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Mittwoch, 1. Februar 2012Studenten verhandeln jetzt direkt mit FacebookAb kommenden Montag verhandeln Vertreter von Facebook mit der Initiative europe-v-facebook.org, einer kleinen Gruppe rund um den Wiener Jusstudenten Max Schrems, über Datenschutzfragen in Wien.
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23:19
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Freitag, 20. Januar 2012Im Namen des Volkes: Piraten fordern kostenfreien Zugriff auf Gerichtsurteile
Die Piratenpartei fordert einen bundesweit kostenlosen Zugang zu in Deutschland gefällten Gerichtsurteilen. Es sei untragbar, dass Firmen Exklusivrechte auf gemeinfreie Gesetze und Gerichtsentscheidungen hätten - und freie Urteilsdatenbanken wie Openjur benachteiligt würden.
Anbieter wie Openjur.de sollen Urteile künftig ohne eigene Kosten und ohne Kosten für den Bürger öffentlich zugänglich machen dürfen. Das fordert die Piratenpartei Schleswig-Holstein in einer Pressemitteilung. Im Internet würden damit gut auffindbare Informationsquellen zur aktuellen Gesetzeslage geschaffen, die allen Bürgern zur Verfügung stünden. Der von den Politikern nun geforderte bundesweit kostenfreie Zugriff auf Gerichtsurteile ist jedoch vorerst Wunschdenken. Laut einer Entscheidung des Amtsgerichts Schleswig vom 20. Dezember 2011 sollen die Betreiber der kostenlos zugänglichen Urteilsdatenbank Openjur.de für jedes dort veröffentlichte Urteil 12,50 Euro zahlen. "Gerichtsurteile ergehen in Deutschland im Namen des Volkes und sollten diesem daher auch gebührenfrei zugänglich gemacht werden", sagte Torge Schmidt, Spitzenkandidat der Piratenpartei für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein. "Dass private oder halbstaatliche Firmen im Rahmen von vorwiegend geheimen Verträgen Exklusivrechte haben und dadurch mit öffentlich finanzierten Daten Geld verdienen können, ist untragbar." Anspruch und Wirklichkeit Schmidt sieht nun das Justizministerium gefordert, es müsse unmissverständlich und flächendeckend in ganz Deutschland dafür sorgen, dass künftig Urteile kostenfrei und zeitnah jedem Bürger "ohne Wenn und Aber" zur Verfügung gestellt würden. Damit spielt Schmidt auf die enge geschäftliche Verbindung von Staat und Datenbanken wie Juris an. Die finanziellen Interessen dahinter beschrieb der Spiegel in seinem im April 2011 veröffentlichten Bericht "Jura-Datenbanken: So verdienen Finanzinvestoren am Verkauf deutscher Urteile". Auch Anwalt und Blogger Udo Vetter sieht Änderungsbedarf. In einer "immer mehr verrechtlichten Gesellschaft" sei es eine tolle Sache, dass sich Urteile heutzutage zur Orientierung im Privat- und Arbeitsleben googeln lassen. Vetter erklärte auf Law-Blog.de dazu: "Da könnte der Staat durchaus seinen Beitrag leisten und bei Projekten wie Openjur, immerhin ein gemeinnütziger und für seine Arbeit preisgekrönter Verein, einfach mal nicht die Hand aufhalten." Der Openjur e. V. setzt sich seit 2009 für die freie Verfügbarkeit von Gerichtsentscheidungen und Gesetzen ein. Nicht jedes Bundesland ist jedoch gleichermaßen vom Open Access überzeugt, ein Beispiel ist Bayern. Quelle: Golem.de, 16.1.2012, Christian Klaß URL zum Artikel: http://www.golem.de/1201/89086.html
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13:42
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Dienstag, 3. Januar 2012"Privatdetektive im Einsatz" kehrt auf den Bildschirm zurückRTL II holt seine Privatdetektive zurück Ab dem 6. Februar 2012 setzt RTL II wieder auf das Format «Privatdetektive im Einsatz», das schon im Sommer 2011 auf dem
18.00 Uhr-Slot eingesetzt wurde. In der ersten Staffel ließ RTL II von filmpool 15 Folgen herstellen, die zweite Runde umfasst nun gleich 80 Ausgaben. Detektei-Chef Carsten Stahl und sein sechsköpfiges Team sind die «Privatdetektive im Einsatz». „Die Ermittler arbeiten an spannenden und emotionalen Fällen, vom Ehebruch bis hin zu actiongeladenen Ermittlungen im kriminellen Milieu“, beschreibt der Sender das Format selbst....... Redakteur: Manuel Weis, Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=54054&p3=
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20:38
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Mittwoch, 28. Dezember 2011Anonymous: Wir waren es nicht! Doch, wir waren es!Der Angriff auf Stratfor löste über die Weihnachtsfeiertage viel Wirbel aus, auch innerhalb von Anonymous. Zunächst verkündeten Anonymous-Mitglieder den Angriff, dann dementierten andere das Mitwirken von Anonymous. Dem aber widersprechen die Angreifer und lachen über das Dementi. Mitglied von Anonymous ist, wer sich als Mitglied von Anonymous bezeichnet. Anonymous verfügt weder über "eine Führung noch eine Mitgliedschaft im administrativen Sinne", das Mitwirken sei "dadurch völlig unverbindlich", ist auf Wikipedia nachzulesen. Anonymous ist also keine Organisation im herkömmlichen Sinn, sondern eher eine Bewegung, und das hat Vor- und Nachteile. Die Nachteile werden derzeit wieder einmal deutlich. So distanziert sich Anonymous in einer auf Pastebin veröffentlichten Pressemitteilung vom Angriff auf die Server von Stratfor, den Anonymous zuvor verkündet hatte. Darin wird Stratfor als eine Art Open-Source-Geheimdienst dargestellt, der tägliche Berichte aus im Internet gesammelten Daten veröffentlicht. Einige Hacker, die sich als Anonymous ausgeben, hätten diese Wahrheit verfälscht, um eine eigene Agenda zu verfolgen, andere seien auf diese Darstellung hereingefallen, ist dort zu lesen. Die Berichte von Stratfor seien als besonders neutral bekannt und Anonymous greife keine Medien an. Hinter dem Angriff auf Stratfor steckt eine Gruppe um "Sabu", dem ehemaligen Anführer von Lulzsec, die zahlreiche Angriffe verübt und private Daten von Kunden veröffentlicht hat. In der angeblich von Anonymous stammenden Pressemitteilung werden Sabu und seine Mitstreiter als opportunistische Wichtigtuer bezeichnet, die möglicherweise als "Agent Provocateur" auftreten, um Anonymous zu schaden. Diese Darstellung kommentieren Sabu und seine Mitstreiter mit den Worten: "Wir haben so sehr darüber gelacht". Es sei unklar, ob die Pressemitteilung eine Abwehrmaßnahme sei, von kranken Pazifisten oder von Stratfor-Mitarbeitern stamme, heißt es in ihrer, ebenfalls auf Pastebin veröffentlichten Stellungnahme. Es gebe auch keinen Streit um den Angriff auf Stratfor im inneren Zirkel von Anonymous, den einige Medien den gegenteiligen Darstellungen entnehmen. Es gebe keine einzelne Person, die für Anonymous sprechen könne, denn Anonymous habe keine zentrale Struktur. Jeder könne behaupten, Anonymous zu sein. Zugleich kündigten sie an, nach Weihnachten 30.000 weitere Kunden- und Kreditkartendaten zu veröffentlichten. Damit aber nicht genug, der Angriff auf das nächste Ziel läuft bereits: Diesmal soll die Kundendatenbank eines Onlineshops für Militär und Strafverfolger veröffentlicht werden. http://www.golem.de/1112/88666.html Quelle: golem.de, 27.12.2011, Jens Ihlenfeld
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19:58
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Donnerstag, 22. Dezember 2011"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2011Drei Jahre Haft für Industriespion
Workplace Violence – strafrechtliches Verhalten am Arbeitsplatz
Die Rechnungen des Detektivs
Detektiv-Notizen belasten „The Sun“ und „Daily Mirror“
Recht Deutschland
Recht Schweiz
Recht Frankreich / Österreich / USA
short cuts
spytalk
Buchtipps
Veranstaltungen
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Sonntag, 9. Oktober 2011Bundestrojaner: Piratenpartei will Rücktritt von Innenminister und BKA-ChefWenn die Vorwürfe des Chaos Computer Clubs zum Bundestrojaner stimmen, wollen die Piraten den Rücktritt von Hans-Peter Friedrich und BKA-Chef Jörg Ziercke. Auch die FDP bezeichnet die Software für die Onlinedurchsuchung dann als verfassungswidrig. Der Chef der Piratenpartei hat nach den Enthüllungen über den Bundestrojaner den Rücktritt der Verantwortlichen gefordert. "Die betroffenen ehemaligen Innenminister Wolfgang Schäuble und Thomas de Maizière müssen sich zu den Vorwürfen äußern. Und wenn dies der Bundestrojaner ist, müssten Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und BKA-Chef Jörg Ziercke zurücktreten", sagte Sebastian Nerz der Tageszeitung Die Welt. "Alles andere wäre der Schwere des Verstoßes nicht angemessen." Der Chaos Computer Club hatte am 8. Oktober 2011 darüber informiert,
dass die staatliche Schadsoftware "Bundestrojaner" offenbar illegale
Funktionen enthält. So sei die Govware in der Lage, Dateien auf dem befallenen
Rechner zu manipulieren, Programme nachzuladen und zu starten. Damit könnten
gefälschte Beweismittel auf Rechnern hinterlegt werden, erklärten die Hacker.
Der Bundestrojaner könne auch auf Mikrofon, Tastatur und Kamera eines
Computersystems zugreifen, um den Betroffenen abzuhören. Mit Screenshots
könnten Informationen vor der Verschlüsselung abgefangen werden. Die Software
selbst habe aber Sicherheitslücken, die so schwerwiegend seien, dass Dritte die
Funktionen des Trojaners ausnutzen könnten. Die Sicherheitssoftware F-Secure
erkennt das Schadprogramm bereits als BackdoorW32/R2D2.A. (...) Quelle: golem.de, 9.10.2011, 16.12 Uhr, von Achim Sawall URL zum Artikel: http://www.golem.de/1110/86919.html
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16:34
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Tatort HerrengasseWie der unter Verdacht stehende Kabinettschef TA-Chef Ametsreiter unter Druck setzte Machtmissbrauch, Interventionen, Einschüchterungen: Wie ein handverlesener Zirkel im VP-regierten Innenministerium versuchte, die Untersuchungen im Telekom-Skandal zu manipulieren. Jetzt ermittelt die Justiz gegen den Kabinettschef der Innenministerin. Das Protokoll einer Verschwörung. Als Michael Kloibmüller sich am Vormittag des 4. Oktober
2011 zu einer Einvernahme durch die Staatsanwaltschaft Wien verfügte, dürfte er
noch nicht geahnt haben, was ihn wirklich erwartete. Wenige Tage zuvor war dem
Kabinettschef von ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner eine schmucklose
Ladung zugestellt worden, in welcher er als „Beschuldigter“ geführt wurde. Es
geht um den nicht näher ausgeführten Verdacht des Amtsmissbrauchs und des
Geheimnisverrats. Quelle: profil, 8.10.2011, von Michael Nikbakhsh und Ulla Schmid URL zum Artikel: http://www.profil.at/articles/1140/560/308846/innenministerum-tatort-herrengasse
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16:27
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CCC findet Sicherheitslücken in BundestrojanerComputer-Überwachung Hacker des Chaos Computer Clubs haben eine Kopie des sogenannten Bundestrojaners zur staatlichen Fernüberwachung von Computern analysiert. Fazit: Das Programm sei voller Mängel, leite Daten über einen Server in den USA - und verstoße möglicherweise gegen deutsches Recht. Hamburg - Die Analyse der CCC- Hacker spart nicht mit beißendem Spott: "Wir sind hocherfreut, dass sich für die moralisch fragwürdige Tätigkeit der Programmierung der Computerwanze kein fähiger Experte gewinnen ließ", heißt es in einem 20-seitigen Dokument, das der Computerclub nun veröffentlichte. Man sei "erschüttert, dass ein solches System bei der Qualitätssicherung auch nur durch das Sekretariat kommen konnte". Die Autoren erheben schwere Vorwürfe gegen die Entwickler
des Bundestrojaners ("studentische Hilfskräfte mit noch nicht entwickeltem
festen Moralfundament"). So komme die staatliche Schadsoftware ohne
handelsübliche Authentisierungsmechanismen aus, wie man sie etwa vom
Online-Banking her kenne. In einer Mitteilung des CCC heißt es: "Die
ausgeleiteten Bildschirmfotos und Audio-Daten sind auf inkompetente Art und
Weise verschlüsselt, die Kommandos von der Steuersoftware an den Trojaner sind
gar vollständig unverschlüsselt." (...) Quelle: Spiegel online, 9.10.2011, cis URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,790756,00.html
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16:10
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Wiener Student zeigt Facebook anWegen fragwürdiger Datenspeicherung Wien . Der Wiener Jurastudent Max Schrems hat sich einen großen Gegner gesucht: Er und seine Initiative „Europa versus Facebook“ haben den Riesenkonzern Facebook angezeigt – und das in 22 Punkten. Dabei geht es um die Frage, ob Speicherung auch von Usern gelöschter Daten nach europäischem Gesetz legal ist. 22 Verstöße gegen EU-Datenschutzrichtlinien haben die Studenten von „Europa versus Facebook“ gefunden. Während seines Auslandssemesters in Kalifornien im vergangenen Jahr war Schrems auf einem Kongress, bei dem auch ein Facebook-Mitarbeiter zum Thema Privacy Policy sprach: „Ich war der einzige Europäer im Kurs und habe – obwohl ich schon viel zum Thema gelesen und es an der Universität behandelt habe – von seinen Angaben nie etwas gehört“, sagte Schrems der österreichischen Zeitung „Der Standard“. „Mein Eindruck war, dass die US-Unternehmen das europäische Datenschutzrecht zwar ganz „süß“ finden, aber sich eigentlich nicht daran halten“, sagt Schrems WESER-KURIER Online. Der 23-Jährige fertigte eine Arbeit zum Thema Facebook an.
„Die logische Folge war, diese Arbeit in Anzeigen umzuschreiben und zu der
zuständigen Behörde zu schicken.“ Hintergrund: Kanadische und amerikanische
Nutzer stimmen dem Datenschutzrecht nach amerikanischem Gesetz zu, Nutzer
anderer Länder dem nach irischem Gesetz. Nun sind 22 Anzeigen bei der „Data Protection Comissioner“ in Irland
eingegangen, die für Facebook Ireland Ltd. zuständig ist. Und die wiederum hat
umgehend eine Betriebsprüfung eingeleitet. „Wir waren ziemlich überrascht, dass
die Ermittlungen so schnell und intensiv starteten“, sagte Schrems dem
Standard, „es hätte auch ein Brieferl sein können, das Facebook ins Haus
flattert.“ (...) Quelle: Wesen Kurier, 26.9.2011 URL zum Artikel: http://www.weser-kurier.de/Artikel/News/Vermischtes/453637/Wiener-Student-zeigt-Facebook-an.html
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15:53
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Samstag, 8. Oktober 2011"der detektiv" Inhalt der September Ausgabe 2011Stories
Recht Österreich
Recht Deutschland
Recht USA
shortcuts
Buchtipps
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14:21
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Donnerstag, 1. September 2011Wirtschafts- und Industriespionage: Handbuch Know-How-Schutz für die österreichische WirtschaftBuchpräsentation & ExpertInnentalk Wirtschafts- und Industriespionage: Handbuch Know-How-Schutz für die österreichische Wirtschaft
Im Rahmen einer Kooperation des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, der Industriellenvereinigung, der Wirtschaftskammer Österreich und der Fachhochschule Campus Wien wurde Ende 2010 eine Studie über Gefahren durch Wirtschafts- und Industriespionage präsentiert. Eine Hochrechnung der darin angegebenen monetären Schäden durch Wirtschafts- und Industriespionage ergibt einen jährlichen Gesamtschaden von ca. 880 Millionen Euro für die österreichische Wirtschaft. Um in Zukunft diese Gefahren besser bewältigen zu können, haben die Kooperationspartner das Handbuch „Know-How-Schutz für die österreichische Wirtschaft“ erstellt. Dieses möchten wir Ihnen am 13. September in einer hochkarätigen Veranstaltung gemeinsam mit Frau Bundesministerin für Inneres Mag.a Johanna Mikl?Leitner vorstellen. Programm Begrüßung Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unter www.fh-campuswien.ac.at/wis zwingend erforderlich. In Kooperation mit dem Kuratorium Sicheres Österreich und www.Sicherheitsportal.eu
Montag, 22. August 2011Nachspioniert: Chef bleibt auf Detektivkosten sitzenZwei Monate lang ließ ein Arbeitgeber den Mitarbeiter
beschatten und ertappte ihn bei einem anderen Job - die saftige Rechnung des
Privatdetektivs zahlt der Chef nun selbst. Das haben Arbeitsrichter
entschieden. In manchen Fällen aber müssen Blaumacher die Kosten ihrer eigenen
Überwachung tragen. Überwacht ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter, kann er nicht davon ausgehen, dass er die Detektivkosten ersetzt bekommt. Das hat das Landesarbeitgericht Hamm entschieden. Vorausgegangen war ein monatelanges Gerangel um eine Kündigung: Nachdem er ein halbes Jahr bei einem Unternehmen beschäftigt war, hatte ein Kraftfahrer im August 2009 eine Änderungskündigung erhalten, sollte also eine Beschäftigung zu anderen Bedingungen akzeptieren. Dagegen klagte er. Anschließend sprach der Arbeitgeber insgesamt sieben fristlose Kündigungen aus und ließ dem Mitarbeiter im Mai und Juni 2010 zudem zwei Monate lang nachspionieren. Das Detektivteam fand heraus, dass der Mann einem anderen Job nachging. Im Juli 2010 einigten sich die Parteien. Der Vergleich sah vor, dass das Arbeitsverhältnis zum August 2009 endete, dafür erhielt der Kraftfahrer eine Abfindung von 4400 Euro. Der Chef verlangte aber, dass er die Detektivkosten trägt - nämlich 21.000 Euro. Mit dieser Forderung blitzte der Arbeitgeber ab. Der Mitarbeiter habe keine vorsätzliche Pflichtverletzung begangen, urteilte das Arbeitsgericht; so sah es nun in der Berufung auch das Landesarbeitsgericht Hamm. Zudem stehe die Höhe der Detektivkosten in keinem angemessenen Verhältnis zum befürchteten Schaden. Eine Revision wurde nicht zugelassen (Aktenzeichen 4 Sa 322/11). Manchmal müssen Blaumacher zahlen Die Entscheidung bedeutet allerdings nicht, dass ein Arbeitgeber grundsätzlich auf den Kosten für Privatermittler sitzen bleibt und Angestellte aus dem Schneider sind. Mitunter müssen Angestellte, die beim Blaumachen erwischt werden, auch für den Detektiv-Einsatz zahlen. Dafür müssen jedoch strenge Voraussetzungen erfüllt sein: Nur wenn bereits bei der Beauftragung des Detektivs ein konkreter Verdacht vorliegt, der Mitarbeiter auch wirklich überführt wird und dazu der Detektiv-Einsatz notwendig war, kann sich der Arbeitgeber die Kosten ersetzen. So schildert der Arbeitsrechtler Oliver Grimm in einem KarriereSPIEGEL-Beitrag die Folgerungen aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts im Falle einer Chefin, die fast 38.000 Euro von einem Angestellten forderte (Aktenzeichen 8 AZR 547/09). Erfolg hatte ein Unternehmen zum Beispiel Fall eines Zeitungs- und Briefzustellers, der sich krank gemeldet hatte. Als Vertretung beschäftigte der Arbeitgeber die Frau des Zustellers, der ihr dann aber bei der Arbeit behilflich war, wie ein Privatdetektiv herausfand. Der Fall landete 2009 beim Landesarbeitsgericht Mainz. Das Gericht entschied, dass der Angestellte dem Arbeitgeber jeden Schaden ersetzen müsse, der mit der Verletzung der vertraglichen Pflichten zusammenhänge. Und die Überwachungskosten habe der Zusteller "schuldhaft veranlasst" - denn entweder habe er seine Arbeitsunfähigkeit nur vorgetäuscht oder seine Genesung verzögert und gefährdet (Aktenzeichen 7 Sa 197/08). jol/dpa Quelle: Spiegel.de, 22.8.2011 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,781695,00.html
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18:40
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Samstag, 13. August 2011Neue Steuer-CD für deutsche Behörden: Finanz dementiertDas deutsche Finanzministerium hat keinerlei Kenntnisse über den Erwerb einer neuen CD aus der Schweiz mit Daten mutmaßlicher deutscher Steuerbetrüger. Die „Frankfurter Rundschau“ hatte zuvor von einem solchen Ankauf berichtet. Ein Sprecher des Finanzministeriums sagte heute auf Anfrage in Berlin, über die bisher bekannten Fälle hinaus sei kein weiterer Kauf einer Steuerdaten-CD einer Schweizer Bank bekannt. Ähnlich äußerten sich das Justiz- und das Finanzministerium im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die „Frankfurter Rundschau“ hatte demgegenüber berichtet, deutsche Ermittler seien im Besitz einer neuen CD mit Daten Tausender deutscher Bankkunden einer großen Schweizer Bank. Der Kauf sei von den Behörden vor der Öffentlichkeit erfolgreich geheim gehalten worden, schrieb das Blatt. Staatsanwaltschaften und Steuerfahnder mehrerer deutscher Bundesländer bereiteten derzeit eine konzertierte Durchsuchungsaktion bei den Verdächtigen vor. Quelle: ORF News, 11.8.2011 URL zum Artikel: http://orf.at/stories/2073438/
Geschrieben von Cornelia Haupt
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Mittwoch, 8. Juni 2011«Blick» heuerte Detektiv anDer Polizist, der im St. Galler Taxifahrer-Skandal Bilder eines Unschuldigen an den «Blick» geliefert hatte, ist gefunden. Er war auf einen vom «Blick» bezahlten Privatermittler hereingefallen. Fragwürdige Methoden: Blick bezahlte einen Detektiv um das Polizeibild eines mutmasslichen Sexualstraftäters zu erhalten und drucken, obwohl das Verfahren gegen ihn bereits eingestellt wurde. (Bild: blick.ch, 18.05.2011) Der Maulwurf bei der St. Galler Kantonspolizei ist gefunden. Dieser hat Mitte Mai Fotos zweier Taxifahrer herausgegeben, die verdächtig worden waren, betrunkene weibliche Fahrgäste vergewaltigt zu haben. Zwar war einer der Verdächtigen zu diesem Zeitpunkt bereits vollumfänglich entlastet und die Untersuchung gegen ihn eingestellt worden. Dennoch erschienen die Fotos im «Blick». Dies nur einen Tag, nachdem die Staatsanwaltschaft potenzielle Opfer öffentlich dazu aufgerufen hatte, sich zu melden. Thomas Hansjakob, der Erste Staatsanwalt des Kantons St.
Gallen, hatte höchstpersönlich nach dem Maulwurf gesucht. Im Zuge seiner
Ermittlungen hat nun ein Privatdetektiv gestanden, von einem «Blick»-Reporter
damit beauftragt worden zu sein, Fotos und Personalien der Verdächtigen zu
besorgen. Der Detektiv gab darauf gegenüber einem Kollegen bei der
Kantonspolizei vor, allenfalls ein weiteres Opfer zu kennen. (...) Weiterlesen Quelle: Tagesanzeiger.ch, 08.06.2011, 07:41 Uhr, von Maurice Thiriet URL zum Artikel: http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Blick-heuerte-Detektiv-an-/story/11539059
Geschrieben von Cornelia Haupt
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09:32
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Dienstag, 28. Dezember 201027c3: Handys lassen sich per SMS lahmlegenZu den betroffenen Herstellern gehören unter anderem Nokia, SonyEricsson, Samsung und LG Viele weit verbreitete Handymodelle lassen sich mit einem Angriff per SMS lahmlegen. Das haben zwei Hacker Montagabend auf dem Chaos Communication Congress (27c3) in Berlin berichtet. Werden bestimmte Kurznachrichten auf ein Gerät geschickt, kann es zum Absturz gebracht werden. In einigen Fällen sei es sogar möglich, das Telefon vollständig außer Gefecht zu setzen. Zu den betroffenen Herstellern gehören unter anderem Nokia, SonyEricsson, Samsung und LG. Das Tückische: Nutzer sehen diese SMS teils gar nicht Als mögliches Angriffsziel haben Collin Mulliner und Nico Golde sogenannte Feature Phones ausgemacht. Das sind weit verbreitete Handys wie die Nokia-Modelle der Series 40 (3110c, 6300 und andere) oder die Walkmen-Handys von SonyEriccson (W8000i, W810i, W890i), die über wenig mehr Funktionen als SMS, MP3-Player oder einen einfachen Browser verfügen. Sie dominieren nach wie vor den Handymarkt. Einen Angriffspunkt bieten die vielfältigen SMS-Funktionen. Einige davon werden nur selten genutzt und enthalten womöglich unentdeckte Programmierfehler. Diese Lücken können Angreifer mit präparierten Nachrichten ausnutzen, um beispielsweise das Handy aus der Ferne zum Absturz zu bringen oder auszuschalten. Das Tückische: Nutzer sehen diese SMS teils gar nicht. (APA/dpa/red) Link: Quelle: Der Standard, APA, dpa, 28.12.2010 URL zum Artikel: http://derstandard.at/1293369608364/27c3-Handys-lassen-sich-per-SMS-lahmlegen
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20:18
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Syrische Blogger im Visier des GeheimdienstesStaatliche Repression gegen Internetnutzer Internetnutzer sind in Syrien vielen Schikanen ausgesetzt: In Internet-Cafés werden sie registriert, E-Mails werden gefiltert und Seiten gesperrt. Blogger bekommen Anrufe vom Geheimdienst. Der Regierung geht dies noch nicht weit genug - sie plant schärfere Gesetze. Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel, sagt Abdel Nour, Chefredakteur der syrischen Internetseite all4syria. Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel. "Das Regime hat alle Blogs gesperrt, also Webseiten, auf denen freier Meinungsaustausch stattfindet. Wer trotzdem einen neuen Blog eröffnet, kommt über kurz oder lang ins Gefängnis - und da sitzen inzwischen viele", klagt er. All4syria kann man in Syrien nur noch mit computertechnischen Tricks auf den Bildschirm holen. Die Seite wird inzwischen aus Dubai statt aus Syrien ins Netz gestellt, die Beiträge gelangen meist per E-Mail dorthin. Atmosphäre der Unsicherheit, Angst und Selbstzensur "Die Geheimdienstler arbeiten mit Gummibegriffen wie
Gefährdung der Staatssicherheit. Es gibt überhaupt keine klare Definition, was
das konkret sein soll. Sie wollen uns im Unklaren lassen, was erlaubt ist und
was nicht," bemängelt ein Internet-Journalist, der hier Hamzeh Hamoudeh
genannt werden soll. (...) Quelle: tagesschau.de, 27.12.2010; Von Felix de Cuveland, ARD-Hörfunkstudio Amman URL zum Artikel: http://www.tagesschau.de/ausland/syrienmeinungsfreiheit100.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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20:13
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Datenschutz – Apple sowie einige App Entwickler verklagtWie soeben bekannt wurde reichte am gestrigen Tage der US-Anwalt Majed Nachawati eine Klage gegen Apple und einige Hersteller von Apps vor dem Bundesgericht von Nordkalifornien ein. Grund für die Klage sind angebliche Datenschutzverstöße seitens Apple. Konkret geht es um das User-Tracking zum Zwecke der Werbung. Betroffen sein sollen laut online.wsj.com folgende Apps: Toss It, Text4Plus, The Weather Channel, Talking Tom Cat und Pimple Popper Lite. Diese Applikationen sollen laut Majed Nachawati gegen geltende Datenschutzbestimmungen verstoßen, indem sie ungefragt Positionsdaten der User, sowie auch die Gerätekennziffer (genannt UDID) an Werbetreibende weitergeben, die dann zum Beispiel via iAd auf den Nutzer zugeschnittene Werbung schalten. Darüber hinaus sollen Information dazu, was der User konkret
am Gerät macht weiter gegeben worden sein. So etwa welche Links er angeklickt
hat und welche nicht. Aus der Fülle dieser Daten lässt sich für Werbetreibende
dann eine zielgerichtetere Werbung schalten. (...) Quelle: apfelnews, 28.12.2010 URL zum Artikel: http://www.apfelnews.eu/2010/12/28/datenschutz-apple-sowie-einige-app-entwickler-verklagt/
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um
19:52
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Peter Pokorny: Das Recht der österreichischen Berufsdetektive
Aus dem Inhalt – zum Beispiel:
Autor: Peter Pokorny ist seit 1992 als Berufsdetektiv tätig, er ist stellvertretender Präsident des Europäischen Detektiv-Verbandes (EURODET) und dessen Lehrbefugter für Rechtskunde. Zielgruppen: Berufsdetektive sowie Personen, die in Bewachungsgesellschaften mit Berufsdetektiv-Gewerbeberechtigung detektivische Aufgaben wahrnehmen MANZ'sche Verlag Wien, 8/2010 ISBN-13: 978-3214007195 € 48,-
Geschrieben von Cornelia Haupt
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19:48
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Datenschutz: Private Drohnen erregen Aufmerksamkeit der PolitikNutzung derzeit in einer rechtlichen Grauzone Die immer günstiger werdenden ferngesteuerten Drohnen
erregen die Aufmerksamkeit der Politik. Laut der Verbraucherministerin Ilse
Aigner sind Datenschutzlücken bei der Nutzung von in unbemannten Flugkörpern
eingebauten Kameras zu sehen. Schon der Ausflug in den Nachbarsgarten
"wäre problematisch". Die
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) sieht Datenschutzlücken bei dem
privaten Einsatz von unbemannten Flugkörpern mit eingebauter Kamera.
Diese werden vermehrt kostengünstig in Elektronikmärkten angeboten. Illse
Aigner: "Früher wurden sie nur militärisch genutzt, künftig gewinnt auch
der Einsatz ziviler Drohnen an Bedeutung, etwa für Luftbilder. Schon mit den
kleinen helikopterähnlichen Hobby-Modellen kann man rechtlich schnell an
Grenzen stoßen." Quelle: pcgameshardware.de, Florian Eitel, 27.12.2010 URL zum Artikel: http://www.pcgameshardware.de/aid,805561/Datenschutz-Private-Drohnen-erregen-Aufmerksamkeit-der-Politik/Technologie/News/
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19:42
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Dienstag, 21. Dezember 2010"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2010Der reverse C.S.I.-Effekt
Die Waffenkammer des BKA
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Recht Schweiz
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Mittwoch, 8. Dezember 2010Wikileaks: Julian Assanges Datenbombe kursiert als Versicherung im NetzAm Dienstag stellte sich das Gesicht von WikiLeaks der britischen Polizei. Doch der 39-jährige hat eine Versicherung der besonderen Art. Seit Dienstagnachmittag sitzt Julian Assange in einem
britischen Gefängnis. Ein Untersuchungsrichter entschied zuvor, dass der
39-jährige bis zur nächsten Anhörung am 14. Dezember, bei der über seine
Auslieferung nach Schweden entschieden wird, in Polizeigewahrsam bleiben müsse.
Doch der Wikileaks-Gründer hat eine "Lebensversicherung" besonderer
Art abgeschlossen. Seit einigen Tagen haben mehr als 100.000 seiner
Unterstützer in aller Welt die verschlüsselte Datei "insurance.aes256"
erhalten. Das Datenpaket ist 1,42 Gigabyte groß und enthält die kompletten
250.000 Dokumente des US-Außenministeriums, die Wikileaks in die Hände bekam -
unzenzusiert.(...) Weiterlesen Kurier, 06.12.2010 11:00 | APA, dpa, KURIER, KURIER.at | stb URL zum Artikel: http://kurier.at/nachrichten/2055803.php
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Donnerstag, 4. November 2010Fall Kampusch: „Vertuschungen endlich aufklären“Politische Reaktionen nach „Presse“-Artikel über Verfahren gegen fünf Staatsanwälte. [Wien/M.S.]Der „Presse“-Artikel über ein Ermittlungsverfahren gegen fünf Staatsanwälte wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs sorgte am Mittwoch für politische Reaktionen. Wie exklusiv berichtet, prüft die Staatsanwaltschaft Innsbruck derzeit das Vorgehen jener Vertreter der Anklagebehörden, die mit der justiziellen Aufarbeitung des Entführungsfalles Natascha Kampusch befasst waren. Die FPÖ fordert nun, mögliche „Vertuschungen“ endlich aufzuklären. Und bekräftigt ihren Ruf nach einem parlamentarischen U-Ausschuss. Wegen des an das Parlament gerichteten Schreibens des früheren Mitglieds der Kampusch-Evaluierungskommission, nämlich des Expräsidenten des Obersten Gerichtshofes, Johann Rzeszut, dränge sich die Frage auf, ob es „bewusst gesetzte Fehler“ bei den Kampusch-Ermittlungen gegeben habe – und „wem diese Pannen genützt haben“, meinte der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Neubauer. Das Rzeszut-Schreiben bildet die Basis der Innsbrucker Ermittlungen. Indessen hat die FPÖ auch bereits drei parlamentarische Anfragen in Sachen Kampusch-Erhebungen an das Justizressort gestellt. Auch das BZÖ griff das Thema auf und forderte erneut den Rücktritt von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (VP). Quelle: "Die Presse", Print-Ausgabe, 04.11.2010 URL zum Artikel: http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/607289/index.do Aus dem Archiv der "presse":
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Montag, 1. November 2010HSH-Spitzelaffäre: Nonnenmacher weist Vorwürfe zurück
Bringt er wirklich Licht ins Dunkle? Der umstrittene
Vorstandsvorsitzende der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, will für die
Spitzelskandale der Bank nicht verantwortlich sein. Quelle: ManagerMagazin, 1.11.2010 URL zum Artikel: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/0,2828,726439,00.html
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23:27
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Sonntag, 24. Oktober 2010Daimler luchst Post Sicherheitschefin abKampf gegen Kriminalität Der Stuttgarter Autobauer hat der Deutschen Post die Chefin für die weltweit operierende Konzernsicherheit abgeworben. Daimler stemmt sich so gegen die wachsende Wirtschaftsspionage. Eine Sprecherin des Autobauers bestätigte entsprechende FTD-Informationen. "Sabine Wiedemann übernimmt zum 1. Januar 2011 die Stelle des Direktors Corporate Security." Die Post gab keinen Kommentar. Wiedemann folgt auf Thomas Menk, der viele Jahre den Bereich ebenfalls weltweit verantwortete. Nach Menks Rückzug im Juni ist der Posten mit seinem Stellvertreter nur kommissarisch besetzt.(...) WeiterlesenQuelle: Financial Times Deutschland, 24.10.2010, von Jens Brambusch Hamburg
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Großunternehmen sperren FacebookAus Angst vor Wirtschaftsspionage blockieren mehrere große Unternehmen soziale Netzwerke wie Facebook. Experten raten allerdings trotz Sicherheitslücken von Sperrungen ab. Mark Zuckerberg hat mit Facebook die derzeit beliebteste Internet-Seite der Welt geschaffen. Keine Adresse wird in US-Büros öfter aufgerufen, ermittelte der Sicherheitsspezialist Network Box. Doch Sicherheitslücken und Datenspionage bringen Facebook immer wieder in Verruf. In Deutschland haben darum viele Großunternehmen ihren Mitarbeitern den Zugang zu Facebook und anderen populären Online-Diensten wie dem Kurznachrichtendienst Twitter und dem Videoportal YouTube gesperrt. „Für den Großteil unserer Mitarbeiter sind viele externe Social-Media-Angebote aus Sicherheitsgründen am Arbeitsplatz nicht zugänglich“, erklärt etwa die Commerzbank. Auch HeidelbergCement blockiert Facebook und Twitter. Bei Porsche hatte der Leiter der Konzernsicherheit, Rainer Benne, kürzlich Facebook aus Angst vor Wirtschaftsspionage verboten. Auch bei VW sind „verschiedene soziale Netzwerke gesperrt“. E.On hat dagegen kein generelles Verbot erlassen, verhindert aber an einzelnen Standorten den Zugriff. Sicherheitsbedenken gegen Facebook Aber nicht nur die Angst vor Datenklau treibt die Unternehmen um. Manche wollen auch verhindern, dass ihre Beschäftigten im Internet ihre Arbeitszeit vertrödeln und die firmeneigenen Netzwerke durch den Abruf großer Videos unnötig belasten. „Aus Produktivitätsgründen“ könne der Facebook-Zugang bei Daimler an einzelnen Standorten gesperrt sein, ähnlich ist es bei Linde. Laut einer Studie des Sicherheitsdienstleisters Clearswift befürchten in Deutschland rund 30 Prozent der befragten Unternehmen (...) Weiterlesen Quelle: WIWO.de, 23.10.2010 URL zum Artikel: http://www.wiwo.de/technik-wissen/dax-konzerne-sperren-facebook-445166/
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22:24
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Die Spione sind unter unsDer Hamburger Verfassungsschutz schlägt Alarm: Chinesische und russische Nachrichtendienste spähen Unternehmen in der Stadt gezielt aus Die Konjunktur springt wieder an, Hamburgs exportorientierte Wirtschaft dürfte davon besonders profitieren. Doch viele negative Begleitumstände ändern sich damit nicht, sondern kommen erst recht zum Tragen: Fachkräftemangel, schlechte Zahlungsmoral, überbordende Bürokratie - und der zunehmende Datenklau durch konkurrierende Firmen und ausländische Nachrichtendienste. Wie bedrohlich die Attacken von Wirtschaftsspionen sind beziehungsweise wahrgenommen werden, zeigt eine Umfrage des Hamburger Landesamtes für Verfassungsschutz, nach der mehr als 35 Prozent der Unternehmen der Hansestadt nach eigener Einschätzung Opfer von Wirtschaftsspionage geworden sein könnten. Bei den meisten davon ist die Vermutung längst zur Gewissheit geworden: 26,4 Prozent der Firmen geben an, bereits Ziel eines elektronischen Angriffs geworden zu sein, jedes fünfte Unternehmen beklagt Wissensverlust durch Diebstahl. Der jährlich entstehende Schaden durch Spionage und Know-how-Verluste ist immens, aber nicht einmal der Hamburger Verfassungsschutz wagt, ihn zu beziffern. Andrea Berner, Leiterin des zuständigen Referats "Geheim- und Sabotageschutz, Wirtschaftsschutz" sagt: "Es ist - gemessen an den bundesweit vermuteten 20 Milliarden Euro - sicher eine nennenswerte Größe. Aber angesichts des hohen Dunkelfeldes wäre jede Schätzung für Hamburg unseriös." Doch dafür haben die 36-jährige promovierte Juristin und ihre Mitarbeiter die größte Gefahr längst erkannt - sie kommt aus China und Russland. Berner: "Der russische und der chinesische Nachrichtendienst sind darauf aus, mit ganz aggressiven Methoden an Know-how zu kommen, um Forschungs- und Entwicklungskosten zu sparen." Und recht klar für die Verfassungsschützerin ist inzwischen auch, welche Firmen betroffen sind: "Per se interessant für Nachrichtendienste sind innovative Mittelständler, generell forschungsintensive Unternehmen, die Hafenwirtschaft, Logistik und Medienhäuser sowie Luftfahrt- und Rüstungsbetriebe." Dass rund 61 Prozent der Firmen angeben, in ihrem Betrieb sei noch kein Spionagefall aufgetreten, ist für Berner und ihre Kollegen eher ein Indiz für gefährliche Sorglosigkeit. "Wir gehen aufgrund der geringen Prozentzahlen für erkannte Wirtschaftsspionage beziehungsweise Konkurrenzausspähung von einem großen Dunkelfeld und einem erhöhten Aufklärungsbedarf bei der Erkennung von Spionagedelikten aus", heißt es denn auch in der Auswertung der Umfrage des Landesamtes. So sind die Verfassungsschützer längst aktiv geworden. "Wir haben für Firmen aus Hamburg und dem Umland ein kostenloses Informations- und Beratungsangebot. Die Themen reichen von der Prävention vor Wirtschaftsspionage bis hin zu aktuellen Sicherheitsfragen wie etwa den Anti-Terror-Listen oder vermuteten extremistischen Gefahren für Betriebe", sagt Berner. Und zur Vermeidung von Schwellenangst fügt sie gleich hinzu: "Wir behandeln alle Informationen vertraulich und müssen nicht wie die Polizei bestimmte Sachverhalte zur Anzeige bringen." Das spricht sich herum, immer mehr betroffene Firmen klopfen
bei dem Amt im Johanniswall an. Berner: "Wir führen zwischen 20 und 30
Gespräche pro Monat und haben festgestellt, dass das Interesse ständig
zunimmt." Rund 450 Unternehmen haben inzwischen Kontakt zu ihrem Büro
aufgenommen. Viele davon gehören zu den rund 100 Hamburger Firmen, die bei den
Geheimdiensten als Rüstungsfirmen registriert sind. (...) Quelle: Welt Online, 18.10.2010, von Michael Schneider URL zum Artikel: http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article10367129/Die-Spione-sind-unter-uns.html
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20:45
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Mittwoch, 20. Oktober 2010HSH Nordbank Hamburger TollhausSkandalbank HSH: Die Aufsichtsräte beraten nun über die Spitzelaffäre - auch wenn diese gar nicht auf der Tagesordnung steht. Wenn sich Top-Manager zur Sitzung treffen, stehen wirklich wichtige Themen oft gar nicht auf der offiziellen Tagesordnung. Denn die könnte ja nach außen sickern und für Aufregung sorgen. Zumindest bei der HSH Nordbank möchten das viele gern vermeiden. An diesem Donnerstagmorgen um halb zehn treffen sich die Aufsichtsräte des skandalgeschüttelten Instituts in Kiel. Auf ihrer Tagesordnung stehen nur normale Belange. Es gibt keine Hinweise auf all die Affären, mit denen die Landesbank zuletzt in Verruf geraten ist. Dabei sind es Affären, die selbst hart gesottene Kontrolleure schockieren. Auf der Agenda steht jedenfalls nichts von der Bespitzelung von Bankvorständen in Hamburg. Nichts zu vermeintlich untergeschobenen Kinderpornos in New York. Nichts zu den Razzien bei der von der HSH beauftragten Spitzelfirma Prevent. Dabei hatte sich der Aufsichtsratschef und ehemalige Deutsch-Banker Hilmar Kopper nach der letzten Sitzung am 26.September schützend vor Bankchef Dirk Jens Nonnenmacher gestellt und ihm vollmundig das "uneingeschränkte Vertrauen" aller 20 Kontrolleure ausgesprochen. Der 75-Jährige versprach, eine "renommierte Anwaltskanzlei und eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft" damit zu beauftragen, die Vorgänge um Nonnenmacher und andere Top-Banker lückenlos und schnell zu durchleuchten. Gutachten offenbar fertig Es spricht einiges dafür, dass die Aufsichtsräte am Donnerstag mehr erfahren könnten - im inoffziellen Teil der Sitzung. Denn angeblich hat die von Kopper beauftragte amerikanische Anwaltskanzlei Wilmer Hale ihr Gutachten bereits fertig gestellt. Das verlautet aus dem Umfeld der Bank. Demnach liegt der Staatsanwaltschaft in Kiel eine Teil-Auswertung der US-Anwälte vor. Diese befasse sich mit Bankchef Nonnenmacher und dem inzwischen beurlaubten Chefjuristen der HSH, Wolfgang Gößmann, heißt es - und mit ihren Rollen bei der Bespitzelung von Kollegen. Die Sprecherin der Kieler Staatsanwaltschaft wollte das nicht kommentieren. Hintergrund der Affäre ist der Rauswurf des HSH-Vorstands Frank Roth im April 2009. Dieser war nach nur elfmonatiger Amtszeit fristlos gefeuert worden, weil er angeblich vertrauliche Unterlagen an Journalisten verschickt hatte. Vor gut zwei Monaten waren aber Hinweise aufgetaucht, wonach die Bank - damals schon unter der Führung von Nonnenmacher - angeblich gezielt am Rauswurf von Roth gearbeitet haben könnte. Festgehalten ist das in einem Gesprächsprotokoll zwischen Detektiv Arndt U. von der Sicherheitsfirma Prevent und dem HSH-Betriebsratschef Olaf Behm. Das Protokoll verrät Abenteuerliches: Der Detektiv hatte laut diesen Aufzeichnungen in Roths Vorstandsbüro Wanzen installiert und dessen Privatwohnung in Hamburg durchsucht. Auch die Telefonanlage will er angezapft haben. Außerdem bekannte sich der Detektiv ursprünglich dazu, dass er "und nicht Herr Roth" die Bankpapiere versandt habe, was zum Rauswurf Roths führte. Aussagen widerrufen Inzwischen hat der
Detektiv seine Aussagen widerrufen. Doch die Kieler Staatsanwaltschaft
scheint sie für glaubhaft zu halten. Die schleswig-holsteinischen Fahnder hatten
Ende Juni das ursprünglich von der HSH gegen Roth angestrebte Strafverfahren
eingestellt. Es fehlten schlichtweg die Beweise für einen unterstellten
Geheimnisverrat. Inzwischen haben die Kieler erneut die Initiative ergriffen
und ein neues Ermittlungsverfahren eröffnet. Dieses Mal gegen die Bank. Sie
verdächtigten die HSH nun der "falschen Verdächtigung", sagte
Oberstaatsanwältin Birgit Heß. (...) http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/hsh-nordbank-hamburger-tollhaus-1.1014205 Quelle: Süddeutsche.de, 20.10.2010, von Kristina Läsker,
Hamburg
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23:17
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Donnerstag, 7. Oktober 2010Markus Lanz : Das Böse im MenschenDagmar Eichhorn ist die Mutter des sogenannten "Rhein-Ruhr-Ripper" Frank Gust, der zwischen 1994 und 1998 vier Frauen auf bestialische Weise umgebracht hat. Im November 1999 wurde Gust festgenommen, seiner Mutter Dagmar gegenüber machte er zuvor Andeutungen, dass er eine junge Frau ermordet habe. Wegen vierfachen Mordes wurde Gust zu lebenslanger Haft verurteilt. Bis heute gibt er nicht an, seine Taten zu bereuen. Für Dagmar Eichhorn ist die Strafe gegen ihren Sohn gerechtfertigt. Obwohl sie mittlerweile keinen Kontakt mehr zu ihm hat, sagt die 62-jährige: "Er bleibt mein Sohn!" Was geht in solchen Menschen, wie Frank Gust vor? Die Österreicherin Dr. Adelheid Kastner ist mit den menschlichen Abgründen als forensische Psychiaterin bestens vertraut. Weit über 1000 Gutachten hat sie bisher erstellt, darunter auch das für Josef Fritzl, der seine Tochter 24 Jahre in einem Kellerverließ gefangen hielt und missbrauchte. Mit den Abgründen der Menschen ebenfalls vertraut ist der ehemalige Münchener Mordermittler Josef Wilfling. Zu seinen spektakulärsten Fällen zählt die Aufklärung der Morde an Volksschauspieler Walter Sedlmayer und Designer Rudolf Moshammer. Seit Anfang 2002 moderiert Rudi Cerne die erfolgreiche ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY...ungelöst" und hat damit zur Aufklärung zahlreicher Verbrechen beigetragen. "Gegen Verbrechen zu kämpfen, statt wegzusehen!" lautet Cernes Motto. Er wird bezeichnet als der "Herr der Fliegen und Maden" Mark Benecke! Der Forensiker ist stets zur Stelle, wenn die Polizei nicht mehr weiter weiß. Er untersucht Insekten, die sich in verfaulten Leichen eingenistet haben. So stellt er u.a. Todeszeitpunkt und Fundort fest. Warum dieser Job für Benecke ein Traumberuf ist, verrät der 39-jährige bei "Markus Lanz".
Sendung online bei ZDF Mediathek hier:
Geschrieben von Cornelia Haupt
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06:19
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Telekom-Spitzelaffäre: Verfahren gegen zwei Angeklagte eingestelltIm Prozess um die Telekom-Spitzelaffäre hat das Gericht das Verfahren gegen zwei der drei Angeklagten vorläufig eingestellt. Die Mitarbeiter der Telekom und von T-Mobile treffe nur eine geringe Schuld, befand der Richter am Mittwoch. Sie müssen Geldstrafen in Höhe von je 6000 Euro an gemeinnützige Einrichtungen zahlen. Die Sicherheitsvorkehrungen bei T-Mobile seien nur gering gewesen und der Mitarbeiter habe nicht gewusst, dass die Daten weitergegeben wurden. Der zweite Angeklagte habe zudem mitgeholfen, die Affäre aufzuklären, hieß es in der Begründung. Für eine geringere Schuld spreche zudem, dass die Taten rund fünf Jahre zurücklägen. Weder vorher noch nachher seien die beiden Angeklagten strafrechtlich in Erscheinung getreten. Das Verfahren gegen einen vierten Angeklagten war zu Beginn bereits aus Gesundheitsgründen abgetrennt worden. Das Verfahren gegen den unter anderem wegen Verstößen gegen das Datenschutzgesetz angeklagten Ex-Abteilungsleiter für Konzernsicherheit wird weitergeführt. Der als Hauptangeklagter geltende Klaus T. hatte schon am ersten Prozesstag die alleinige Verantwortung für das Ausspionieren übernommen. In den Jahren 2005 und 2006 waren von der Telekom rund 60 Personen über ihre Telefondaten ausspioniert worden, darunter Journalisten, Aufsichtsräte und namhafte Gewerkschafter. Es sollte herausgefunden werden, wie Unternehmensinterna an die Presse gelangten. (dpa) / (pmz) Quelle: heise.online, 6.10.2010 URL zum Artikel: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-Spitzelaffaere-Verfahren-gegen-zwei-Angeklagte-eingestellt-1103064.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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05:54
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