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Montag, 19. März 2012CIA erhält Zutritt in jedes WohnzimmerDie zunehmende Anbindung von Gebrauchsgegenständen wie Lichtschaltern oder Fernsehgeräten an das Internet wird die Arbeit der Geheimdienste laut CIA-Direktor David Petraeus deutlich vereinfachen, berichtet Wired. “Diese technologischen Entwicklungen werden die Arbeitsweisen der Nachrichtendienste wahrhaft grundlegend verändern”, verleiht der Geheimdienst-Chef in einer Ansprache bei einem Gipfel der CIA-Venturekapital-Firma In-Q-Tel seiner Vorfreude auf das oft propagierte Internet der Dinge Ausdruck. “Geräte von Interesse werden künftig mit neuen Technologien lokalisiert, identifiziert, überwacht und ferngesteuert. Das wird unsere Auffassung von Geheimhaltung und Identität verändern”, so Petraeus. Mehr Daten pro Person Durch zunehmend ubiquitären Zugang zum Internet wird auch die Anzahl der vernetzten Gegenstände ständig größer. “Je mehr Geräte online sind, desto mehr Informationen können über deren Nutzer gesammelt werden. Der Zugang zu diesen Daten ist über das Internet sehr einfach. Von der Zahnbürste über Lichtschalter bis zum Stomzähler, ‘smarte’ Geräte ermöglichen eine fast lückenlose Überwachung von Personen”, sagt Georg Markus Kainz von Quintessenz gegenüber pressetext. Nicht nur in den USA werden die Leben der Menschen zunehmend zu offenen Büchern für interessierte Spione. “In Österreich wird gerade die Einführung sogenannter Smart Meter vorbereitet. Solche Stromzähler sind über W-LAN mit einer Zentrale und im Idealfall mit den abnehmenden Geräten verbunden. Ein solches System ist sehr anfällig für Eindringlinge. Der Nutzer für Verbraucher ist bei smarten Geräten meist gering und dient nur als Vorwand. Für die Wirtschaft ist es allerdings ein irres Geschäft, weshalb die Einführung vorangetrieben wird”, so Kainz. Verräterische Zahnbürste Außer für Geheimdienste sind die Informationen, die diverse Geräte sammeln, auch für Marketing-Zwecke interessant. “Die Aussicht auf maßgeschneiderte Produkte und Werbung ist verlockend. Vorstellbar ist auch schlimmerer Missbrauch. In einer Orwell’schen Zukunft könnte die Zahnersatz-Versicherung die Zahnbürste befragen, ob ich auch fleißig genug geputzt habe”, sagt Kainz. Wenn die Zahl der Geräte, die “nach Hause telefonieren” steigt, sagt Kainz, trifft die Datensammelwut zunehmend die Falschen. “Die Behörden bewegen sich dann zunehmend in einer fiktiven Welt. Sie wissen zwar alles über Otto-Normalverbraucher, wirklich gefährliche Elemente wissen sich aber vor dem Zugriff zu schützen. Schließlich ist jede elektronische Information manipulierbar”, sagt Kainz. Das Interesse an einer behördlichen Überwachung der Bevölkerung scheint laut den Aussagen von Petraeus jedenfalls weiterhin gegeben. “Geheimdienste halten jeden Bürger für einen potenziellen Verbrecher. Das ist ein unmenschlicher Ansatz. In Zukunft werden Kriminelle sich vielleicht absichtlich ins Visier der Ermittler begeben müssen, das Unbescholtenheit dann als verdächtig gilt”, vermutet Kainz. pte
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05:31
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Mittwoch, 28. Dezember 2011Anonymous: Wir waren es nicht! Doch, wir waren es!Der Angriff auf Stratfor löste über die Weihnachtsfeiertage viel Wirbel aus, auch innerhalb von Anonymous. Zunächst verkündeten Anonymous-Mitglieder den Angriff, dann dementierten andere das Mitwirken von Anonymous. Dem aber widersprechen die Angreifer und lachen über das Dementi. Mitglied von Anonymous ist, wer sich als Mitglied von Anonymous bezeichnet. Anonymous verfügt weder über "eine Führung noch eine Mitgliedschaft im administrativen Sinne", das Mitwirken sei "dadurch völlig unverbindlich", ist auf Wikipedia nachzulesen. Anonymous ist also keine Organisation im herkömmlichen Sinn, sondern eher eine Bewegung, und das hat Vor- und Nachteile. Die Nachteile werden derzeit wieder einmal deutlich. So distanziert sich Anonymous in einer auf Pastebin veröffentlichten Pressemitteilung vom Angriff auf die Server von Stratfor, den Anonymous zuvor verkündet hatte. Darin wird Stratfor als eine Art Open-Source-Geheimdienst dargestellt, der tägliche Berichte aus im Internet gesammelten Daten veröffentlicht. Einige Hacker, die sich als Anonymous ausgeben, hätten diese Wahrheit verfälscht, um eine eigene Agenda zu verfolgen, andere seien auf diese Darstellung hereingefallen, ist dort zu lesen. Die Berichte von Stratfor seien als besonders neutral bekannt und Anonymous greife keine Medien an. Hinter dem Angriff auf Stratfor steckt eine Gruppe um "Sabu", dem ehemaligen Anführer von Lulzsec, die zahlreiche Angriffe verübt und private Daten von Kunden veröffentlicht hat. In der angeblich von Anonymous stammenden Pressemitteilung werden Sabu und seine Mitstreiter als opportunistische Wichtigtuer bezeichnet, die möglicherweise als "Agent Provocateur" auftreten, um Anonymous zu schaden. Diese Darstellung kommentieren Sabu und seine Mitstreiter mit den Worten: "Wir haben so sehr darüber gelacht". Es sei unklar, ob die Pressemitteilung eine Abwehrmaßnahme sei, von kranken Pazifisten oder von Stratfor-Mitarbeitern stamme, heißt es in ihrer, ebenfalls auf Pastebin veröffentlichten Stellungnahme. Es gebe auch keinen Streit um den Angriff auf Stratfor im inneren Zirkel von Anonymous, den einige Medien den gegenteiligen Darstellungen entnehmen. Es gebe keine einzelne Person, die für Anonymous sprechen könne, denn Anonymous habe keine zentrale Struktur. Jeder könne behaupten, Anonymous zu sein. Zugleich kündigten sie an, nach Weihnachten 30.000 weitere Kunden- und Kreditkartendaten zu veröffentlichten. Damit aber nicht genug, der Angriff auf das nächste Ziel läuft bereits: Diesmal soll die Kundendatenbank eines Onlineshops für Militär und Strafverfolger veröffentlicht werden. http://www.golem.de/1112/88666.html Quelle: golem.de, 27.12.2011, Jens Ihlenfeld
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19:58
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Dienstag, 20. Dezember 2011App verwandelt iPhone in ÜberwachungskameraiVigilo Smartcam versendet Alarmnachrichten per E-Mail und Twitter Heerlen (pte013/20.12.2011/11:00) - Wer über ein zweites Telefon verfügt und sein Heim bei längerer Abwesenheit in Sicherheit wissen möchte, kann nun auf ein Tool aus dem iOS-App-Store zurückgreifen. iVigilo Smartcam http://www.ivigilo.com/Smartcam des niederländischen Entwicklers Naboo verwandelt das eigene iOS-Device in eine mobile, kabellose Überwachungslösung mit verschiedenen Funktionen. Bei Verdacht schlägt das Programm via Twitternachricht oder E-Mail Alarm. Bewegungs- und Gesichtserkennung Die Überwachungs-App wird in zwei Ausgaben angeboten. Die Standardversion ist kostenlos und beherrscht ausschließlich die Videoübertragung über das Web. Sie kann etwa als durchgehende Überwachungslösung eingesetzt werden, die jedoch nur dann Sinn macht, wenn der Nutzer am anderen Ende der Leitung gerade einen Blick auf sein Zuhause wirft. "Smartcam Pro" ist die kostenpflichtige Variante und schlägt mit 1,59 Euro zu Buche. Sie ist zusätzlich mit Bewegungserkennung ausgestattet und kann so eingestellt werden, dass die Aufnahme von dieser getriggert wird. Gleichzeitig ist das Programm in der Lage, im Falle des Falles einen Hinweis an voreingestellte E-Mail-Adressen oder eine Direktnachricht via Twitter zu schicken. Die Nachricht kann einen Schnappschuss oder einen Link zum Live-Video enthalten. Gesichtserkennung soll es leichter machen, etwaige Täter im Nachhinein zu identifizieren. Zugriff via Browser Der eingebaute Server erstellt eine Administrator-Webpage als auch eine öffentliche Seite. Erstere dient zur Fernkonfiguration von Smartcam, Zweitere zum kennwortgeschützten Zugriff auf die Übertragung vom iPhone über jeden moderneren Browser. Voraussetzung für die Nutzung des Security-Tools ist ein Gerät mit iOS 5 und Kamera. Kompatibel sind damit alle iPhones ab dem Modell "3GS", sowie das iPad und der iPod Touch.
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in Presse, Software, Technik
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16:53
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Montag, 5. Dezember 2011Geheimdienst sucht Nachwuchs per Online-RätselDer britische Geheimdienst GCHQ hat ein Nachwuchsproblem - deshalb sucht er jetzt Bewerber per Online-Rätsel: Wer kann den kryptischen Code knacken? Mitmachen kann jeder. Wer nämlich die Seite CanYouCrackIt.co.uk aufruft, bekommt einen ellenlangen Code zur Entschlüsselung präsentiert. Dazu keinerlei helfende Hinweise, nur ein Eingabefeld für das Passwort, auf das man in den Zahlen- und Buchstabenreihen stoßen soll. Quelle: Spiegel.de, 1.12.2011 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,801106,00.html
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in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Presse, Software
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17:26
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Samstag, 3. Dezember 2011Spracherkennung Siri als Diktiergerät für Mac und Windows-RechnerMit der App Touchpad wird das iPhone 4S zum Diktiergerät für Windows und Mac OS X verwandelt. Siri übernimmt dabei die Spracherkennung. Die iOS-Software Touchpad von Edovia demonstriert, wie Apples
Spracherkennung Siri künftig auf dem Desktop aussehen könnte. Die iOS-App
Touchpad ist in Version 4.0 erschienen und ermöglicht unter anderem, auf dem PC
oder Mac mit Hilfe von Siri zu schreiben. Der Anwender sieht in diesem Modus die Bildschirmtastatur
auf dem iPhone und darunter das Siri-Icon, das zum Aktivieren der
Spracherkennung erforderlich ist. Gesprochener Text wird über die
serverbasierte Spracherkennung von Apple in Schrift umgewandelt und von der
Software Touchpad per Screensharing auf den Mac oder per VNC auf den
Windows-Rechner übertragen. Dort muss natürlich eine Textverarbeitung oder ein
Editor geöffnet sein, um den Text in Empfang zu nehmen. Die App läuft auch auf dem iPad oder älteren iPhones und dem
iPod touch. Dort dient die Anwendung jedoch eher als Fernbedienung für Rechner.
Wer will, kann damit zum Beispiel seinen Heimkinorechner über das WLAN
fernsteuern. Vordefinierbare Befehlsketten können mit den Gesten, die die
Software zur Verfügung stellt, individuell verknüpft werden. Touchpad
kostet 3,99 Euro und ist als Download über Apples iTunes-App-Store erhältlich. Quelle: golem.de, 1.12.2011, 08:21, Autor: Andreas Donath URL zum Artikel: http://www.golem.de/1112/88126.html
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in Detektive, Presse, Software
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19:42
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Samstag, 13. August 2011Hacker-Attacken: Wer macht sie und wie funktionieren sie?Angriffe auf Web-Server und die dahinter liegenden Netzwerke gibt es schon lange. Doch das Jahr 2011 ist auf dem besten Weg zum Jahr der Cyber-Angriffe auf die Netzwerke von Unternehmen und Behörden zu werden. Beinahe täglich werden neue Einbrüche in Unternehmensnetze gemeldet. In den letzten Monaten häufen sich die Meldungen über Einbrüche, bei denen nicht nur die Startseite des Web-Auftritts entstellt wird, sondern auch in großen Umfang Daten gestohlen werden. Zum Teil bekennen sich Hackergruppen zu den Angriffen und veröffentlichen als Nachweis die gestohlenen Daten. Quelle: Computerwelt, Frank Ziemann, 10.8.2011 URL zum Artikel: http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=136123&n=4&utm_source=CWNewsletter&UTM_medium=Newsletter
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in Kriminalität, Presse, Software, Telefonie, Viren, Würmer ..., Wissenschaft
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22:17
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Mittwoch, 4. Mai 2011Assange: "Facebook ist eine fürchterliche Bespitzelungsmaschine"Julian Assange hat Facebook als "fürchterlichste Bespitzelungsmaschine" bezeichnet, die jemals erfunden wurde. Facebook, Google und Yahoo stellten Schnittstellen für die US-Geheimdienste bereit, sagte Assange. Die Internetkonzerne Facebook, Google und Yahoo haben
Schnittstellen für die US-Geheimdienste eingerichtet, die diesen freien Zugang
zu den Nutzerdaten gewähren, sagt Wikileaks-Sprecher Julian Assange im
Interview mit dem Fernsehsender Russia Today. Quelle: golem.de, 3.5.2011 URL zum Artikel: http://www.golem.de/1105/83192.html
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in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse, Software, Weblogs
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05:16
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Sonntag, 9. Januar 2011Touchscreentisch: Surface 2.0 sieht durch die PixelCES 2011 Dünner, leichter und billiger. Das sind die Versprechungen für den Touchscreentisch Surface 2. Die zweite Generation kann auch an Wänden benutzt werden, denn die Pixel sind jetzt selbst das Kamerasystem.
Die neue Generation des Multitouchtisches Surface kann auf
eine aufwendige Kamera- und Projektionskonstruktion verzichten. Das in
Zusammenarbeit mit Samsung entwickelte Gerät ist deutlich flacher geworden. So
flach, dass der Besitzer den Tisch nun wie einen Monitor an die Wand hängen
kann. Quelle: golem.de, 6.1.2011 URL zum Artikel: http://www.golem.de/1101/80519.html
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in Presse, Software, Technik, Weblogs, Wissenschaft
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12:17
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Montag, 6. September 2010Digitale Sachverständigenfotografie: Anfertigung, Beweiskrafterhaltung und ManipulationspotenzialDie Digitalfotografie spielt eine wichtige Rolle in der modernen Sachverständigen- und Ermittlungstätigkeit und hat ihre analoge Vorgängerin nahezu vollständig abgelöst. Das Wesen digitaler Bilder eröffnet einerseits neue Features wie Verknüpfung mit Orts- & Zeitangaben, andererseits jedoch auch neue Manipulationsmöglichkeiten. Dieses Seminar beschäftigt sich mit Fragen der intrinsischen Beweiswerte der Digitalfotografie sowie Maßnahmen und Vorgehensweisen zur Erhaltung der Beweiskraft und des Nachweises der Authentizität und Urheberschaft. Dazu gehören die wesentlichen Feststellungen, „wer, wann, wo und mit welchen Mitteln“ ein bestimmtes Digitalfoto erzeugt hat. Dies inkludiert sowohl Maßnahmen zur Sicherung der Authentizität, Dokumentation als auch Angaben fotografischer Parameter wie Objektivkenndaten, Blende und Belichtungszeit.
Inhalt
Wann: 30. 9. 2010, 09:00 bis 17:00 Uhr Veranstaltungsort: Austrian Standards plus Trainings, 1020 Wien, Heinestraße 38
Vortragende
Anmeldung: per Post, per Fax +43 1 213 00-350, per E-Mail (trainings@as-plus.at) oder online unter www.as-plus.at/trainings
Teilnahmebeitrag:
Mittwoch, 1. September 2010EURODET: Detektiv-Verband aktiv im Kampf gegen Wirtschaftsspionage.
Neue gemeinnützige Internetplattform klärt auf: www.abhoerschutz24.at Wien (OTS) - Auf abhoerschutz24.at informiert EURODET detailliert über alle Aspekte zu den Themen Abhörschutz, Abhöreinrichtungen, Sweeps sowie Wirtschaftsspionage. EURODET setzt bei abhoerschutz24.at auf Aufklärung: Detaillierte Insiderinformationen zu möglichen Angriffs- und Abwehrmöglichkeiten ergänzen praktische Hinweise zur Vorgehensweise im konkreten Verdachtsfall. Eine Checkliste für die seriöse Anbieterauswahl rundet das Informationsangebot ab. In Österreich ist der Kampf gegen private Spionage exklusiv den Berufsdetektiven vorbehalten; offizielle "Wirtschaftsspionage-Statistiken" gibt es nicht. Eine aktuelle Studie [Autor "Krisenkompass" 07/2010] besagt, dass 20% der Betriebe mit mehr als 250 Mitarbeitern von Wirtschaftskriminalität betroffen sind [d.h. offiziell zugeben]. Die Dunkelziffer ist jedoch wesentlich höher: EURODET geht davon aus, dass nahezu 100% dieser Betriebe von Wirtschaftsspionage bzw. Wirtschaftsbetrug betroffen sind - der entstehende Schaden ist enorm. Rückfragehinweis:EURODET - Europäischer Detektiv-Verband Mag. Karl Stephan Novak, Public Relations, kn@eurodet.at, Tel.: 1 5449532-23, www.eurodet.at
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in Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Geheimdienste / Spionage, GPS, Kriminalität, Presse, Software, Technik, Verbände
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23:59
Montag, 30. August 2010Abhörschutz24.at
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in Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Kriminalität, Presse, Software, Verbände
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08:50
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Dienstag, 10. August 2010Saudis kontrollieren Blackberry-MailsDer Blackberry-Anbieter Research in Motion (RIM) wird künftig einen Server zum Weiterleiten von Mails direkt in Saudi-Arabien stationieren. RIM wird dort den Sicherheitsbehörden einen Zugriff auf die Mails geben und bricht damit mit seinem Prinzip, dass Mails von Blackberry-Nutzern streng geschützt werden. Dies gab das kanadische Unternehmen jetzt bekannt, behauptete aber, die Mails seiner Nutzer blieben auch in Saudi-Arabien vor unbefugtem Zugang geschützt. Tatsächlich könnte die Entscheidung dazu führen, dass Post
via Blackberrys künftig als Mittel unkontrollierten Gedankenaustausches in
einer Reihe von Staaten wegfällt. So drängen auch die Vereinigten Arabischen
Emirate, Kuwait und Indien darauf, dass ihre Sicherheitsbehörden Mails über das
vor Hackern relativ sichere Blackberry-System überwachen dürfen. Das Argument:
Es gibt überzeugende Hinweise, dass die Terroristen, die 2008 Hotels in Mumbai
(früher Bombay) angriffen, sich mit Blackberrys verständigt hatten. Und da die
Geräte Nachrichten beim Versand verschlüsseln, können Sicherheitsbehörden diese
nur schwer knacken. (...) Quelle: Rheinische Post, VON REINHARD KOWALEWSKY - zuletzt aktualisiert: 10.08.2010 - 02:30 URL zum Artikel: http://nachrichten.rp-online.de/wirtschaft/saudis-kontrollieren-blackberry-mails-1.95814
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in Datenschutz, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Software, Technik, Telefonie, Viren, Würmer ...
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23:16
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Sonntag, 8. August 2010Spyshop Wien
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in Detektive, Kriminalität, Software, Technik, Videoüberwachung
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23:42
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Freitag, 6. August 2010Sicherheitsbedenken: Regierung verbietet Mitarbeitern Blackberry und iPhoneWer für die deutsche Bundesregierung arbeitet, hat es als Fan von iPhone oder
Blackberry schwer. Diese Smartphones werden als zu unsicher angesehen, um zum
Teil sensible Daten darüber zu versenden. Das Innenministerium hält deshalb
alle Ressorts zum Verzicht an, empfohlen wird nur ein einziges Gerät.
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in Datenschutz, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Software, Telefonie
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09:55
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Mittwoch, 4. August 2010Julia Kührer: Altersmorphing soll neue Hinweise bringenFoto der Universität Freiburg zeigt Julia Kührer als 20-jährige Frau
Sachdienliche Hinweise richten Sie bitte an das Bundeskriminalamt unter der Telefonnummer 01 24836 85025. Rückfragehinweis: Mag. Alexander Marakovits, Leiter der kriminalpolizeilichen Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 01 664 813 21 00 Helmut Greiner, Oberst, Pressesprecher des Bundeskriminalamts, Tel.: 01 664 813 21 28
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in Internet, Kriminalität, Presse, Serienmörder, Mörder etc., Software
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15:17
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Montag, 2. August 2010iPhone 4: Hacker ermöglichen Jailbreak im BrowserEin Desktopsystem wird nicht benötigt. Das Entsperren klappt mit allen Versionen von iPhone und iPod Touch ab iOS-Version 3.1.2. iPad-Anwender mit aktueller Firmware 3.2.1 müssen sich noch gedulden. Das iPhone Dev Team hat eine Website zum Entsperren des Apple iPhone veröffentlicht. JailbreakMe.com kann das Gerät im Mobilbrowser Safari für die Nutzung beliebiger Apps und in beliebigen Mobilfunknetzen freischalten. Eine Installation oder Modifikation per PC ist nicht nötig. (...)
Quelle: ZDnet, 02.08.10, 09:52 Uhr, Steven Musil, Florian Kalenda URL zum Artikel: http://www.zdnet.de/news/mobile_wirtschaft_iphone_4_hacker_ermoeglichen_jailbreak_im_browser_story-39002365-41535626-1.htm
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Internet, Presse, Software, Telefonie, Weblogs
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18:46
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Unternehmen: Klopapier teurer als E-Mail-SecurityZehn Prozent verzichten aus Kostengründen auf wirksamen Schutz München/Berlin (pte/31.07.2010/06:00) - Noch immer geben Unternehmen mehr für Toilettenpapier als für E-Mail-Sicherheit aus. Wie eine Berechnung des Messaging-Spezialisten Retarus http://www.retarus.de zeigt, verbraucht ein Angestellter jährlich im Schnitt 24 Rollen für 37,50 Euro. Wird die Hälfte des Gesamtbedarfs während der Arbeitszeit verbraucht, entstehen Kosten von 18,75 Euro im Jahr oder 1,50 Euro im Monat. Die Aussage, Managed Services für E-Mail-Sicherheit sind zu kostspielig, lässt Retarus-Sprecher Peter Kopfmann gegenüber pressetext nicht gelten. "Ohne die Archivierung kostet die Dienstleistung pro User nur zwischen einem und maximal 1,30 Euro im Monat." "Produktivitätsbremse" Spam
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Geheimdienste / Spionage, Internet, Presse, Software, Viren, Würmer ...
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13:51
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Montag, 5. Juli 2010Bundesinnenministerium warnt: Spionagefälle in der Wirtschaft häufen sichDer Verfassungsschutzbericht warnt vor steigender Wirtschaftsspionage in Deutschland. Anfällig sind Internet-Zugänge und mobile Installationen. Im jüngsten Verfassungsschutzbericht warnt das Bundesinnenministerium vor steigender Wirtschaftsspionage in Deutschland. Insbesondere in kleineren und mittelständischen Unternehmen gebe es oftmals kein ausreichendes Gefahrenbewusstsein vor Technologie-Diebstahl. Um die Gefahrenabwehr zu verbessern, sollen die Firmen auf eine konsequente Compliance-Strategie setzen, rät Steria Mummert Consulting. Nachholbedarf bestehe demnach schon bei der schriftlichen Fixierung und Verbreitung der nötigen Verhaltensgrundsätze. In knapp jedem zweiten Unternehmen bis 500 Mitarbeiter sind Richtlinien überhaupt nicht hinterlegt. Das sind Ergebnisse einer Umfrage die die Management-Berater zusammen mit dem F.A.Z.-Institut betrieben haben.
Die Einführung einer eigenen Compliance-Einheit im Unternehmen bietet die Chance, Maßnahmen der Gefahrenabwehr zentral gesteuert, ganzheitlich und präventiv zu etablieren", sagt Bernd Michael Lindner, Compliance-Experte bei Steria Mummert Consulting. "Denn die Spionageaktivitäten sind gezielt darauf ausgerichtet, Schwachpunkte in den Unternehmensprozessen zu identifizieren und auszunutzen." Im Compliance-Management besteht bei deutschen Mittelständlern jedoch erheblicher Nachholbedarf. Nur gut ein Drittel der mittelständischen Firmen (bis 1.000 Mitarbeiter) hat bisher eine Compliance-Einheit aufgestellt. Bei den Kleinunternehmen (bis 500 Mitarbeiter) nur jedes Vierte. Quelle: Computerwoche, 5.7.2010, Joachim Hackmann URL zum Artikel: http://www.computerwoche.de/subnet/oracle-mittelstand/1939430/
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Software, Wissenschaft
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20:07
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Dienstag, 22. Juni 2010Biometrie: Ein Gesicht ergibt viele Schlüssel – Datenschutz der besonderen ArtDarmstadt/Rostock/Graz (ots) – Datenschutz hat bei biometrischen Anwendungen eine hohe Bedeutung. Der technische Schutz der erfassten Körpermerkmale bleibt dabei häufig unberücksichtigt. Das Fraunhofer IGD sorgt dafür, dass uns die biometrischen Schlüssel nicht ausgehen. In biometrischen Systemen gespeicherte Referenzdaten basieren auf eindeutigen Körpermerkmalen des Nutzers wie Fingerabdruck, Gesicht oder Iris. Sind diese Daten erst einmal in die falschen Hände gekommen, können sie nicht so leicht ersetzt werden. Die biometrischen Merkmale eines Menschen sind einfach begrenzt. Außerdem können die Referenzdaten ungewollt die ethnische Zugehörigkeit oder den Gesundheitszustand eines Nutzers verraten. Eine Mehrfachnutzung in verschiedenen Biometrieanwendungen führt bisweilen zu sogenannten Verknüpfungsproblemen. Daten aus unterschiedlichen Quellen können so über das biometrische Merkmal zu ganzen Profilen des Nutzers zusammengeführt werden. “Das Sammeln und Verwenden biometrischer Daten ist deshalb bedenklich”, erklärt Alexander Nouak, Biometrieexperte und Leiter “Identifikation und Biometrie” am Fraunhofer IGD, der weltweit führenden Einrichtung für angewandtes Visual Computing. “Jedes seriöse biometrische System sollte über einen Schutzmechanismus für die gespeicherten Referenzdaten verfügen.” Das am Fraunhofer IGD entwickelte Verfahren verzichtet darauf, biometrische Daten zu speichern. Stattdessen generiert es über das biometrische Merkmal mittels verschiedener Techniken einen digitalen Schlüssel, der nichts mehr mit dem Körpermerkmal gemein hat. Ist der neu erzeugte Schlüssel bei einem Vergleich, zum Beispiel bei der Zutrittskontrolle, mit dem gespeicherten identisch, wird der Nutzer erkannt. Mit unterschiedlichen Einstellungen lassen sich aus ein und demselben Körpermerkmal beliebig viele Schlüssel generieren. “Ein Gesicht ergibt so eine unendliche Möglichkeit an digitalen Schlüsseln”, sagt Nouak. “Verknüpfungsprobleme gehören damit der Vergangenheit an.” Nouak und sein Team präsentieren ihr Verfahren zum Schutz der Referenzdaten auf der BIOSIG 2010 vom 9.-10. September 2010 in Darmstadt. Die BIOSIG ist die jährliche Konferenz der Fachgruppe “Biometrik und elektronische Signaturen” (FG BIOSIG) der Gesellschaft für Informatik e.V. Weitere Informationen: www.cast-forum.de/workshops/infos/131
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in Datenschutz, Kriminalität, Presse, Software, Technik, Veranstaltungen, Wissenschaft
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21:06
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Montag, 4. Januar 2010Verschlüsselte USB-Sticks: Zugriff ohne gültiges KennwortSoftware-Update verhindert künftige Angriffe 26C3 Die Sicherheitsspezialisten von Syss haben Fehler bei verschlüsselten USB-Sticks gefunden, die dazu führen, dass Angreifer ohne gültiges Kennwort auf die Daten auf den USB-Sticks zugreifen können. Beide Produkte sollen eigentlich besonders sicher sein. Gefunden wurden die Fehler in speziellen USB-Sticks von
Sandisk und Kingston, die jeweils nach dem FIPS-Standard der NIST für den
Einsatz beim US-amerikanischen Militär sowie bei der US-amerikanischen
Regierung zertifiziert wurden. Nach Syss-Angaben
lässt sich die Kennwortüberprüfung beider Produkte leicht aushebeln. Denn beide
USB-Sticks setzen auf eine Software-Lösung, die den Zugriff auf die Daten auf
dem Speichermedium freigibt. Eine Hardware-Verschlüsselung bieten beide Geräte
nicht. Quelle: Golem.de, 30.12.2009 URL zum Artikel: http://www.golem.de/0912/72131.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Geheimdienste / Spionage, Presse, Software, Technik, Weblogs
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20:58
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Flugsicherheit: Von Nacktscannern, HAMLeT und SicherheitsarbeiternDie sicherheitspolitische Neujahres-Debatte über Nacktscanner geht weiter. Sicherheitspolitiker sprechen sich für den Einsatz der Terahertz-Abtaster aus; sie glauben den Herstellern dieser Geräte, dass bis zum Sommer Verfahren entwickelt werden können, die die Privatsphäre der Flugpassagiere schützen. Sicherheitsexperten befürworten dagegen eine sensorische Komplettüberwachung kritischer Bereiche mit Systemen wie Hamlet, ausgeschrieben "Hazardous Material Localization and Person Tracking". Derweil fordern die Sicherheitsarbeiter der Polizei eine kritische Prüfung der gesamten Flugsicherheit. So erklärte Hans-Peter Uhl, der innenpolitische Sprecher der Union, die Geräte für "unverzichtbar". Auch die selbsterklärte Bürgerrechtspartei FDP spricht von einem "richtigen Weg". Fast alle Politiker berufen sich dabei auf Software-Modifikationen, die in den Labors der Bundespolizeiakademie Lübeck entwickelt werden. Demnach werden die Intimbereiche gescannter Personen verpixelt. Erkannte eng am Körper getragene Gegenstände wie Keramikmesser und "Plastiksprengstoff" sollen mit grafischen Warnsymbolen gekennzeichnet werden, auf dass der Sicherheitsbeamte eine Ausleitung und Untersuchung einer verdächtigen Person veranlassen kann. Abseits der Diskussion um Privatsphäre und Intimbereichsschutz gibt es jedoch Sicherheitsexperten, die Nacktscanner im Gesamtsystem des Schutzes vor Terroristen für wenig praktikabel halten. Sie machen darauf aufmerksam, dass derartige Scanner, die zusätzlich zu den Metall-Detektoren eingesetzt werden müssen, die Fluggastabfertigung stark behindern. Besser sei es, Flughäfen mit einem dichten Netz von hochempfindlichen Sensoren zu überziehen und gleichzeitig die rechnergestützte Videoüberwachung auszubauen. Besonders erfolgversprechend soll der Ansatz von HAMLeT sein, dem "Hazardous Material Localization and Person Tracking", das am ehemaligen Militärforschungsinstitut FKIE entwickelt wurde. Die heute als Fraunhofer-Forscher arbeitenden Wissenschaftler entwickelten dabei eigentlich zwei Sensor-Netze jeweils für die Partikel-Detektion und das Location Tracking von Fluggästen. Im ersten Schritt wird ein gefährlicher Stoff geortet, im zweiten Schritt wird durch Analyse der Fluggastbewegungen der gefährliche Stoff einer Person zugeordnet. In einem Bundeswehrversuch sollen mit HAMLeT fünf "Terroristen" mit verdeckten Sprengstoffen enttarnt worden sein. Auf einen weiteren, wenig bekannten Aspekt der Flugsicherheit macht die Gewerkschaft der Polizei aufmerksam. Bekanntlich wurde der nigerianische Terrorist in letzter Minute von einem Passagier gestoppt, der ihn wie ein Sky Marshal überwältigte. Der Ausbau dieser Sicherheitskomponente ist nach Ansicht der Gewerkschaft dringend geboten. Sie spricht davon, dass gerade einmal die Hälfte der 200 Stellen für Flugsicherheitsbegleiter in Deutschland besetzt sind. Statt kurzsichtig nur über die Nacktscanner zu debattieren, müsse der gesamte Bereich der Flugsicherheit auf den Prüfstand, betonte Gewerkschaftschef Konrad Freiberg. Außerdem müssten Sicherheitsarbeiter besser entlöhnt werden. (Detlef Borchers) / Quelle: Heise.de, 4.1.2010 URL zum Artikel: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Flugsicherheit-Von-Nacktscannern-HAMLeT-und-Sicherheitsarbeitern-895054.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Presse, Software, Technik, Telefonie
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Mittwoch, 23. Dezember 2009Spionage unter dem ChristbaumVermehrte Verwendung von Weihnachts-Werbegeschenken als "Trojanische
Pferde"
Geschrieben von Cornelia Haupt
in EURODET, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Software, Technik, Verbände
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Donnerstag, 17. Dezember 2009"der detektiv" - Inhalt der Dezember Ausgabe 2009Die Wahrheit ist eine eiskalte GeliebteDr. Mark Benecke, Kriminalbiologe und einer von 20 Spezialisten weltweit, hält in Wien einen ganztägigen Vortrag zum Thema „Kriminalbiologie - Forensic Science in der gerichtlichen Beweisführung“. Von Cornelia Haupt, MSc., http://www.detektiv.atFeuerteufel am ArbeitsplatzDas Ziel dieses Beitrages ist es an ausgesuchten Fallbeispielen, die der Autor allein im letzten Jahr zu ermitteln hatte, auf das bekannte jedoch oft nicht erkannte Problem „Brandstiftung von Mitarbeitern in Unternehmen“ hinzuweisen und schlaglichtartig die unterschiedlichen Täter, Motive, Tatmittel sowie Vorgehensweisen zu beleuchten. Von Frank D. Stolt nachgefragt …Der lebende Beweis Prof. Kathrin Yen hat die erste klinisch-forensische Ambulanz in Österreich ins Leben gerufen. Die Ambulanz ist eine Untersuchungsstelle für Menschen jeden Alters, die von körperlicher und sexueller Gewalt, Kindesmissbrauch oder Kindesmisshandlung betroffen sind. Von Georg Krasser Risikofaktor MenschMitarbeiter als potenzielle Gefahrenquelle Die Ursachen für Gefährdungen, die im Unternehmen selbst wurzeln, werden in der Regel unterschätzt. Gerade aber im Dienstleistungsbereich, wo es primär auf die Arbeitskraft „Mensch“ ankommt, kann vom Mitarbeiter Gefahr ausgehen. Von Cornelia Haupt, MSc., http://www.detektiv.at Short CutsAlibi durch Facebook McCanns von Detektiv betrogen Festnahmen in der Causa Flick Oskar und die Detektive Natascha Kampusch Dokumentation Verhandlung im Fall Kampusch Recht ÖsterreichKrankenstand: Kino ja, Fensterputzen nein Büroservice der WKW Recht DeutschlandBeweisverwertungsverbot bei mitgehörten Telefongesprächen Diözese kündigt Behinderte wegen unehelicher Beziehung Fristlose Kündigung rechtens Edeka Spitzelskandal Unternehmer muss Wettbewerber Detektivkosten ersetzen Hehler haftet für Detektivkosten Online-Sammlung von Datenschutz-Verstößen Recht SchweizDürfen Mitarbeiter mit einer Videokamera überwacht werden? Detektiv entlarvte IV-Rentnerin Digipix NewsCanon-USB Stick Canon EOS 1D Mark IV Anschauungsmaterial Aiptek Pencam Trio HD Canon EOS 1D Mark IV SpytalkProzess gegen Ex-Geheimdienst-Mitarbeiter Luxemburgischer Geheimdienstler wird Sicherheitschef bei Siemens USA bezahlten angeblich Lockerbie-Zeugen BuchtippsTodesermittlung: Befundaufnahme &
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