Ab dem 6. Februar 2012 setzt RTL II wieder auf das Format «Privatdetektive im Einsatz», das schon im Sommer 2011 auf dem
18.00 Uhr-Slot eingesetzt wurde.
In der ersten Staffel ließ RTL II von filmpool 15 Folgen
herstellen, die zweite Runde umfasst nun gleich 80 Ausgaben.
Detektei-Chef
Carsten Stahl und sein sechsköpfiges Team sind die «Privatdetektive im
Einsatz». „Die Ermittler arbeiten an spannenden und emotionalen Fällen, vom
Ehebruch bis hin zu actiongeladenen Ermittlungen im kriminellen Milieu“,
beschreibt der Sender das Format selbst.......
Die Bourne-Trilogie erzählt die Geschichte eines ehemaligen CIA-Auftragskillers,
der in die unglaublichsten Abenteuer verwickelt wird. Alles nur Fiktion? Anhand
von Filmausschnitten und Interviews mit CIA Personal zeigt "Die wahre
Geschichte", dass wesentliche Elemente des Films auf Tatsachen beruhen,
darunter gefälschte Pässe, staatlich sanktionierte Morde und
Mind-Control-Programme.
RTL sucht Kinder, die von einem Elternteil entführt wurden.
Der Sender trifft ein brandaktuelles Thema und bleibt dank eines resoluten
Privatermittlers überraschend unsentimental.
„Aus der Enttäuschung hat sich gegenseitiger Hass
entwickelt!“, sagt Sofia. So erklärt sich die 28-Jährige, dass ihr Ex-Mann die
gemeinsame Tochter nach einem Besuchswochenende einfach nicht mehr
zurückbringt. Fast zwei Jahre ist das jetzt her. Seitdem fehlt von Hannah jede
Spur.
Hannah ist nur eine von vielen: Rund 1000 Kinder werden
derzeit in Deutschland vermisst, weil sie von einem Elternteil, meist vom
Vater, entführt wurden. Von einem Tag auf den anderen werden sie aus ihrer
gewohnten Umgebung herausgerissen und müssen fortan ohne Mutter oder Vater
leben.
Erst kürzlich ging wieder so ein Fall durch die Presse: 135
Tage waren die von den Medien so titulierten „Sudan-Kinder“ in Geiselhaft – entführt vom eigenen Vater. Eine
Entführungsodyssee durch mehrere Länder, die ganz Deutschland verfolgte. Doch
von den meisten Fällen bekommt man nichts mit.
Besonders für das Elternteil, das nicht weiß, was mit seinem
Kind passiert ist, wie es ihm geht und ob es es wieder sieht, ist das eine
zermürbende Situation. „Entführt - Gib mir mein Kind zurück!“, die neue Doku
auf RTL, will da helfen. Auf dem Stammplatz der „Super Nanny“ (Mittwoch, 20.15
Uhr), wurde die Pilot-Folge ausgestrahlt. Wenn die Quoten gut sind,
geht man in Serie.
In „Entführt“ macht sich Norbert Idel, 55, auf die Suche
nach den vermissten Kindern. Seit über 30 Jahren löst der Privatdetektiv Fälle,
die bei Polizei und Behörden längst zu den Akten gelegt wurden. Seine
Erfolgsquote liegt – nach eigenen Angaben – bei rund 90 Prozent.
Die Suche nach einem Kind kostet bis zu 200.000 Euro
RTL sucht in einem neuen Sendeformat entführte Kinder. Der
Sender begleitet für "Entführt - Gib mir mein Kind zurück!" den
Privatdetektiv Norbert Idel, der nach RTL-Informationen über 30 Jahre Erfahrung
mit Kindesentführungen hat.
Was die staatlichen Ermittler längst zu den Akten gelegt
haben, soll Norbert Idel mit RTL wieder aufrollen, wie der Privatsender am
Montag in Köln bekanntgab. Bei entsprechendem Erfolg der Pilotsendung, die am
23. November, einem Mittwoch, um 20.15 Uhr zu sehen ist, erwägt der Sender die
Produktion von weiteren Folgen des Dokusoap-Experiments.
In der ersten Episode verfolgt Norbert Idel die kleine
Hannah, die nach einem Wochenende mit ihrem Vater Hossam spurlos verschwindet,
wie RTL ankündigt: "Schnell wird klar: Der Ägypter hat seine Tochter außer
Landes geschafft". Nach Angaben des Kölner Privatsenders werden rund 1 000
Kinder in Deutschland vermisst, weil sie von einem ihrer Elternteile entführt
wurden.
Aus aktuellem Anlass berichtet "Schauplatz
Gericht" auch über den "Fall Manfred B." aus Wels, der möglicherweise
zu Unrecht wegen Mordes 17 Jahre lang im Gefängnis saß.
Im Mai dieses Jahres meldete sich Manfred B. aus Wels in der
Redaktion von "Schauplatz Gericht" und behauptete, er wäre schuldlos
eingesperrt gewesen. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches, Briefe aus
Haftanstalten landen oft am Redaktionsschreibtisch. Aber in diesem Fall war
einiges anders. Ein freundlich wirkender älterer Herr erzählte, er wäre vor
langer Zeit Zuhälter gewesen und hätte eine 17-jährige Freiheitsstrafe in der
Justizanstalt Garsten abgesessen - wegen Mordes an einer Salzburger
Prostituierten im Jahre 1980. Immer hätte er gesagt, dass er nicht der Mörder
war, aber einem mehrfach vorbestraften Zuhälter wollte niemand glauben. Das
Urteil fiel knapp aus: Mit 5 zu 3 sprachen ihn die Geschworenen trotz dürftiger
Beweislage schuldig und verurteilten ihn zu 20 Jahren Gefängnis. Er wäre
wahrscheinlich früher entlassen worden, aber er hätte Reue zeigen müssen und
zugeben, dass er die Tat begangen hat. Und das wollte er nicht, das hätte
seinem Ehrenkodex widersprochen.
Nach seiner Entlassung 1997 hat sich Herr B. eine bescheidene bürgerliche
Existenz mit Job und Kind aufgebaut. Und dann kam der Brief von der
Staatsanwaltschaft Salzburg: Es gäbe neue Beweismittel, man hätte am 23.
Februar 2011 einen Antrag auf Wiederaufnahme gestellt, um den Fall neu
aufzurollen. Ein Fingerabdruck vom Tatort wäre jetzt bei einer
Routineüberprüfung neu zugeordnet worden. Ein anderer Mann, ein in Deutschland
lebender Niederländer, wäre jetzt verdächtig, die Frau mit dem Kabel eines
Filmprojektors erdrosselt zu haben. Die Staatsanwaltschaft bestätigte seine
Angaben. Man wäre nicht nur Verfolgungsbehörde, hieß es, man würde auch
Indizien zugunsten eines Verdächtigen beachten. Herr B. wartet seit einem
halben Jahr darauf, in welcher Form das geschieht. Sollte er in einem neu
aufgenommenen Prozess freigesprochen werden, wird er nicht viel Geld bekommen:
Die Politik hat kürzlich in einem sogenannten "Justizsparpaket" die
Haftentschädigung für schuldlos Eingesperrte halbiert. Ludwig Gantner hat den
Fall seit einem halben Jahr mit der Kamera begleitet.
"Höflich,
charmant, sehr gepflegt" - so wurde Jack Unterweger, Anfang der 90er Jahre
beschrieben. Als "Knastpoet" feierte ihn die Wiener Schickeria, die
sich nahezu geschlossen für seine vorzeitige Entlassung aus lebenslanger Haft
eingesetzt hatte. Mindestens einmal hatte Unterweger zu diesem Zeitpunkt
bereits gemordet. Im Gefängnis begann er zu schreiben, gab Lesungen,
inszenierte Theaterstücke. Jack Unterweger schien resozialisiert. In Freiheit
avancierte der Frauenmörder zum Liebling der Kulturszene. Er reiste durch das
Land - ein Schriftsteller, Regisseur und Reporter, im weißen Anzug mit roter
Blüte im Knopfloch und einem Schäferhund an seiner Seite. Er recherchierte für
TV-Sender im Rotlichtmilieu, gab Autogrammstunden und war gern gesehener Gast
in Talkshows. Und ermordete fast im Wochenrhythmus Prostituierte ... Josef
Fritzl und Wolfgang Prikopil setzten die Liste der bösen Männer fort ...
Österreich,
2011, Dokumentation, Spiegel TV Österreich
Mitte August versucht RTL II zunächst testweise am Vorabend
sein Glück mit einer neuen Scripted Reality-Reihe - hierbei dreht sich alles um
Privatdetektive. Im Herbst startet zudem eine neue Reihe über Einsätze des SEK. (...) Mitte August will RTL II nun drei Wochen
lang ein weiteres Scripted Reality-Format um 18:00 Uhr testen.
Es handelt sich dabei um die Reihe "Privatdetektive im
Einsatz", in der ein siebenköpfiges Ermittler-Team diverse Fälle löst und
den Zuschauern somit einen Einblick in den Beruf des Detektiv geben will. Ganz
neu ist die Idee nicht: Auch RTL hat mit "Die Trovatos" bereits eine
Scripted Reality-Reihe im Programm, in deren Mittelpunkt eine Detektiv-Familie
steht.
"Das Besondere an 'Privatdetektive im Einsatz' ist,
dass alle Darsteller einen sehr themennahen Hintergrund haben", so RTL
II-Programmchef Holger Andersen über das neue Format, "denn die
Protagonisten sind auch im echten Leben als Ermittler oder Personenschützer
tätig. Das verleiht dem Format besonders viel Authentizität." Zunächst
sind 15 Folgen geplant, in denen jeweils zwei in sich abbgeschlossene Fälle
behandelt werden.
"Privatdetektive im Einsatz" ersetzt übrigens die
ebenfalls als Scripted Reality angelegte Dokusoap "X-Diaries", von
der derzeit allerdings nur Wiederholungen zu sehen sind. Produziert wird
"Privatdetektive im Einsatz" von der Kölner filmpool Film- und
Fernsehproduktion. Im Herbst wird darüber hinaus mit "Zugriff - Jede
Sekunde zählt" ein weiteres Scripted Reality-Format starten, das sich mit
Einsätzen des SEK befasst. Die Produktionsfirma Blueprint stellt hierzu eine
Folge in Spielfilmlänger her sowie sieben weitere Episoden mit jeweils 45
Minuten Länge.
"Zugriff" soll vor allem männliche Zuschauer
ansprechen, so RTL II-Programmdirektor Andersen. "Anders als in einer
gewöhnlichen fiktionalen Serie können wir mit Hilfe des Doku-Charakters die
spannenden Polizeigeschichten wirklich authentisch erzählen. Der Zuschauer
bekommt das Gefühl, bei den Einsätzen des SEK hautnah dabei zu sein."
Anders als bei geläufigen Scripted Realiry-Formaten kommt bei "Zugriff -
Jede Sekunde zählt" ausschließlich die Ich-Perspektive zum Einsatz.
Ob im Supermarkt oder in der
heimischen Fußgängerzone - überall liegt die Sicherheit in der Hand von
privaten Security-Mitarbeitern ... Sie haben alles andere als einen
ungefährlichen Job. Vom Türsteher bis hin zum City-Detektiv - ein wachsames
Auge, Fingerspitzengefühl und Durchsetzungsvermögen sind ihre wichtigsten
Werkzeuge, wenn sie mit uneinsichtigen Menschen, Schlägereien oder anderen
rechtswidrigen Angelegenheiten konfrontiert werden ...
Seit vier Jahren arbeitet die Rechtsmedizinerin in der
forensischen Abteilung der Berliner Charité. Die Dunkelziffer an unentdeckten
Tötungsfällen sei in Deutschland sehr hoch. "Auf jeden aufgeklärten kommt
ein unaufgedeckter Tötungsdelikt", sagt Saskia Guddat, die Todesursachen
erforscht, aber auch Verletzungen bei Verbrechensopfern begutachtet.
Dr. Mark Benecke (Kriminalbiologe)
Er gilt als einer der profiliertesten Kriminalbiologen der
Welt, wurde u. a. beim FBI ausgebildet. Wenn die herkömmlichen Ermittlungen nichts
Neues mehr ergeben, hilft Mark Benecke bei der Spurensuche. "Dr.
Made", wie der Kölner auch genannt wird, rekonstruiert den Tathergang bei
Todesfällen anhand von Blutspuren, DNA – und Larven, die Überraschendes über
Leichen verraten. "Tötungsdelikte hinterlassen immer Spuren. Je
raffinierter ein Täter sein will, desto mehr Fehler begeht er", sagt der
"Popstar der Wissenschaft" ("brand eins").
Holger Hellblau (unschuldig in Haft) und Veikko Bartel
(Strafverteidiger)
Lebenslange Freiheitsstrafe wegen Mord – so lautete das
Urteil in einem Indizienprozess gegen Holger Hellblau. Der Schlosser wurde
beschuldigt, den Liebhaber seiner Ehefrau heimtückisch im Schlaf erstochen zu
haben. Stets beteuerte er seine Unschuld. Fünf Jahre nach dem Urteil gelang es
seinem Anwalt Veikko Bartel mithilfe neuer Beweise und einer DNS-Analyse, das
Verfahren neu aufzurollen. Am Ende wurde Holger Hellblau freigesprochen – nach
1.622 Tagen hinter Gittern.
Maryon und Günter Vollrath (überführten Mörder des Sohnes)
Sie überführten den Mörder ihres Sohnes. Ende 2005 war der
damals 25-jährige Raven spurlos aus einem österreichischen Ski-Ort verschwunden.
Monate später wurde die Leiche gefunden. Weil die Todesursache nicht ermittelt
werden konnte, schloss die Polizei die Akte. Die verzweifelten Eltern stellten
selbst Ermittlungen an und stießen auf Ungereimtheiten. Auf ihren Druck hin
wurde das Verfahren neu aufgerollt, bis tatsächlich ans Licht kam: Raven wurde
ermordet. Heute sitzt der Mörder im Gefängnis.
Stephan Harbort (Kriminalhauptkommissar)
Der Düsseldorfer Kriminalhauptkommissar gilt als
Deutschlands renommiertester Serienmord-Experte. Stephan Harbort entwickelte
Fahndungsmethoden, u. a. bei der Erstellung von Täterprofilen. Trotzdem gibt
der Kriminalist und Autor ("Das Serienmörder-Prinzip: Was zwingt Menschen
zum Bösen?") zu: "Wir wissen immer noch zu wenig von den
Tätern", auch im Fall Dennis, der nach fast zehn Jahren wegen neuer
Zeugenaussagen in diesen Tagen für Aufsehen sorgt.
Im thüringischen Apolda zerstörte am 17. Februar 2010 ein
Großbrand mehrere historische Häuser in der Innenstadt. Wie durch ein Wunder
kamen dabei keine Menschen ums Leben. Ein Jahr nach dem Unglück geht
"Echt" auf Spurensuche.
Die Sendung blickt zurück auf die bitterkalte Nacht des 17.
Februars 2010, in der bei Temperaturen von minus 19 Grad Celsius das
Löschwasser auf den Dächern gefror und der entstandene Eispanzer die
Rettungsarbeiten der Feuerwehr erheblich behinderte. Moderator Sven Voss lässt
sich vom damaligen Einsatzleiter erklären, warum sich das Feuer so schnell
ausbreiten konnte. Anwohner schildern die dramatischen Ereignisse aus ihrer
Sicht.
Kritik an den Ermittlungen
Die Ermittler gehen davon aus, dass das Feuer gelegt wurde.
Doch vom Täter fehlt noch immer jede Spur. "Echt" hat mit dem
weltweit anerkannten Brandursachenermittler Dieter Stolt gesprochen. Er
kritisiert die Brandermittlungen in Apolda, macht aber gleichzeitig deutlich,
dass es sich dabei um keinen Einzelfall handelt. Vielmehr häuften sich
hierzulande Ermittlungspannen und Justizirrtümer, wenn es um Brandstiftung
gehe. Im Gespräch mit "Echt" fordert er mehr Fachkräfte für die
Aufklärung derartiger Delikte.
In 20 Folgen von "Die Trovatos - Detektive decken auf" ermitteln
Jürgen Trovato (47), seine Frau Marta (40) und ihre gemeinsame Tochter Sharon
(19), die bisher bereits mehrfach in der Sendung "Verdachtsfälle" zu
sehen waren, nah an den Problemen, Sorgen und Ängsten ihrer Klienten: Sie
unterstützen einen beunruhigten Vater im Kampf um das Sorgerecht für seine uneheliche
Tochter. Nach eingehender Observation können sie beweisen, dass die Mutter das
Mädchen vernachlässigt. In anderen Fällen nehmen die Privatermittler die Suche
nach einem ausgerissenen Teenager auf oder entlarven einen Heiratsschwindler,
dem bislang nicht beizukommen war.
Charlie Mattei ist ein ehemaliger Verbrecher, der seit etwa drei Jahren ein geregeltes Leben mit Frau und Kindern führt. Zu dieser Zeit beendete er auch seine “Karriere” als Verbrecher. Als er eines Tages wird an den Hafen von Marseille geht, wird er von sage und schreibe 22 Kugeln getroffen. Jeder normale Mensch wäre tot, Charlie jedoch nicht.
Verbrechen, die die Welt schockierten: Der Serienmörder von Wien
1990 werden im beschaulichen Österreich, einem Land mit sehr
niedriger Kriminalitätsrate, sieben Prostituierte erwürgt aufgefunden. Ein
Spießrutenlauf beginnt.
Der Verdacht fällt auf Jack Unterweger, einen Ex-Sträfling,
Schriftsteller und Medienliebling. Doch niemand hält ihn für schuldig. Erst als
auch in den USA und in Tschechien ähnliche Prostituiertenmorde geschehen, kann
die Polizei Jack Unterweger überführen. Für diese Episode öffnet die
österreichische Polizei ihre Akten.
Verbrechen, die die Welt schockierten
Der Serienmörder von Wien
Samstag, 20.11.2010
22:05 PULS 4
Das Leben Hitlers war während seiner Zeit als politischer
und militärischer Führer ständig in Gefahr. Die Schutzmaßnahmen und
Sicherheitsvorkehrungen jener Zeit waren einerseits enorm, zeigten andererseits
aber eklatante Schwachstellen - und Hitler selbst begab sich durch sein
Verhalten immer wieder in Gefahr. Eine besondere Rolle spielten jene Männer,
die ihm als persönliche Leibwächter auf Schritt und Tritt. Die Serie
"Hitlers Bodyguards - Die Sicherheit des Diktators" zeigt die
Geschichte von Hitlers Überleben aus einem ganz neuen Blickwinkel.
Dagmar Eichhorn ist die Mutter des sogenannten
"Rhein-Ruhr-Ripper" Frank Gust, der zwischen 1994 und 1998 vier
Frauen auf bestialische Weise umgebracht hat. Im November 1999 wurde Gust
festgenommen, seiner Mutter Dagmar gegenüber machte er zuvor Andeutungen, dass
er eine junge Frau ermordet habe. Wegen vierfachen Mordes wurde Gust zu
lebenslanger Haft verurteilt. Bis heute gibt er nicht an, seine Taten zu
bereuen. Für Dagmar Eichhorn ist die Strafe gegen ihren Sohn gerechtfertigt.
Obwohl sie mittlerweile keinen Kontakt mehr zu ihm hat, sagt die 62-jährige:
"Er bleibt mein Sohn!" Was geht in solchen Menschen, wie Frank Gust
vor? Die Österreicherin Dr. Adelheid Kastner ist mit den menschlichen Abgründen
als forensische Psychiaterin bestens vertraut. Weit über 1000 Gutachten hat sie
bisher erstellt, darunter auch das für Josef Fritzl, der seine Tochter 24 Jahre
in einem Kellerverließ gefangen hielt und missbrauchte. Mit den Abgründen der
Menschen ebenfalls vertraut ist der ehemalige Münchener Mordermittler Josef
Wilfling. Zu seinen spektakulärsten Fällen zählt die Aufklärung der Morde an
Volksschauspieler Walter Sedlmayer und Designer Rudolf Moshammer. Seit Anfang
2002 moderiert Rudi Cerne die erfolgreiche ZDF-Sendung "Aktenzeichen
XY...ungelöst" und hat damit zur Aufklärung zahlreicher Verbrechen
beigetragen. "Gegen Verbrechen zu kämpfen, statt wegzusehen!" lautet
Cernes Motto. Er wird bezeichnet als der "Herr der Fliegen und Maden"
Mark Benecke! Der Forensiker ist stets zur Stelle, wenn die Polizei nicht mehr
weiter weiß. Er untersucht Insekten, die sich in verfaulten Leichen eingenistet
haben. So stellt er u.a. Todeszeitpunkt und Fundort fest. Warum dieser Job für
Benecke ein Traumberuf ist, verrät der 39-jährige bei "Markus Lanz".
Was aber passiert mit der sterblichen Hülle nach dem Tod?
Wie gehen wir damit um? Was wissen wir über die Welt der Toten?
Wie verändert sich ein Körper nach dem Tod?
In „Rest in Peace“ geht es um Leichen. Um Verwesung und Verfall. Um Tote als
ökologisches Problem, um Tote als menschliche Ersatzteillager. Es geht um die
radikale Endgültigkeit. Um die Frage was von uns bleibt. Acht Episoden führen
rund um den Globus und bieten einen manchmal verstörenden, manchmal
unfreiwillig komischen Einblick in den Alltag jener Menschen, die jeden Tag mit
Leichen zu tun haben.
Der Tod ist das elementarste Thema der Menschheit.
Unsere Haltung dazu: irrational und paradox.
Rick Castle ist ein berühmter Kriminalautor, dessen
Geschichten plötzlich Wirklichkeit werden als ein Mörder die Motive aus seinen
Büchern als Vorlage für reale Verbrechen nutzt. Um die Polizei bei den
Ermittlungen zu unterstützen, wird Castle als Berater hinzugezogen. Schnell
findet der Hobby-Detektiv Gefallen an der Arbeit, die ihn zu neuen Romanideen
inspiriert. Seine neue Kollegin wider Willen, Detective Kate Beckett, hat
jedoch alle Hände voll zu tun, den neugierigen Schreiberling unter Kontrolle zu
halten. Castles kindliche Begeisterung und Disziplinlosigkeit, gepaart mit
seiner manchmal arroganten Art, machen Beckett und ihren Kollegen oft das Leben
schwer. Doch erweist sich der Autor als fähiger Ermittler, der durch seinen
besonderen Blickwinkel oft aufschlussreiche Details erkennt.
Am Abend des 9. November 1977 wird der Industrielle Walter
Michael Palmers vor seinem Haus in Wien entführt. Nach der Zahlung von 31
Millionen Schilling kann der Entführte unverletzt zu seiner Familie
zurückkehren. Mit dem Ergebnis dieser größten Geldbeschaffungsaktion der
militanten Linken in Europa wurden die Aktionen der RAF finanziert. Nach 30
Jahren sind die Entführer (Thomas Gratt, Othmar Keplinger, Reinhard Pitsch und
Gabriele Rollnik) erstmals bereit, umfassend über die Aktion, die Motive und
die Konsequenzen zu sprechen. Der Dokumentarfilm von Alexander Binder und
Michael Gartner untersucht den Ablauf und die Hintergründe der Entführung und
zeichnet ein Zeitbild Österreichs der späten 70er Jahre.
Keine Insel - Die Palmers Entführung 1977 - Dokumentarfilm,
A 2006, ORF 2, 12.9.2010, 23:05 Uhr bis 00:40
Möglichkeiten derKooperation von Verteidigung und Detektiven
Berufsdetektive sind in Österreich die einzige Berufsgruppe,
die der Strafverteidigung als
professionelle und beauftragte Ermittler dienen darf. Leider
wird dieser Leistungsanteil von den Strafverteidigern nur selten genutzt. Im
Zuge des 8. Österreichischen StrafverteidigerInnentages der „Vereinigung
Österreichischer StrafverteidigerInnen“ erläuterte der Autor im Zuge eines
Vortrages die Vorteile und Möglichkeiten der Kooperation mit Berufsdetektiven.
von Christoph Jäger, Berufsdetektiv, Wien, www.jsi.at
Kriminelle sind keine andere Kategorie
von Menschen – Wirtschaftskriminelle auch nicht
Persönlichkeitsprofile
von Wirtschaftsstraftätern
Der
Berliner Detektiv Lothar Müller führte eine empirische Studie über
Persönlichkeitsprofile von
Wirtschaftsstraftätern
durch. Im Gespräch mit „der detektiv“ erläutert er die Erkenntnisse seiner
kriminalistischen Forschung.
von Mag.
Bernhard Maier, Berufsdetektiv und gerichtlich beeideter Sachverständiger, www.bm-investigations.at
Pokerface und Unschuldsmiene
Emotionen
sind für die Qualität unseres Lebens von ausschlaggebender Bedeutung. In keiner
Beziehung, an der uns etwas liegt, kommen wir ohne sie aus – am Arbeitsplatz nicht
und bei keiner Freundschaft, nicht im Umgang mit Familienmitgliedern und erst
recht nicht in unseren intimsten Beziehungen.
Investigativer Journalismus:
Journalisten als Detektive
Investigativer
Journalismus, auch als „Enthüllungsjournalismus“ bezeichnet, stellt eine
besondere
Form
der Medienarbeit dar. Der Veröffentlichung kann dabei eine bisweilen
langwierige und umfassende, manchmal auch kostspielige Ermittlungsarbeit
vorausgehen.
von
Ing. Peter Pokorny
Short Cuts
Die
Schatzsucher von Tirol
Freispruch
nach sieben Jahre langem Missbrauchsprozess
Kampusch-Ermittler:
Selbstmord
Amtshaftungsklage
Freispruch
Detektiv
macht Druck
Ermittlungen
gegen Gerichtspsychiater Haller
Mord
an der Bankiersgattin Maria Bögerl
Veranstaltungen
Kronzeugenregelung – eine Waffe gegen
Organisierte Kriminalität, Wirtschaftskriminalität und
Dabei wird nicht gekleckert, sondern im großen Stil der
global organisierten Großkriminalität hinterhergejagt
Um den Sonntagskrimi stand es schon einmal besser. Das
wissen auch die vom Tatort und stocken die schwächelnde, heuer ihren 40.
Geburtstag feiernde Kultserie bald von 15 auf 17 regionale Ermittlerteams auf.
Wir sind gespannt.
Als Alternativangebot wiederholt das ZDF derzeit sonntags um
22 Uhr die dänisch-deutsche Krimiserie Der Adler, in der eine Spezialeinheit
der Polizei vom coolen Undercoverbüro in einem Kopenhagener Hafengebäude aus
internationale Verbrechernetzwerke sprengt. Dabei wird nicht gekleckert,
sondern im großen Stil der global organisierten Großkriminalität
hinterhergejagt.
Der Tod eines achtjährigen Mädchens in einem schwedischen
Hotelzimmer brachte in der jüngsten Folge (Deckname: Thanatos) einen via
Kinderhilfswerk abgewickelten, groß angelegten Menschenhandel ans Licht. Nicht
nur in der Wahl der Delikte (z. B. Terrorismus, Wirtschaftskriminalität) ist
Der Adler eine typische Krimiserie der Nullerjahre. Auch durch die Fokussierung
auf computertechnische Ermittlungsmethoden, die an Google Earth gemahnenden
Panoramablicke beim Schauplatzwechsel oder die eingestreuten technischen
Kinkerlitzchen wie sekundenschnelle Handyortung oder demonstrative
Konferenzschaltungen erweist die Serie ihrem schnelllebigen Zeitalter
entsprechende Reverenz.
Kontrastiert wird das durch den tragischen Protagonisten
Detective Hallgrimsson, auf dessen hochprofessionelle Fassade ein trauriges,
unklares, der nordischen Melancholie verpflichtetes Schicksal abstrahlt. Ein
Mann auf der Suche nach sich selbst. Es lebe der Handyempfang in
Gudbrandsdalen!
Quelle: Margarete Affenzeller, DER STANDARD, 16. August
2010, 18:41
In "Die Versicherungsdetektive – Der Wahrheit auf der
Spur" begleitet RTL am Mittwoch, 18. und 25. August, um 21.15 Uhr, Hermann
Jung, Patrick Hufen und Ralph Schweda bei ihren aufwendigen Ermittlungen und
deckt die immer dreisteren Methoden von Versicherungsbetrügern auf.
Durch Versicherungsbetrug entstehen den Versicherern und damit der Gemeinschaft
der Versicherten enorme Schäden, die in Deutschland allein auf vier Milliarden
Euro pro Jahr geschätzt werden. Das vermeintliche Kavaliersdelikt zieht sich
dabei quer durch alle Bevölkerungsschichten und Berufsgruppen. "Das tut
doch niemandem weh" – scheint oftmals die Devise. Was viele nicht wissen:
Versicherungsbetrug ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein Straftatbestand, der
mit hohen Geldstrafen oder in besonders schweren Fällen sogar mit einer
Freiheitsstrafe von bis zu zehn Jahren geahndet wird.
Schnelles Geld durch immer miesere Tricks
Die Schadenregulierer Hermann Jung, Patrick Hufen und Ralph
Schweda prüfen bei ihren täglichen Einsätzen die Angaben der Antragsteller,
begutachten Ursachen und Schäden und schätzen die Plausibilität der Erklärungen
ein. Keine Ausrede ist neu für sie. In schwierigen Fällen wird der jeweilige
Schaden in Speziallabors genauestens untersucht. Sie lassen Laptops brennen,
Handys krachen und Fernseher fliegen. Der angebliche Versicherungsschaden
entpuppt sich dabei nicht selten als Täuschungsversuch und die gefälschten
Rechnungen und überhöhten Kostenvoranschläge als ausgemachter Schwindel.
Manchmal werden die Spezialisten aber auch mit tragischen Schicksalsschlägen
konfrontiert, die eine schnelle und unbürokratische Hilfestellung für die
Versicherten nötig machen.
Der Zuschauer erhält in den neuen Folgen exklusive Einblicke in die Speziallabore
der Versicherungen und die Methoden der Enttarnungs-Spezialisten, deren
tägliche Arbeit aufgrund des immer dreisteren Vorgehens der Betrüger eine neue
Dimension angenommen hat. Die Betrugs-Experten haben beispielsweise mit einer
jungen Frau zu tun, deren eigene, angblich extrem tollpatschige Mutter beinahe
im Wochenrhythmus die Wohnungseinrichtung demolieren soll und mit einer
ehemaligen Manager-Gattin, die mit Hilfe ihrer Freundin dem
Schadenaußenregulierer weismachen will, dass es möglich sei, durch wildes
Gestikulieren mit einem Flaschenöffner ein Bild in einem behaupteten Wert von
17.000 Euro vollends zu zerstören. Besonders kriminelle Energie entwickelte ein
Versicherungsbetrüger, der jeden Monat mehr als 10.000 Euro durch fingierte
Schadensfälle erschlich, darunter angebliche Verkehrsunfälle und nie
stattgefundene Einbrüche. Inzwischen hat der Mann eine mehrjährige
Gefängnisstrafe dafür absitzen müssen. So viel Dreistigkeit hat bei den
Versicherungsdetektiven und ihrer langjährigen Erfahrung keine Chance.
Statt "Wo ist Sven?" fragen sich Interessierte
seit gestern Abend eher "Wo ist wo-ist-sven.de?" Die Website ist als
eines der Herzstücke der Aktion schon seit der Sendung nicht zu erreichen. Laut
Sat.1 gibt es einen Hacker-Angriff.
Der Start für das von Sat.1 als "TV-Experiment des
Jahres" angekündigten Aktion "Wo ist Sven?", bei der ein
Reporter versucht, trotz Handyortung, Kreditkarten-Einsatz und
Überwachungskameras drei Wochen lang unerkannt durch Deutschland zu reisen,
geriet bislang vorsichtig gesagt ziemlich holprig. Herzstück der Aktion sollte
eigentlich die Seite wo-ist-sven.de sein, auf der der Reporter Sven in einem
Blog über seine Reise berichten und Hinweise auf seinen Aufenthaltsort geben
sollte.
Doch schon während der "Kerner"-Sendung war die
Website nicht erreichbar - und daran hat sich mit einer kurzen Ausnahme in der
Nacht bis zum Freitagnachmittag noch nichts geändert. Weiterlesen
Das TV-Experiment des Jahres! "Kerner"-Reporter
taucht unter: "Wo ist Sven?"
Wo ist Sven? Diese Frage stellt Johannes B. Kerner sich
selbst, seinem Publikum und ganz Deutschland. Denn im TV-Experiment des Jahres
versucht sein Reporter Sven drei Wochen lang unterzutauchen. Wer ihn entdeckt,
kassiert 10.000 Euro. Das Preisgeld hat Sven nicht dabei.
Quelle: SAT1
"Jeden Tag hinterlassen wir unzählige elektronische
Spuren", erklärt Johannes B. Kerner den Hintergrund des Experiments.
"Was geschieht eigentlich mit den vielen Aufzeichnungen von öffentlichen
Überwachungskameras? Weiß ich, wer alles an meine EC-Kartendaten kommt, wenn
ich an der Tankstelle bezahle? Wer kann mich orten, wenn ich das Handy anmache?
Wir wollen wissen: Ist es einem Verfolger möglich, unseren Kollegen Sven
aufzuspüren, wenn wir mitteilen, wann und wo er elektronisch aktiv war?"
Am 12. August packt Reporter Sven seine Koffer, um
unentdeckt quer durch die Republik zu reisen. Seine wichtigsten Reisebegleiter:
ein Handy, ein Laptop mit UMTS-Karte, diverse Verkleidungen sowie Bargeld, EC-
und eine Kreditkarte. Pro Tag stehen ihm im Schnitt 142 Euro zur Verfügung, von
denen er auch Essen, Übernachtungen und seine Reisen bezahlen muss. Jetzt
beginnt die Suche, an der sich ganz Deutschland beteiligen kann. Sven reist
drei Wochen kreuz und quer durch Deutschland, hinterlässt Spuren – mit seiner
EC- oder Kreditkarte, mit seinem Handy usw. Jede Spur landet ab Donnerstag um
22.25 Uhr im Netz auf wo-ist-sven.de.
Hier erzählt Sven täglich in einem Blog von den Etappen
seiner Reise und veröffentlicht Fotos – und die User können sich über ihre
Detektivtätigkeiten austauschen. Um die Suche noch spannender zu gestalten,
hinterlässt Sven täglich im "SAT.1-Frühstücksfernsehen" (Mo.-Fr. 5.30
Uhr) Videobotschaften und gibt seinen Verfolgern Hinweise, wo er als nächstes
auftauchen könnte. Das „SAT.1-Magazin“ (Mo.-Fr. 19.00 Uhr) fasst die Ereignisse
rund um die Suche nach Sven täglich zusammen. Wird Sven mit den Worten "Du
bist Sven" und einem Beweisfoto entlarvt, gewinnt sein Finder 10.000 Euro.
"Kerner" begleitet die Suche nach Sven in den
Sendungen am Donnerstag, spricht live mit ihm übers Internet, analysiert und
diskutiert die Ereignisse der Woche. "Über Datenschutz bei sozialen
Netzwerken ist derzeit viel zu lesen, jüngst gab es Meldungen, dass die Dichte
öffentlicher Überwachungskameras enorm gestiegen sei. Immer mehr Einkäufe und
ihre Bezahlungen werden über das Internet getätigt. Kann man trotz allem
unerkannt bleiben?" fragt sich Johannes B. Kerner. Aber vor allem: Wird
Sven entdeckt oder schafft er es nach drei Wochen Reise quer durch Deutschland
unerkannt zurück ins "Kerner"-Studio?>
Ausgerüstet mit
modernster Technik verdient Gauner Cobb (Leonardo DiCaprio) sein Geld damit,
das Unterbewusstsein seiner Opfer durch künstliche Träume zu manipulieren -
eine Methode, die sich hervorragend für Wirtschaftsspionage eignet, denn mit
dem Verfahren lassen sich die Ideen von Managern klauen und Entscheidungen
beeinflussen. Vom japanischen Yakuza-Boss Saito (Ken Watanabe) bekommt Cobb
einen neuen brisanten Auftrag: Er soll dessen Rivalen, den Industrie-Magnaten
Robert Fischer (Cillian Murphy), dazu bringen, sein Firmen-Imperium zu
zerschlagen und die einzelnen Gesellschaften zu verkaufen. Auf diese Weise
hofft Saito, endlich konkurrenzlos seinen Geschäften nachgehen zu können. Weil
bei dem anspruchsvollen Job nichts schiefgehen darf - der Mafioso geht mit
Versagern nicht gerade zimperlich um - hat Cobb gleich einen ganzen Stab von
Spezialisten um sich geschart: Arthur (Joseph Gordon-Levitt) hilft bei der
Organisation, Eames (Tom Hardy) vermag es, in Träumen in jeder beliebigen
Gestalt zu erscheinen, Ariadne (Ellen Page) ist für das Design der virtuellen
Welten zuständig und Yusuf (Dileep Rao) koordiniert den Einsatz psychedelischer
Drogen. Das Team arbeitet mit Hochdruck an dem ausgefeilten Plan Fischer
reinzulegen. Doch als Cobb wiederholt der Geist (Marion Cotillard) seiner
verstorbenen Frau erscheint und fast in den Wahnsinn treibt, droht der ganze
Coup zu scheitern. (Science Fiction, USA/Großbritannien 2010, Regie:
Christopher Nolan, FSK: ab 12 Jahren)
DSG
vs. Videoüberwachung zum
Zwecke der Beweisführung durch Detektive im Falle eines Beweisnotstandes.
Derzeit kursiert das Gerücht, dass die Videoüberwachung, nach der DSG-Novelle
2010, nunmehr verboten wurde. Grundsätzlich ist das auch richtig, doch wenn man
die Erläuterungen, bzw. den Kommentar zum DSG 20001 genauer betrachtet, wird
man erkennen, dass unter bestimmten Voraussetzungen die Überwachung erlaubt ist
und auch genehmigt wird. In einigen früheren OGH-Entscheidungen wurde über die
Zulässigkeit verdeckter, systematischer Videoüberwachung entschieden und dabei
genau erläutert, dass eine solche, grundsätzlich gegen das Grundrecht auf
Datenschutz und dessen Geheimhaltung gem. § 16 ABGB iVm 8 EMRK iVm 1 DSG 2000
verstößt.
von Mag. iur Andreas K. Schweitzer
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Undercover:
Mit Sympathie zum Ermittlungserfolg von Mag. Bernhard Maier, Heidi Schmid Serienbrandstiftungen
unter der Lupe von Frank D. Stolt Gründungsmitglied
der IKD verstorben.
Am 1. Mai verstarb Karl Georg Göltenboth (1920- 2010), der während seiner aktiven Zeit
als Mitglied in zahlreichen europäischen Detektivverbänden engagiert vertreten
und maßgeblich an der Gründung der IKD (Internationale Kommission der Detektiv-
Verbände) beteiligt war.
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Recht
Österreich
WLAN-Daten abgehört
Nebenjob-Verbot für Heeresagenten
Recht
Deutschland
Betriebsrat per GPS überwacht
Arbeitsgericht hält Schnüffeleien für
rechtmäßig
Detektivkosten werden ersetzt
Neuer Master-Studiengang
Sicherheitswirtschaft
Die Tücken der Videoüberwachung
Recht
Schweiz
Polizei-Opfer des IV-Betrugs
verdächtigt
Tools
Cufflinks
„The Cloak“
Handy als Nachtsichtgerät
Scannerkamera für Dias, Negative und
Papierabzüge
USB ohne Grenzen
Digipix-News
Samsung WB5500
Muvi Atom
Sony NEX-5
Sprachsteuerung für Digitalkameras
Spy-Talk
Urteile der Spitzelaffäre aufgehoben
Eldorado für Wirtschaftsspione
Handyortung deluxe
Software spioniert Facebook aus
Britischer Geheimdienst MI5 entlässt
Agenten
SiFo-Studie 2009/10
Cinema
Udo Proksch – Out of Control
Aufschneider
Bernd Eichinger dreht Film über Natascha
Kampusch
Buchtipps
Handbuch Datenschutzrecht
Lukas Bauer
/ Sebastian Reimer
Kronzeugenprogramme
(für Österreich)
Kartellrecht – Strafrecht –
Zivilrecht
Theodor
Thanner / Richard Soyer / Thomas Hölzl
Computer-Forensik
Computerstraftaten erkennen,
ermitteln, aufklären
Alexander
Geschonneck
Ein
Fall für Zwei
Ehetipps vom Scheidungsanwalt
Dr. Manfred
Ainedter
Ihr
kriegt mich nicht klein!
Eine Discounter-Angestellte
kämpft um ihre Rechte
Ulrike
Schramm-de Robertis
Brieffreundschaft
mit einem Serienmörder
Petra
Klages
Der
Fall Natascha Kampusch
Die ersten acht Jahre eines
einzigartigen Entführungsfalles im Spiegel der Medien
Der deutsche Starproduzent Bernd Eichinger verfilmt die
Entführung und Gefangenschaft von Natascha Kampusch. Eichinger und die
Constantin Film haben sich mit Kampusch geeinigt.
Die Dreharbeiten sollen 2011 beginnen und der Film soll im Jahr
2012 in die Kinos kommen. Der Journalist Peter Reichard wird am Drehbuch
mitarbeiten. Er hat schon für die ARD eine Dokumentation mit Natascha Kampusch
gestaltet.
In einer Aussendung der Constantin Film wird Natascha Kampusch zitiert:
"Viele einfühlsame Zusendungen der letzten Jahre haben mich dazu bewegt,
mein Schicksal verfilmen zu lassen. Ich bin froh, dass sich nun mit Bernd
Eichinger und der Constantin Film eine außergewöhnliche Gelegenheit bietet,
meine Geschichte in behutsamer Weise auf die Leinwand zu bringen." "Erzählen,
was wirklich geschehen ist"
"Ich weiß es sehr zu schätzen, dass Natascha Kampusch uns das Vertrauen
entgegenbringt, ihre Geschichte zu verfilmen," heißt es von Bernd Eichinger.
"Peter Reichard und mir geht es darum, dass nach all den Medienspekulationen
und Politskandalen, die der Entführungsfall Natascha Kampusch ausgelöst hat,
erzählt wird, was wirklich geschehen ist", meint Eichinger in der
Constantin-Aussendung. Internationale Erfolge als Produzent Der 61-jährige
Bernd Eichinger zählt seit Jahrzehnten zu Deutschlands erfolgreichsten
Film-Produzenten und Drehbuchautoren.
Zu seinen größten Erfolgen zählen "Die unendliche Geschichte",
"Der Name der Rose", "Das Geisterhaus", "Der
Untergang" und "Das Parfum".
In den letzten beiden Jahren waren die Bernd Eichinger-Filme "Der Baader
Meinhof Komplex" und "Zeiten ändern dich" in den Kinos zu sehen.
Darsteller noch nicht fixiert
Ein Sprecher von Natascha Kampusch hat den Abschluss eines Vertrages über die
Filmrechte bestätigt. Details über das Projekt soll es im Herbst geben, über
die Darstellerin von Natascha Kampusch und anderer Akteure wurde noch nicht
gesprochen.
Über weitere Einzelheiten, etwa die finanzielle Einigung über die Filmrechte,
soll es keine Auskünfte geben. Natascha
Kampusch lebt heute in Wien und hat ihre Schulausbildung beendet. Im Herbst
will sie laut ihrem Sprecher eine weitere Ausbildung anfangen. Für eine
konkrete Richtung hat sich die junge Frau dem Vernehmen nach noch nicht
entschieden. Constantin Film
wien.ORF.at; 19.1.10
Der Entführungsfall Natascha Kampusch ist für die eingesetzte Evaluierungskommission
endgültig erledigt. Der Abschlussbericht wurde veröffentlicht - neue
Empfehlungen gab es darin nicht. Endbericht im Fall
Kampusch
Detektive kennt man aus dem Fernsehen und aus Romanen.
Sherlock Holmes, Matula oder Monk lösen ihre heiklen Fälle auf spektakuläre
Weise. In Wirklichkeit aber ist der Berufsalltag von Detektiven eher
unauffällig und diskret. Ihre Auftraggeber haben die unterschiedlichsten Motive
für eine Überwachung. 70 Prozent der Aufträge entfallen auf die Wirtschaft. Wie
genau arbeitet man als verdeckter Ermittler und welche Rechte haben Detektive?
Wie wird ein Detektiv ausgebildet und welche Untersuchungsmethoden gibt es?
Mit
Hilfe von Norbert Idel, einem erfahrenen Privatermittler, tritt "Planet
Wissen" ein in die bizarre Welt der Schattenmänner.
Dienstag, 1. Juni 2010 SWR, WDR, 15.00 Planet Wissen
WH am 2.6.2010, 05:00 Uhr, ebenfalls am 2.6.2010 um 12:30 BR
und 14:25 RBB
Wie gefährlich ist ein Mensch, der mehr als die Hälfte
seines Lebens hinter Gittern sitzt? Herbert M. ist 76 Jahre alt und büßt eine
lebenslange Freiheitsstrafe ab. Insgesamt 45 Jahre hat er bereits im Gefängnis
verbracht. Mit 16 Jahren beging er seinen ersten Mord. Kriminalpsychologe Dr.
Thomas Müller spricht mit dem Täter im Gefängnis und versucht herauszufinden,
ob Herbert M. immer noch gefährlich ist - und warum er niemals als
Sexualstraftäter verurteilt wurde.
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