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Samstag, 20. April 2013"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2013
STORIES
Kinderbrandstiftung
Folge 3 „Bugs in the cold war until today“*
Recht Österreich / Ausbildung
Recht Schweiz
Recht Österreich
NEUE SERIE Detektei! Ein Fall aus der Praxis
Buchtipps
Fortbildung
Geschrieben von Cornelia Haupt
in "der detektiv", Buchtipps, Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Ersatz von Detektivkosten, EURODET, Gericht online, GPS, Kriminalistik, Presse, Veranstaltungen, Verbände, Videoüberwachung
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15:09
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Donnerstag, 31. Januar 2013"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2012Berufliche Orientierung am Europäischen Qualifikationsrahmen Internationale Kommission der Detektiv-Verbände (IKD) beschließt gemeinsamen Kompetenzstandard für Privatermittler
„Bugs in the cold war until today“
Was tun bei anonymen Schreiben?
Kinderbrandstiftung Das gefährliche Spiel mit dem Feuer
Bodycam - die Kamera an der Uniform
Recht Deutschland
Buchtipps
short cuts
Veranstaltungen
Geschrieben von Cornelia Haupt
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21:17
Sonntag, 18. November 2012Ermittlungen gegen Lucona-Detektiv
Ein Unternehmer zeigte Dietmar Guggenbichler wegen Verdachts des schweren Betruges an – der Privatermittler bestreitet die Vorwürfe. Dietmar Guggenbichler galt früher als Hans Dampf unter den Privatdetektiven, dem kein Fall zu groß war – selbstverständlich gegen ein entsprechendes Honorar. Um Guggenbichlers angebliche Heldentaten ranken sich noch heute Legenden, aber auch schlechte Nachrede ist ihm nicht fremd. Berühmt machte ihn der Fall Lucona. Jetzt hat der Wahl-Kärntner Guggenbichler selbst Ärger am Hals. Die Staatsanwaltschaft Ried hat unter der Aktenzahl 13 St
201/12g ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet und die Polizei mit
Erhebungen beauftragt. Das bestätigt die Leitende Staatsanwältin Ernestine
Heger dem KURIER. Der Fall soll dem Landeskriminalamt OÖ übertragen worden
sein. Bis Jahresende sollen die Ermittlungsergebnisse vorliegen. Ein
Innviertler Unternehmer hat den umtriebigen Privatermittler wegen des Verdachts
des schweren Betruges angezeigt. (...)
Quelle: Kurier, 17.11.2012 URL zum Artikel: http://kurier.at/chronik/ermittlungen-gegen-lucona-detektiv/1.263.335
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Kriminalität, Presse
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10:31
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"Unter Beobachtung" - Neue Überwachungsdoku auf VOX In Deutschland sind Überwachungskameras aus dem täglichen Leben nicht mehr
wegzudenken. Ob in Supermärkten, im Straßenverkehr oder am Geldautomaten -
überall werden wir beobachtet. Auch im Privatbereich wird das Bedürfnis nach
vermeintlicher Sicherheit immer höher. In jeder Folge von "Unter Beobachtung" werden Geschichten von Menschen in ihrem privaten Umfeld nacherzählt, die sich freiwillig oder unfreiwillig mit dem Thema Überwachung auseinandersetzen: eine junge Mutter, die einen Stalker entlarven will, eine pedantische Hausmeisterin, die jeden Schritt der Hausbewohner kontrolliert oder der alleinerziehende Vater, der seine pubertierende Tochter überwacht. Moderne Technik kommt zum Einsatz Die jeweiligen Hauptakteure der in sich abgeschlossenen Geschichten handeln oftmals aus großer Not heraus, weil das Wohl eines nahe stehenden Menschen auf dem Spiel steht oder sich eine ganze Familie in Gefahr befindet. Dabei setzen sie auf modernste Überwachungs- und Spionagetechnik: von der Spy-Software über den GPS-Tracker bis zur Kameradrohne - jedes Mittel ist recht, um die Überwachung zu garantieren.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektiv-Serien, Detektive, DNA, Entscheidungen, Gesetze ..., Kriminalität, Presse, TV, Kino
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10:17
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Montag, 1. Oktober 2012"der detektiv" Inhalt der Oktober Ausgabe 2012Lauschabwehr: eine detektivische Dienstleistung
Das Abhörangriff-Abwehr-Team im Einsatz:
„Bugs in the cold war until today“
Zündelnde Wachleute
Recht Österreich
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Buchtipps
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Geschrieben von Cornelia Haupt
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08:21
Mittwoch, 5. September 2012Ex-Mitarbeiter klagen Wachfirma an
„Taschenkontrolle!“ Ein geballter Anflug von
Ironie am Eingang des Landesgerichtes St. Pölten macht sich breit. Denn die
Kontrolleure sind vom privaten Sicherheitsunternehmen „G4S Secure Solutions
AG“, das wenige Minuten später im Verhandlungssaal im Zentrum steht.
Jorinna P. (23; alle Namen geändert) hat gemeinsam mit ihrem Rechtsanwalt den Weg zum Gericht gewählt. Sie war von der Überwachungsfirma gekündigt worden. Angebot lautete auf 14.000 Euro Die Firmenvertreterin erschien ohne Begleitung, nach einer Viertelstunde war die Tagsatzung schon wieder vorüber. Das wunderte selbst den Richter. 14.000 Euro bot das Unternehmen, damit rund um die Kündigung eine Gerichtsverhandlung vermieden werden kann. Kein Wunder, denn die Firma dürfte allen Grund gehabt haben, dass es zu keiner Verhandlung kommt. Dort wäre sicher ein interessanter Umstand zur Sprache gekommen: Am Rande einer Fahrt zur Absolvierung eines Überwachungsauftrags im Osten Niederösterreichs erlag ihr Vorgesetzter offenbar den Reizen der bildhübschen 23-Jährigen. Den „Busengrapscher“ ließ sich die resolute Mostviertlerin aber nicht gefallen. Sie zeigte den Mann wegen sexueller Belästigung an. Hier Beförderung, dort Kündigung Er ist
mittlerweile am Landesgericht Korneuburg rechtskräftig verurteilt worden (3.600
Euro Geldstrafe), auf Rechtsmittel hat er verzichtet (...) Quelle: NÖN, 3.9.3012, Alex Erber URL zum Artikel: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/stpoelten/aktuell/art2428,411010
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in Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Kollektivverträge, Presse
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14:35
Mittwoch, 20. Juni 2012Die Geschichte des Grauen Hauses und der österreichischen Strafgerichtsbarkeit14.6. -10.11.2012, Landesgericht für Strafsachen Wien
Historische Ausstellung, in deren Rahmen auch die Entwicklung der österreichischen Strafgerichtsbarkeit in sechs Themenblöcken behandelt werden wird:
Folder mit Begleitprogramm >> Download << Anmeldungen für alle Veranstaltungen und Führungen sind ausnahmslos per mail an ausstellung.lgstrafsachenwien@justiz.gv.at zu richten.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Justizirrtum, Kriminalistik, Kriminalität, Presse, Veranstaltungen, Wissenschaft
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19:53
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Mittwoch, 6. Juni 2012Sicherheitsfirma in Linz vor GerichtZwei Männer, die sich durch Betrügereien Aufträge als Detektive verschafft haben sollen, mussten sich am Montag vor Gericht verantworten. Der 40-jährige Chef der Sicherheitsfirma wurde zu sechs Monaten bedingt verurteilt. Weiterlesen Quelle: ORF, 5.6.2012 URL zum Artikel: http://ooe.orf.at/news/stories/2535919/ siehe auch "Wie Detektive Unternehmen prellten": Mit der „Lockvogel“-Methode soll eine Detektei Mitarbeiter
von Firmen in der Metall- und Baubranche in Ober- und Niederösterreich
angestiftet haben, Werkzeuge und Baumaterialien aus den Lagern zu stehlen und
auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Weiterlesen Quelle: Oberösterreichische Nachrichten URL zum Artikel: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,899665
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Gericht online, Kriminalität, Presse
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05:40
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Mittwoch, 16. Mai 2012USA arbeiten am größten Datenstaubsauger der WeltVon Google-Suchen bis zu Finanztransaktionen: In einem Supercomputer in einer Salzwüste will der amerikanische Geheimdienst NSA alles speichern. Und solche Datenkraken gibt es nicht nur in den USA Es soll einer der größten Datenspeicher der Welt werden, das "Utah Data Center" in der Salzwüste nahe Bluffdale im Südwesten der USA. Bauherr ist die National Security Agency (NSA), und gespeichert werden soll dort einfach alles: Weltweit eingefangener E-Mail-Verkehr, Telefonate, Google-Suchen, Facebook-Einträge, Navigationsdaten, Finanzverkehr – alles, was in digitaler oder analoger Form rund um den Erball schwirrt. Zwei Milliarden Dollar kostet der Komplex die USA, der ein
weltweites Spionagesystem vervollständigen soll. Das Datenvolumen der
Einrichtung soll in der Größenordnung von Yottabytes bemessen sein. Ein Yottabyte
ist eine Billiarde Gigabyte (Handelsübliche Laptops haben derzeit etwa 500
Gigabyte). Ende 2013 soll der Datenspeicher fertig sein (...) Weiterlesen Quelle: Die Welt, 15.5.2012 URL zum Artikel: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106315727/USA-arbeiten-am-groessten-Datenstaubsauger-der-Welt.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse
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11:35
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Freitag, 4. Mai 2012Spione gesucht: Studieren beim BNDDeutschland vergibt wieder Lizenzen zum Schnüffeln: Der Bundesnachrichtendienst sucht für den dualen Studiengang Technische Informatik und Kommunikationstechnik fünf Kandidaten, die gern tüfteln, tarnen und tricksen. Der Auslandsgeheimdienst zahlt Bafög-Höchstsatz. Erfolgreiche Studis
bekommen keinen Schlapphut, sondern einen Bachelor of Engineering. Voraussetzungen sind Fachhochschulreife oder Abitur, Vorlieben für Mathe und Physik sowie ein technisches Vorpraktikum. Die Bewerber verpflichten sich, fünf Jahre für Deutschland zu spionieren. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2012. Quelle: spiegel.de, 7.4.2012 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/unispiegel/heft/0,1518,828828,00.html
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in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Veranstaltungen
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10:36
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Montag, 26. März 2012Ermittlungen in Deutsche-Bank-Spitzelaffäre eingestelltFrankfurt (Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat ihre Ermittlungen wegen der Bespitzelung eines Deutsche-Bank-Aktionärs eingestellt. "Wir haben das Verfahren gegen den Detektiv und zwei weitere Personen gegen Zahlung von 2500 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung eingestellt", sagte die Frankfurter Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu dem Nachrichtenmagazin "Focus". Dem Detektiv wurde vorgeworfen, den kritischen Aktionär Michael Bohndorf im Auftrag der Bank auf Ibiza bespitzelt zu haben. Die Deutsche Bank hatte später Regelverstöße eingeräumt. Ein Klageerzwingungsverfahren gegen Vorstände der Deutschen Bank in diesem Zusammenhang wurde laut "Focus" nun abgelehnt. 25. März 2012, 11:48 Uhr
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Presse
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07:36
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Samstag, 24. März 2012"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2012Gefahren durch Briefbomben
Deutsche Detektive vor Bundeskriminalamt
Vom Untersuchen der Untersuchung der Untersuchenden
short cuts
Recht Österreich
Recht Deutschland
Ein aktueller Fall aus der Ermittlerpraxis. Böse Fallen für Firmengründer von Dr. Odile Schwarz-Herion, Ettlingen
Recht USA
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Mittwoch, 21. März 2012Geheimdienst jagt Windtec-Spion aus KärntenIn Klagenfurt saß Energiedaten-Dieb "Dan" acht Monate in Haft. Seit seiner Entlassung am 1. März sind er und seine Familie "bedrohlichem Psychoterror" ausgesetzt. Sein Jahr unbedingt hat "Dan" am 1. März abgesessen. Doch was danach kam, war so viel ärger, dass der Diplom-Ingenieur aus Serbien heute weiß: "Im Gefängnis war ich sicherer und freier!" Das klingt wehleidig, ist es aber nicht - wenn man seine Geschichte hört. Er hat "einen furchtbaren Fehler" gemacht. Er hat Windtec, die Klagenfurter Tochter des US-Konzerns AMSC, zugunsten ihres chinesischen Kunden Sinovel um viel Geld gebracht. Er hat gestanden, mit Behörden kooperiert und seine Strafe akzeptiert. Aber für ihn und seine Verwandten fängt das Drama wohl erst an! "Seit meiner Haftentlassung wurde meine Ex-Frau ständig von Detektiven am Telefon aufgefordert, Kontakt mit mir herzustellen", berichtet der 38-Jährige. "Vorletzte Woche, als ich bei ihr meine Tochter besuchte, riefen sie wieder an und wollten mich sofort vor ihrem Haus sprechen. Da hatte ich noch keine Angst." Danach schon! Die Detektive sagten Dan, er sei in großer Gefahr, die Chinesen seien hinter ihm her. Die Detektive würden ihm helfen. Als Dan später fragte, warum sie das tun und was das koste, sagten sie, sie würden ihn gratis beschützen, weil er so ein netter Bursche sei. Beim zweiten Treffen im Klagenfurter Lendhafen Café wurden die Männer deutlicher. Dan könne wählen: Entweder offiziell für Sinovel arbeiten und heimlich für AMSC spionieren. Oder wieder für AMSC zu arbeiten und ein besseres System zu entwickeln, dass die Chinesen wiederkommen müssten. So könne er auch seine 200.000 Euro Schulden bei AMSC bezahlen. Dan verlangte Bedenkzeit und lehnte ab: "Ich kann nicht als Spion leben!" Der Detektiv konterte: "Jetzt mache ich mir ernsthaft Sorgen um Sie!" Quelle: Kleine Zeitung, 21.3.2012 URL zum Artikel: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2976304/geheimdienst-jagt-windtec-spion-kaernten.story siehe auch: Hintergrund: "Dan" im Visier von Justiz und Wirtschaft
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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07:50
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Montag, 19. März 2012CIA erhält Zutritt in jedes WohnzimmerDie zunehmende Anbindung von Gebrauchsgegenständen wie Lichtschaltern oder Fernsehgeräten an das Internet wird die Arbeit der Geheimdienste laut CIA-Direktor David Petraeus deutlich vereinfachen, berichtet Wired. “Diese technologischen Entwicklungen werden die Arbeitsweisen der Nachrichtendienste wahrhaft grundlegend verändern”, verleiht der Geheimdienst-Chef in einer Ansprache bei einem Gipfel der CIA-Venturekapital-Firma In-Q-Tel seiner Vorfreude auf das oft propagierte Internet der Dinge Ausdruck. “Geräte von Interesse werden künftig mit neuen Technologien lokalisiert, identifiziert, überwacht und ferngesteuert. Das wird unsere Auffassung von Geheimhaltung und Identität verändern”, so Petraeus. Mehr Daten pro Person Durch zunehmend ubiquitären Zugang zum Internet wird auch die Anzahl der vernetzten Gegenstände ständig größer. “Je mehr Geräte online sind, desto mehr Informationen können über deren Nutzer gesammelt werden. Der Zugang zu diesen Daten ist über das Internet sehr einfach. Von der Zahnbürste über Lichtschalter bis zum Stomzähler, ‘smarte’ Geräte ermöglichen eine fast lückenlose Überwachung von Personen”, sagt Georg Markus Kainz von Quintessenz gegenüber pressetext. Nicht nur in den USA werden die Leben der Menschen zunehmend zu offenen Büchern für interessierte Spione. “In Österreich wird gerade die Einführung sogenannter Smart Meter vorbereitet. Solche Stromzähler sind über W-LAN mit einer Zentrale und im Idealfall mit den abnehmenden Geräten verbunden. Ein solches System ist sehr anfällig für Eindringlinge. Der Nutzer für Verbraucher ist bei smarten Geräten meist gering und dient nur als Vorwand. Für die Wirtschaft ist es allerdings ein irres Geschäft, weshalb die Einführung vorangetrieben wird”, so Kainz. Verräterische Zahnbürste Außer für Geheimdienste sind die Informationen, die diverse Geräte sammeln, auch für Marketing-Zwecke interessant. “Die Aussicht auf maßgeschneiderte Produkte und Werbung ist verlockend. Vorstellbar ist auch schlimmerer Missbrauch. In einer Orwell’schen Zukunft könnte die Zahnersatz-Versicherung die Zahnbürste befragen, ob ich auch fleißig genug geputzt habe”, sagt Kainz. Wenn die Zahl der Geräte, die “nach Hause telefonieren” steigt, sagt Kainz, trifft die Datensammelwut zunehmend die Falschen. “Die Behörden bewegen sich dann zunehmend in einer fiktiven Welt. Sie wissen zwar alles über Otto-Normalverbraucher, wirklich gefährliche Elemente wissen sich aber vor dem Zugriff zu schützen. Schließlich ist jede elektronische Information manipulierbar”, sagt Kainz. Das Interesse an einer behördlichen Überwachung der Bevölkerung scheint laut den Aussagen von Petraeus jedenfalls weiterhin gegeben. “Geheimdienste halten jeden Bürger für einen potenziellen Verbrecher. Das ist ein unmenschlicher Ansatz. In Zukunft werden Kriminelle sich vielleicht absichtlich ins Visier der Ermittler begeben müssen, das Unbescholtenheit dann als verdächtig gilt”, vermutet Kainz. pte
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Software, Technik, Telefonie
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05:31
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Montag, 12. März 2012Ehefrau forderte Geld von Nebenbuhlerin, weil diese nicht sofort Schluss machte.Freund entpuppte sich als verheiratet: Liaison blieb zulässig . . Wie muss eine Frau handeln, wenn sie erfährt, dass ihr Lebensgefährte in Wahrheit ein verheirateter Mann ist? Muss sie die Beziehung sofort beenden, oder darf sie der Person an ihrer Seite noch eine Chance geben, alles ins Reine zu bringen? Um diese Frage drehte sich ein Prozess, über den der Oberste Gerichtshof befinden musste. Eine Ehefrau scheiterte mit dem Versuch, der Kurzzeitfreundin ihres Mannes Detektivkosten aufzuerlegen. Der Detektiv hatte den Ehebruch festgehalten. Die Freundin muss aber nicht zahlen. Zuerst wusste sie nicht, dass der Mann verheiratet war. Und dann hat der Mann versichert, dass es schon einen Scheidungstermin gibt. Denn die Frau des untreuen Ehemannes hatte einen Detektiv beauftragt, der die uneheliche Beziehung aufdeckte. Die Kosten für den Detektiveinsatz, immerhin fast 9800 Euro, forderte die Ehefrau von der Kurzzeitfreundin ihres Mannes ein. Nun kann man Ehestörer grundsätzlich tatsächlich belangen. Doch hier wandte die Freundin ein, dass sie sich eigentlich immer korrekt verhalten habe. Tatsächlich wusste sie zunächst gar nichts vom wahren Leben ihres Freundes. Dieser hatte ihr nämlich erzählt, dass er schon seit zwei Jahren geschieden sei. Auch nach außen hin trat man ab Jänner 2010 als offizielles Paar auf. Man ging gemeinsam aus, vergnügte sich beim Ski- und Radfahren, ging spazieren, joggen und shoppen. Auch der Sex – und damit der formelle Ehebruch – durfte nicht fehlen. Die Ehefrau wusste wiederum vom Doppelleben ihres Mannes nicht. Ihr erzählte der Mann nämlich immer wieder neue Ausreden für sein Fernbleiben, etwa dass er zum Radfahren in der Toskana sei.(...) WeiterlesenAuch die Höchstrichter gaben der Freundin recht: Von einer „Maßstabsfigur“ (darunter verstehen Juristen einen mit Werten verbundenen Durchschnittsmenschen) hätte man nicht fordern dürfen, dass sie sofort Schluss macht. Erst als klar war, dass aus der Scheidung nichts wird, habe die Freundin die Liaison beenden müssen. Das habe sie getan, daher müsse sie nicht für die Detektivkosten aufkommen (3 Ob 232/11f). Quelle: Die Presse, 11.03.2012 | 18:38 | PHILIPP AICHINGER (Die Presse) URL zum Artikel: http://diepresse.com/home/739303/Freund-entpuppte-sich-als-verheiratet_Liaison-blieb-zulaessig?from=gl.home_rechtspanorama
Geschrieben von Cornelia Haupt
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Donnerstag, 8. März 2012Arbeitsgericht hat Klage abgewiesenDas Arbeitsgericht in Herne hat am Morgen die Klage eines ehemaligen Mitarbeiters der Stadt Recklinghausen abgewiesen. Der Mann hatte gegen die Stadt geklagt, weil ihm im letzten Jahr fristlos gekündigt worden war. Er soll während seiner Arbeitszeit immer wieder in Cafés und Zuhause gewesen sein. Die Stadt hatte den langjährigen Angestellten von einem Detektiv beobachten lassen und ihn daraufhin gekündigt. Bei der Verhandlung haben beide Seiten außerdem einen Vergleich geschlossen. Die Stadt verzichtet auf weitere Schadensersatz- und der Ex-Mitarbeiter auf mögliche Urlaubs- und Überstundenansprüche. Quelle: Radio Vest, 7.3.2012 URL zum Artikel: http://www.radiovest.de/Lokalnachrichten.1579+M58c2e8ea755.0.html siehe dazu: Recklinghäuser Zeitung, 7. Dezember 2011
Geschrieben von Cornelia Haupt
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06:00
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Sonntag, 4. März 2012Was Grasser droht: 15 Jahre Haft und PensionsverlustEine mögliche Anklage gegen den einstigen Finanzminister rückt näher. Der KURIER beantwortet die wichtigsten offenen Fragen. Ein Sonnyboy geht in die Politik, wird der beliebteste Finanzminister seit Jahrzehnten, heiratet in einen Milliarden-schweren Kristall-Clan ein – und wird von seiner Vergangenheit, sprich mehr oder weniger zweifelhaften Freunden, eingeholt: Die Affäre Karl-Heinz Grasser hat alle Zutaten für eine seichte TV-Serie. Für den Hauptdarsteller ist der Fall aber ungemein ernst. Es geht um Malversationen in Millionenhöhe, eine Millionen-Show also, in der es für Grasser irgendwann „Game over“ heißen könnte. Denn die Causa spitzt sich zu: Die Justiz hat den Einstellungsantrag von KHG abgewiesen. Und sogar die Schwiegermutter belastet ihn. Wie geht es weiter? Wird Grasser im Gefängnis landen? Der KURIER beantwortet die wichtigsten Fragen. Seit Herbst 2009 wird gegen Karl-Heinz Grasser ermittelt und
laut Gericht besteht „dringender Tatverdacht“ – warum gibt es dann noch keine
Anklage?
Quelle: Kurier, 3.3.2012 URL zum Artikel http://kurier.at/nachrichten/4487219-was-grasser-droht-15-jahre-haft-und-pensionsverlust.php4
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07:59
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"Thema" am 5. März: "Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte"Wien (OTS) - Christoph Feurstein in "Thema" am Montag, dem 5. März 2012, um 21.10 Uhr in ORF: Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte Der geheime parlamentarische Unterausschuss wird bezweifeln, dass es im Fall Natascha Kampusch nur einen Täter gegeben hat, sagt der Ausschussvorsitzende Werner Amon und löst damit neuerlich eine Lawine an Berichten und Spekulationen aus. Gleichzeitig wird aber bekannt, dass ein Polizist auf eigene Faust ermittelt hat. Er nimmt illegal von einem Volksschulmädchen DNA-Proben, weil er glaubt, dass Natascha Kampusch die Mutter sei - ist sie aber nicht, so ein Gutachten. Hat der Polizist eigenmächtig oder im Auftrag gehandelt? Wie hat die Schule darauf reagiert? Wie sieht das Ganze die Staatsanwaltschaft? Was sagt Natascha Kampusch zu den neuen Gerüchten? Christoph Feurstein, Oliver Rubenthaler und Christian Zechner sprechen für "Thema" mit den Betroffenen. Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.
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07:51
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Samstag, 3. März 2012Spitzelaffäre bei Ikea Frankreich enthülltDatenmissbrauch Paris. Ikea Frankreich soll seit mehreren Jahren Mitarbeiter, Bewerber und auch Kunden ausspioniert haben. Die Sicherheitsfirma "Sûreté International" soll laut einem Medienbericht problemlos auf abgeschirmte Datenbanken zugegriffen haben, um Hintergründe und Details aus dem Leben der Betroffenen auszuleuchten. Französische Ikea-Mitarbeiter liegen im Clinch mit dem
schwedischen Möbelriesen. Ihr schlimmer Verdacht: Mitarbeiter und sogar Kunden
sollen über Jahre hinweg ausspioniert worden sein. Über ein Dutzend Mitarbeiter
stellten jetzt Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Datenmissbrauchs. (...) Quelle: Der Westen, 1.3.2012 URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/incoming/spitzelaffaere-bei-ikea-frankreich-enthuellt-id6416927.html
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07:15
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Samstag, 25. Februar 2012Fall Grasser: "Dringender Tatverdacht"Der Korruptionssumpf um KHG ist noch tiefer als vermutet – erstmals hat ein unabhängiges Gericht den Ermittlungsstand beurteilt. Die interessierte Öffentlichkeit wird wohl nie genau erfahren, was Karl-Heinz Grasser im Hochsommer letzten Jahres dazu bewogen hat, einen Einstellungsantrag zu seinen Strafverfahren zu stellen. Womöglich wollte der ehemalige Finanzminister, der die Privatisierung der Bundeswohnungen stets als "supersauber" bezeichnet hatte, in der Hitze des Ermittlungsgefechts Druck aufbauen auf die Korruptionsfahnder, die ihm seit mehr als zwei Jahren im Nacken sitzen. Wenn dem so war, dann dürfte dem einst so smarten Sonnyboy mit dieser offensiven Verteidigungslinie ein sträflicher Fehler unterlaufen sein: KHG hat die österreichische Justiz möglicherweise unterschätzt. Dem KURIER liegt als erstem Medium die vollständige schriftliche Ausfertigung des Beschlusses des Landesgerichts für Strafsachen Wien vor, mit dem der "Antrag des Beschuldigten Mag. Karl-Heinz Grasser auf Einstellung des Verfahrens abgewiesen wird." Das 53-seitige Konvolut birgt durchaus Brisanz, es ermöglicht nämlich tiefe Einblicke in die von der Staatsanwaltschaft gegen Grasser und Co. zusammengetragenen Indizien. Erstmals hat ein unabhängiges Gericht festgestellt, dass gegen Grasser nicht nur "gravierende Verdachtsmomente und aufklärungswürdige Unklarheiten" vorliegen. Erstmals hat eine weisungsfreie Richterin nach sorgfältiger Prüfung der derzeitigen Aktenlage darüber hinaus befunden, dass gegen den einstigen Politstar und Träger diverser Ehrenzeichen sogar ein dringender Tatverdacht besteht. Wörtlich heißt es in dem Dokument: "Insgesamt ergibt
sich daraus, dass gegen den Beschuldigten Mag. Karl-Heinz Grasser ein
dringender Tatverdacht besteht und auch das Ergebnis der noch auszuwertenden
Unterlagen zu einer Intensivierung des Tatverdachts gegenüber den Beschuldigten
führen könnte." (...) Quelle: Kurier, 24.2.2012, 16:43 URL zum Artikel: http://kurier.at/nachrichten/4486105-fall-grasser-dringender-tatverdacht.php
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in Gericht online, Kriminalität, Presse
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07:58
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Dienstag, 14. Februar 2012Opernball: Bodyguards im FrackBeim Wiener Opernball sorgt nicht nur die Polizei sondern auch private Sicherheitsfirmen für den Schutz der Gäste Wien (OTS) - "Immer wieder finden sich nicht oder ungenügend ausgebildete Personenschützer, die der Meinung sind, ein durchtrainierter Körper und "gefährlich aussehen" genügt, um einer gefährdeten Person den optimalen Schutz zu bieten" berichtet DI Markus Schwaiger, der EURODET (die Europäische Detektiv-Akademie) leitet. Für die Sicherheit ist entscheidend, ob der Klient einen "sichtbaren" oder diskreten Schutz seiner Person wünscht. "Show-Bodyguards" tummeln sich, für jedermann gut erkennbar, mit ihren Schutzpersonen durch das Opernball Geschehen. Vorrangiges Betätigungsfeld: Schaulustige und Paparazzi abschirmen. Unternehmer und auch Privatpersonen vertrauen sich immer häufiger professionellen Sicherheitsfachleuten an, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Bezüglich ihrer Position sind sie einem erhöhten Gewaltrisiko, zunehmend für Gefahren für Leib und Leben, ausgesetzt. Nicht selten bringen ausländische Gäste ihren eigenen Personenschutz-Stab mit, eine minutiös abgestimmte Kooperation ist Grundvoraussetzung. Diskretion und Seriosität ist höchstes Gebot -hier ist die Auswahl des richtigen Partners von größter Bedeutung. "Jemandem das eigene Leben und das seiner Familie anzuvertrauen setzt voraus, dass man auf eine ausgezeichnete Ausbildung des/r PersonenschützerIn setzen kann" so DI Markus Schwaiger. Die Europäische Detektiv-Akademie (EURODET) bildet kompetente Personenschützer aus, die diskret ihre Arbeit verrichten, nicht selten im Sold bekannter, gefährdeter Personen, abseits des medialen Rummels. Rückfragehinweis: EURODET - Europäische Detektiv-Akademie DI Markus Schwaiger office@eurodet.at, Tel.: 1 5449532-23
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13:19
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Mittwoch, 1. Februar 2012Studenten verhandeln jetzt direkt mit FacebookAb kommenden Montag verhandeln Vertreter von Facebook mit der Initiative europe-v-facebook.org, einer kleinen Gruppe rund um den Wiener Jusstudenten Max Schrems, über Datenschutzfragen in Wien.
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23:19
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Montag, 23. Januar 2012Videokamera filmt Griff in die Ladenkasse
In nur vermeintlich unbeobachteten Momenten hatte sich eine 43-jährige Frau aus Wetter in unschöner Regelmäßigkeit aus der Kasse ihrer Chefin bedient. Dumm nur, dass die Videoüberwachung alles dokumentiert hatte. Jetzt stand die einschlägig Vorbestrafte vor dem Amtsgericht – und beteuerte ihre Unschuld.
An drei Tagen im Oktober 2010 hatte sie zugeschlagen. Damals Angestellte in einem hiesigen Post-, Lotto- und Schreibwarengeschäft hatte sie Kundengelder in die eigene Tasche gesteckt – jeweils Beträge zwischen 100 und 130 Euro. Das Prinzip war relativ einfach: Insbesondere beim Verkauf von Zigaretten hatte sie die Ware nicht gescannt, also nicht in der Kasse verbucht. Zwar hatte sie das Geld zunächst in die Kasse gelegt, später jedoch verschwinden lassen. Dabei hatte sie nicht damit gerechnet, dass die Videoüberwachung tatsächlich, wie angekündigt und per Aufkleber an der Ladentür vermerkt, 24 Stunden pro Tag läuft. Als die Einbußen immer größer geworden waren, hatte sich ihre Chefin die Videobänder angesehen und das dreiste Vorgehen dabei entdeckt. Angeklagte bestreitetdie Vorwürfe (...) Weiterlesen Quelle: Der Westen, 22.1.2012 URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wetter-und-herdecke/videokamera-filmt-griff-in-die-ladenkasse-id6269762.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Gericht online, Kriminalität, Presse, Videoüberwachung
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Samstag, 21. Januar 2012„Top Secret – die geheime Welt der Spionage“ ab März 2012 in Oberhausen
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Detektiv hat Jobverbot
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Freitag, 20. Januar 2012Im Namen des Volkes: Piraten fordern kostenfreien Zugriff auf Gerichtsurteile
Die Piratenpartei fordert einen bundesweit kostenlosen Zugang zu in Deutschland gefällten Gerichtsurteilen. Es sei untragbar, dass Firmen Exklusivrechte auf gemeinfreie Gesetze und Gerichtsentscheidungen hätten - und freie Urteilsdatenbanken wie Openjur benachteiligt würden.
Anbieter wie Openjur.de sollen Urteile künftig ohne eigene Kosten und ohne Kosten für den Bürger öffentlich zugänglich machen dürfen. Das fordert die Piratenpartei Schleswig-Holstein in einer Pressemitteilung. Im Internet würden damit gut auffindbare Informationsquellen zur aktuellen Gesetzeslage geschaffen, die allen Bürgern zur Verfügung stünden. Der von den Politikern nun geforderte bundesweit kostenfreie Zugriff auf Gerichtsurteile ist jedoch vorerst Wunschdenken. Laut einer Entscheidung des Amtsgerichts Schleswig vom 20. Dezember 2011 sollen die Betreiber der kostenlos zugänglichen Urteilsdatenbank Openjur.de für jedes dort veröffentlichte Urteil 12,50 Euro zahlen. "Gerichtsurteile ergehen in Deutschland im Namen des Volkes und sollten diesem daher auch gebührenfrei zugänglich gemacht werden", sagte Torge Schmidt, Spitzenkandidat der Piratenpartei für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein. "Dass private oder halbstaatliche Firmen im Rahmen von vorwiegend geheimen Verträgen Exklusivrechte haben und dadurch mit öffentlich finanzierten Daten Geld verdienen können, ist untragbar." Anspruch und Wirklichkeit Schmidt sieht nun das Justizministerium gefordert, es müsse unmissverständlich und flächendeckend in ganz Deutschland dafür sorgen, dass künftig Urteile kostenfrei und zeitnah jedem Bürger "ohne Wenn und Aber" zur Verfügung gestellt würden. Damit spielt Schmidt auf die enge geschäftliche Verbindung von Staat und Datenbanken wie Juris an. Die finanziellen Interessen dahinter beschrieb der Spiegel in seinem im April 2011 veröffentlichten Bericht "Jura-Datenbanken: So verdienen Finanzinvestoren am Verkauf deutscher Urteile". Auch Anwalt und Blogger Udo Vetter sieht Änderungsbedarf. In einer "immer mehr verrechtlichten Gesellschaft" sei es eine tolle Sache, dass sich Urteile heutzutage zur Orientierung im Privat- und Arbeitsleben googeln lassen. Vetter erklärte auf Law-Blog.de dazu: "Da könnte der Staat durchaus seinen Beitrag leisten und bei Projekten wie Openjur, immerhin ein gemeinnütziger und für seine Arbeit preisgekrönter Verein, einfach mal nicht die Hand aufhalten." Der Openjur e. V. setzt sich seit 2009 für die freie Verfügbarkeit von Gerichtsentscheidungen und Gesetzen ein. Nicht jedes Bundesland ist jedoch gleichermaßen vom Open Access überzeugt, ein Beispiel ist Bayern. Quelle: Golem.de, 16.1.2012, Christian Klaß URL zum Artikel: http://www.golem.de/1201/89086.html
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Kasachische Verdächtige in Auftrag von Anwaltskanzlei bespitzelt„Im Fahrzeug liegend“ Der zunächst nur gegen die im Auftrag von Lansky spitzelnden Detektive gerichtete Vorwurf: nachrichtendienstliche Tätigkeit zum Nachteil Österreichs.
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Freitag, 13. Januar 2012Detektive jagen Matthäus
Insolvenzverwalter klagt gegen Rekordnationalspieler
Nach einem Jahr voller Beziehungsprobleme (Scheidung von Ehefrau Liliana) und sportlicher Misserfolge ( Rauswurf als Bulgarien-Trainer) beginnt 2012 für das Fußball-Idol mit juristischen Schwierigkeiten. Ein Insolvenzverwalter hat vorm Landgericht Wuppertal Klage gegen Matthäus erhoben. Worum es geht, ist bislang nicht bekannt. Klar ist nur, dass die Benachrichtigung über die Klageschrift seit dem 30.12.2011 im Gericht aushängt. Die öffentliche Zustellung war angeordnet worden, weil der Kläger die Anschrift des Rekordnationalspielers nicht herausfinden konnte.In einer Pressemitteilung beschreibt das Gericht die Chronik einer Suche, die auch im nüchternen Juristen-Deutsch unfassbar klingt.„So erhielt der Kläger nach seinen Angaben vom Einwohnermeldeamt München nach mehrfachen Anfragen lediglich die Auskunft, Lothar Matthäus sei nach Israel gemeldet (dort arbeitete Matthäus von April 2008 bis Juni 2009 als Trainer, d. Red.). Dort konnte ihn der Kläger jedoch nicht ausfindig machen“, heißt es in der Pressemitteilung. Deshalb sei ein Gerichtsvollzieher eingeschaltet worden, um die Klageschrift in der Münchener Allianz Arena zuzustellen. Dieser Plan sei jedoch gescheitert , weil Bayern München dem Gerichtsvollzieher Hausverbot im Stadion erteilte. Angeblich warteten die privaten Ermittler vor dem Bundesliga-Spiel zwischen Bayern und Dortmund (0:1) in der Tiefgarage der Münchener Arena auf ihre „Zielperson“, die aber nicht auftauchte. Eine „ähnliche Zugriffsmaßnahme“ im Stadion soll am 22.11.2011 – im Rahmen des Champions-League-Spiels gegen Villarreal – gescheitert sein. Die Detektive, die an mehreren Zugängen auf Matthäus gewartet haben sollen, fanden nach Angaben des Klägers nur heraus, dass sich der joblose Trainer in wechselnden Hotels im In- und Ausland aufhält. Was sagt Matthäus, der zuletzt bei der Weltfußballer-Gala am Montag öffentlich auftrat, zu der Klage? Gegenüber BILD gibt er sich ratlos: „Ich kann mir das überhaupt nicht erklären. Ich weiß nicht, worum es geht“ Quelle: Bild, 13.01.2012 URL zum Artikel: http://www.bild.de/sport/fussball/lothar-matthaeus/klage-gegen-fussball-idol-22055384.bild.html
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Dienstag, 3. Januar 2012"Privatdetektive im Einsatz" kehrt auf den Bildschirm zurückRTL II holt seine Privatdetektive zurück Ab dem 6. Februar 2012 setzt RTL II wieder auf das Format «Privatdetektive im Einsatz», das schon im Sommer 2011 auf dem
18.00 Uhr-Slot eingesetzt wurde. In der ersten Staffel ließ RTL II von filmpool 15 Folgen herstellen, die zweite Runde umfasst nun gleich 80 Ausgaben. Detektei-Chef Carsten Stahl und sein sechsköpfiges Team sind die «Privatdetektive im Einsatz». „Die Ermittler arbeiten an spannenden und emotionalen Fällen, vom Ehebruch bis hin zu actiongeladenen Ermittlungen im kriminellen Milieu“, beschreibt der Sender das Format selbst....... Redakteur: Manuel Weis, Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=54054&p3=
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Freitag, 30. Dezember 2011Spionage-Ausstellung in Oberhausen - Spionage-Technik aus Privat-FundusOberhausen. Die meisten der mehr als 3000 Exponate für die Spionage-Schau an der Marina liefert der private Sammler Heinrich Peyers. Er machte in den USA einst eine Ausbildung zum Operationstechniker und wurde dadurch an die geheimnisvolle Welt der Wirtschaftsspionage herangeführt.
Peyers, der heute im niedersächsischen Peine lebt, machte in den USA einst eine Ausbildung zum Operationstechniker und wurde dadurch an die geheimnisvolle Welt der Wirtschaftsspionage herangeführt. Russische Klammernahtgeräte, die bei medizinischen Operationen verwendet wurden, seien damals auf abenteuerliche Weise aus der Sowjetunion geschmuggelt und von den Amerikanern kopiert worden. Als 1989 die Grenze zur ehemaligen DDR fiel, wurden auch in Deutschland viele Geheimnisse gelüftet. Mit der Auflösung der Stasi begann die Sammelleidenschaft von Heinrich Peyers. Smartphone als Wanze Die ersten Artikel stammen direkt aus den Räumen des Geheimdienstes, Peyers hat sie einfach mitgenommen, das sei damals erlaubt gewesen. „Nur Film- und Tonmaterial musste abgegeben werden“, erklärt der 56-Jährige. „Das war wirklich eine einmalige Möglichkeit, das passiert nie wieder.“ Kameras und Abhörgeräte waren seine Beute. Mit den Jahren kamen immer mehr Spionageartikel zusammen. Es ist die komplizierte Technik, aber auch die Einfachheit der Nutzung, die Peyers fasziniert. „Heute kann das jeder“, sagt der Sammler. Spionage ist keineswegs veraltet, sondern nach wie vor aktuell. „Das Faszinierende daran ist, dass Sie jeden Tag damit zu tun haben.“ Ein Smartphone beispielsweise könne schnell zur modernen Wanze werden. Wer sich technisch ein bisschen auskennt, könne den Besitzer Tag und Nacht belauschen und auf Daten zugreifen. Aber die Kontrolle beginne viel eher. „Sobald Sie das Gerät einschalten, sind sie schon geortet.“ Kein James-Bond-Fan Peyers selbst hat deshalb zwei Mobiltelefone, die er zu verschiedenen Zwecken nutzt. Er ist vorsichtiger geworden, sagt er, das Internet würde er mit seinem Handy nicht nutzen. Die Technik werde häufig unterschätzt, meint der Spionage-Experte. Was eigentlich alles möglich ist, will er in der neuen Ausstellung in Oberhausen zeigen, für die die Firma „Mehr Entertainment“ den in Fachkreisen bekannten Sammler zur Mitarbeit gewonnen hat. Ein James Bond-Fan, wie man es vielleicht erwartet, ist Peyers übrigens nicht: „Das ist so unrealistisch, dass man sich die Filme gar nicht mehr angucken mag.“ Trotzdem wird es einen kleinen Bereich zum Thema geben, „weil’s einfach dazu gehört.“ Aufklärung Ein weiterer Themenbereich in der Ausstellung werden versteckte Kameras sein. Die sind in ganz normalen Alltagsgegenständen eingebaut, auf den ersten Blick nicht sichtbar. Ein Höhepunkt der Ausstellung sind Abhöranlagen. Ein 3,5 Tonnen schwerer Abhörwagen wird den Besuchern in Funktion gezeigt. Neben der Faszination sei „Top Secret“ auch ein Stück Aufklärung, so Peyers. „Wenn man aus der Ausstellung raus kommt, ist man sich darüber bewusst, wem man sich so ausliefert.“ Die Ausstellung „Top Secret – die geheime Welt der Spionage“ eröffnet im März 2012 an der Heinz-Schleußer-Marina in der Neuen Mitte. Mit mehr als 3000 Exponaten auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern ist „Top Secret“ laut der Verantwortlichen die weltweit größte Ausstellung zum Thema Spionage und stelle sogar das „Spy Museum“ in Washington in den Schatten. Organisiert wird sie von der Institut für Spionage GmbH, einer Tochterfirma der Mehr Entertainment GmbH. Besucher können sich in der neuen Schau selbst als Spitzel ausprobieren, Codes knacken und Botschaften dechiffrieren und bekommen Einblicke in die Geschichte der Spionage. Der Eintritt kostet für Kinder acht und für Erwachsene zwölf Euro. URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/spionage-ausstellung-in-oberhausen-spionage-technik-aus-privat-fundus-id6188099.html Quelle: Der Westen, 23.12.2011 | 09:59 Uhr , Brinja Bormann
Geschrieben von Cornelia Haupt
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