es der Regierung erlaubt, dessen gemeldete Daten sowie den aktuellen Aufenthaltsort zu registrieren, überwachen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Diese Datenbank umfasst aktuell ungefähr 50.000 Sexualstraftäter aus allen Staaten der USA. ThinAir Wireless bewirbt die App im App Store mit den Worten: ”They know where you and your family are…now it’s time to turn the tables so that you know where they live and can make better decisions about where to allow your kids to play.” Sicher ist es nicht von unbedeutender Wichtigkeit zu wissen, ob in der Nachbarschaft Sexualstraftäter wohnen. Ob man diese Informationen allerdings auch auf dem iPhone immer dabei haben muss und so überall weiss, wer sich gerade in unmittelbarer Nähe befinden und welche Taten diese Personen schon begangen haben, ist wohl eher zweifelhaft. Denn wer setzt sich noch gerne abends in ein Café oder Restaurant, wenn er weiss, dass zwei Häuser weiter ein vorbestrafter Sexualstraftäter wohnt? Was sagt ihr zu der App und deren Nutzen? Haltet ihr es für einen Fluch oder doch eher für einen Segen immer wissen zu können, welcher Krimineller sich gerade um euch herum befindet? Quelle: Macforlife, 29.7.2009 URL zum Artikel: http://www.macforlife.de/2009/07/29/finde-den-sexualstraftater-in-deiner-nahe/
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15:56
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Webseite des Geheimdienstes MI5 war angreifbarDer britische Geheimdienst MI5 hat rechtzeitig eine Sicherheitslücke in seiner Webseite schließen können, bevor diese von einem Angreifer ausgenutzt werden konnte.
Die Betreiber des Forum informierten daraufhin das MI5 über
das Posting. Der Entdecker der Schwachstelle wartete mit der Veröffentlichung
von Beispielcodes für einen Angriff ab, bis das Problem aus der Welt geschafft
war. Nach Angaben des Geheimdienstes habe man den Fehler inzwischen behoben. Quelle: winfuture, 30.7.2009
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15:47
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Samstag, 20. Juni 2009Street View: Google einigt sich mit Datenschützern
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13:23
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Dienstag, 19. Mai 2009Gratis: Handyortung sieben Tage kostenlos zum Test
Den Datenschützern ist es ein Graus, besorgten Eltern und so
manchen Teenager-Cliquen aber ein Segen: Die Handyortung. Ein neuer Dienst
bietet nun an, den Service sieben Tage kostenlos zu testen. Danach fallen
allerdings wöchentliche Gebühren an.Die Handyortung zum Nulltarif ist also nur in den ersten sieben
Tagen gratis - innerhalb des Testzeitraums können auch nur 15 Ortungen
durchgeführt werden. Wichtig zu wissen: Die Freunde müssen ebenfalls bei dem
Dienst "NowHere" registriert sein und der Ortung zugestimmt haben.
Nach Ablauf der kostenlosen Testphase fallen wöchentlich teure 2,99 Euro an.
Das Abo ist allerdings jederzeit durch eine SMS mit dem Text
"stopnowhere" an die Nummer "30600" kündbar. http://www.discountfan.de/artikel/mai-2009/gratis-handyortung-sieben-tage-kostenlos-zum-test-3747.php
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19:26
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Samstag, 3. Januar 2009Windows 7 wird das bessere Windows VistaVerbesserungen bei der Energieverwaltung und eine neue Taskleiste Anfang 2010 will Microsoft alle Arbeiten an Windows 7 abgeschlossen haben. In diesem Jahr wird die Öffentlichkeit die Entwicklung des Nachfolgers von Windows Vista mitverfolgen können. Den Start macht Anfang Januar 2009 die offene Betaversion von Windows 7. Kurz vor Jahresende wurden die Hoffnungen begraben, dass mit der Betaversion von Windows 7 weitere fundamentale Neuerungen in das Betriebssystem integriert werden. Denn im Internet macht bereits inoffiziell die Beta 1 von Windows 7 die Runde, in der sich im Vergleich zur Vorabversion vom Herbst 2008 keine signifikanten Änderungen finden. Es wurden eigentlich nur die neuen Funktionen integriert, die in der auf der PDC verteilten Vorabversion noch fehlten, aber bereits von Microsoft vorgestellt wurden. Komfortfunktionen bei der Fensterverwaltung In Windows 7 wird der neue Internet Explorer 8integriert. Microsofts Browser unterstützt dabei auch die Tab-Vorschau in der Taskleiste. Sind im Internet Explorer 8 mehrere Tabs geöffnet, erscheinen diese Browserfenster auch in der Task-Vorschau. Dadurch kann der Anwender ein Browsertab über die Taskleiste aktivieren. Allerdings leidet bei vielen offenen Browsertabs leicht die Übersichtlichkeit, so dass es im Praxiseinsatz nur geringen Nutzen bringt. Praktisch und zum Teil mehr als überfällig erscheinen die Verbesserungen bezüglich der Netzwerkfunktionen von Windows 7. Endlich kann das System so konfiguriert werden, dass etwa im Büronetzwerk ein bestimmter Standarddrucker verwendet und im privaten Heimnetzwerk ein anderer Drucker standardmäßig aktiviert wird. Bisher kennt Windows nur einen Standarddrucker, der dann in allen Netzwerken gleichermaßen gilt. Device Stage vereinfacht Hardwareverwaltung Quelle: golem.de. 2.1.2009, URL: http://www.golem.de/0901/64328.html Donnerstag, 6. November 2008Heute schon straffällig geworden???
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19:47
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Sonntag, 26. Oktober 2008Crème de la Crème aus Hacker- und Security-Szene trifft sich in WienDeepSec-Konferenz will gefährliche Sicherheitslücken schließenWien (pts/24.10.2008/10:18) - Normaler Weise stehen sie auf unterschiedlichen Seiten: Computer-Hacker und Security-Spezialisten, die deren Angriffe abwehren sollen. Doch auf der Sicherheitskonferenz DeepSec, die von 11. bis 14. November 2008 in Wien stattfindet, trifft man sich in seltener Einigkeit. "Ein Hacker muss nicht, wie viele irrtümlich glauben, immer kriminell sein. Vielen geht es darum, Sicherheitslücken aufzuzeigen, die gefährlich sein können und die im Interesse von uns allen geschlossen werden müssen", erklärt René Pfeiffer, Organisator der Konferenz.Als Beispiel für die Folgen von koordinierten Attacken dient etwa der Angriff auf Estland, das nach einer Hackerattacke zwei Wochen von Internet abgeschnitten war - mit millionenschweren Konsequenzen für die Wirtschaft. Auch die immer beliebter werdenden Funknetze machen es Daten-Spionen leichter, an Informationen zu kommen. Nicht zuletzt hat auch der Angriff auf das private Konto des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy gezeigt, wie unsicher sicher geglaubte Banksysteme sein können. Die DeepSec, die heuer zum zweiten Mal in Wien stattfindet, will daher Hacker, Unternehmen aus IT und Security sowie Wissenschafter zusammenbringen, um ihre Erfahrungen auszutauschen. "Wir sind eine neutrale Plattform, die eine sonst kaum geschlagene Brücke zwischen Forschung, Business, Behörden und der Hacker Community darstellt", sagt Pfeiffer. Dazu hat die DeepSec die Crème de la Crème der Szene versammelt: Als Keynote-Speaker fungiert Adam Laurie (Spezialist für das Hacken von RFID-Funksystemen), Ivan Krstić (ehemaliger Security Director für One Laptop per Child) und Johnny Long, der sich auf Low-Tech-Hacking, also Hacking ohne massiven technischen Aufwand spezialisiert hat. Gadi Evron, ein bekannter israelischer Sicherheitsexperte, trägt mit seinem Wissen über den Angriff auf Estland zum Programm bei. Für die Konferenz und die Workshops sind noch einige Restkarten unter http://www.deepsec.net erhältlich. Am 11. und 12. November können die Teilnehmer ihr Wissen in folgenden intensiven Workshops perfektionieren: - Improving Code with Destructive Data (Heikki Kortti and Jukka Taimisto) - Security Audit and Hardening of Java based Software (Marc Schoenefeld) - The Exploit Laboratory (Saumil Udayan Shah) - Design and Implementation of Security Awareness Campaigns (Stefan Schumacher) - Advanced Malware Deobfuscation (Scott Lambert) - Protocol and Traffic Analysis for Snort Signature (Matt Jonkman) - Secure Application Coding for Enterprise Software (Vimal Patel) Die Konferenz am 13. und 14. November wird von etwa 30 Talks zu den verschiedensten Sicherheitsthemen geprägt: - Achim Reckeweg, Sun Microsystems, Germany - Alex Stamos, iSEC Partners, USA - Alexander Kornbrust, Red Database Security GmbH, Germany - Andrea Monti, Studio Legale Monti, Italy - Chema Alonso, José Parada, Informática 64, Spain - Daniel Mende, Simon Rich, ERNW GmbH, Germany - Dr. Anton Chuvakin, LogLogic, Inc, USA - Haroon Meer, SensePost, South Africa - Jason Steer, IronPort, a division of Cisco Systems, UK - Joe Stewart, SecureWorks, USA - José Nazario, Arbor Networks, USA - Kurt Grutzmacher, Pacific Gas & Electric, USA - Luciano Bello, CITEFA/Si6 , Debian Project, Argentina - Morgan Marquis-Boire, Security-Assessment.com, New Zealand - Neelay S. Shah, Foundstone Inc., A Division of McAfee, USA - Paolo Perego, Spike Reply srl, Owasp Orizon Project leader, Italy - Peter Panholzer, SEC Consult Unternehmensberatung GmbH, Austria - Rafael Dominguez Vega, MWR InfoSecurity, UK - Scott Lambert, Jason Geffner, Microsoft, NGSSoftware Ltd., USA - Sharon Conheady, Ernst & Young, UK - Shreeraj Shah, Blueinfy Solutions, India - Simon Roses Femerling, Microsoft, Spain - Stefano Zanero, Politecnico di Milano TU - Claudio Criscione, SecureNetwork Srl, Italy - Vincenzo Iozzo, Secure Network, Italy - Yarochkin Fedor, guard-info, Kyrgyzstan - Yiannis Pavlosoglou, Ounce Labs / PhD, OWASP Project Leader, United Kingdom - fukami, SektionEins GmbH, Germany Matt Jonkman wird ein neues Projekt zur Entwicklung einer Next Generation Intrusion Detection/Prevention Software vorstellen, an dem jeder mitwirken kann. Das Projekt wird vom US Department of Homeland Security unterstützt. Weitere Themen umfassen Bot-Netzwerke, sicheres Programmieren, Security Awareness, Analyse von Malware, Hardwareschwächen, Web-Firewalls, Loganalyse, Datenbanksicherheit, Web 2.0 (Un)Sicherheit und vieles mehr. Das Programm ist gleichermaßen für Geschäftsführer, ICT Leiter, Administratoren, Entwickler, Forscher und Hacker bestimmt. Vernetzung und Erfahrungsaustausch ist explizit erwünscht. Last-Minute-Anmeldungen sind noch auf der Webseite unter http://www.deepsec.net möglich. (Ende)
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10:30
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Virtueller Mord führt auch in den KnastOnline-Rosenkrieg hat Nachspiel im realen Leben Tokio (pte/24.10.2008/12:05) - In Japan wurde eine Frau von der Polizei verhaftet, weil sie ihren Online-Ehemann in ihrem virtuellen Leben getötet hatte. Wie TheRegister berichtet, wollte sich der Ehemann aus Bits und Bytes von der Frau scheiden lassen. Der Online-Rosenkrieg in dem Multiplayer-Internet-Game MapleStory artete jedoch aus. Als Rache für das Verlassenwerden schmiedete die 43-Jährige Mordpläne, die sie im Spiel auch umsetzte. Nachdem der Avatar des Ehemanns schließlich das Zeitliche gesegnet hatte, meldete sich jedoch die reale Polizei bei der Japanerin und nahm sie in Haft. Der Vorwurf, der ihr von der Exekutive gemacht wird, ist allerdings nicht virtueller Mord. Vielmehr wird der Frau zur Last gelegt, dass sie sich unberechtigterweise Zugang zum Account des Ex-Online-Partners, ein 33 Jahre alter Angestellter, der in der realen Welt rund 1.000 Kilometer von ihr entfernt wohnt, beschaffte. Sie benutzte seine Zugangsdaten, um sich unter seinem Namen in das in Japan äußerst beliebte Onlinespiel einzuloggen. Diese habe sie von ihm selbst erhalten, als sie noch eine glückliche Online-Ehe führten, berichtete die Frau nun der Polizei. Durch die Möglichkeit, sich unter seinem Namen einzuloggen, gelang es der Japanerin auch, den Avatar des Verflossenen zu löschen.
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09:54
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Montag, 20. Oktober 2008Datenleck bei Springer-Anzeigenblättern: Adressen zu anonymen Chiffre-Anzeigen offengelegtBei Anzeigenblättern des WBV Wochenblatt Verlags, der zum Medienkonzern Axel Springer gehört, waren im Monat September 2008 über Wochen persönliche Daten von Anzeigenkunden über das Internet zugänglich. Über die Google-Suchmaschine konnten Namen, Anschrift, Handynummer und Kontodaten für anonyme Chiffre-Anzeigen, beispielsweise aus der Rubrik "Heiraten und Bekanntschaften", gelesen werden. Dem Spiegel liegen Informationen über ein Datenleck beim Axel Springer Verlag vor. Es seien zunächst "einige tausend" Datensätze im Internet sichtbar gewesen, so WBV-Geschäftsführer Peter Prawdzik. Nach dem ersten Hinweis Ende September sei das Sicherheitsproblem sofort behoben worden. "Wir bedauern den Vorfall außerordentlich", sagte Springer-Sprecher Dirk Meyer-Bosse. Golem.de, 19.10.2008
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Freitag, 10. Oktober 200816-jähriger Student startet "zweites Internet"Second Internet löst Domainproblem im Webhttp://www.thesecondweb.net entwickelt, das eine Art zweites Internet parallel zum regulären Web darstellt. "Natürlich ist das Second Web kein richtiges zweites Internet. Für den Nutzer bleibt der Unterschied aber minimal", erklärt Zehetmayr im Gespräch mit pressetext. Zweck des Ganzen sei die Lösung des Domainproblems im WWW. "Mittlerweile sind weltweit bereits 140 Mio. Internetadressen registriert. Die Wunschdomain ist da für viele leider nicht mehr zu bekommen, weil sie bereits vergeben ist", fasst Zehetmayr die Grundidee hinter seinem Projekt zusammen. Genau hier setzte das "zweite Internet" an, indem es dem User eine gute Chance biete, dennoch zu seiner Wunschadresse zu kommen, so der Student. Wien (pte/10.10.2008/11:56) - Ein erst 16-jähriger Wiener Student sorgt derzeit mit einer kreativen Idee für Aufregung in der Internet-Community. In Eigenregie hat Julian Zehetmayr in den vergangenen drei Monaten das sogenannte "Second Web" "Auf die Idee zum Second Web bin ich gekommen, als ich selbst auf der Suche nach interessanten Domains war", schildert Zehetmayr. Schon bald habe der Student dabei erkennen müssen, dass die gewünschten Adressen schon alle vergeben seien. "Das Domainproblem im Internet ist heute nicht mehr zu übersehen. Da wäre es doch sinnvoll, wenn es dennoch eine Möglichkeit gäbe, an die gewünschte Webadresse zu kommen", erläutert Zehetmayr den Grundgedanken seiner Idee. Dass der 16-Jährige damit ein äußerst aktuelles Problem der Internetnutzer-Community aufgreift, bestätigt die enorme Nachfrage nach Second-Web-Domains. "Seit unserem Start am 21. September haben User bereits 4.000 Webadressen bei uns registriert", merkt Zehetmayr an. Der Interessentenkreis wachse dabei täglich und sei durchwegs international. "Wir wissen, dass das Second Web niemals das erste ersetzen kann, weil es ja auf ihm basiert. Alles was wir wollen, ist virtuelle Domains in einem fiktiven zweiten Internet zu verkaufen", so Zehetmayr. Samstag, 4. Oktober 2008Sicherheitslücke: Millionenbetrug beim OnlinepokerGauner konnten durch Softwarefehler in die Karten der Mitspieler schauen Canberra (pte/03.10.2008/13:50) - In Australien ist ein Fall von Betrug beim Onlinepoker aufgeflogen. Der junge Pokerfan Michael Josem hat in detektivischer Kleinarbeit die entscheidenden Hinweise zusammengetragen, die schließlich zur Aufdeckung der kriminellen Machenschaften bei zwei bekannten Onlinepoker-Webseiten in Australien geführt haben. Insgesamt zehn Mio. Dollar ergaunerten sich Mitarbeiter der Pokeranbieter dadurch, dass sie in die Karten des Gegners schauen konnten. Über drei Jahre hinweg sollen die Gauner auf diese Weise ihre Opfer abgezockt haben, berichtet die australische Zeitung Sydney Morning Herald http://www.smh.com.au .
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Kommentare
Di, 09.03.2010 19:17
Ich habe absolut nichts g egen deinen Beruf oder so , aber ich finde, dass es wirklich nicht zu diesem Überwachungss [...]
Mo, 08.03.2010 17:45
Ich finde ja Christian Tr amitz total super!! Von d aher werde ich den Film a uf jeden Fall im Kino ans chauen...
Mo, 08.03.2010 16:04
Ein super Trailer... Klin gt nach einem super Film! !
So, 07.03.2010 21:35
Ein klasse Video. Danke f ür hochladen.
So, 07.03.2010 11:31
Als ehemaliger Kriminalte chniker, Entwickler und S achver-ständiger habe ich auf dem im Artikel besch riebenem Ge- b [...]
Do, 04.03.2010 19:14
Da kann man Österreich zu der "Wunderwaffe" ja nur gratulieren! Die EDV-Unt erstützung bei der Schuhs purenauswertun [...]
Do, 04.03.2010 16:43
Weil es weiter unter hier auf dieser Seite auch üb er Michael Bübl einen Ber icht gibt habe ich mich e ntschlossen di [...]
Mi, 03.03.2010 15:38
Ich kann mir gut vorstell en, warum sich eher wenig Frauen auf diesen spanne nden Beruf einlassen. Den n erstens müss [...]
Mi, 03.03.2010 11:14
Wer ist dieser Bübl? Gibt es den wirklich? Diese T raumjobgeschichte ist ja der pure Wahnsinn. Ein Sc hlosser der Bü [...]
Mo, 01.03.2010 15:28
Sie begünstigen? Das ist übertrieben!