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Freitag, 20. Januar 2012Im Namen des Volkes: Piraten fordern kostenfreien Zugriff auf Gerichtsurteile
Die Piratenpartei fordert einen bundesweit kostenlosen Zugang zu in Deutschland gefällten Gerichtsurteilen. Es sei untragbar, dass Firmen Exklusivrechte auf gemeinfreie Gesetze und Gerichtsentscheidungen hätten - und freie Urteilsdatenbanken wie Openjur benachteiligt würden.
Anbieter wie Openjur.de sollen Urteile künftig ohne eigene Kosten und ohne Kosten für den Bürger öffentlich zugänglich machen dürfen. Das fordert die Piratenpartei Schleswig-Holstein in einer Pressemitteilung. Im Internet würden damit gut auffindbare Informationsquellen zur aktuellen Gesetzeslage geschaffen, die allen Bürgern zur Verfügung stünden. Der von den Politikern nun geforderte bundesweit kostenfreie Zugriff auf Gerichtsurteile ist jedoch vorerst Wunschdenken. Laut einer Entscheidung des Amtsgerichts Schleswig vom 20. Dezember 2011 sollen die Betreiber der kostenlos zugänglichen Urteilsdatenbank Openjur.de für jedes dort veröffentlichte Urteil 12,50 Euro zahlen. "Gerichtsurteile ergehen in Deutschland im Namen des Volkes und sollten diesem daher auch gebührenfrei zugänglich gemacht werden", sagte Torge Schmidt, Spitzenkandidat der Piratenpartei für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein. "Dass private oder halbstaatliche Firmen im Rahmen von vorwiegend geheimen Verträgen Exklusivrechte haben und dadurch mit öffentlich finanzierten Daten Geld verdienen können, ist untragbar." Anspruch und Wirklichkeit Schmidt sieht nun das Justizministerium gefordert, es müsse unmissverständlich und flächendeckend in ganz Deutschland dafür sorgen, dass künftig Urteile kostenfrei und zeitnah jedem Bürger "ohne Wenn und Aber" zur Verfügung gestellt würden. Damit spielt Schmidt auf die enge geschäftliche Verbindung von Staat und Datenbanken wie Juris an. Die finanziellen Interessen dahinter beschrieb der Spiegel in seinem im April 2011 veröffentlichten Bericht "Jura-Datenbanken: So verdienen Finanzinvestoren am Verkauf deutscher Urteile". Auch Anwalt und Blogger Udo Vetter sieht Änderungsbedarf. In einer "immer mehr verrechtlichten Gesellschaft" sei es eine tolle Sache, dass sich Urteile heutzutage zur Orientierung im Privat- und Arbeitsleben googeln lassen. Vetter erklärte auf Law-Blog.de dazu: "Da könnte der Staat durchaus seinen Beitrag leisten und bei Projekten wie Openjur, immerhin ein gemeinnütziger und für seine Arbeit preisgekrönter Verein, einfach mal nicht die Hand aufhalten." Der Openjur e. V. setzt sich seit 2009 für die freie Verfügbarkeit von Gerichtsentscheidungen und Gesetzen ein. Nicht jedes Bundesland ist jedoch gleichermaßen vom Open Access überzeugt, ein Beispiel ist Bayern. Quelle: Golem.de, 16.1.2012, Christian Klaß URL zum Artikel: http://www.golem.de/1201/89086.html
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Kasachische Verdächtige in Auftrag von Anwaltskanzlei bespitzelt„Im Fahrzeug liegend“ Der zunächst nur gegen die im Auftrag von Lansky spitzelnden Detektive gerichtete Vorwurf: nachrichtendienstliche Tätigkeit zum Nachteil Österreichs.
Geschrieben von Cornelia Haupt
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12:08
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Freitag, 13. Januar 2012Detektive jagen Matthäus
Insolvenzverwalter klagt gegen Rekordnationalspieler
Nach einem Jahr voller Beziehungsprobleme (Scheidung von Ehefrau Liliana) und sportlicher Misserfolge ( Rauswurf als Bulgarien-Trainer) beginnt 2012 für das Fußball-Idol mit juristischen Schwierigkeiten. Ein Insolvenzverwalter hat vorm Landgericht Wuppertal Klage gegen Matthäus erhoben. Worum es geht, ist bislang nicht bekannt. Klar ist nur, dass die Benachrichtigung über die Klageschrift seit dem 30.12.2011 im Gericht aushängt. Die öffentliche Zustellung war angeordnet worden, weil der Kläger die Anschrift des Rekordnationalspielers nicht herausfinden konnte.In einer Pressemitteilung beschreibt das Gericht die Chronik einer Suche, die auch im nüchternen Juristen-Deutsch unfassbar klingt.„So erhielt der Kläger nach seinen Angaben vom Einwohnermeldeamt München nach mehrfachen Anfragen lediglich die Auskunft, Lothar Matthäus sei nach Israel gemeldet (dort arbeitete Matthäus von April 2008 bis Juni 2009 als Trainer, d. Red.). Dort konnte ihn der Kläger jedoch nicht ausfindig machen“, heißt es in der Pressemitteilung. Deshalb sei ein Gerichtsvollzieher eingeschaltet worden, um die Klageschrift in der Münchener Allianz Arena zuzustellen. Dieser Plan sei jedoch gescheitert , weil Bayern München dem Gerichtsvollzieher Hausverbot im Stadion erteilte. Angeblich warteten die privaten Ermittler vor dem Bundesliga-Spiel zwischen Bayern und Dortmund (0:1) in der Tiefgarage der Münchener Arena auf ihre „Zielperson“, die aber nicht auftauchte. Eine „ähnliche Zugriffsmaßnahme“ im Stadion soll am 22.11.2011 – im Rahmen des Champions-League-Spiels gegen Villarreal – gescheitert sein. Die Detektive, die an mehreren Zugängen auf Matthäus gewartet haben sollen, fanden nach Angaben des Klägers nur heraus, dass sich der joblose Trainer in wechselnden Hotels im In- und Ausland aufhält. Was sagt Matthäus, der zuletzt bei der Weltfußballer-Gala am Montag öffentlich auftrat, zu der Klage? Gegenüber BILD gibt er sich ratlos: „Ich kann mir das überhaupt nicht erklären. Ich weiß nicht, worum es geht“ Quelle: Bild, 13.01.2012 URL zum Artikel: http://www.bild.de/sport/fussball/lothar-matthaeus/klage-gegen-fussball-idol-22055384.bild.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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16:42
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Dienstag, 3. Januar 2012"Privatdetektive im Einsatz" kehrt auf den Bildschirm zurückRTL II holt seine Privatdetektive zurück Ab dem 6. Februar 2012 setzt RTL II wieder auf das Format «Privatdetektive im Einsatz», das schon im Sommer 2011 auf dem
18.00 Uhr-Slot eingesetzt wurde. In der ersten Staffel ließ RTL II von filmpool 15 Folgen herstellen, die zweite Runde umfasst nun gleich 80 Ausgaben. Detektei-Chef Carsten Stahl und sein sechsköpfiges Team sind die «Privatdetektive im Einsatz». „Die Ermittler arbeiten an spannenden und emotionalen Fällen, vom Ehebruch bis hin zu actiongeladenen Ermittlungen im kriminellen Milieu“, beschreibt der Sender das Format selbst....... Redakteur: Manuel Weis, Quelle: http://www.quotenmeter.de/cms/?p1=n&p2=54054&p3=
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20:38
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Samstag, 31. Dezember 2011Ein frohes neues Jahr!!Die wahre Geschichte: Die Bourne IdentitätDie Bourne-Trilogie erzählt die Geschichte eines ehemaligen CIA-Auftragskillers, der in die unglaublichsten Abenteuer verwickelt wird. Alles nur Fiktion? Anhand von Filmausschnitten und Interviews mit CIA Personal zeigt "Die wahre Geschichte", dass wesentliche Elemente des Films auf Tatsachen beruhen, darunter gefälschte Pässe, staatlich sanktionierte Morde und Mind-Control-Programme. So, 01.01. um 20:15 N24, Doku, 60 Minuten
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Freitag, 30. Dezember 2011Spionage-Ausstellung in Oberhausen - Spionage-Technik aus Privat-FundusOberhausen. Die meisten der mehr als 3000 Exponate für die Spionage-Schau an der Marina liefert der private Sammler Heinrich Peyers. Er machte in den USA einst eine Ausbildung zum Operationstechniker und wurde dadurch an die geheimnisvolle Welt der Wirtschaftsspionage herangeführt.
Peyers, der heute im niedersächsischen Peine lebt, machte in den USA einst eine Ausbildung zum Operationstechniker und wurde dadurch an die geheimnisvolle Welt der Wirtschaftsspionage herangeführt. Russische Klammernahtgeräte, die bei medizinischen Operationen verwendet wurden, seien damals auf abenteuerliche Weise aus der Sowjetunion geschmuggelt und von den Amerikanern kopiert worden. Als 1989 die Grenze zur ehemaligen DDR fiel, wurden auch in Deutschland viele Geheimnisse gelüftet. Mit der Auflösung der Stasi begann die Sammelleidenschaft von Heinrich Peyers. Smartphone als Wanze Die ersten Artikel stammen direkt aus den Räumen des Geheimdienstes, Peyers hat sie einfach mitgenommen, das sei damals erlaubt gewesen. „Nur Film- und Tonmaterial musste abgegeben werden“, erklärt der 56-Jährige. „Das war wirklich eine einmalige Möglichkeit, das passiert nie wieder.“ Kameras und Abhörgeräte waren seine Beute. Mit den Jahren kamen immer mehr Spionageartikel zusammen. Es ist die komplizierte Technik, aber auch die Einfachheit der Nutzung, die Peyers fasziniert. „Heute kann das jeder“, sagt der Sammler. Spionage ist keineswegs veraltet, sondern nach wie vor aktuell. „Das Faszinierende daran ist, dass Sie jeden Tag damit zu tun haben.“ Ein Smartphone beispielsweise könne schnell zur modernen Wanze werden. Wer sich technisch ein bisschen auskennt, könne den Besitzer Tag und Nacht belauschen und auf Daten zugreifen. Aber die Kontrolle beginne viel eher. „Sobald Sie das Gerät einschalten, sind sie schon geortet.“ Kein James-Bond-Fan Peyers selbst hat deshalb zwei Mobiltelefone, die er zu verschiedenen Zwecken nutzt. Er ist vorsichtiger geworden, sagt er, das Internet würde er mit seinem Handy nicht nutzen. Die Technik werde häufig unterschätzt, meint der Spionage-Experte. Was eigentlich alles möglich ist, will er in der neuen Ausstellung in Oberhausen zeigen, für die die Firma „Mehr Entertainment“ den in Fachkreisen bekannten Sammler zur Mitarbeit gewonnen hat. Ein James Bond-Fan, wie man es vielleicht erwartet, ist Peyers übrigens nicht: „Das ist so unrealistisch, dass man sich die Filme gar nicht mehr angucken mag.“ Trotzdem wird es einen kleinen Bereich zum Thema geben, „weil’s einfach dazu gehört.“ Aufklärung Ein weiterer Themenbereich in der Ausstellung werden versteckte Kameras sein. Die sind in ganz normalen Alltagsgegenständen eingebaut, auf den ersten Blick nicht sichtbar. Ein Höhepunkt der Ausstellung sind Abhöranlagen. Ein 3,5 Tonnen schwerer Abhörwagen wird den Besuchern in Funktion gezeigt. Neben der Faszination sei „Top Secret“ auch ein Stück Aufklärung, so Peyers. „Wenn man aus der Ausstellung raus kommt, ist man sich darüber bewusst, wem man sich so ausliefert.“ Die Ausstellung „Top Secret – die geheime Welt der Spionage“ eröffnet im März 2012 an der Heinz-Schleußer-Marina in der Neuen Mitte. Mit mehr als 3000 Exponaten auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern ist „Top Secret“ laut der Verantwortlichen die weltweit größte Ausstellung zum Thema Spionage und stelle sogar das „Spy Museum“ in Washington in den Schatten. Organisiert wird sie von der Institut für Spionage GmbH, einer Tochterfirma der Mehr Entertainment GmbH. Besucher können sich in der neuen Schau selbst als Spitzel ausprobieren, Codes knacken und Botschaften dechiffrieren und bekommen Einblicke in die Geschichte der Spionage. Der Eintritt kostet für Kinder acht und für Erwachsene zwölf Euro. URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/spionage-ausstellung-in-oberhausen-spionage-technik-aus-privat-fundus-id6188099.html Quelle: Der Westen, 23.12.2011 | 09:59 Uhr , Brinja Bormann
Geschrieben von Cornelia Haupt
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13:02
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Mittwoch, 28. Dezember 2011Anonymous: Wir waren es nicht! Doch, wir waren es!Der Angriff auf Stratfor löste über die Weihnachtsfeiertage viel Wirbel aus, auch innerhalb von Anonymous. Zunächst verkündeten Anonymous-Mitglieder den Angriff, dann dementierten andere das Mitwirken von Anonymous. Dem aber widersprechen die Angreifer und lachen über das Dementi. Mitglied von Anonymous ist, wer sich als Mitglied von Anonymous bezeichnet. Anonymous verfügt weder über "eine Führung noch eine Mitgliedschaft im administrativen Sinne", das Mitwirken sei "dadurch völlig unverbindlich", ist auf Wikipedia nachzulesen. Anonymous ist also keine Organisation im herkömmlichen Sinn, sondern eher eine Bewegung, und das hat Vor- und Nachteile. Die Nachteile werden derzeit wieder einmal deutlich. So distanziert sich Anonymous in einer auf Pastebin veröffentlichten Pressemitteilung vom Angriff auf die Server von Stratfor, den Anonymous zuvor verkündet hatte. Darin wird Stratfor als eine Art Open-Source-Geheimdienst dargestellt, der tägliche Berichte aus im Internet gesammelten Daten veröffentlicht. Einige Hacker, die sich als Anonymous ausgeben, hätten diese Wahrheit verfälscht, um eine eigene Agenda zu verfolgen, andere seien auf diese Darstellung hereingefallen, ist dort zu lesen. Die Berichte von Stratfor seien als besonders neutral bekannt und Anonymous greife keine Medien an. Hinter dem Angriff auf Stratfor steckt eine Gruppe um "Sabu", dem ehemaligen Anführer von Lulzsec, die zahlreiche Angriffe verübt und private Daten von Kunden veröffentlicht hat. In der angeblich von Anonymous stammenden Pressemitteilung werden Sabu und seine Mitstreiter als opportunistische Wichtigtuer bezeichnet, die möglicherweise als "Agent Provocateur" auftreten, um Anonymous zu schaden. Diese Darstellung kommentieren Sabu und seine Mitstreiter mit den Worten: "Wir haben so sehr darüber gelacht". Es sei unklar, ob die Pressemitteilung eine Abwehrmaßnahme sei, von kranken Pazifisten oder von Stratfor-Mitarbeitern stamme, heißt es in ihrer, ebenfalls auf Pastebin veröffentlichten Stellungnahme. Es gebe auch keinen Streit um den Angriff auf Stratfor im inneren Zirkel von Anonymous, den einige Medien den gegenteiligen Darstellungen entnehmen. Es gebe keine einzelne Person, die für Anonymous sprechen könne, denn Anonymous habe keine zentrale Struktur. Jeder könne behaupten, Anonymous zu sein. Zugleich kündigten sie an, nach Weihnachten 30.000 weitere Kunden- und Kreditkartendaten zu veröffentlichten. Damit aber nicht genug, der Angriff auf das nächste Ziel läuft bereits: Diesmal soll die Kundendatenbank eines Onlineshops für Militär und Strafverfolger veröffentlicht werden. http://www.golem.de/1112/88666.html Quelle: golem.de, 27.12.2011, Jens Ihlenfeld
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19:58
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Julia Kührer: sechs neue DNA-Spuren an ZigarettenstummelnDer Tod bleibt Rätsel FALL KÜHRER / Sechs neue DNA-Spuren an Zigarettenstummeln geben noch keine neuen Hinweise auf Ableben der 16-jährigen Pulkauerin. „Eine Verbindung der Spuren mit der Tat ist derzeit nicht herstellbar!“, so die Hauptaussage des Mediensprechers der Korneuburger Staatsanwaltschaft Friedrich Köhl im NÖN-Gespräch, dass im Kriminalfall Julia Kührer nun eine Auswertung der sichergestellten DNA-Spuren (im Haus des Verdächtigen in Dietmannsdorf im Bezirk Hollabrunn, in zwei Fahrzeugen und im Erdkeller, wo der Leichnam gefunden wurde) vorliegt. Sowohl in den beiden Fahrzeugen als auch im Erdkeller fanden sich keine DNA-Spuren, informiert Köhl. An Zigarettenstummeln, die im Haus gefunden wurden, konnten hingegen sechs vollständige DNA-Spuren von unbekannten Personen gefunden werden. Während Anwalt Farid Rifaat, der den tatverdächtigen Hauseigentümer Michael K. vertritt, darin entlastende Indizien sieht, befindet Staatsanwalt Köhl das Gutachten lediglich als Spur, die im Sande verläuft. „Ich sehe derzeit keinen Zusammenhang zwischen den DNA-Spuren und der Tat. Die Zigaretten könnten von jedem stammen“, konstatiert Köhl trocken und sieht Michael K. nach wie vor als Tatverdächtigen. Rifaat stellt noch immer in den Raum, dass die Leiche im Keller in Dietmannsdorf abgelegt worden sein oder die damals 16-Jährige dort gestorben sein könnte, möglicherweise an einer Überdosis Suchtgift, da hier Feste gefeiert worden sein könnten. Der Bürgermeister von Pulkau, Manfred Marihart, würde freiwillige DNA-Tests seiner Bürger unterstützen, wenn diese zur Klärung des Falles beitragen könnten.(...) WeiterlesenQuelle: NÖN, 26.12.2011, von Jutta Hahslinger und Gila Wohlmann URL zum Artikel: http://www.noen.at/news/chronik/Der-Tod-bleibt-Raetsel;art151,362284
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Gericht online, Kriminalbiologie, Kriminalistik, Presse, Serienmörder, Mörder etc.
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10:55
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Donnerstag, 22. Dezember 2011Frohe Weihnachten
Geschrieben von Cornelia Haupt
in "der detektiv", Allerlei
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17:47
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"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2011Drei Jahre Haft für Industriespion
Workplace Violence – strafrechtliches Verhalten am Arbeitsplatz
Die Rechnungen des Detektivs
Detektiv-Notizen belasten „The Sun“ und „Daily Mirror“
Recht Deutschland
Recht Schweiz
Recht Frankreich / Österreich / USA
short cuts
spytalk
Buchtipps
Veranstaltungen
Geschrieben von Cornelia Haupt
in "der detektiv", Buchtipps, Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Ersatz von Detektivkosten, EURODET, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, GPS, Justizirrtum, Kriminalbiologie, Kriminalistik, Kriminalität, Natascha Kampusch, Presse, Serienmörder, Mörder etc., Technik, Verbände, Wissenschaft, ÖDV Österreichischer Detektiv-Verband
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16:16
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"Weihnachtsgrüße mit ungeahntem Nachspiel" [EURODET]Europäische Akademie für Sicherheit warnt vor hinterlistigen Weihnachtsgesten.
"Der jedes Jahr durch 'trojanische' Weihnachtsgrüße angerichtete wirtschaftliche Schaden ist enorm. Wir schätzen, dass 10 bis 20% der österreichischen Betriebe mit mehr als 50 Mitarbeitern von dieser Form der Wirtschaftskriminalität betroffen sind." zeigt sich EURODET-Ausbildungsleiter DI Markus Schwaiger besorgt. Hauptgefahrenquellen sind hierbei übersendete Datenträger wie USB-Sticks oder CDs sowie "Grußkarten" in Form von Bildschirmpräsentationen. Die Täter scheuen hinsichtlich der Inszenierung meist keine Mühen. Pompöse Verpackungen und z.B. in goldenen Lettern gravierte USB-Sticks sind je nach erwartetem Wert der erspähten Information keine Seltenheit. Das Tragische dabei: Bei Datenträgern reicht oft das bloße Einlegen/Anstecken aus, um eine Infektion herbei zu führen. "Das Problem ist, dass Bösewichte mit ein paar 100 EUR Budget und wenigen Klicks einen fertigen Trojaner nach Maß online bestellen können. Da dieser einzigartig ist, haben viele Virenscanner Probleme bei der Erkennung – der Wirtschaftsspionage ist Tür und Tor geöffnet." ergänzt Schwaiger. EURODET rät mit Nachdruck dazu, Weihnachtsgrüße in Form von Datenträgern sowie verdächtigte Anhänge der elektronischen Weihnachtspost unbenutzt/ungeöffnet zu entsorgen. Darüber hinaus informiert EURODET detailliert auf abhoerschutz24.at über alle Aspekte zu den Themen Wirtschaftsspionage, Abhörschutz, Abhöreinrichtungen sowie Gegenmaßnahmen im Akutfall (z.B. Sweep). Gemeinnützige Informationsplattform: www.abhoerschutz24.at EURODET Presseinformationen / Bildmaterial: www.eurodet.at/presse Rückfragehinweis: EURODET - Europäische Detektiv-Akademie, Mag. Karl Stephan Novak, BA - Public Communications, kn@eurodet.at, Tel.: 1 5449532-23
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Kriminalität, Presse, Technik, Viren, Würmer ...
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16:08
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Dienstag, 20. Dezember 2011App verwandelt iPhone in ÜberwachungskameraiVigilo Smartcam versendet Alarmnachrichten per E-Mail und Twitter Heerlen (pte013/20.12.2011/11:00) - Wer über ein zweites Telefon verfügt und sein Heim bei längerer Abwesenheit in Sicherheit wissen möchte, kann nun auf ein Tool aus dem iOS-App-Store zurückgreifen. iVigilo Smartcam http://www.ivigilo.com/Smartcam des niederländischen Entwicklers Naboo verwandelt das eigene iOS-Device in eine mobile, kabellose Überwachungslösung mit verschiedenen Funktionen. Bei Verdacht schlägt das Programm via Twitternachricht oder E-Mail Alarm. Bewegungs- und Gesichtserkennung Die Überwachungs-App wird in zwei Ausgaben angeboten. Die Standardversion ist kostenlos und beherrscht ausschließlich die Videoübertragung über das Web. Sie kann etwa als durchgehende Überwachungslösung eingesetzt werden, die jedoch nur dann Sinn macht, wenn der Nutzer am anderen Ende der Leitung gerade einen Blick auf sein Zuhause wirft. "Smartcam Pro" ist die kostenpflichtige Variante und schlägt mit 1,59 Euro zu Buche. Sie ist zusätzlich mit Bewegungserkennung ausgestattet und kann so eingestellt werden, dass die Aufnahme von dieser getriggert wird. Gleichzeitig ist das Programm in der Lage, im Falle des Falles einen Hinweis an voreingestellte E-Mail-Adressen oder eine Direktnachricht via Twitter zu schicken. Die Nachricht kann einen Schnappschuss oder einen Link zum Live-Video enthalten. Gesichtserkennung soll es leichter machen, etwaige Täter im Nachhinein zu identifizieren. Zugriff via Browser Der eingebaute Server erstellt eine Administrator-Webpage als auch eine öffentliche Seite. Erstere dient zur Fernkonfiguration von Smartcam, Zweitere zum kennwortgeschützten Zugriff auf die Übertragung vom iPhone über jeden moderneren Browser. Voraussetzung für die Nutzung des Security-Tools ist ein Gerät mit iOS 5 und Kamera. Kompatibel sind damit alle iPhones ab dem Modell "3GS", sowie das iPad und der iPod Touch.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Presse, Software, Technik
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16:53
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Montag, 5. Dezember 2011Geheimdienst sucht Nachwuchs per Online-RätselDer britische Geheimdienst GCHQ hat ein Nachwuchsproblem - deshalb sucht er jetzt Bewerber per Online-Rätsel: Wer kann den kryptischen Code knacken? Mitmachen kann jeder. Wer nämlich die Seite CanYouCrackIt.co.uk aufruft, bekommt einen ellenlangen Code zur Entschlüsselung präsentiert. Dazu keinerlei helfende Hinweise, nur ein Eingabefeld für das Passwort, auf das man in den Zahlen- und Buchstabenreihen stoßen soll. Quelle: Spiegel.de, 1.12.2011 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,801106,00.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Presse, Software
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17:26
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Samstag, 3. Dezember 2011Spracherkennung Siri als Diktiergerät für Mac und Windows-RechnerMit der App Touchpad wird das iPhone 4S zum Diktiergerät für Windows und Mac OS X verwandelt. Siri übernimmt dabei die Spracherkennung. Die iOS-Software Touchpad von Edovia demonstriert, wie Apples
Spracherkennung Siri künftig auf dem Desktop aussehen könnte. Die iOS-App
Touchpad ist in Version 4.0 erschienen und ermöglicht unter anderem, auf dem PC
oder Mac mit Hilfe von Siri zu schreiben. Der Anwender sieht in diesem Modus die Bildschirmtastatur
auf dem iPhone und darunter das Siri-Icon, das zum Aktivieren der
Spracherkennung erforderlich ist. Gesprochener Text wird über die
serverbasierte Spracherkennung von Apple in Schrift umgewandelt und von der
Software Touchpad per Screensharing auf den Mac oder per VNC auf den
Windows-Rechner übertragen. Dort muss natürlich eine Textverarbeitung oder ein
Editor geöffnet sein, um den Text in Empfang zu nehmen. Die App läuft auch auf dem iPad oder älteren iPhones und dem
iPod touch. Dort dient die Anwendung jedoch eher als Fernbedienung für Rechner.
Wer will, kann damit zum Beispiel seinen Heimkinorechner über das WLAN
fernsteuern. Vordefinierbare Befehlsketten können mit den Gesten, die die
Software zur Verfügung stellt, individuell verknüpft werden. Touchpad
kostet 3,99 Euro und ist als Download über Apples iTunes-App-Store erhältlich. Quelle: golem.de, 1.12.2011, 08:21, Autor: Andreas Donath URL zum Artikel: http://www.golem.de/1112/88126.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Presse, Software
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19:42
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Donnerstag, 1. Dezember 2011Detektiv-Akademie EURODET: Informationsabend Ausbildung und Karriere DetektivIn/Bodyguard.Wien (OTS) - DetektivInnen der Europäischen Detektiv-Akademie EURODET (Hauptstraße 110, 1140 Wien) präsentieren am 12.12. um 19:30 Uhr im Rahmen eines kostenlosen Informationsabends die spannenden und außergewöhnlichen Berufe DetektivIn sowie PersonenschützerIn/Bodyguard. Im Rahmen der Veranstaltung beantworten erfahrene KollegInnen Fragen zu den Themen Karrieremöglichkeiten, Ausbildung, Zugangsvoraussetzungen sowie Chancen für Frauen und geben dabei Einblicke in die Praxis. Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten jedoch auf Grund der beschränkten Teilnehmerzahl um formlose Anmeldung unter 01/5449532-23 oder office@eurodet.at. Rückfragehinweis: EURODET - Europäische Detektiv-Akademie, office@eurodet.at, Tel.: 01 5449532-23, www.eurodet.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung Österreich, Detektive, EURODET, Presse, Veranstaltungen, Verbände
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09:27
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Dienstag, 29. November 2011Taxifahrer suchen DetektiveNach dem schlechten Abschneiden der Wiener Taxifahrer bei einem internationalen Vergleichstest will die Innung die Leistungen von Taxifahrern durch Detektive überprüfen. Derzeit wird der Auftrag vergeben, gesucht wird der günstigste Anbieter in Wien. 40.000 Euro stehen für die Überprüfung der Wiener Taxler zur Verfügung, heißt es von der Taxiinnung. Über einen längeren Zeitraum sollen sich die Detektive dann in Wien herumchauffieren lassen und Misstände aufdecken. Laut Ausschreibung sei es nicht nur notwendig, dass unterschiedliche Fahrten im Wiener Stadtgebiet durchgeführt werden. Von den Detektiven soll auch überprüft werden, wie die Taxilenker reagieren, wenn beispielsweise ältere Personen ein Taxi bestellen oder viel Gepäck zu verladen ist. Günstigster Anbieter gesucht Laut Taxiinnung sucht man nun den Anbieter mit dem niedrigsten Stundensatz. Dieser könne mit den vorgegebenen 40.000 Euro die meisten Fahrten durchführen. Mit dem Einsatz von Detektiven reagiert die Taxiinnung auf schlechte Ergebnisse in Umfragen. Die Wiener Taxifahrer bei waren bei Tests des deutschen Automobilklub ADAC und des Wien-Tourismus scharf kritisiert worden - mehr dazu in wien.ORF.at. Vom Wien-Tourismus wurden als Verbesserungsvorschläge einheitliche Fahrzeuge und Uniformen für die Taxilenker eingebracht - mehr dazu in wien.ORF.at. Spitzel-Skandal bei Duisburger VerkehrsbetriebenKlogänge wurden genau aufgezeichnet - Bußgeldverfahren droht Duisburg/Köln (pte023/28.11.2011/13:40) - Sensible Personaldaten der Duisburger Verkehrsbetriebe (DVG) http://dvg-duisburg.de sind an die Öffentlichkeit gelangt. Ein anonymer Absender hatte der Rheinischen Post eine CD zugespielt, die Daten wie Krankheitsmeldungen und Zwischenzeugnisse dokumentiert. Es wurde sogar festgehalten, wann und wie lange Mitarbeiter auf das WC gingen. Task-Force soll aufklären Bis ins kleinste Detail wurden die DVG-Mitarbeiter bespitzelt: Die CD enthält unter anderem Namen, Adressen, Geburtsdaten, Krankmeldungen, Tätigkeitsnachweise und Beurteilungen von Mitarbeitern aus den Jahren 2000 bis 2008. Mehreren Medienberichten zufolge untersucht das Unternehmen, wer die Daten gesammelt und weitergegeben hat. Dazu wurde eine interne Task-Force eingerichtet und eine externe Prüfungsgesellschaft eingeschaltet. "Wir nehmen die Angelegenheit sehr ernst und werden alles unternehmen, um das Leck zu finden", wird Torsten Hiermann, Leiter der Konzernkommunikation bei den DVG, zitiert. Das Unternehmen arbeite bereits an einem neuen Sicherheitssystem, damit es in Zukunft nicht zu weiteren Datenpannen komme. Zugriffskontrolle erforderlichBezüglich der Datenaufzeichnung seitens des Arbeitgebers gibt es strenge Vorschriften. Grundsätzliche Daten, wie Namen und Anschriften, aber auch Arbeits- und Fehlzeiten, dürfen vom Arbeitgeber erfasst werden. "Eine Aufzeichnung zum Beispiel über Klogänge ist jedoch nur mit der Zustimmung des Betriebsrates erlaubt", so Martin W. Huff, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der Rechtsanwaltskammer Köln http://www.rak-koeln.de , gegenüber pressetext. Eine Verletzung verstoße gegen das Beschäftigungsdatenschutzgesetz. Die genaue Aufzeichnung von Arbeitszeiten kann jedoch laut Huff gerade bei Verkehrsbetrieben sinnvoll sein. "Hier spielen Sicherheitsmaßnahmen und Arbeitsschutzvorschriften eine wichtige Rolle", so der Jurist. Wichtig sei eine strenge Zugriffskontrolle. Im geschilderten Fall gibt es offenbar Lücken in der Datensicherung. "Falls es sich herausstellen sollte, dass die DVG keine adäquaten Sicherheitsmaßnahmen getroffen hat, droht im schlimmsten Fall ein Bußgeldverfahren", sagt Huff.
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16:36
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Schweiz: Detektive dürfen Balkone ausspionierenBundesgericht Detektive der Invalidenversicherung dürfen verdächtige IV-Bezüger auch im privaten, aber öffentlich einsehbaren Raum überwachen. Das Bundesgericht entschied gegen eine ausspionierte Frau. Die Invalidenversicherung (IV) darf eine missbrauchsverdächtigte Person auch bei Arbeiten auf dem Balkon ihrer Wohnung observieren lassen. Laut Bundesgericht sind Überwachungen im privaten, aber öffentlich einsehbaren Raum nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Eine Frau hatte sich 2008 bei der IV-Stelle des Kantons St. Gallen zum Bezug einer Rente angemeldet. Sie klagte über Depressionen mit Panikattacken, ein allgemeines Schmerzsyndrom sowie permanente Rückenschmerzen mit starken Bewegungseinschränkungen. Weiterlesen(Urteil 8C_272/ 2011 vom 11.11.2011; BGE-Publikation) URL zum Artikel: http://www.20min.ch/news/schweiz/story/29852173 Quelle: 20min.ch, 28. November 2011 12:00; Akt: 28.11.2011 12:13
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Freitag, 25. November 2011Neue Detektiv-Doku "Entführt" – Kindersuche zur PrimetimeRTL sucht Kinder, die von einem Elternteil entführt wurden. Der Sender trifft ein brandaktuelles Thema und bleibt dank eines resoluten Privatermittlers überraschend unsentimental. „Aus der Enttäuschung hat sich gegenseitiger Hass entwickelt!“, sagt Sofia. So erklärt sich die 28-Jährige, dass ihr Ex-Mann die gemeinsame Tochter nach einem Besuchswochenende einfach nicht mehr zurückbringt. Fast zwei Jahre ist das jetzt her. Seitdem fehlt von Hannah jede Spur. Hannah ist nur eine von vielen: Rund 1000 Kinder werden derzeit in Deutschland vermisst, weil sie von einem Elternteil, meist vom Vater, entführt wurden. Von einem Tag auf den anderen werden sie aus ihrer gewohnten Umgebung herausgerissen und müssen fortan ohne Mutter oder Vater leben. Erst kürzlich ging wieder so ein Fall durch die Presse: 135 Tage waren die von den Medien so titulierten „Sudan-Kinder“ in Geiselhaft – entführt vom eigenen Vater. Eine Entführungsodyssee durch mehrere Länder, die ganz Deutschland verfolgte. Doch von den meisten Fällen bekommt man nichts mit. Besonders für das Elternteil, das nicht weiß, was mit seinem Kind passiert ist, wie es ihm geht und ob es es wieder sieht, ist das eine zermürbende Situation. „Entführt - Gib mir mein Kind zurück!“, die neue Doku auf RTL, will da helfen. Auf dem Stammplatz der „Super Nanny“ (Mittwoch, 20.15 Uhr), wurde die Pilot-Folge ausgestrahlt. Wenn die Quoten gut sind, geht man in Serie. In „Entführt“ macht sich Norbert Idel, 55, auf die Suche nach den vermissten Kindern. Seit über 30 Jahren löst der Privatdetektiv Fälle, die bei Polizei und Behörden längst zu den Akten gelegt wurden. Seine Erfolgsquote liegt – nach eigenen Angaben – bei rund 90 Prozent. Die Suche nach einem Kind kostet bis zu 200.000 Euro WeiterlesenQuelle: Welt.de, 24.11.2011 http://www.welt.de/fernsehen/article13733271/Neue-Doku-Entfuehrt-Kindersuche-zur-Primetime.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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08:25
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Dienstag, 15. November 2011Abhörskandal: Früherer Scotland-Yard-Vize von Vorwürfen freigesprochenDer im Zuge des Abhörskandals um die Zeitung „News of the World“ zurückgetretene Scotland-Yard-Vize John Yates ist vom Vorwurf eines Fehlverhaltens freigesprochen worden. Wie die britische Polizeiaufsichtskommission IPCC am
Montag mitteilte, fand sie keinen Beweis für ein Fehlverhalten, das die
Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Yates rechtfertigen würde.Yates war im Juli von seinem Posten als Vizechef der
Londoner Polizeibehörde Scotland Yard zurückgetreten. Ihm war vorgeworfen
worden, der Tochter des früheren stellvertretenden Chefredakteurs von „News of
the World“, Neil Wallis, geholfen zu haben, einen Job bei der Polizei zu
erhalten. Wallis hatte nach seinem Ausscheiden bei der Zeitung von Medienmogul
Rupert Murdoch als PR-Berater für die Polizei gearbeitet.Scotland Yard war in den Verdacht geraten, wegen ihrer engen
Verbindungen zu der Zeitung erst mit Verspätung die Ermittlungen zum
Abhörskandal um die Zeitung wieder aufgenommen zu haben. (...) Weiterlesen Quelle: Handelsblatt, 15.11.2011, 01:21 Uhr URL zum Artikel: http://www.handelsblatt.com/politik/international/frueherer-scotland-yard-vize-von-vorwuerfen-freigesprochen/5836368.html
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Untersuchung im Abhörskandal: Detektiv-Notizen belasten "The Sun" und "Daily Mirror"Jahrelang spitzelte Glenn Mulcaire für das britische Skandalblatt "News of the World". Auch andere Zeitungen könnten von seinen Methoden profitiert haben: Ermittler präsentierten jetzt Unterlagen des Privatdetektivs, in denen "The Sun" und "Daily Mirror" erwähnt werden. London - Wie weit reichten die Abhöraktivitäten in Rupert Murdochs News Corp. wirklich? Fast vier Monate nach dem Höhepunkt des Abhörskandals rund um die britische Zeitung "News of the World" hat eine Untersuchungskommission ihre Arbeit aufgenommen, um Fragen wie diese zu klären. Schon am ersten Tag werden neben dem inzwischen eingestellten Blatt auch der Schwesterntitel "The Sun" und dessen Konkurrenzblatt "Daily Mirror" mit der Affäre in Verbindung gebracht. Die beiden Zeitungen tauchen in den Notizen des Privatdetektivs Glenn Mulcaire auf, der offenbar schon seit Mai 2001 und damit länger als gedacht im Auftrag der News-Corp.-Europatochter News International spitzelte. Details darüber, in welchem Zusammenhang Mulcaire die Blätter erwähnt, wurden nicht bekannt. Insgesamt habe man in Mulcaires Aufzeichnungen 28 Namen früherer Mitarbeiter des Verlags gefunden, sagte Ermittler Robert Jay in der Anhörung, die live im Internet übertragen wurde. Die Anzahl der Namen und die Vielzahl der Aktivitäten deutet ihm zufolge daraufhin, dass das Management des Verlags mindestens Bescheid gewusst und die illegalen Praktiken geduldet haben müsse. Oder aber die Aufsicht habe versagt. Jay zufolge, so berichtet es der "Guardian", sprechen die Beweise dafür, dass es eine Kultur des Abhörens bei News International gegeben habe. Jedoch sei die Spionage nicht auf den Konzern beschränkt gewesen. Dafür spricht auch die Erwähnung des "Daily Mirror" in Mulcaires Notizen, herausgegeben vom Wettbewerber Trinity Mirror. Ein Sprecher des Verlags sagte laut "Guardian", das Unternehmen habe keinerlei Kenntnis davon, jemals mit dem Detektiv zusammengearbeitet zu haben. Fast 6000 Opfer illegaler Abhöraktionen (...) Quelle: spiegel.de, 14.11.2011 http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,797777,00.html
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Donnerstag, 10. November 2011Neue Ermittlungen: Ernst Strasser unter GeldwäscheverdachtEx-Innenminister Strasser steht nicht nur unter Korruptionsverdacht, sondern ihm wird auch vorgeworfen Eigengeldwäsche betrieben zu haben.
Korruptionsstaatsanwaltschaft nimmt zusätzliche Ermittlungen auf - Strassers Anwalt Kralik: "Keine verdächtigen Zahlungen"
Die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt gegen Ex-Innenminister Ernst Strasser mittlerweile nicht nur wegen Korruptionsverdacht, geprüft wird nun auch der Verdacht auf Geldwäsche, berichtet das Ö1 Morgenjournal. Das geht aus einem neuen Kontoöffnungsantrag der Korruptionsermittler an Österreichs Banken hervor.
Bei den bisherigen Kontoöffnungen in der "Geld für Gesetz-Affäre" von Ex-Innenminister Ernst Strasser ist die Korruptionsstaatsanwaltschaft offenbar auf Überweisungen von einem bisher nicht bekannten Konto der GP-Unternehmensberatungs-GesmbH gestoßen. Deshalb will man nun mit einem neuen Kontoöffungsantrag die Zahlungsaktivitäten der Beratungsfirma mit Sitz in St. Pölten überprüfen.
Strassers Anwalt: "Routinemaßnahme"
Die GP-Unternehmensberatung wurde bis zum Auffliegen der Affäre im Frühjahr 2011 treuhändisch von Strassers Steuerberater geleitet. Mittlerweile ist Strasser Alleingesellschafter der GP. Über die Unternehmensberatungsfirma sollen Honorare, die Strasser in seiner Zeit als Berater verdient hatte, geflossen sein. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Firma mehrere Konten unterhält, heißt es im Kontoöffnungsantrag, der am 17. Oktober vom Gericht bewilligt wurde.
Seit einem Jahr ist auch Eigengeldwäsche strafbar. Falls also Strasser tatsächlich Bestechungsgelder angenommen und deren Herkunft verschleiert haben sollte, dann könnte ihm zusätzlich der Vorwurf der Eigengeldwäsche angelastet werden.
Es würden alle relevanten Zahlungsflüsse überprüft, sagt der Sprecher der Korruptionsstaatsanwaltschaft Martin Ulrich. Strasser hat stets alle Korruptionsvorwürfe bestritten, für ihn gilt die Unschuldsvermutung.
Strassers Anwalt, Thomas Kralik, bestätigte die Kontoöffnung bezeichnete sie aber als "Routinemaßnahme". Er betonte, dass es "keine Zahlungen gibt, die verdächtig oder Schmiergeld sind oder aus Korruption herrühren".
(red/APA, derStandard.at, 9.11.2011)
Quelle: Der Standard, 09. November 2011 08:34
URL zum Artikel: http://derstandard.at/1319182344296/Neue-Ermittlungen-Ernst-Strasser-unter-Geldwaescheverdacht
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Montag, 7. November 2011Spionage: Deutscher Diplomat in Falle Moskauer AgentinBerlin (dpa) - Ein deutscher Spitzendiplomat soll einem «Focus»-Bericht zufolge in die Liebesfalle einer mutmaßlichen russischen Spionin getappt sein. Der Topbeamte habe mit der 26-Jährigen täglich bis zu 100 E-Mails und Kurznachrichten ausgetauscht und darin auch über die Nato und andere sensible dienstliche Angelegenheiten berichtet, meldet das Magazin unter Berufung auf den britischen Geheimdienst MI5. Die Informationen soll die Russin an den Moskauer Auslandsgeheimdienst weitergeleitet haben. Zeit.de, 06.11.2011 - 12:48 Uhr URL zum Artikel: http://www.zeit.de/news/2011-11/06/spionage-focus-deutscher-diplomat-in-falle-moskauer-agentin-06124802
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Samstag, 5. November 2011Amtsgericht Detektiv-Videos: Ein Fall fürs GerichtEine Überwachungsaktion führt einen 51-jährigen Mann vor den Kadi – hat die Kamera funktioniert? MÜNCHEN „Wie soll ich denn ohne Video meinen Job machen?” Die Frage konnte ihm auch der Polizeibeamte nicht beantworten. Peter S. (51, Name geändert) ist Privatdetektiv und setzt zur Überwachung auch Videokameras ein. Das aber verstößt gegen das Bundesdatenschutgesetz, sagt die Staatsanwaltschaft. Peter S. beobachtete einen Aschheimer Firmensitz und ein Privatanwesen, um für seinen Kunden - ein fränkisches Transportunternehmen, das noch Rechnungen ausstehen hatte - auszuspionieren, ob die Aschheimer Handelsfirma oder ihre Vorstände verwertbare Vermögenswerte besitzen. Für die Staatsanwaltschaft ein illegales Vorgehen. Die Kamera hatte Peter S. unter Kartons im Auto versteckt.
Irgendwann fiel dem Sicherheitsdienst das Auto auf. Die Polizei wurde alarmiert
und die Kamera entdeckt. Quelle: Abendzeitung München, John Schneider, vom 04.11.2011 07:00 Uhr URL zum Artikel: http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.amtsgericht-detektiv-videos:-ein-fall-fuers-gericht.d7f89928-db93-4ebc-b26f-ad12f13f8e8e.htmlDienstag, 18. Oktober 2011EURODET: Richtig "Detektieren" will gelernt seinEURODET. Die in Wien ansässige Europäische Detektiv-Akademie fördert, vermittelt und koordiniert alle Agenden, die einem hohen Fachniveau in der Sicherheitsbranche dienlich sind. Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, wie wichtig ein hoher Praxisanteil in der Ausbildung ist", sagt Ausbildungsleiter Markus Schwaiger. "Wenn zum Beispiel die Observation nur ein Kapitel im Skript ist wie soll man dann im Job erfolgreich sein?" Deshalb gründete Schwaiger 2004 die Europäische Detektiv-Akademie und baut seither mit seinem Expertenteam die ursprünglich vom Österreichischen Detektiv-Verband durchgeführte Berufsausbildung kontinuierlich aus. In der einjährigen Ausbildung zum Berufsdetektiv-Assistenten, die bewusst berufsbegleitend (Abend, e-Learning, Praxis einmal im Monat) angelegt ist, ist wesentlich mehr enthalten als die klassischen Schwerpunkte Observation, Ehesachen oder das Ausforschen verschwundener Personen. Zudem bildet die Akademie auch Personenschützer aus, da
dieser Tätigkeitsbereich (im Gegensatz zum Objektschutz) ebenfalls den Berufsdetektiven
vorbehalten ist. "Der Berufsnachwuchs lernt bei uns auch Forensik,
Befragungstechniken, Selbstverteidigung, Schießtraining, Psychologie,
Abhörschutz, Erste Hilfe und Rechtskunde kennen", erklärt Schwaiger. Nur
der Bereich "Erste Hilfe" wird vom Roten Kreuz übernommen. Die Kosten
für den Lehrgang liegen bei 2940,- € für Berufsdetektive bzw. 2388,- € für
Personenschützer. Sie sind teilweise förderbar. Dies hänge laut Schwaiger
jedoch vom Talent des Kandidaten ab, sich bei diversen Förderstellen (AMS, WAFF
usw.) möglichst selbstbewusset aufzutreten. (...) NICHT GEWINNORIENTIERT EURODET versteht sich als gemeinnütziger, nicht gewinnorientierter Verein und beschäftigt keine fixen Angestellten. Alle Vortragenden sind selbstständige Unternehmer, die auf Honorarbasis für die Detektiv-Akademie arbeiten. "Uns ist wichtig, dass sich die Ausbildung selbst trägt, also nicht bezuschusst werden muss", so Schwaiger, "deshalb setzen wir auch nicht auf die Maximierung der Teilnehmerzahlen." Im Jahr 2010 erwirtschaftete man durch die Kostenbeiträge einen Umsatz von rund 122.000 €. Aktuell werden pro Jahr rund fünfzehn Diplome für Berufsdetektiv-Assistenten und zwölf für Personenschützer verliehen -seit der Gründung sind es somit rund 100 bis 120. Wirtschaftsblatt, 18.10.2011 URL zum Artikel: http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/richtig-detektieren-will-gelernt-sein-492708/index.do
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11:22
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Montag, 17. Oktober 2011Spitzelaffäre: Greenpeace fordert 8,3 Millionen von EDF-KonzernDie Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert von dem französischen Energiekonzern Electricite de France (Electricite de France (EdF) ) 8,3 Millionen Euro Schadensersatz. Das bestätigte ein Greenpeace-Sprecher am Donnerstag in Paris. Hintergrund ist eine Spitzelaffäre aus dem Jahre 2006. EDF wird sich deswegen vom kommenden Montag an vor Gericht verantworten müssen. Dem weltgrößten Atomkraftanbieter wird vorgeworfen, eine Sicherheitsfirma beauftragt zu haben, in den Computer des früheren Greenpeace-Kampagnenchefs Yannick Jadot einzudringen. Der Leiter des Unternehmens, ein Ex-Geheimdienstler, bekannte sich in einem Interview zu der Tat und nannte EDF als seinen Auftraggeber. Ziel des Konzerns sei es gewesen, früh über geplante Aktionen der Anti-Atombewegung Bescheid zu wissen. EDF hatte bereits nach Einleitung des Ermittlungsverfahrens zwei leitende Mitarbeiter suspendiert, die für die Sicherheit der Atomkraftwerke zuständig waren. Auslöser der Affäre soll ein Informationsleck bei EDF gewesen sein. Greenpeace und eine weitere Anti-Atom-Organisation hatten ein streng vertrauliches EDF-Papier zugespielt bekommen. Aus diesem ging nach Angaben der Atomkraftgegner hervor, dass der neue Europäische Druckwasserreaktor (EPR) gegen eine Terrorattacke mit einem Flugzeug schlechter geschützt sei als von EDF behauptet./aha/DP/she dpa-AFX
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15:26
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Suizid von Verdächtigem im Mordfall PaulinaWels (APA) - Der Hauptverdächtige im Mordfall Paulina, der 48-jährige Stiefvater des 14-jährigen Mädchens, hat sich Montag gegen 7.00 Uhr in seiner Zelle in der Justizanstalt Wels erhängt. Die Staatsanwaltschaft Wels bestätigte der APA einen Bericht von nachrichten.at. Am Vormittag wurde im Gefängnis ein Lokalaugenschein durchgeführt, der klären soll, wie es dem Mann gelingen konnte, sich das Leben zu nehmen. Es habe im Vorfeld keine Anzeichen gegeben, dass der 48-Jährige suizidgefährdet sei, so Staatsanwaltschafts-Leiter Franz Haas. Womit sich der Untersuchungshäftling erhängt hat, wurde zunächst nicht bekanntgegeben. Eine Obduktion der Leiche wurde angeordnet, das vorläufige Ergebnis soll am Mittwoch vorliegen. Bis alle Analysen fertig sind, könne es aber einige Wochen dauern, sagte Haas. Dem 19-jährigen Sohn des Mannes, der ebenfalls mordverdächtig und in Untersuchungshaft ist, gelte nun erhöhte Aufmerksamkeit. Ob er schon vom Selbstmord seines Vaters informiert worden ist, war zunächst unklar. Der 48-Jährige und sein Sohn sollen Paulina Anfang Juli bei einer Bushaltestelle in Bad Ischl (Bezirk Gmunden) abgepasst, in ein Auto gezerrt und getötet haben. Dann verscharrten sie den Körper des Mädchens in einem vorbereiteten Erdloch in einem Waldstück in der Ortschaft Radau in St. Wolfgang. Beide legten ein Tatsachengeständnis ab. Sie gaben zu, die Schülerin getötet zu haben, aber nicht, warum. Immer wieder wird ein Racheakt an der Mutter, die sich von dem 48-Jährigen kurz zuvor getrennt hatte, als Motiv ins Spiel gebracht. Der Stiefvater der Schülerin hatte bei den Einvernahmen angegeben, Stimmen gehört zu haben. Diese hätten ihm befohlen, Paulina Böses anzutun. Ein Gutachten des Gerichtspsychiaters Reinhard Haller über die Zurechnungsfähigkeit des Mannes war in Arbeit. Der Sohn des Hauptverdächtigen, Paulinas Stiefbruder, gab laut seinem Anwalt Farid Rifaat zu Protokoll, sein Vater habe ihm das Messer an den Hals gesetzt und ihn so gezwungen, bei dem Mord zu helfen. APA, 17.10.2011
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Donnerstag, 13. Oktober 2011RTL setzt Detektiv auf Suche nach entführten Kindern anRTL sucht in einem neuen Sendeformat entführte Kinder. Der Sender begleitet für "Entführt - Gib mir mein Kind zurück!" den Privatdetektiv Norbert Idel, der nach RTL-Informationen über 30 Jahre Erfahrung mit Kindesentführungen hat. Was die staatlichen Ermittler längst zu den Akten gelegt haben, soll Norbert Idel mit RTL wieder aufrollen, wie der Privatsender am Montag in Köln bekanntgab. Bei entsprechendem Erfolg der Pilotsendung, die am 23. November, einem Mittwoch, um 20.15 Uhr zu sehen ist, erwägt der Sender die Produktion von weiteren Folgen des Dokusoap-Experiments. In der ersten Episode verfolgt Norbert Idel die kleine Hannah, die nach einem Wochenende mit ihrem Vater Hossam spurlos verschwindet, wie RTL ankündigt: "Schnell wird klar: Der Ägypter hat seine Tochter außer Landes geschafft". Nach Angaben des Kölner Privatsenders werden rund 1 000 Kinder in Deutschland vermisst, weil sie von einem ihrer Elternteile entführt wurden. 11.10.2011, 08:58 Uhr, dpa/ar http://www.digitalfernsehen.de/RTL-setzt-Detektiv-auf-Suche-nach-entfuehrten-Kindern-an.68735.0.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
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19:10
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Aus aktuellem Anlass: "Der Fall Manfred B."Aus aktuellem Anlass berichtet "Schauplatz Gericht" auch über den "Fall Manfred B." aus Wels, der möglicherweise zu Unrecht wegen Mordes 17 Jahre lang im Gefängnis saß. Im Mai dieses Jahres meldete sich Manfred B. aus Wels in der
Redaktion von "Schauplatz Gericht" und behauptete, er wäre schuldlos
eingesperrt gewesen. Das ist an sich nichts Ungewöhnliches, Briefe aus
Haftanstalten landen oft am Redaktionsschreibtisch. Aber in diesem Fall war
einiges anders. Ein freundlich wirkender älterer Herr erzählte, er wäre vor
langer Zeit Zuhälter gewesen und hätte eine 17-jährige Freiheitsstrafe in der
Justizanstalt Garsten abgesessen - wegen Mordes an einer Salzburger
Prostituierten im Jahre 1980. Immer hätte er gesagt, dass er nicht der Mörder
war, aber einem mehrfach vorbestraften Zuhälter wollte niemand glauben. Das
Urteil fiel knapp aus: Mit 5 zu 3 sprachen ihn die Geschworenen trotz dürftiger
Beweislage schuldig und verurteilten ihn zu 20 Jahren Gefängnis. Er wäre
wahrscheinlich früher entlassen worden, aber er hätte Reue zeigen müssen und
zugeben, dass er die Tat begangen hat. Und das wollte er nicht, das hätte
seinem Ehrenkodex widersprochen. 14.10.2011, ORF 2, 21.20 Uhr, Schauplatz Gericht
Geschrieben von Cornelia Haupt
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