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Samstag, 20. April 2013"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2013
STORIES
Kinderbrandstiftung
Folge 3 „Bugs in the cold war until today“*
Recht Österreich / Ausbildung
Recht Schweiz
Recht Österreich
NEUE SERIE Detektei! Ein Fall aus der Praxis
Buchtipps
Fortbildung
Geschrieben von Cornelia Haupt
in "der detektiv", Buchtipps, Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Ersatz von Detektivkosten, EURODET, Gericht online, GPS, Kriminalistik, Presse, Veranstaltungen, Verbände, Videoüberwachung
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15:09
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Donnerstag, 31. Januar 2013"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2012Berufliche Orientierung am Europäischen Qualifikationsrahmen Internationale Kommission der Detektiv-Verbände (IKD) beschließt gemeinsamen Kompetenzstandard für Privatermittler
„Bugs in the cold war until today“
Was tun bei anonymen Schreiben?
Kinderbrandstiftung Das gefährliche Spiel mit dem Feuer
Bodycam - die Kamera an der Uniform
Recht Deutschland
Buchtipps
short cuts
Veranstaltungen
Geschrieben von Cornelia Haupt
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21:17
Mittwoch, 30. Januar 2013Die Verwendung eines Peilsenders aus der Sicht des Datenschutzgesetzes, Zivil und Strafrechts
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Kriminalität, Veranstaltungen
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07:22
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Mittwoch, 9. Januar 2013Am Schauplatz Gericht: Wahrheit und VideoFast jedes Handy hat eine Kamera eingebaut, Überwachungssysteme kann man in jedem Baumarkt günstig kaufen. Es ist logisch, dass heutzutage bei Gericht Videos als Beweismittel eine große Rolle spielen. Doch ist es erlaubt, den Nachbarn heimlich zu filmen? Lässt das Gericht solche
Beweise zu?
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Entscheidungen, Gesetze ..., TV, Kino, Videoüberwachung
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20:17
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Montag, 22. Oktober 2012Einsatz von GPS: Detektive verurteiltMannheim: Detektive dürfen zur Observation keine GPS-Sender an fremden Autos installieren. Dies geht aus einem Urteil des Mannheimer Landgerichts hervor. Die Strafkammer verurteilte den Chef einer Stuttgarter Detektei zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monaten.
Die Richter befanden den 63-Jährigen für schuldig, in 29 Fällen gegen das Bundesdatenschutzgesetz verstoßen zu haben. Ein früherer Angestellter erhielt acht Monate auf Bewährung. Der 34-Jährige hatte im Auftrag seines Chefs GPS-Peilsender an Autos von zu observierenden Personen angebracht. Tatorte waren zwischen 2005 und 2009 unter anderem Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart und Worms. Auftraggeber waren meist Arbeitgeber oder misstrauische Lebensgefährten. Die konnten anhand der dokumentierten Fahrtrouten überprüfen, ob sich ihr Partner auf Abwegen befindet. Die Überwachung per GPS sei "mit der Rechtsordnung nicht zu vereinbaren", sagte der Vorsitzende Richter Rolf Glenz klar. Beide Angeklagte räumten die Taten ein. Die GPS-Observierung erleichtere die Arbeit und spare Personal. Der 63-Jährige bekannte, sich nicht genügend mit der rechtlichen Problematik befasst zu haben. Der Chef der Detektei sieht seine Zukunft düster. "Der Datenschutz wird immer enger. Uns bleibt keine Bewegungsfreiheit", sagte er. Möglicherweise muss er bald noch einmal vor Gericht. Gegen ihn und weitere Personen laufen Ermittlungen der Mannheimer Staatsanwaltschaft. (...) Weiterlesen Quelle: SWP.de, WIL, 20.10.2012
URL zum Artikel: http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Schnueffeln-per-GPS-Detektive-verurteilt;art4319,1685315
./. siehe auch: Verdeckte GPS-Überwachung durch eine Detektei ist eine Straftat „der detektiv“ 3/2011
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., GPS
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13:04
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Montag, 1. Oktober 2012"der detektiv" Inhalt der Oktober Ausgabe 2012Lauschabwehr: eine detektivische Dienstleistung
Das Abhörangriff-Abwehr-Team im Einsatz:
„Bugs in the cold war until today“
Zündelnde Wachleute
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Geschrieben von Cornelia Haupt
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08:21
Dienstag, 3. Juli 2012"der detektiv" Inhalt der Juni Ausgabe 2012(kein) nationales Problem
Britische Detektive im Brennpunkt der Öffentlichkeit
Silikon, ein unterschätztes Abformmittel
10 Jahre „der detektiv“
Das Newton-Experiment
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Geschrieben von Cornelia Haupt
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15:57
Mittwoch, 16. Mai 2012USA arbeiten am größten Datenstaubsauger der WeltVon Google-Suchen bis zu Finanztransaktionen: In einem Supercomputer in einer Salzwüste will der amerikanische Geheimdienst NSA alles speichern. Und solche Datenkraken gibt es nicht nur in den USA Es soll einer der größten Datenspeicher der Welt werden, das "Utah Data Center" in der Salzwüste nahe Bluffdale im Südwesten der USA. Bauherr ist die National Security Agency (NSA), und gespeichert werden soll dort einfach alles: Weltweit eingefangener E-Mail-Verkehr, Telefonate, Google-Suchen, Facebook-Einträge, Navigationsdaten, Finanzverkehr – alles, was in digitaler oder analoger Form rund um den Erball schwirrt. Zwei Milliarden Dollar kostet der Komplex die USA, der ein
weltweites Spionagesystem vervollständigen soll. Das Datenvolumen der
Einrichtung soll in der Größenordnung von Yottabytes bemessen sein. Ein Yottabyte
ist eine Billiarde Gigabyte (Handelsübliche Laptops haben derzeit etwa 500
Gigabyte). Ende 2013 soll der Datenspeicher fertig sein (...) Weiterlesen Quelle: Die Welt, 15.5.2012 URL zum Artikel: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106315727/USA-arbeiten-am-groessten-Datenstaubsauger-der-Welt.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse
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11:35
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Freitag, 4. Mai 2012Spione gesucht: Studieren beim BNDDeutschland vergibt wieder Lizenzen zum Schnüffeln: Der Bundesnachrichtendienst sucht für den dualen Studiengang Technische Informatik und Kommunikationstechnik fünf Kandidaten, die gern tüfteln, tarnen und tricksen. Der Auslandsgeheimdienst zahlt Bafög-Höchstsatz. Erfolgreiche Studis
bekommen keinen Schlapphut, sondern einen Bachelor of Engineering. Voraussetzungen sind Fachhochschulreife oder Abitur, Vorlieben für Mathe und Physik sowie ein technisches Vorpraktikum. Die Bewerber verpflichten sich, fünf Jahre für Deutschland zu spionieren. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2012. Quelle: spiegel.de, 7.4.2012 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/unispiegel/heft/0,1518,828828,00.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Veranstaltungen
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10:36
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Montag, 26. März 2012Ermittlungen in Deutsche-Bank-Spitzelaffäre eingestelltFrankfurt (Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat ihre Ermittlungen wegen der Bespitzelung eines Deutsche-Bank-Aktionärs eingestellt. "Wir haben das Verfahren gegen den Detektiv und zwei weitere Personen gegen Zahlung von 2500 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung eingestellt", sagte die Frankfurter Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu dem Nachrichtenmagazin "Focus". Dem Detektiv wurde vorgeworfen, den kritischen Aktionär Michael Bohndorf im Auftrag der Bank auf Ibiza bespitzelt zu haben. Die Deutsche Bank hatte später Regelverstöße eingeräumt. Ein Klageerzwingungsverfahren gegen Vorstände der Deutschen Bank in diesem Zusammenhang wurde laut "Focus" nun abgelehnt. 25. März 2012, 11:48 Uhr
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Presse
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07:36
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Samstag, 24. März 2012"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2012Gefahren durch Briefbomben
Deutsche Detektive vor Bundeskriminalamt
Vom Untersuchen der Untersuchung der Untersuchenden
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Recht Österreich
Recht Deutschland
Ein aktueller Fall aus der Ermittlerpraxis. Böse Fallen für Firmengründer von Dr. Odile Schwarz-Herion, Ettlingen
Recht USA
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Mittwoch, 14. März 2012Datenleck am Landesgericht Wr. NeustadtTausende Klagen und Beschlüsse wurden durch das Landesgericht Wiener
Neustadt im Internet veröffentlicht. Offenbar durch Bedienstete des Gerichts
wurde eine Datenbank erstellt, die Online ungesichert abrufbar war und sogar
über Google recherchierbar war. Damit reiht sich das LG Wiener Neustadt
eindrucksvoll in die lange Reihe von Datenlecks im Justizministerium. Zur
Erinnerung, das bisher größte Leck war die jahrelange illegale Weitergabe
von Exekutionsdaten. Quelle: Newsletter ARGE DATEN, 14.3.2012
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Gericht online
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15:42
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Sonntag, 4. März 2012"Thema" am 5. März: "Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte"Wien (OTS) - Christoph Feurstein in "Thema" am Montag, dem 5. März 2012, um 21.10 Uhr in ORF: Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte Der geheime parlamentarische Unterausschuss wird bezweifeln, dass es im Fall Natascha Kampusch nur einen Täter gegeben hat, sagt der Ausschussvorsitzende Werner Amon und löst damit neuerlich eine Lawine an Berichten und Spekulationen aus. Gleichzeitig wird aber bekannt, dass ein Polizist auf eigene Faust ermittelt hat. Er nimmt illegal von einem Volksschulmädchen DNA-Proben, weil er glaubt, dass Natascha Kampusch die Mutter sei - ist sie aber nicht, so ein Gutachten. Hat der Polizist eigenmächtig oder im Auftrag gehandelt? Wie hat die Schule darauf reagiert? Wie sieht das Ganze die Staatsanwaltschaft? Was sagt Natascha Kampusch zu den neuen Gerüchten? Christoph Feurstein, Oliver Rubenthaler und Christian Zechner sprechen für "Thema" mit den Betroffenen. Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.
Geschrieben von Cornelia Haupt
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07:51
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Samstag, 3. März 2012Spitzelaffäre bei Ikea Frankreich enthülltDatenmissbrauch Paris. Ikea Frankreich soll seit mehreren Jahren Mitarbeiter, Bewerber und auch Kunden ausspioniert haben. Die Sicherheitsfirma "Sûreté International" soll laut einem Medienbericht problemlos auf abgeschirmte Datenbanken zugegriffen haben, um Hintergründe und Details aus dem Leben der Betroffenen auszuleuchten. Französische Ikea-Mitarbeiter liegen im Clinch mit dem
schwedischen Möbelriesen. Ihr schlimmer Verdacht: Mitarbeiter und sogar Kunden
sollen über Jahre hinweg ausspioniert worden sein. Über ein Dutzend Mitarbeiter
stellten jetzt Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Datenmissbrauchs. (...) Quelle: Der Westen, 1.3.2012 URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/incoming/spitzelaffaere-bei-ikea-frankreich-enthuellt-id6416927.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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07:15
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Mittwoch, 1. Februar 2012Studenten verhandeln jetzt direkt mit FacebookAb kommenden Montag verhandeln Vertreter von Facebook mit der Initiative europe-v-facebook.org, einer kleinen Gruppe rund um den Wiener Jusstudenten Max Schrems, über Datenschutzfragen in Wien.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Gericht online, Kriminalität, Presse
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23:19
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Freitag, 20. Januar 2012Im Namen des Volkes: Piraten fordern kostenfreien Zugriff auf Gerichtsurteile
Die Piratenpartei fordert einen bundesweit kostenlosen Zugang zu in Deutschland gefällten Gerichtsurteilen. Es sei untragbar, dass Firmen Exklusivrechte auf gemeinfreie Gesetze und Gerichtsentscheidungen hätten - und freie Urteilsdatenbanken wie Openjur benachteiligt würden.
Anbieter wie Openjur.de sollen Urteile künftig ohne eigene Kosten und ohne Kosten für den Bürger öffentlich zugänglich machen dürfen. Das fordert die Piratenpartei Schleswig-Holstein in einer Pressemitteilung. Im Internet würden damit gut auffindbare Informationsquellen zur aktuellen Gesetzeslage geschaffen, die allen Bürgern zur Verfügung stünden. Der von den Politikern nun geforderte bundesweit kostenfreie Zugriff auf Gerichtsurteile ist jedoch vorerst Wunschdenken. Laut einer Entscheidung des Amtsgerichts Schleswig vom 20. Dezember 2011 sollen die Betreiber der kostenlos zugänglichen Urteilsdatenbank Openjur.de für jedes dort veröffentlichte Urteil 12,50 Euro zahlen. "Gerichtsurteile ergehen in Deutschland im Namen des Volkes und sollten diesem daher auch gebührenfrei zugänglich gemacht werden", sagte Torge Schmidt, Spitzenkandidat der Piratenpartei für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein. "Dass private oder halbstaatliche Firmen im Rahmen von vorwiegend geheimen Verträgen Exklusivrechte haben und dadurch mit öffentlich finanzierten Daten Geld verdienen können, ist untragbar." Anspruch und Wirklichkeit Schmidt sieht nun das Justizministerium gefordert, es müsse unmissverständlich und flächendeckend in ganz Deutschland dafür sorgen, dass künftig Urteile kostenfrei und zeitnah jedem Bürger "ohne Wenn und Aber" zur Verfügung gestellt würden. Damit spielt Schmidt auf die enge geschäftliche Verbindung von Staat und Datenbanken wie Juris an. Die finanziellen Interessen dahinter beschrieb der Spiegel in seinem im April 2011 veröffentlichten Bericht "Jura-Datenbanken: So verdienen Finanzinvestoren am Verkauf deutscher Urteile". Auch Anwalt und Blogger Udo Vetter sieht Änderungsbedarf. In einer "immer mehr verrechtlichten Gesellschaft" sei es eine tolle Sache, dass sich Urteile heutzutage zur Orientierung im Privat- und Arbeitsleben googeln lassen. Vetter erklärte auf Law-Blog.de dazu: "Da könnte der Staat durchaus seinen Beitrag leisten und bei Projekten wie Openjur, immerhin ein gemeinnütziger und für seine Arbeit preisgekrönter Verein, einfach mal nicht die Hand aufhalten." Der Openjur e. V. setzt sich seit 2009 für die freie Verfügbarkeit von Gerichtsentscheidungen und Gesetzen ein. Nicht jedes Bundesland ist jedoch gleichermaßen vom Open Access überzeugt, ein Beispiel ist Bayern. Quelle: Golem.de, 16.1.2012, Christian Klaß URL zum Artikel: http://www.golem.de/1201/89086.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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13:42
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Dienstag, 3. Januar 2012"Privatdetektive im Einsatz" kehrt auf den Bildschirm zurückRTL II holt seine Privatdetektive zurück Ab dem 6. Februar 2012 setzt RTL II wieder auf das Format «Privatdetektive im Einsatz», das schon im Sommer 2011 auf dem
18.00 Uhr-Slot eingesetzt wurde. In der ersten Staffel ließ RTL II von filmpool 15 Folgen herstellen, die zweite Runde umfasst nun gleich 80 Ausgaben. Detektei-Chef Carsten Stahl und sein sechsköpfiges Team sind die «Privatdetektive im Einsatz». „Die Ermittler arbeiten an spannenden und emotionalen Fällen, vom Ehebruch bis hin zu actiongeladenen Ermittlungen im kriminellen Milieu“, beschreibt der Sender das Format selbst....... Redakteur: Manuel Weis, Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=54054&p3=
Geschrieben von Cornelia Haupt
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20:38
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Mittwoch, 28. Dezember 2011Anonymous: Wir waren es nicht! Doch, wir waren es!Der Angriff auf Stratfor löste über die Weihnachtsfeiertage viel Wirbel aus, auch innerhalb von Anonymous. Zunächst verkündeten Anonymous-Mitglieder den Angriff, dann dementierten andere das Mitwirken von Anonymous. Dem aber widersprechen die Angreifer und lachen über das Dementi. Mitglied von Anonymous ist, wer sich als Mitglied von Anonymous bezeichnet. Anonymous verfügt weder über "eine Führung noch eine Mitgliedschaft im administrativen Sinne", das Mitwirken sei "dadurch völlig unverbindlich", ist auf Wikipedia nachzulesen. Anonymous ist also keine Organisation im herkömmlichen Sinn, sondern eher eine Bewegung, und das hat Vor- und Nachteile. Die Nachteile werden derzeit wieder einmal deutlich. So distanziert sich Anonymous in einer auf Pastebin veröffentlichten Pressemitteilung vom Angriff auf die Server von Stratfor, den Anonymous zuvor verkündet hatte. Darin wird Stratfor als eine Art Open-Source-Geheimdienst dargestellt, der tägliche Berichte aus im Internet gesammelten Daten veröffentlicht. Einige Hacker, die sich als Anonymous ausgeben, hätten diese Wahrheit verfälscht, um eine eigene Agenda zu verfolgen, andere seien auf diese Darstellung hereingefallen, ist dort zu lesen. Die Berichte von Stratfor seien als besonders neutral bekannt und Anonymous greife keine Medien an. Hinter dem Angriff auf Stratfor steckt eine Gruppe um "Sabu", dem ehemaligen Anführer von Lulzsec, die zahlreiche Angriffe verübt und private Daten von Kunden veröffentlicht hat. In der angeblich von Anonymous stammenden Pressemitteilung werden Sabu und seine Mitstreiter als opportunistische Wichtigtuer bezeichnet, die möglicherweise als "Agent Provocateur" auftreten, um Anonymous zu schaden. Diese Darstellung kommentieren Sabu und seine Mitstreiter mit den Worten: "Wir haben so sehr darüber gelacht". Es sei unklar, ob die Pressemitteilung eine Abwehrmaßnahme sei, von kranken Pazifisten oder von Stratfor-Mitarbeitern stamme, heißt es in ihrer, ebenfalls auf Pastebin veröffentlichten Stellungnahme. Es gebe auch keinen Streit um den Angriff auf Stratfor im inneren Zirkel von Anonymous, den einige Medien den gegenteiligen Darstellungen entnehmen. Es gebe keine einzelne Person, die für Anonymous sprechen könne, denn Anonymous habe keine zentrale Struktur. Jeder könne behaupten, Anonymous zu sein. Zugleich kündigten sie an, nach Weihnachten 30.000 weitere Kunden- und Kreditkartendaten zu veröffentlichten. Damit aber nicht genug, der Angriff auf das nächste Ziel läuft bereits: Diesmal soll die Kundendatenbank eines Onlineshops für Militär und Strafverfolger veröffentlicht werden. http://www.golem.de/1112/88666.html Quelle: golem.de, 27.12.2011, Jens Ihlenfeld
Geschrieben von Cornelia Haupt
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19:58
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Donnerstag, 22. Dezember 2011"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2011Drei Jahre Haft für Industriespion
Workplace Violence – strafrechtliches Verhalten am Arbeitsplatz
Die Rechnungen des Detektivs
Detektiv-Notizen belasten „The Sun“ und „Daily Mirror“
Recht Deutschland
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Recht Frankreich / Österreich / USA
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Geschrieben von Cornelia Haupt
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16:16
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Sonntag, 9. Oktober 2011Bundestrojaner: Piratenpartei will Rücktritt von Innenminister und BKA-ChefWenn die Vorwürfe des Chaos Computer Clubs zum Bundestrojaner stimmen, wollen die Piraten den Rücktritt von Hans-Peter Friedrich und BKA-Chef Jörg Ziercke. Auch die FDP bezeichnet die Software für die Onlinedurchsuchung dann als verfassungswidrig. Der Chef der Piratenpartei hat nach den Enthüllungen über den Bundestrojaner den Rücktritt der Verantwortlichen gefordert. "Die betroffenen ehemaligen Innenminister Wolfgang Schäuble und Thomas de Maizière müssen sich zu den Vorwürfen äußern. Und wenn dies der Bundestrojaner ist, müssten Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich und BKA-Chef Jörg Ziercke zurücktreten", sagte Sebastian Nerz der Tageszeitung Die Welt. "Alles andere wäre der Schwere des Verstoßes nicht angemessen." Der Chaos Computer Club hatte am 8. Oktober 2011 darüber informiert,
dass die staatliche Schadsoftware "Bundestrojaner" offenbar illegale
Funktionen enthält. So sei die Govware in der Lage, Dateien auf dem befallenen
Rechner zu manipulieren, Programme nachzuladen und zu starten. Damit könnten
gefälschte Beweismittel auf Rechnern hinterlegt werden, erklärten die Hacker.
Der Bundestrojaner könne auch auf Mikrofon, Tastatur und Kamera eines
Computersystems zugreifen, um den Betroffenen abzuhören. Mit Screenshots
könnten Informationen vor der Verschlüsselung abgefangen werden. Die Software
selbst habe aber Sicherheitslücken, die so schwerwiegend seien, dass Dritte die
Funktionen des Trojaners ausnutzen könnten. Die Sicherheitssoftware F-Secure
erkennt das Schadprogramm bereits als BackdoorW32/R2D2.A. (...) Quelle: golem.de, 9.10.2011, 16.12 Uhr, von Achim Sawall URL zum Artikel: http://www.golem.de/1110/86919.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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16:34
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Tatort HerrengasseWie der unter Verdacht stehende Kabinettschef TA-Chef Ametsreiter unter Druck setzte Machtmissbrauch, Interventionen, Einschüchterungen: Wie ein handverlesener Zirkel im VP-regierten Innenministerium versuchte, die Untersuchungen im Telekom-Skandal zu manipulieren. Jetzt ermittelt die Justiz gegen den Kabinettschef der Innenministerin. Das Protokoll einer Verschwörung. Als Michael Kloibmüller sich am Vormittag des 4. Oktober
2011 zu einer Einvernahme durch die Staatsanwaltschaft Wien verfügte, dürfte er
noch nicht geahnt haben, was ihn wirklich erwartete. Wenige Tage zuvor war dem
Kabinettschef von ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner eine schmucklose
Ladung zugestellt worden, in welcher er als „Beschuldigter“ geführt wurde. Es
geht um den nicht näher ausgeführten Verdacht des Amtsmissbrauchs und des
Geheimnisverrats. Quelle: profil, 8.10.2011, von Michael Nikbakhsh und Ulla Schmid URL zum Artikel: http://www.profil.at/articles/1140/560/308846/innenministerum-tatort-herrengasse
Geschrieben von Cornelia Haupt
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16:27
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CCC findet Sicherheitslücken in BundestrojanerComputer-Überwachung Hacker des Chaos Computer Clubs haben eine Kopie des sogenannten Bundestrojaners zur staatlichen Fernüberwachung von Computern analysiert. Fazit: Das Programm sei voller Mängel, leite Daten über einen Server in den USA - und verstoße möglicherweise gegen deutsches Recht. Hamburg - Die Analyse der CCC- Hacker spart nicht mit beißendem Spott: "Wir sind hocherfreut, dass sich für die moralisch fragwürdige Tätigkeit der Programmierung der Computerwanze kein fähiger Experte gewinnen ließ", heißt es in einem 20-seitigen Dokument, das der Computerclub nun veröffentlichte. Man sei "erschüttert, dass ein solches System bei der Qualitätssicherung auch nur durch das Sekretariat kommen konnte". Die Autoren erheben schwere Vorwürfe gegen die Entwickler
des Bundestrojaners ("studentische Hilfskräfte mit noch nicht entwickeltem
festen Moralfundament"). So komme die staatliche Schadsoftware ohne
handelsübliche Authentisierungsmechanismen aus, wie man sie etwa vom
Online-Banking her kenne. In einer Mitteilung des CCC heißt es: "Die
ausgeleiteten Bildschirmfotos und Audio-Daten sind auf inkompetente Art und
Weise verschlüsselt, die Kommandos von der Steuersoftware an den Trojaner sind
gar vollständig unverschlüsselt." (...) Quelle: Spiegel online, 9.10.2011, cis URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,790756,00.html
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16:10
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Wiener Student zeigt Facebook anWegen fragwürdiger Datenspeicherung Wien . Der Wiener Jurastudent Max Schrems hat sich einen großen Gegner gesucht: Er und seine Initiative „Europa versus Facebook“ haben den Riesenkonzern Facebook angezeigt – und das in 22 Punkten. Dabei geht es um die Frage, ob Speicherung auch von Usern gelöschter Daten nach europäischem Gesetz legal ist. 22 Verstöße gegen EU-Datenschutzrichtlinien haben die Studenten von „Europa versus Facebook“ gefunden. Während seines Auslandssemesters in Kalifornien im vergangenen Jahr war Schrems auf einem Kongress, bei dem auch ein Facebook-Mitarbeiter zum Thema Privacy Policy sprach: „Ich war der einzige Europäer im Kurs und habe – obwohl ich schon viel zum Thema gelesen und es an der Universität behandelt habe – von seinen Angaben nie etwas gehört“, sagte Schrems der österreichischen Zeitung „Der Standard“. „Mein Eindruck war, dass die US-Unternehmen das europäische Datenschutzrecht zwar ganz „süß“ finden, aber sich eigentlich nicht daran halten“, sagt Schrems WESER-KURIER Online. Der 23-Jährige fertigte eine Arbeit zum Thema Facebook an.
„Die logische Folge war, diese Arbeit in Anzeigen umzuschreiben und zu der
zuständigen Behörde zu schicken.“ Hintergrund: Kanadische und amerikanische
Nutzer stimmen dem Datenschutzrecht nach amerikanischem Gesetz zu, Nutzer
anderer Länder dem nach irischem Gesetz. Nun sind 22 Anzeigen bei der „Data Protection Comissioner“ in Irland
eingegangen, die für Facebook Ireland Ltd. zuständig ist. Und die wiederum hat
umgehend eine Betriebsprüfung eingeleitet. „Wir waren ziemlich überrascht, dass
die Ermittlungen so schnell und intensiv starteten“, sagte Schrems dem
Standard, „es hätte auch ein Brieferl sein können, das Facebook ins Haus
flattert.“ (...) Quelle: Wesen Kurier, 26.9.2011 URL zum Artikel: http://www.weser-kurier.de/Artikel/News/Vermischtes/453637/Wiener-Student-zeigt-Facebook-an.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Internet, Presse
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15:53
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Samstag, 8. Oktober 2011"der detektiv" Inhalt der September Ausgabe 2011Stories
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14:21
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Donnerstag, 1. September 2011Wirtschafts- und Industriespionage: Handbuch Know-How-Schutz für die österreichische WirtschaftBuchpräsentation & ExpertInnentalk Wirtschafts- und Industriespionage: Handbuch Know-How-Schutz für die österreichische Wirtschaft
Im Rahmen einer Kooperation des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung, der Industriellenvereinigung, der Wirtschaftskammer Österreich und der Fachhochschule Campus Wien wurde Ende 2010 eine Studie über Gefahren durch Wirtschafts- und Industriespionage präsentiert. Eine Hochrechnung der darin angegebenen monetären Schäden durch Wirtschafts- und Industriespionage ergibt einen jährlichen Gesamtschaden von ca. 880 Millionen Euro für die österreichische Wirtschaft. Um in Zukunft diese Gefahren besser bewältigen zu können, haben die Kooperationspartner das Handbuch „Know-How-Schutz für die österreichische Wirtschaft“ erstellt. Dieses möchten wir Ihnen am 13. September in einer hochkarätigen Veranstaltung gemeinsam mit Frau Bundesministerin für Inneres Mag.a Johanna Mikl?Leitner vorstellen. Programm Begrüßung Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unter www.fh-campuswien.ac.at/wis zwingend erforderlich. In Kooperation mit dem Kuratorium Sicheres Österreich und www.Sicherheitsportal.eu
Montag, 22. August 2011Nachspioniert: Chef bleibt auf Detektivkosten sitzenZwei Monate lang ließ ein Arbeitgeber den Mitarbeiter
beschatten und ertappte ihn bei einem anderen Job - die saftige Rechnung des
Privatdetektivs zahlt der Chef nun selbst. Das haben Arbeitsrichter
entschieden. In manchen Fällen aber müssen Blaumacher die Kosten ihrer eigenen
Überwachung tragen. Überwacht ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter, kann er nicht davon ausgehen, dass er die Detektivkosten ersetzt bekommt. Das hat das Landesarbeitgericht Hamm entschieden. Vorausgegangen war ein monatelanges Gerangel um eine Kündigung: Nachdem er ein halbes Jahr bei einem Unternehmen beschäftigt war, hatte ein Kraftfahrer im August 2009 eine Änderungskündigung erhalten, sollte also eine Beschäftigung zu anderen Bedingungen akzeptieren. Dagegen klagte er. Anschließend sprach der Arbeitgeber insgesamt sieben fristlose Kündigungen aus und ließ dem Mitarbeiter im Mai und Juni 2010 zudem zwei Monate lang nachspionieren. Das Detektivteam fand heraus, dass der Mann einem anderen Job nachging. Im Juli 2010 einigten sich die Parteien. Der Vergleich sah vor, dass das Arbeitsverhältnis zum August 2009 endete, dafür erhielt der Kraftfahrer eine Abfindung von 4400 Euro. Der Chef verlangte aber, dass er die Detektivkosten trägt - nämlich 21.000 Euro. Mit dieser Forderung blitzte der Arbeitgeber ab. Der Mitarbeiter habe keine vorsätzliche Pflichtverletzung begangen, urteilte das Arbeitsgericht; so sah es nun in der Berufung auch das Landesarbeitsgericht Hamm. Zudem stehe die Höhe der Detektivkosten in keinem angemessenen Verhältnis zum befürchteten Schaden. Eine Revision wurde nicht zugelassen (Aktenzeichen 4 Sa 322/11). Manchmal müssen Blaumacher zahlen Die Entscheidung bedeutet allerdings nicht, dass ein Arbeitgeber grundsätzlich auf den Kosten für Privatermittler sitzen bleibt und Angestellte aus dem Schneider sind. Mitunter müssen Angestellte, die beim Blaumachen erwischt werden, auch für den Detektiv-Einsatz zahlen. Dafür müssen jedoch strenge Voraussetzungen erfüllt sein: Nur wenn bereits bei der Beauftragung des Detektivs ein konkreter Verdacht vorliegt, der Mitarbeiter auch wirklich überführt wird und dazu der Detektiv-Einsatz notwendig war, kann sich der Arbeitgeber die Kosten ersetzen. So schildert der Arbeitsrechtler Oliver Grimm in einem KarriereSPIEGEL-Beitrag die Folgerungen aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts im Falle einer Chefin, die fast 38.000 Euro von einem Angestellten forderte (Aktenzeichen 8 AZR 547/09). Erfolg hatte ein Unternehmen zum Beispiel Fall eines Zeitungs- und Briefzustellers, der sich krank gemeldet hatte. Als Vertretung beschäftigte der Arbeitgeber die Frau des Zustellers, der ihr dann aber bei der Arbeit behilflich war, wie ein Privatdetektiv herausfand. Der Fall landete 2009 beim Landesarbeitsgericht Mainz. Das Gericht entschied, dass der Angestellte dem Arbeitgeber jeden Schaden ersetzen müsse, der mit der Verletzung der vertraglichen Pflichten zusammenhänge. Und die Überwachungskosten habe der Zusteller "schuldhaft veranlasst" - denn entweder habe er seine Arbeitsunfähigkeit nur vorgetäuscht oder seine Genesung verzögert und gefährdet (Aktenzeichen 7 Sa 197/08). jol/dpa Quelle: Spiegel.de, 22.8.2011 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/0,1518,781695,00.html
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Samstag, 13. August 2011Neue Steuer-CD für deutsche Behörden: Finanz dementiertDas deutsche Finanzministerium hat keinerlei Kenntnisse über den Erwerb einer neuen CD aus der Schweiz mit Daten mutmaßlicher deutscher Steuerbetrüger. Die „Frankfurter Rundschau“ hatte zuvor von einem solchen Ankauf berichtet. Ein Sprecher des Finanzministeriums sagte heute auf Anfrage in Berlin, über die bisher bekannten Fälle hinaus sei kein weiterer Kauf einer Steuerdaten-CD einer Schweizer Bank bekannt. Ähnlich äußerten sich das Justiz- und das Finanzministerium im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen. Die „Frankfurter Rundschau“ hatte demgegenüber berichtet, deutsche Ermittler seien im Besitz einer neuen CD mit Daten Tausender deutscher Bankkunden einer großen Schweizer Bank. Der Kauf sei von den Behörden vor der Öffentlichkeit erfolgreich geheim gehalten worden, schrieb das Blatt. Staatsanwaltschaften und Steuerfahnder mehrerer deutscher Bundesländer bereiteten derzeit eine konzertierte Durchsuchungsaktion bei den Verdächtigen vor. Quelle: ORF News, 11.8.2011 URL zum Artikel: http://orf.at/stories/2073438/
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Mittwoch, 8. Juni 2011«Blick» heuerte Detektiv anDer Polizist, der im St. Galler Taxifahrer-Skandal Bilder eines Unschuldigen an den «Blick» geliefert hatte, ist gefunden. Er war auf einen vom «Blick» bezahlten Privatermittler hereingefallen. Fragwürdige Methoden: Blick bezahlte einen Detektiv um das Polizeibild eines mutmasslichen Sexualstraftäters zu erhalten und drucken, obwohl das Verfahren gegen ihn bereits eingestellt wurde. (Bild: blick.ch, 18.05.2011) Der Maulwurf bei der St. Galler Kantonspolizei ist gefunden. Dieser hat Mitte Mai Fotos zweier Taxifahrer herausgegeben, die verdächtig worden waren, betrunkene weibliche Fahrgäste vergewaltigt zu haben. Zwar war einer der Verdächtigen zu diesem Zeitpunkt bereits vollumfänglich entlastet und die Untersuchung gegen ihn eingestellt worden. Dennoch erschienen die Fotos im «Blick». Dies nur einen Tag, nachdem die Staatsanwaltschaft potenzielle Opfer öffentlich dazu aufgerufen hatte, sich zu melden. Thomas Hansjakob, der Erste Staatsanwalt des Kantons St.
Gallen, hatte höchstpersönlich nach dem Maulwurf gesucht. Im Zuge seiner
Ermittlungen hat nun ein Privatdetektiv gestanden, von einem «Blick»-Reporter
damit beauftragt worden zu sein, Fotos und Personalien der Verdächtigen zu
besorgen. Der Detektiv gab darauf gegenüber einem Kollegen bei der
Kantonspolizei vor, allenfalls ein weiteres Opfer zu kennen. (...) Weiterlesen Quelle: Tagesanzeiger.ch, 08.06.2011, 07:41 Uhr, von Maurice Thiriet URL zum Artikel: http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Blick-heuerte-Detektiv-an-/story/11539059
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Dienstag, 28. Dezember 201027c3: Handys lassen sich per SMS lahmlegenZu den betroffenen Herstellern gehören unter anderem Nokia, SonyEricsson, Samsung und LG Viele weit verbreitete Handymodelle lassen sich mit einem Angriff per SMS lahmlegen. Das haben zwei Hacker Montagabend auf dem Chaos Communication Congress (27c3) in Berlin berichtet. Werden bestimmte Kurznachrichten auf ein Gerät geschickt, kann es zum Absturz gebracht werden. In einigen Fällen sei es sogar möglich, das Telefon vollständig außer Gefecht zu setzen. Zu den betroffenen Herstellern gehören unter anderem Nokia, SonyEricsson, Samsung und LG. Das Tückische: Nutzer sehen diese SMS teils gar nicht Als mögliches Angriffsziel haben Collin Mulliner und Nico Golde sogenannte Feature Phones ausgemacht. Das sind weit verbreitete Handys wie die Nokia-Modelle der Series 40 (3110c, 6300 und andere) oder die Walkmen-Handys von SonyEriccson (W8000i, W810i, W890i), die über wenig mehr Funktionen als SMS, MP3-Player oder einen einfachen Browser verfügen. Sie dominieren nach wie vor den Handymarkt. Einen Angriffspunkt bieten die vielfältigen SMS-Funktionen. Einige davon werden nur selten genutzt und enthalten womöglich unentdeckte Programmierfehler. Diese Lücken können Angreifer mit präparierten Nachrichten ausnutzen, um beispielsweise das Handy aus der Ferne zum Absturz zu bringen oder auszuschalten. Das Tückische: Nutzer sehen diese SMS teils gar nicht. (APA/dpa/red) Link: Quelle: Der Standard, APA, dpa, 28.12.2010 URL zum Artikel: http://derstandard.at/1293369608364/27c3-Handys-lassen-sich-per-SMS-lahmlegen
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Syrische Blogger im Visier des GeheimdienstesStaatliche Repression gegen Internetnutzer Internetnutzer sind in Syrien vielen Schikanen ausgesetzt: In Internet-Cafés werden sie registriert, E-Mails werden gefiltert und Seiten gesperrt. Blogger bekommen Anrufe vom Geheimdienst. Der Regierung geht dies noch nicht weit genug - sie plant schärfere Gesetze. Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel, sagt Abdel Nour, Chefredakteur der syrischen Internetseite all4syria. Ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel. "Das Regime hat alle Blogs gesperrt, also Webseiten, auf denen freier Meinungsaustausch stattfindet. Wer trotzdem einen neuen Blog eröffnet, kommt über kurz oder lang ins Gefängnis - und da sitzen inzwischen viele", klagt er. All4syria kann man in Syrien nur noch mit computertechnischen Tricks auf den Bildschirm holen. Die Seite wird inzwischen aus Dubai statt aus Syrien ins Netz gestellt, die Beiträge gelangen meist per E-Mail dorthin. Atmosphäre der Unsicherheit, Angst und Selbstzensur "Die Geheimdienstler arbeiten mit Gummibegriffen wie
Gefährdung der Staatssicherheit. Es gibt überhaupt keine klare Definition, was
das konkret sein soll. Sie wollen uns im Unklaren lassen, was erlaubt ist und
was nicht," bemängelt ein Internet-Journalist, der hier Hamzeh Hamoudeh
genannt werden soll. (...) Quelle: tagesschau.de, 27.12.2010; Von Felix de Cuveland, ARD-Hörfunkstudio Amman URL zum Artikel: http://www.tagesschau.de/ausland/syrienmeinungsfreiheit100.html
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