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Samstag, 20. April 2013"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2013
STORIES
Kinderbrandstiftung
Folge 3 „Bugs in the cold war until today“*
Recht Österreich / Ausbildung
Recht Schweiz
Recht Österreich
NEUE SERIE Detektei! Ein Fall aus der Praxis
Buchtipps
Fortbildung
Geschrieben von Cornelia Haupt
in "der detektiv", Buchtipps, Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Ersatz von Detektivkosten, EURODET, Gericht online, GPS, Kriminalistik, Presse, Veranstaltungen, Verbände, Videoüberwachung
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15:09
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Donnerstag, 31. Januar 2013"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2012Berufliche Orientierung am Europäischen Qualifikationsrahmen Internationale Kommission der Detektiv-Verbände (IKD) beschließt gemeinsamen Kompetenzstandard für Privatermittler
„Bugs in the cold war until today“
Was tun bei anonymen Schreiben?
Kinderbrandstiftung Das gefährliche Spiel mit dem Feuer
Bodycam - die Kamera an der Uniform
Recht Deutschland
Buchtipps
short cuts
Veranstaltungen
Geschrieben von Cornelia Haupt
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21:17
Montag, 1. Oktober 2012"der detektiv" Inhalt der Oktober Ausgabe 2012Lauschabwehr: eine detektivische Dienstleistung
Das Abhörangriff-Abwehr-Team im Einsatz:
„Bugs in the cold war until today“
Zündelnde Wachleute
Recht Österreich
Recht Deutschland
spy talk
Buchtipps
Veranstaltungen short cuts
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08:21
Dienstag, 3. Juli 2012"der detektiv" Inhalt der Juni Ausgabe 2012(kein) nationales Problem
Britische Detektive im Brennpunkt der Öffentlichkeit
Silikon, ein unterschätztes Abformmittel
10 Jahre „der detektiv“
Das Newton-Experiment
Recht Österreich
Recht Deutschland
Recht Schweiz
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Geschrieben von Cornelia Haupt
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15:57
Mittwoch, 6. Juni 2012Sicherheitsfirma in Linz vor GerichtZwei Männer, die sich durch Betrügereien Aufträge als Detektive verschafft haben sollen, mussten sich am Montag vor Gericht verantworten. Der 40-jährige Chef der Sicherheitsfirma wurde zu sechs Monaten bedingt verurteilt. Weiterlesen Quelle: ORF, 5.6.2012 URL zum Artikel: http://ooe.orf.at/news/stories/2535919/ siehe auch "Wie Detektive Unternehmen prellten": Mit der „Lockvogel“-Methode soll eine Detektei Mitarbeiter
von Firmen in der Metall- und Baubranche in Ober- und Niederösterreich
angestiftet haben, Werkzeuge und Baumaterialien aus den Lagern zu stehlen und
auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Weiterlesen Quelle: Oberösterreichische Nachrichten URL zum Artikel: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,899665
Geschrieben von Cornelia Haupt
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05:40
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Montag, 26. März 2012Ermittlungen in Deutsche-Bank-Spitzelaffäre eingestelltFrankfurt (Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat ihre Ermittlungen wegen der Bespitzelung eines Deutsche-Bank-Aktionärs eingestellt. "Wir haben das Verfahren gegen den Detektiv und zwei weitere Personen gegen Zahlung von 2500 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung eingestellt", sagte die Frankfurter Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu dem Nachrichtenmagazin "Focus". Dem Detektiv wurde vorgeworfen, den kritischen Aktionär Michael Bohndorf im Auftrag der Bank auf Ibiza bespitzelt zu haben. Die Deutsche Bank hatte später Regelverstöße eingeräumt. Ein Klageerzwingungsverfahren gegen Vorstände der Deutschen Bank in diesem Zusammenhang wurde laut "Focus" nun abgelehnt. 25. März 2012, 11:48 Uhr
Geschrieben von Cornelia Haupt
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07:36
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Samstag, 24. März 2012"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2012Gefahren durch Briefbomben
Deutsche Detektive vor Bundeskriminalamt
Vom Untersuchen der Untersuchung der Untersuchenden
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Recht Österreich
Recht Deutschland
Ein aktueller Fall aus der Ermittlerpraxis. Böse Fallen für Firmengründer von Dr. Odile Schwarz-Herion, Ettlingen
Recht USA
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Mittwoch, 21. März 2012Geheimdienst jagt Windtec-Spion aus KärntenIn Klagenfurt saß Energiedaten-Dieb "Dan" acht Monate in Haft. Seit seiner Entlassung am 1. März sind er und seine Familie "bedrohlichem Psychoterror" ausgesetzt. Sein Jahr unbedingt hat "Dan" am 1. März abgesessen. Doch was danach kam, war so viel ärger, dass der Diplom-Ingenieur aus Serbien heute weiß: "Im Gefängnis war ich sicherer und freier!" Das klingt wehleidig, ist es aber nicht - wenn man seine Geschichte hört. Er hat "einen furchtbaren Fehler" gemacht. Er hat Windtec, die Klagenfurter Tochter des US-Konzerns AMSC, zugunsten ihres chinesischen Kunden Sinovel um viel Geld gebracht. Er hat gestanden, mit Behörden kooperiert und seine Strafe akzeptiert. Aber für ihn und seine Verwandten fängt das Drama wohl erst an! "Seit meiner Haftentlassung wurde meine Ex-Frau ständig von Detektiven am Telefon aufgefordert, Kontakt mit mir herzustellen", berichtet der 38-Jährige. "Vorletzte Woche, als ich bei ihr meine Tochter besuchte, riefen sie wieder an und wollten mich sofort vor ihrem Haus sprechen. Da hatte ich noch keine Angst." Danach schon! Die Detektive sagten Dan, er sei in großer Gefahr, die Chinesen seien hinter ihm her. Die Detektive würden ihm helfen. Als Dan später fragte, warum sie das tun und was das koste, sagten sie, sie würden ihn gratis beschützen, weil er so ein netter Bursche sei. Beim zweiten Treffen im Klagenfurter Lendhafen Café wurden die Männer deutlicher. Dan könne wählen: Entweder offiziell für Sinovel arbeiten und heimlich für AMSC spionieren. Oder wieder für AMSC zu arbeiten und ein besseres System zu entwickeln, dass die Chinesen wiederkommen müssten. So könne er auch seine 200.000 Euro Schulden bei AMSC bezahlen. Dan verlangte Bedenkzeit und lehnte ab: "Ich kann nicht als Spion leben!" Der Detektiv konterte: "Jetzt mache ich mir ernsthaft Sorgen um Sie!" Quelle: Kleine Zeitung, 21.3.2012 URL zum Artikel: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2976304/geheimdienst-jagt-windtec-spion-kaernten.story siehe auch: Hintergrund: "Dan" im Visier von Justiz und Wirtschaft
Geschrieben von Cornelia Haupt
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07:50
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Mittwoch, 14. März 2012Datenleck am Landesgericht Wr. NeustadtTausende Klagen und Beschlüsse wurden durch das Landesgericht Wiener
Neustadt im Internet veröffentlicht. Offenbar durch Bedienstete des Gerichts
wurde eine Datenbank erstellt, die Online ungesichert abrufbar war und sogar
über Google recherchierbar war. Damit reiht sich das LG Wiener Neustadt
eindrucksvoll in die lange Reihe von Datenlecks im Justizministerium. Zur
Erinnerung, das bisher größte Leck war die jahrelange illegale Weitergabe
von Exekutionsdaten. Quelle: Newsletter ARGE DATEN, 14.3.2012
Geschrieben von Cornelia Haupt
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15:42
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Montag, 12. März 2012Ehefrau forderte Geld von Nebenbuhlerin, weil diese nicht sofort Schluss machte.Freund entpuppte sich als verheiratet: Liaison blieb zulässig . . Wie muss eine Frau handeln, wenn sie erfährt, dass ihr Lebensgefährte in Wahrheit ein verheirateter Mann ist? Muss sie die Beziehung sofort beenden, oder darf sie der Person an ihrer Seite noch eine Chance geben, alles ins Reine zu bringen? Um diese Frage drehte sich ein Prozess, über den der Oberste Gerichtshof befinden musste. Eine Ehefrau scheiterte mit dem Versuch, der Kurzzeitfreundin ihres Mannes Detektivkosten aufzuerlegen. Der Detektiv hatte den Ehebruch festgehalten. Die Freundin muss aber nicht zahlen. Zuerst wusste sie nicht, dass der Mann verheiratet war. Und dann hat der Mann versichert, dass es schon einen Scheidungstermin gibt. Denn die Frau des untreuen Ehemannes hatte einen Detektiv beauftragt, der die uneheliche Beziehung aufdeckte. Die Kosten für den Detektiveinsatz, immerhin fast 9800 Euro, forderte die Ehefrau von der Kurzzeitfreundin ihres Mannes ein. Nun kann man Ehestörer grundsätzlich tatsächlich belangen. Doch hier wandte die Freundin ein, dass sie sich eigentlich immer korrekt verhalten habe. Tatsächlich wusste sie zunächst gar nichts vom wahren Leben ihres Freundes. Dieser hatte ihr nämlich erzählt, dass er schon seit zwei Jahren geschieden sei. Auch nach außen hin trat man ab Jänner 2010 als offizielles Paar auf. Man ging gemeinsam aus, vergnügte sich beim Ski- und Radfahren, ging spazieren, joggen und shoppen. Auch der Sex – und damit der formelle Ehebruch – durfte nicht fehlen. Die Ehefrau wusste wiederum vom Doppelleben ihres Mannes nicht. Ihr erzählte der Mann nämlich immer wieder neue Ausreden für sein Fernbleiben, etwa dass er zum Radfahren in der Toskana sei.(...) WeiterlesenAuch die Höchstrichter gaben der Freundin recht: Von einer „Maßstabsfigur“ (darunter verstehen Juristen einen mit Werten verbundenen Durchschnittsmenschen) hätte man nicht fordern dürfen, dass sie sofort Schluss macht. Erst als klar war, dass aus der Scheidung nichts wird, habe die Freundin die Liaison beenden müssen. Das habe sie getan, daher müsse sie nicht für die Detektivkosten aufkommen (3 Ob 232/11f). Quelle: Die Presse, 11.03.2012 | 18:38 | PHILIPP AICHINGER (Die Presse) URL zum Artikel: http://diepresse.com/home/739303/Freund-entpuppte-sich-als-verheiratet_Liaison-blieb-zulaessig?from=gl.home_rechtspanorama
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06:13
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Donnerstag, 8. März 2012Arbeitsgericht hat Klage abgewiesenDas Arbeitsgericht in Herne hat am Morgen die Klage eines ehemaligen Mitarbeiters der Stadt Recklinghausen abgewiesen. Der Mann hatte gegen die Stadt geklagt, weil ihm im letzten Jahr fristlos gekündigt worden war. Er soll während seiner Arbeitszeit immer wieder in Cafés und Zuhause gewesen sein. Die Stadt hatte den langjährigen Angestellten von einem Detektiv beobachten lassen und ihn daraufhin gekündigt. Bei der Verhandlung haben beide Seiten außerdem einen Vergleich geschlossen. Die Stadt verzichtet auf weitere Schadensersatz- und der Ex-Mitarbeiter auf mögliche Urlaubs- und Überstundenansprüche. Quelle: Radio Vest, 7.3.2012 URL zum Artikel: http://www.radiovest.de/Lokalnachrichten.1579+M58c2e8ea755.0.html siehe dazu: Recklinghäuser Zeitung, 7. Dezember 2011
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Gericht online, Kriminalität, Presse
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06:00
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Sonntag, 4. März 2012Was Grasser droht: 15 Jahre Haft und PensionsverlustEine mögliche Anklage gegen den einstigen Finanzminister rückt näher. Der KURIER beantwortet die wichtigsten offenen Fragen. Ein Sonnyboy geht in die Politik, wird der beliebteste Finanzminister seit Jahrzehnten, heiratet in einen Milliarden-schweren Kristall-Clan ein – und wird von seiner Vergangenheit, sprich mehr oder weniger zweifelhaften Freunden, eingeholt: Die Affäre Karl-Heinz Grasser hat alle Zutaten für eine seichte TV-Serie. Für den Hauptdarsteller ist der Fall aber ungemein ernst. Es geht um Malversationen in Millionenhöhe, eine Millionen-Show also, in der es für Grasser irgendwann „Game over“ heißen könnte. Denn die Causa spitzt sich zu: Die Justiz hat den Einstellungsantrag von KHG abgewiesen. Und sogar die Schwiegermutter belastet ihn. Wie geht es weiter? Wird Grasser im Gefängnis landen? Der KURIER beantwortet die wichtigsten Fragen. Seit Herbst 2009 wird gegen Karl-Heinz Grasser ermittelt und
laut Gericht besteht „dringender Tatverdacht“ – warum gibt es dann noch keine
Anklage?
Quelle: Kurier, 3.3.2012 URL zum Artikel http://kurier.at/nachrichten/4487219-was-grasser-droht-15-jahre-haft-und-pensionsverlust.php4
Geschrieben von Cornelia Haupt
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07:59
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"Thema" am 5. März: "Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte"Wien (OTS) - Christoph Feurstein in "Thema" am Montag, dem 5. März 2012, um 21.10 Uhr in ORF: Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte Der geheime parlamentarische Unterausschuss wird bezweifeln, dass es im Fall Natascha Kampusch nur einen Täter gegeben hat, sagt der Ausschussvorsitzende Werner Amon und löst damit neuerlich eine Lawine an Berichten und Spekulationen aus. Gleichzeitig wird aber bekannt, dass ein Polizist auf eigene Faust ermittelt hat. Er nimmt illegal von einem Volksschulmädchen DNA-Proben, weil er glaubt, dass Natascha Kampusch die Mutter sei - ist sie aber nicht, so ein Gutachten. Hat der Polizist eigenmächtig oder im Auftrag gehandelt? Wie hat die Schule darauf reagiert? Wie sieht das Ganze die Staatsanwaltschaft? Was sagt Natascha Kampusch zu den neuen Gerüchten? Christoph Feurstein, Oliver Rubenthaler und Christian Zechner sprechen für "Thema" mit den Betroffenen. Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Natascha Kampusch, Presse, TV, Kino
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07:51
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Samstag, 3. März 2012Spitzelaffäre bei Ikea Frankreich enthülltDatenmissbrauch Paris. Ikea Frankreich soll seit mehreren Jahren Mitarbeiter, Bewerber und auch Kunden ausspioniert haben. Die Sicherheitsfirma "Sûreté International" soll laut einem Medienbericht problemlos auf abgeschirmte Datenbanken zugegriffen haben, um Hintergründe und Details aus dem Leben der Betroffenen auszuleuchten. Französische Ikea-Mitarbeiter liegen im Clinch mit dem
schwedischen Möbelriesen. Ihr schlimmer Verdacht: Mitarbeiter und sogar Kunden
sollen über Jahre hinweg ausspioniert worden sein. Über ein Dutzend Mitarbeiter
stellten jetzt Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Datenmissbrauchs. (...) Quelle: Der Westen, 1.3.2012 URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/incoming/spitzelaffaere-bei-ikea-frankreich-enthuellt-id6416927.html
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07:15
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Samstag, 25. Februar 2012Fall Grasser: "Dringender Tatverdacht"Der Korruptionssumpf um KHG ist noch tiefer als vermutet – erstmals hat ein unabhängiges Gericht den Ermittlungsstand beurteilt. Die interessierte Öffentlichkeit wird wohl nie genau erfahren, was Karl-Heinz Grasser im Hochsommer letzten Jahres dazu bewogen hat, einen Einstellungsantrag zu seinen Strafverfahren zu stellen. Womöglich wollte der ehemalige Finanzminister, der die Privatisierung der Bundeswohnungen stets als "supersauber" bezeichnet hatte, in der Hitze des Ermittlungsgefechts Druck aufbauen auf die Korruptionsfahnder, die ihm seit mehr als zwei Jahren im Nacken sitzen. Wenn dem so war, dann dürfte dem einst so smarten Sonnyboy mit dieser offensiven Verteidigungslinie ein sträflicher Fehler unterlaufen sein: KHG hat die österreichische Justiz möglicherweise unterschätzt. Dem KURIER liegt als erstem Medium die vollständige schriftliche Ausfertigung des Beschlusses des Landesgerichts für Strafsachen Wien vor, mit dem der "Antrag des Beschuldigten Mag. Karl-Heinz Grasser auf Einstellung des Verfahrens abgewiesen wird." Das 53-seitige Konvolut birgt durchaus Brisanz, es ermöglicht nämlich tiefe Einblicke in die von der Staatsanwaltschaft gegen Grasser und Co. zusammengetragenen Indizien. Erstmals hat ein unabhängiges Gericht festgestellt, dass gegen Grasser nicht nur "gravierende Verdachtsmomente und aufklärungswürdige Unklarheiten" vorliegen. Erstmals hat eine weisungsfreie Richterin nach sorgfältiger Prüfung der derzeitigen Aktenlage darüber hinaus befunden, dass gegen den einstigen Politstar und Träger diverser Ehrenzeichen sogar ein dringender Tatverdacht besteht. Wörtlich heißt es in dem Dokument: "Insgesamt ergibt
sich daraus, dass gegen den Beschuldigten Mag. Karl-Heinz Grasser ein
dringender Tatverdacht besteht und auch das Ergebnis der noch auszuwertenden
Unterlagen zu einer Intensivierung des Tatverdachts gegenüber den Beschuldigten
führen könnte." (...) Quelle: Kurier, 24.2.2012, 16:43 URL zum Artikel: http://kurier.at/nachrichten/4486105-fall-grasser-dringender-tatverdacht.php
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07:58
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Mittwoch, 1. Februar 2012Studenten verhandeln jetzt direkt mit FacebookAb kommenden Montag verhandeln Vertreter von Facebook mit der Initiative europe-v-facebook.org, einer kleinen Gruppe rund um den Wiener Jusstudenten Max Schrems, über Datenschutzfragen in Wien.
Geschrieben von Cornelia Haupt
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23:19
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Montag, 23. Januar 2012Videokamera filmt Griff in die Ladenkasse
In nur vermeintlich unbeobachteten Momenten hatte sich eine 43-jährige Frau aus Wetter in unschöner Regelmäßigkeit aus der Kasse ihrer Chefin bedient. Dumm nur, dass die Videoüberwachung alles dokumentiert hatte. Jetzt stand die einschlägig Vorbestrafte vor dem Amtsgericht – und beteuerte ihre Unschuld.
An drei Tagen im Oktober 2010 hatte sie zugeschlagen. Damals Angestellte in einem hiesigen Post-, Lotto- und Schreibwarengeschäft hatte sie Kundengelder in die eigene Tasche gesteckt – jeweils Beträge zwischen 100 und 130 Euro. Das Prinzip war relativ einfach: Insbesondere beim Verkauf von Zigaretten hatte sie die Ware nicht gescannt, also nicht in der Kasse verbucht. Zwar hatte sie das Geld zunächst in die Kasse gelegt, später jedoch verschwinden lassen. Dabei hatte sie nicht damit gerechnet, dass die Videoüberwachung tatsächlich, wie angekündigt und per Aufkleber an der Ladentür vermerkt, 24 Stunden pro Tag läuft. Als die Einbußen immer größer geworden waren, hatte sich ihre Chefin die Videobänder angesehen und das dreiste Vorgehen dabei entdeckt. Angeklagte bestreitetdie Vorwürfe (...) Weiterlesen Quelle: Der Westen, 22.1.2012 URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wetter-und-herdecke/videokamera-filmt-griff-in-die-ladenkasse-id6269762.html
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08:09
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Samstag, 21. Januar 2012Detektiv hat Jobverbot
Geschrieben von Cornelia Haupt
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11:16
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Freitag, 20. Januar 2012Im Namen des Volkes: Piraten fordern kostenfreien Zugriff auf Gerichtsurteile
Die Piratenpartei fordert einen bundesweit kostenlosen Zugang zu in Deutschland gefällten Gerichtsurteilen. Es sei untragbar, dass Firmen Exklusivrechte auf gemeinfreie Gesetze und Gerichtsentscheidungen hätten - und freie Urteilsdatenbanken wie Openjur benachteiligt würden.
Anbieter wie Openjur.de sollen Urteile künftig ohne eigene Kosten und ohne Kosten für den Bürger öffentlich zugänglich machen dürfen. Das fordert die Piratenpartei Schleswig-Holstein in einer Pressemitteilung. Im Internet würden damit gut auffindbare Informationsquellen zur aktuellen Gesetzeslage geschaffen, die allen Bürgern zur Verfügung stünden. Der von den Politikern nun geforderte bundesweit kostenfreie Zugriff auf Gerichtsurteile ist jedoch vorerst Wunschdenken. Laut einer Entscheidung des Amtsgerichts Schleswig vom 20. Dezember 2011 sollen die Betreiber der kostenlos zugänglichen Urteilsdatenbank Openjur.de für jedes dort veröffentlichte Urteil 12,50 Euro zahlen. "Gerichtsurteile ergehen in Deutschland im Namen des Volkes und sollten diesem daher auch gebührenfrei zugänglich gemacht werden", sagte Torge Schmidt, Spitzenkandidat der Piratenpartei für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein. "Dass private oder halbstaatliche Firmen im Rahmen von vorwiegend geheimen Verträgen Exklusivrechte haben und dadurch mit öffentlich finanzierten Daten Geld verdienen können, ist untragbar." Anspruch und Wirklichkeit Schmidt sieht nun das Justizministerium gefordert, es müsse unmissverständlich und flächendeckend in ganz Deutschland dafür sorgen, dass künftig Urteile kostenfrei und zeitnah jedem Bürger "ohne Wenn und Aber" zur Verfügung gestellt würden. Damit spielt Schmidt auf die enge geschäftliche Verbindung von Staat und Datenbanken wie Juris an. Die finanziellen Interessen dahinter beschrieb der Spiegel in seinem im April 2011 veröffentlichten Bericht "Jura-Datenbanken: So verdienen Finanzinvestoren am Verkauf deutscher Urteile". Auch Anwalt und Blogger Udo Vetter sieht Änderungsbedarf. In einer "immer mehr verrechtlichten Gesellschaft" sei es eine tolle Sache, dass sich Urteile heutzutage zur Orientierung im Privat- und Arbeitsleben googeln lassen. Vetter erklärte auf Law-Blog.de dazu: "Da könnte der Staat durchaus seinen Beitrag leisten und bei Projekten wie Openjur, immerhin ein gemeinnütziger und für seine Arbeit preisgekrönter Verein, einfach mal nicht die Hand aufhalten." Der Openjur e. V. setzt sich seit 2009 für die freie Verfügbarkeit von Gerichtsentscheidungen und Gesetzen ein. Nicht jedes Bundesland ist jedoch gleichermaßen vom Open Access überzeugt, ein Beispiel ist Bayern. Quelle: Golem.de, 16.1.2012, Christian Klaß URL zum Artikel: http://www.golem.de/1201/89086.html
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13:42
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Freitag, 13. Januar 2012Detektive jagen Matthäus
Insolvenzverwalter klagt gegen Rekordnationalspieler
Nach einem Jahr voller Beziehungsprobleme (Scheidung von Ehefrau Liliana) und sportlicher Misserfolge ( Rauswurf als Bulgarien-Trainer) beginnt 2012 für das Fußball-Idol mit juristischen Schwierigkeiten. Ein Insolvenzverwalter hat vorm Landgericht Wuppertal Klage gegen Matthäus erhoben. Worum es geht, ist bislang nicht bekannt. Klar ist nur, dass die Benachrichtigung über die Klageschrift seit dem 30.12.2011 im Gericht aushängt. Die öffentliche Zustellung war angeordnet worden, weil der Kläger die Anschrift des Rekordnationalspielers nicht herausfinden konnte.In einer Pressemitteilung beschreibt das Gericht die Chronik einer Suche, die auch im nüchternen Juristen-Deutsch unfassbar klingt.„So erhielt der Kläger nach seinen Angaben vom Einwohnermeldeamt München nach mehrfachen Anfragen lediglich die Auskunft, Lothar Matthäus sei nach Israel gemeldet (dort arbeitete Matthäus von April 2008 bis Juni 2009 als Trainer, d. Red.). Dort konnte ihn der Kläger jedoch nicht ausfindig machen“, heißt es in der Pressemitteilung. Deshalb sei ein Gerichtsvollzieher eingeschaltet worden, um die Klageschrift in der Münchener Allianz Arena zuzustellen. Dieser Plan sei jedoch gescheitert , weil Bayern München dem Gerichtsvollzieher Hausverbot im Stadion erteilte. Angeblich warteten die privaten Ermittler vor dem Bundesliga-Spiel zwischen Bayern und Dortmund (0:1) in der Tiefgarage der Münchener Arena auf ihre „Zielperson“, die aber nicht auftauchte. Eine „ähnliche Zugriffsmaßnahme“ im Stadion soll am 22.11.2011 – im Rahmen des Champions-League-Spiels gegen Villarreal – gescheitert sein. Die Detektive, die an mehreren Zugängen auf Matthäus gewartet haben sollen, fanden nach Angaben des Klägers nur heraus, dass sich der joblose Trainer in wechselnden Hotels im In- und Ausland aufhält. Was sagt Matthäus, der zuletzt bei der Weltfußballer-Gala am Montag öffentlich auftrat, zu der Klage? Gegenüber BILD gibt er sich ratlos: „Ich kann mir das überhaupt nicht erklären. Ich weiß nicht, worum es geht“ Quelle: Bild, 13.01.2012 URL zum Artikel: http://www.bild.de/sport/fussball/lothar-matthaeus/klage-gegen-fussball-idol-22055384.bild.html
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16:42
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Dienstag, 3. Januar 2012"Privatdetektive im Einsatz" kehrt auf den Bildschirm zurückRTL II holt seine Privatdetektive zurück Ab dem 6. Februar 2012 setzt RTL II wieder auf das Format «Privatdetektive im Einsatz», das schon im Sommer 2011 auf dem
18.00 Uhr-Slot eingesetzt wurde. In der ersten Staffel ließ RTL II von filmpool 15 Folgen herstellen, die zweite Runde umfasst nun gleich 80 Ausgaben. Detektei-Chef Carsten Stahl und sein sechsköpfiges Team sind die «Privatdetektive im Einsatz». „Die Ermittler arbeiten an spannenden und emotionalen Fällen, vom Ehebruch bis hin zu actiongeladenen Ermittlungen im kriminellen Milieu“, beschreibt der Sender das Format selbst....... Redakteur: Manuel Weis, Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=54054&p3=
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20:38
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Mittwoch, 28. Dezember 2011Julia Kührer: sechs neue DNA-Spuren an ZigarettenstummelnDer Tod bleibt Rätsel FALL KÜHRER / Sechs neue DNA-Spuren an Zigarettenstummeln geben noch keine neuen Hinweise auf Ableben der 16-jährigen Pulkauerin. „Eine Verbindung der Spuren mit der Tat ist derzeit nicht herstellbar!“, so die Hauptaussage des Mediensprechers der Korneuburger Staatsanwaltschaft Friedrich Köhl im NÖN-Gespräch, dass im Kriminalfall Julia Kührer nun eine Auswertung der sichergestellten DNA-Spuren (im Haus des Verdächtigen in Dietmannsdorf im Bezirk Hollabrunn, in zwei Fahrzeugen und im Erdkeller, wo der Leichnam gefunden wurde) vorliegt. Sowohl in den beiden Fahrzeugen als auch im Erdkeller fanden sich keine DNA-Spuren, informiert Köhl. An Zigarettenstummeln, die im Haus gefunden wurden, konnten hingegen sechs vollständige DNA-Spuren von unbekannten Personen gefunden werden. Während Anwalt Farid Rifaat, der den tatverdächtigen Hauseigentümer Michael K. vertritt, darin entlastende Indizien sieht, befindet Staatsanwalt Köhl das Gutachten lediglich als Spur, die im Sande verläuft. „Ich sehe derzeit keinen Zusammenhang zwischen den DNA-Spuren und der Tat. Die Zigaretten könnten von jedem stammen“, konstatiert Köhl trocken und sieht Michael K. nach wie vor als Tatverdächtigen. Rifaat stellt noch immer in den Raum, dass die Leiche im Keller in Dietmannsdorf abgelegt worden sein oder die damals 16-Jährige dort gestorben sein könnte, möglicherweise an einer Überdosis Suchtgift, da hier Feste gefeiert worden sein könnten. Der Bürgermeister von Pulkau, Manfred Marihart, würde freiwillige DNA-Tests seiner Bürger unterstützen, wenn diese zur Klärung des Falles beitragen könnten.(...) WeiterlesenQuelle: NÖN, 26.12.2011, von Jutta Hahslinger und Gila Wohlmann URL zum Artikel: http://www.noen.at/news/chronik/Der-Tod-bleibt-Raetsel;art151,362284
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10:55
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Donnerstag, 22. Dezember 2011"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2011Drei Jahre Haft für Industriespion
Workplace Violence – strafrechtliches Verhalten am Arbeitsplatz
Die Rechnungen des Detektivs
Detektiv-Notizen belasten „The Sun“ und „Daily Mirror“
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Recht Frankreich / Österreich / USA
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Geschrieben von Cornelia Haupt
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Dienstag, 29. November 2011Schweiz: Detektive dürfen Balkone ausspionierenBundesgericht Detektive der Invalidenversicherung dürfen verdächtige IV-Bezüger auch im privaten, aber öffentlich einsehbaren Raum überwachen. Das Bundesgericht entschied gegen eine ausspionierte Frau. Die Invalidenversicherung (IV) darf eine missbrauchsverdächtigte Person auch bei Arbeiten auf dem Balkon ihrer Wohnung observieren lassen. Laut Bundesgericht sind Überwachungen im privaten, aber öffentlich einsehbaren Raum nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Eine Frau hatte sich 2008 bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen zum Bezug einer Rente angemeldet. Sie klagte über Depressionen mit Panikattacken, ein allgemeines Schmerzsyndrom sowie permanente Rückenschmerzen mit starken Bewegungseinschränkungen. Weiterlesen(Urteil 8C_272/ 2011 vom 11.11.2011; BGE-Publikation) URL zum Artikel: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/29852173 Quelle: 20min.ch, 28. November 2011 12:00; Akt: 28.11.2011 12:13
Geschrieben von Cornelia Haupt
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16:31
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Dienstag, 15. November 2011Abhörskandal: Früherer Scotland-Yard-Vize von Vorwürfen freigesprochenDer im Zuge des Abhörskandals um die Zeitung „News of the World“ zurückgetretene Scotland-Yard-Vize John Yates ist vom Vorwurf eines Fehlverhaltens freigesprochen worden. Wie die britische Polizeiaufsichtskommission IPCC am
Montag mitteilte, fand sie keinen Beweis für ein Fehlverhalten, das die
Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Yates rechtfertigen würde.Yates war im Juli von seinem Posten als Vizechef der
Londoner Polizeibehörde Scotland Yard zurückgetreten. Ihm war vorgeworfen
worden, der Tochter des früheren stellvertretenden Chefredakteurs von „News of
the World“, Neil Wallis, geholfen zu haben, einen Job bei der Polizei zu
erhalten. Wallis hatte nach seinem Ausscheiden bei der Zeitung von Medienmogul
Rupert Murdoch als PR-Berater für die Polizei gearbeitet.Scotland Yard war in den Verdacht geraten, wegen ihrer engen
Verbindungen zu der Zeitung erst mit Verspätung die Ermittlungen zum
Abhörskandal um die Zeitung wieder aufgenommen zu haben. (...) Weiterlesen Quelle: Handelsblatt, 15.11.2011, 01:21 Uhr URL zum Artikel: http://www.handelsblatt.com/politik/international/frueherer-scotland-yard-vize-von-vorwuerfen-freigesprochen/5836368.html
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Untersuchung im Abhörskandal: Detektiv-Notizen belasten "The Sun" und "Daily Mirror"Jahrelang spitzelte Glenn Mulcaire für das britische Skandalblatt "News of the World". Auch andere Zeitungen könnten von seinen Methoden profitiert haben: Ermittler präsentierten jetzt Unterlagen des Privatdetektivs, in denen "The Sun" und "Daily Mirror" erwähnt werden. London - Wie weit reichten die Abhöraktivitäten in Rupert Murdochs News Corp. wirklich? Fast vier Monate nach dem Höhepunkt des Abhörskandals rund um die britische Zeitung "News of the World" hat eine Untersuchungskommission ihre Arbeit aufgenommen, um Fragen wie diese zu klären. Schon am ersten Tag werden neben dem inzwischen eingestellten Blatt auch der Schwesterntitel "The Sun" und dessen Konkurrenzblatt "Daily Mirror" mit der Affäre in Verbindung gebracht. Die beiden Zeitungen tauchen in den Notizen des Privatdetektivs Glenn Mulcaire auf, der offenbar schon seit Mai 2001 und damit länger als gedacht im Auftrag der News-Corp.-Europatochter News International spitzelte. Details darüber, in welchem Zusammenhang Mulcaire die Blätter erwähnt, wurden nicht bekannt. Insgesamt habe man in Mulcaires Aufzeichnungen 28 Namen früherer Mitarbeiter des Verlags gefunden, sagte Ermittler Robert Jay in der Anhörung, die live im Internet übertragen wurde. Die Anzahl der Namen und die Vielzahl der Aktivitäten deutet ihm zufolge daraufhin, dass das Management des Verlags mindestens Bescheid gewusst und die illegalen Praktiken geduldet haben müsse. Oder aber die Aufsicht habe versagt. Jay zufolge, so berichtet es der "Guardian", sprechen die Beweise dafür, dass es eine Kultur des Abhörens bei News International gegeben habe. Jedoch sei die Spionage nicht auf den Konzern beschränkt gewesen. Dafür spricht auch die Erwähnung des "Daily Mirror" in Mulcaires Notizen, herausgegeben vom Wettbewerber Trinity Mirror. Ein Sprecher des Verlags sagte laut "Guardian", das Unternehmen habe keinerlei Kenntnis davon, jemals mit dem Detektiv zusammengearbeitet zu haben. Fast 6000 Opfer illegaler Abhöraktionen (...) Quelle: spiegel.de, 14.11.2011 http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,797777,00.html
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Donnerstag, 10. November 2011Neue Ermittlungen: Ernst Strasser unter GeldwäscheverdachtEx-Innenminister Strasser steht nicht nur unter Korruptionsverdacht, sondern ihm wird auch vorgeworfen Eigengeldwäsche betrieben zu haben.
Korruptionsstaatsanwaltschaft nimmt zusätzliche Ermittlungen auf - Strassers Anwalt Kralik: "Keine verdächtigen Zahlungen"
Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Innenminister Ernst Strasser mittlerweile nicht nur wegen Korruptionsverdacht, geprüft wird nun auch der Verdacht auf Geldwäsche, berichtet das Ö1 Morgenjournal. Das geht aus einem neuen Kontoöffnungsantrag der Korruptionsermittler an Österreichs Banken hervor.
Bei den bisherigen Kontoöffnungen in der "Geld für Gesetz-Affäre" von Ex-Innenminister Ernst Strasser ist die Korruptionsstaatsanwaltschaft offenbar auf Überweisungen von einem bisher nicht bekannten Konto der GP-Unternehmensberatungs-GesmbH gestoßen. Deshalb will man nun mit einem neuen Kontoöffungsantrag die Zahlungsaktivitäten der Beratungsfirma mit Sitz in St. Pölten überprüfen.
Strassers Anwalt: "Routinemaßnahme"
Die GP-Unternehmensberatung wurde bis zum Auffliegen der Affäre im Frühjahr 2011 treuhändisch von Strassers Steuerberater geleitet. Mittlerweile ist Strasser Alleingesellschafter der GP. Über die Unternehmensberatungsfirma sollen Honorare, die Strasser in seiner Zeit als Berater verdient hatte, geflossen sein. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Firma mehrere Konten unterhält, heißt es im Kontoöffnungsantrag, der am 17. Oktober vom Gericht bewilligt wurde.
Seit einem Jahr ist auch Eigengeldwäsche strafbar. Falls also Strasser tatsächlich Bestechungsgelder angenommen und deren Herkunft verschleiert haben sollte, dann könnte ihm zusätzlich der Vorwurf der Eigengeldwäsche angelastet werden.
Es würden alle relevanten Zahlungsflüsse überprüft, sagt der Sprecher der Korruptionsstaatsanwaltschaft Martin Ulrich. Strasser hat stets alle Korruptionsvorwürfe bestritten, für ihn gilt die Unschuldsvermutung.
Strassers Anwalt, Thomas Kralik, bestätigte die Kontoöffnung bezeichnete sie aber als "Routinemaßnahme". Er betonte, dass es "keine Zahlungen gibt, die verdächtig oder Schmiergeld sind oder aus Korruption herrühren".
(red/APA, derStandard.at, 9.11.2011)
Quelle: Der Standard, 09. November 2011 08:34
URL zum Artikel: http://derstandard.at/1319182344296/Neue-Ermittlungen-Ernst-Strasser-unter-Geldwaescheverdacht
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Montag, 7. November 2011Spionage: Deutscher Diplomat in Falle Moskauer AgentinBerlin (dpa) - Ein deutscher Spitzendiplomat soll einem «Focus»-Bericht zufolge in die Liebesfalle einer mutmaßlichen russischen Spionin getappt sein. Der Topbeamte habe mit der 26-Jährigen täglich bis zu 100 E-Mails und Kurznachrichten ausgetauscht und darin auch über die Nato und andere sensible dienstliche Angelegenheiten berichtet, meldet das Magazin unter Berufung auf den britischen Geheimdienst MI5. Die Informationen soll die Russin an den Moskauer Auslandsgeheimdienst weitergeleitet haben. Zeit.de, 06.11.2011 - 12:48 Uhr URL zum Artikel: http://www.zeit.de/news/2011-11/06/spionage-focus-deutscher-diplomat-in-falle-moskauer-agentin-06124802
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Samstag, 5. November 2011Amtsgericht Detektiv-Videos: Ein Fall fürs GerichtEine Überwachungsaktion führt einen 51-jährigen Mann vor den Kadi – hat die Kamera funktioniert? MÜNCHEN „Wie soll ich denn ohne Video meinen Job machen?” Die Frage konnte ihm auch der Polizeibeamte nicht beantworten. Peter S. (51, Name geändert) ist Privatdetektiv und setzt zur Überwachung auch Videokameras ein. Das aber verstößt gegen das Bundesdatenschutgesetz, sagt die Staatsanwaltschaft. Peter S. beobachtete einen Aschheimer Firmensitz und ein Privatanwesen, um für seinen Kunden - ein fränkisches Transportunternehmen, das noch Rechnungen ausstehen hatte - auszuspionieren, ob die Aschheimer Handelsfirma oder ihre Vorstände verwertbare Vermögenswerte besitzen. Für die Staatsanwaltschaft ein illegales Vorgehen. Die Kamera hatte Peter S. unter Kartons im Auto versteckt.
Irgendwann fiel dem Sicherheitsdienst das Auto auf. Die Polizei wurde alarmiert
und die Kamera entdeckt. Quelle: Abendzeitung München, John Schneider, vom 04.11.2011 07:00 Uhr URL zum Artikel: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.amtsgericht-detektiv-videos:-ein-fall-fuers-gericht.d7f89928-db93-4ebc-b26f-ad12f13f8e8e.htmlMontag, 17. Oktober 2011Spitzelaffäre: Greenpeace fordert 8,3 Millionen von EDF-KonzernDie Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert von dem französischen Energiekonzern Electricite de France (Electricite de France (EdF) ) 8,3 Millionen Euro Schadensersatz. Das bestätigte ein Greenpeace-Sprecher am Donnerstag in Paris. Hintergrund ist eine Spitzelaffäre aus dem Jahre 2006. EDF wird sich deswegen vom kommenden Montag an vor Gericht verantworten müssen. Dem weltgrößten Atomkraftanbieter wird vorgeworfen, eine Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, in den Computer des früheren Greenpeace-Kampagnenchefs Yannick Jadot einzudringen. Der Leiter des Unternehmens, ein Ex-Geheimdienstler, bekannte sich in einem Interview zu der Tat und nannte EDF als seinen Auftraggeber. Ziel des Konzerns sei es gewesen, früh über geplante Aktionen der Anti-Atombewegung Bescheid zu wissen. EDF hatte bereits nach Einleitung des Ermittlungsverfahrens zwei leitende Mitarbeiter suspendiert, die für die Sicherheit der Atomkraftwerke zuständig waren. Auslöser der Affäre soll ein Informationsleck bei EDF gewesen sein. Greenpeace und eine weitere Anti-Atom-Organisation hatten ein streng vertrauliches EDF-Papier zugespielt bekommen. Aus diesem ging nach Angaben der Atomkraftgegner hervor, dass der neue Europäische Druckwasserreaktor (EPR) gegen eine Terrorattacke mit einem Flugzeug schlechter geschützt sei als von EDF behauptet./aha/DP/she dpa-AFX
Geschrieben von Cornelia Haupt
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