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Samstag, 20. April 2013"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2013
STORIES
Kinderbrandstiftung
Folge 3 „Bugs in the cold war until today“*
Recht Österreich / Ausbildung
Recht Schweiz
Recht Österreich
NEUE SERIE Detektei! Ein Fall aus der Praxis
Buchtipps
Fortbildung
Geschrieben von Cornelia Haupt
in "der detektiv", Buchtipps, Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Ersatz von Detektivkosten, EURODET, Gericht online, GPS, Kriminalistik, Presse, Veranstaltungen, Verbände, Videoüberwachung
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15:09
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Dienstag, 26. März 2013Entführt - Gib mir mein Kind zurück: Neue Folgen ab 27. MärzNorbert Idel und sein Team suchen wieder vermisste Kinder
Rund 1.000 Kinder werden in Deutschland vermisst, weil sie von einem ihrer
Elternteile ins Ausland entführt wurden. In den neuen Folgen der Doku
"Entführt – Gib mir mein Kind zurück!", die RTL ab Mittwoch, 27.
März, 20.15 Uhr zeigt, machen sich Norbert Idel und sein Team auf die Suche nach
den vermissten Kindern. Der Privatdetektiv löst seit über 30 Jahren Fälle von
Kindesentführungen und ist für viele Eltern die letzte Hoffnung.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektiv-Serien, Detektive, TV, Kino
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21:09
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A.E.T.A.P. Konferenz in WienASSOCIATION of EUROPEAN THREAT ASSESSMENT PROFESSIONALS (A.E.T.A.P.) 22.- bis 26.4.2013, VIENNA, AUSTRIA Programm: 2013-PROGRAM.pdf
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Veranstaltungen, Verbände
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20:36
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Donnerstag, 31. Januar 2013"der detektiv" Inhalt der Dezember Ausgabe 2012Berufliche Orientierung am Europäischen Qualifikationsrahmen Internationale Kommission der Detektiv-Verbände (IKD) beschließt gemeinsamen Kompetenzstandard für Privatermittler
„Bugs in the cold war until today“
Was tun bei anonymen Schreiben?
Kinderbrandstiftung Das gefährliche Spiel mit dem Feuer
Bodycam - die Kamera an der Uniform
Recht Deutschland
Buchtipps
short cuts
Veranstaltungen
Geschrieben von Cornelia Haupt
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21:17
Mittwoch, 30. Januar 2013Die Verwendung eines Peilsenders aus der Sicht des Datenschutzgesetzes, Zivil und Strafrechts
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Kriminalität, Veranstaltungen
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07:22
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Mittwoch, 9. Januar 2013Am Schauplatz Gericht: Wahrheit und VideoFast jedes Handy hat eine Kamera eingebaut, Überwachungssysteme kann man in jedem Baumarkt günstig kaufen. Es ist logisch, dass heutzutage bei Gericht Videos als Beweismittel eine große Rolle spielen. Doch ist es erlaubt, den Nachbarn heimlich zu filmen? Lässt das Gericht solche
Beweise zu?
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Entscheidungen, Gesetze ..., TV, Kino, Videoüberwachung
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20:17
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Sonntag, 18. November 2012Ermittlungen gegen Lucona-Detektiv
Ein Unternehmer zeigte Dietmar Guggenbichler wegen Verdachts des schweren Betruges an – der Privatermittler bestreitet die Vorwürfe. Dietmar Guggenbichler galt früher als Hans Dampf unter den Privatdetektiven, dem kein Fall zu groß war – selbstverständlich gegen ein entsprechendes Honorar. Um Guggenbichlers angebliche Heldentaten ranken sich noch heute Legenden, aber auch schlechte Nachrede ist ihm nicht fremd. Berühmt machte ihn der Fall Lucona. Jetzt hat der Wahl-Kärntner Guggenbichler selbst Ärger am Hals. Die Staatsanwaltschaft Ried hat unter der Aktenzahl 13 St
201/12g ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet und die Polizei mit
Erhebungen beauftragt. Das bestätigt die Leitende Staatsanwältin Ernestine
Heger dem KURIER. Der Fall soll dem Landeskriminalamt OÖ übertragen worden
sein. Bis Jahresende sollen die Ermittlungsergebnisse vorliegen. Ein
Innviertler Unternehmer hat den umtriebigen Privatermittler wegen des Verdachts
des schweren Betruges angezeigt. (...)
Quelle: Kurier, 17.11.2012 URL zum Artikel: http://kurier.at/chronik/ermittlungen-gegen-lucona-detektiv/1.263.335
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Kriminalität, Presse
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10:31
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"Unter Beobachtung" - Neue Überwachungsdoku auf VOX In Deutschland sind Überwachungskameras aus dem täglichen Leben nicht mehr
wegzudenken. Ob in Supermärkten, im Straßenverkehr oder am Geldautomaten -
überall werden wir beobachtet. Auch im Privatbereich wird das Bedürfnis nach
vermeintlicher Sicherheit immer höher. In jeder Folge von "Unter Beobachtung" werden Geschichten von Menschen in ihrem privaten Umfeld nacherzählt, die sich freiwillig oder unfreiwillig mit dem Thema Überwachung auseinandersetzen: eine junge Mutter, die einen Stalker entlarven will, eine pedantische Hausmeisterin, die jeden Schritt der Hausbewohner kontrolliert oder der alleinerziehende Vater, der seine pubertierende Tochter überwacht. Moderne Technik kommt zum Einsatz Die jeweiligen Hauptakteure der in sich abgeschlossenen Geschichten handeln oftmals aus großer Not heraus, weil das Wohl eines nahe stehenden Menschen auf dem Spiel steht oder sich eine ganze Familie in Gefahr befindet. Dabei setzen sie auf modernste Überwachungs- und Spionagetechnik: von der Spy-Software über den GPS-Tracker bis zur Kameradrohne - jedes Mittel ist recht, um die Überwachung zu garantieren.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektiv-Serien, Detektive, DNA, Entscheidungen, Gesetze ..., Kriminalität, Presse, TV, Kino
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10:17
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Montag, 22. Oktober 2012Einsatz von GPS: Detektive verurteiltMannheim: Detektive dürfen zur Observation keine GPS-Sender an fremden Autos installieren. Dies geht aus einem Urteil des Mannheimer Landgerichts hervor. Die Strafkammer verurteilte den Chef einer Stuttgarter Detektei zu einer Bewährungsstrafe von 18 Monaten.
Die Richter befanden den 63-Jährigen für schuldig, in 29 Fällen gegen das Bundesdatenschutzgesetz verstoßen zu haben. Ein früherer Angestellter erhielt acht Monate auf Bewährung. Der 34-Jährige hatte im Auftrag seines Chefs GPS-Peilsender an Autos von zu observierenden Personen angebracht. Tatorte waren zwischen 2005 und 2009 unter anderem Mannheim, Karlsruhe, Stuttgart und Worms. Auftraggeber waren meist Arbeitgeber oder misstrauische Lebensgefährten. Die konnten anhand der dokumentierten Fahrtrouten überprüfen, ob sich ihr Partner auf Abwegen befindet. Die Überwachung per GPS sei "mit der Rechtsordnung nicht zu vereinbaren", sagte der Vorsitzende Richter Rolf Glenz klar. Beide Angeklagte räumten die Taten ein. Die GPS-Observierung erleichtere die Arbeit und spare Personal. Der 63-Jährige bekannte, sich nicht genügend mit der rechtlichen Problematik befasst zu haben. Der Chef der Detektei sieht seine Zukunft düster. "Der Datenschutz wird immer enger. Uns bleibt keine Bewegungsfreiheit", sagte er. Möglicherweise muss er bald noch einmal vor Gericht. Gegen ihn und weitere Personen laufen Ermittlungen der Mannheimer Staatsanwaltschaft. (...) Weiterlesen Quelle: SWP.de, WIL, 20.10.2012
URL zum Artikel: http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Schnueffeln-per-GPS-Detektive-verurteilt;art4319,1685315
./. siehe auch: Verdeckte GPS-Überwachung durch eine Detektei ist eine Straftat „der detektiv“ 3/2011
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., GPS
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13:04
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Montag, 1. Oktober 2012"der detektiv" Inhalt der Oktober Ausgabe 2012Lauschabwehr: eine detektivische Dienstleistung
Das Abhörangriff-Abwehr-Team im Einsatz:
„Bugs in the cold war until today“
Zündelnde Wachleute
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Geschrieben von Cornelia Haupt
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08:21
Freitag, 7. September 201210. Sicherheitskonferenz Krems
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Kriminalität, Veranstaltungen, Wissenschaft
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07:31
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Donnerstag, 6. September 2012Traumjob Schlüsseldienst [Kindle Edition]
Jetzt als Kindle Edition bei Amazon um € 2,68 Mittwoch, 5. September 20124 th SASMA Business Security Conference, 25-26 October 2012
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in Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Kriminalität, Veranstaltungen, Verbände
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14:47
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Ex-Mitarbeiter klagen Wachfirma an
„Taschenkontrolle!“ Ein geballter Anflug von
Ironie am Eingang des Landesgerichtes St. Pölten macht sich breit. Denn die
Kontrolleure sind vom privaten Sicherheitsunternehmen „G4S Secure Solutions
AG“, das wenige Minuten später im Verhandlungssaal im Zentrum steht.
Jorinna P. (23; alle Namen geändert) hat gemeinsam mit ihrem Rechtsanwalt den Weg zum Gericht gewählt. Sie war von der Überwachungsfirma gekündigt worden. Angebot lautete auf 14.000 Euro Die Firmenvertreterin erschien ohne Begleitung, nach einer Viertelstunde war die Tagsatzung schon wieder vorüber. Das wunderte selbst den Richter. 14.000 Euro bot das Unternehmen, damit rund um die Kündigung eine Gerichtsverhandlung vermieden werden kann. Kein Wunder, denn die Firma dürfte allen Grund gehabt haben, dass es zu keiner Verhandlung kommt. Dort wäre sicher ein interessanter Umstand zur Sprache gekommen: Am Rande einer Fahrt zur Absolvierung eines Überwachungsauftrags im Osten Niederösterreichs erlag ihr Vorgesetzter offenbar den Reizen der bildhübschen 23-Jährigen. Den „Busengrapscher“ ließ sich die resolute Mostviertlerin aber nicht gefallen. Sie zeigte den Mann wegen sexueller Belästigung an. Hier Beförderung, dort Kündigung Er ist
mittlerweile am Landesgericht Korneuburg rechtskräftig verurteilt worden (3.600
Euro Geldstrafe), auf Rechtsmittel hat er verzichtet (...) Quelle: NÖN, 3.9.3012, Alex Erber URL zum Artikel: http://www.noen.at/lokales/noe-uebersicht/stpoelten/aktuell/art2428,411010
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in Detektive, Entscheidungen, Gesetze ..., Kollektivverträge, Presse
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14:35
Dienstag, 3. Juli 2012"der detektiv" Inhalt der Juni Ausgabe 2012(kein) nationales Problem
Britische Detektive im Brennpunkt der Öffentlichkeit
Silikon, ein unterschätztes Abformmittel
10 Jahre „der detektiv“
Das Newton-Experiment
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Geschrieben von Cornelia Haupt
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Mittwoch, 20. Juni 2012Die Geschichte des Grauen Hauses und der österreichischen Strafgerichtsbarkeit14.6. -10.11.2012, Landesgericht für Strafsachen Wien
Historische Ausstellung, in deren Rahmen auch die Entwicklung der österreichischen Strafgerichtsbarkeit in sechs Themenblöcken behandelt werden wird:
Folder mit Begleitprogramm >> Download << Anmeldungen für alle Veranstaltungen und Führungen sind ausnahmslos per mail an ausstellung.lgstrafsachenwien@justiz.gv.at zu richten.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Justizirrtum, Kriminalistik, Kriminalität, Presse, Veranstaltungen, Wissenschaft
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19:53
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Mittwoch, 6. Juni 2012Sicherheitsfirma in Linz vor GerichtZwei Männer, die sich durch Betrügereien Aufträge als Detektive verschafft haben sollen, mussten sich am Montag vor Gericht verantworten. Der 40-jährige Chef der Sicherheitsfirma wurde zu sechs Monaten bedingt verurteilt. Weiterlesen Quelle: ORF, 5.6.2012 URL zum Artikel: http://ooe.orf.at/news/stories/2535919/ siehe auch "Wie Detektive Unternehmen prellten": Mit der „Lockvogel“-Methode soll eine Detektei Mitarbeiter
von Firmen in der Metall- und Baubranche in Ober- und Niederösterreich
angestiftet haben, Werkzeuge und Baumaterialien aus den Lagern zu stehlen und
auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Weiterlesen Quelle: Oberösterreichische Nachrichten URL zum Artikel: http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,899665
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Gericht online, Kriminalität, Presse
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05:40
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Mittwoch, 16. Mai 2012USA arbeiten am größten Datenstaubsauger der WeltVon Google-Suchen bis zu Finanztransaktionen: In einem Supercomputer in einer Salzwüste will der amerikanische Geheimdienst NSA alles speichern. Und solche Datenkraken gibt es nicht nur in den USA Es soll einer der größten Datenspeicher der Welt werden, das "Utah Data Center" in der Salzwüste nahe Bluffdale im Südwesten der USA. Bauherr ist die National Security Agency (NSA), und gespeichert werden soll dort einfach alles: Weltweit eingefangener E-Mail-Verkehr, Telefonate, Google-Suchen, Facebook-Einträge, Navigationsdaten, Finanzverkehr – alles, was in digitaler oder analoger Form rund um den Erball schwirrt. Zwei Milliarden Dollar kostet der Komplex die USA, der ein
weltweites Spionagesystem vervollständigen soll. Das Datenvolumen der
Einrichtung soll in der Größenordnung von Yottabytes bemessen sein. Ein Yottabyte
ist eine Billiarde Gigabyte (Handelsübliche Laptops haben derzeit etwa 500
Gigabyte). Ende 2013 soll der Datenspeicher fertig sein (...) Weiterlesen Quelle: Die Welt, 15.5.2012 URL zum Artikel: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106315727/USA-arbeiten-am-groessten-Datenstaubsauger-der-Welt.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse
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11:35
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Freitag, 4. Mai 2012Spione gesucht: Studieren beim BNDDeutschland vergibt wieder Lizenzen zum Schnüffeln: Der Bundesnachrichtendienst sucht für den dualen Studiengang Technische Informatik und Kommunikationstechnik fünf Kandidaten, die gern tüfteln, tarnen und tricksen. Der Auslandsgeheimdienst zahlt Bafög-Höchstsatz. Erfolgreiche Studis
bekommen keinen Schlapphut, sondern einen Bachelor of Engineering. Voraussetzungen sind Fachhochschulreife oder Abitur, Vorlieben für Mathe und Physik sowie ein technisches Vorpraktikum. Die Bewerber verpflichten sich, fünf Jahre für Deutschland zu spionieren. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2012. Quelle: spiegel.de, 7.4.2012 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/unispiegel/heft/0,1518,828828,00.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Veranstaltungen
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10:36
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Sonntag, 22. April 2012Specialist Security Equipment Presentation - SSEP 2012Die Firma Global Security veranstaltet nun bereits zum 10. Mal ihre Spezialausstellung im Bereich Security Equipment (Ziel dieser Ausstellung ist es, die neueste Technologie von Militärs, Nachrichtendiensten, Polizei, Entminungs- und Entschärfungsdiensten, dem Grenzschutz, dem Verfassungsschutz sowie ausgewählten Industrien mit erhöhtem Sicherheitsbedarf (Waffenindustrie, Rohöl / Petrochemie, Pharmaindustrie, Finanzwesen, Versicherungen, etc.) näherzubringen.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, GPS, Kriminalität, Technik, Telefonie, Wissenschaft
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07:43
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Mittwoch, 28. März 2012„Top Secret – die geheime Welt der Spionage“ ab 26. April 2012 in Oberhausen
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Digitalfotografie, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Technik, TV, Kino, Veranstaltungen
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07:34
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Montag, 26. März 2012Ermittlungen in Deutsche-Bank-Spitzelaffäre eingestelltFrankfurt (Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat ihre Ermittlungen wegen der Bespitzelung eines Deutsche-Bank-Aktionärs eingestellt. "Wir haben das Verfahren gegen den Detektiv und zwei weitere Personen gegen Zahlung von 2500 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung eingestellt", sagte die Frankfurter Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu dem Nachrichtenmagazin "Focus". Dem Detektiv wurde vorgeworfen, den kritischen Aktionär Michael Bohndorf im Auftrag der Bank auf Ibiza bespitzelt zu haben. Die Deutsche Bank hatte später Regelverstöße eingeräumt. Ein Klageerzwingungsverfahren gegen Vorstände der Deutschen Bank in diesem Zusammenhang wurde laut "Focus" nun abgelehnt. 25. März 2012, 11:48 Uhr
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Presse
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07:36
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Samstag, 24. März 2012Mythos Spion - Die wahre Geschichte der AgentenDer Blick hinter die Kulissen der GeheimdiensteEr ist wohl der bekannteste Spion der Welt: James Bond. Doch was haben die
actionreichen Filme über das Leben des britischen Geheimagenten mit der
Realität zu tun? "Mythos Spion" am Sa, 24.03. um 22:00 Uhr auf VOX
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, TV, Kino
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10:51
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"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2012Gefahren durch Briefbomben
Deutsche Detektive vor Bundeskriminalamt
Vom Untersuchen der Untersuchung der Untersuchenden
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Ein aktueller Fall aus der Ermittlerpraxis. Böse Fallen für Firmengründer von Dr. Odile Schwarz-Herion, Ettlingen
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Mittwoch, 21. März 2012Geheimdienst jagt Windtec-Spion aus KärntenIn Klagenfurt saß Energiedaten-Dieb "Dan" acht Monate in Haft. Seit seiner Entlassung am 1. März sind er und seine Familie "bedrohlichem Psychoterror" ausgesetzt. Sein Jahr unbedingt hat "Dan" am 1. März abgesessen. Doch was danach kam, war so viel ärger, dass der Diplom-Ingenieur aus Serbien heute weiß: "Im Gefängnis war ich sicherer und freier!" Das klingt wehleidig, ist es aber nicht - wenn man seine Geschichte hört. Er hat "einen furchtbaren Fehler" gemacht. Er hat Windtec, die Klagenfurter Tochter des US-Konzerns AMSC, zugunsten ihres chinesischen Kunden Sinovel um viel Geld gebracht. Er hat gestanden, mit Behörden kooperiert und seine Strafe akzeptiert. Aber für ihn und seine Verwandten fängt das Drama wohl erst an! "Seit meiner Haftentlassung wurde meine Ex-Frau ständig von Detektiven am Telefon aufgefordert, Kontakt mit mir herzustellen", berichtet der 38-Jährige. "Vorletzte Woche, als ich bei ihr meine Tochter besuchte, riefen sie wieder an und wollten mich sofort vor ihrem Haus sprechen. Da hatte ich noch keine Angst." Danach schon! Die Detektive sagten Dan, er sei in großer Gefahr, die Chinesen seien hinter ihm her. Die Detektive würden ihm helfen. Als Dan später fragte, warum sie das tun und was das koste, sagten sie, sie würden ihn gratis beschützen, weil er so ein netter Bursche sei. Beim zweiten Treffen im Klagenfurter Lendhafen Café wurden die Männer deutlicher. Dan könne wählen: Entweder offiziell für Sinovel arbeiten und heimlich für AMSC spionieren. Oder wieder für AMSC zu arbeiten und ein besseres System zu entwickeln, dass die Chinesen wiederkommen müssten. So könne er auch seine 200.000 Euro Schulden bei AMSC bezahlen. Dan verlangte Bedenkzeit und lehnte ab: "Ich kann nicht als Spion leben!" Der Detektiv konterte: "Jetzt mache ich mir ernsthaft Sorgen um Sie!" Quelle: Kleine Zeitung, 21.3.2012 URL zum Artikel: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2976304/geheimdienst-jagt-windtec-spion-kaernten.story siehe auch: Hintergrund: "Dan" im Visier von Justiz und Wirtschaft
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Gericht online, Kriminalität, Presse
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07:50
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Dienstag, 20. März 2012Tagesseminar "Erkennen von Briefbomben"
Vereinigung Kriminaldienst Österreich (VKÖ)
10. und 11. April 2012 (09:00 bis 15:00 Uhr) Das Seminar ist ein 1-Tages-Seminar, d.h. bei Interesse Anmeldung entweder für den 10. oder den 11. April 2012 Begrenzte Teilnehmeranzahl / die Teilnahme ist kostenlos Infos und Anmeldung unter info@kripo.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung Österreich, Detektive, Kriminalität, Veranstaltungen, Verbände
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00:10
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Montag, 19. März 2012Doku: Udo Proksch - Out of Control
Sendung (vom 18.3.2012, 23:00) noch ca. 7 Tage auf online zu sehen. Filmseite: http://www.udoproksch.at/ Der Name Udo Proksch dürfte außerhalb der Alpenrepublik den allerwenigsten ein Begriff sein. Zu Unrecht, spiegeln sich doch in der Karriere dieses mit allen Wassern gewaschenen Strizzis die Widersprüchlichkeiten der österreichischen Mentalität nieder. Robert Dornhelm hat darüber einen Film gemacht. „Out
of Control“ heißt der neueste Streifen des Regisseurs rumänischer Abstammung,
der sich mit dem Leben einer der skurrilsten Personen der österreichischen
Nachkriegsgeschichte beschäftigt. Udo Proksch (1934-2001) war vieles:
Schweinezüchter, Hilfsarbeiter, Brillendesigner, Chef des legendären Café
Demel, Gründer des „Vereins der Senkrechtbegrabenen“, Künstler, Regisseur,
Waffenfetischist und vieles mehr, aber vor allem: Selbstdarsteller. Ein Mann,
der es in seiner Zeit wie kein anderer verstand, sich und seine außergewöhnlichen
und bisweilen sehr obskuren Ideen zu vermarkten und zu verkaufen. Das von ihm
über lange Jahre gestrickte Netzwerk der Macht, das vor allem im berüchtigten
„Club 45“ seine Ausprägung erhielt, ermöglichte es ihm bis 1989 auf freiem Fuß
zu bleiben. Und das, obwohl der von ihm initiierte Versicherungsbetrug rund um
das Schiff „Lucona“, bei dem sechs Seemänner ums Leben kamen, bereits 1977
geschehen war.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Kriminalität, Serienmörder, Mörder etc., TV, Kino
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22:24
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CIA erhält Zutritt in jedes WohnzimmerDie zunehmende Anbindung von Gebrauchsgegenständen wie Lichtschaltern oder Fernsehgeräten an das Internet wird die Arbeit der Geheimdienste laut CIA-Direktor David Petraeus deutlich vereinfachen, berichtet Wired. “Diese technologischen Entwicklungen werden die Arbeitsweisen der Nachrichtendienste wahrhaft grundlegend verändern”, verleiht der Geheimdienst-Chef in einer Ansprache bei einem Gipfel der CIA-Venturekapital-Firma In-Q-Tel seiner Vorfreude auf das oft propagierte Internet der Dinge Ausdruck. “Geräte von Interesse werden künftig mit neuen Technologien lokalisiert, identifiziert, überwacht und ferngesteuert. Das wird unsere Auffassung von Geheimhaltung und Identität verändern”, so Petraeus. Mehr Daten pro Person Durch zunehmend ubiquitären Zugang zum Internet wird auch die Anzahl der vernetzten Gegenstände ständig größer. “Je mehr Geräte online sind, desto mehr Informationen können über deren Nutzer gesammelt werden. Der Zugang zu diesen Daten ist über das Internet sehr einfach. Von der Zahnbürste über Lichtschalter bis zum Stomzähler, ‘smarte’ Geräte ermöglichen eine fast lückenlose Überwachung von Personen”, sagt Georg Markus Kainz von Quintessenz gegenüber pressetext. Nicht nur in den USA werden die Leben der Menschen zunehmend zu offenen Büchern für interessierte Spione. “In Österreich wird gerade die Einführung sogenannter Smart Meter vorbereitet. Solche Stromzähler sind über W-LAN mit einer Zentrale und im Idealfall mit den abnehmenden Geräten verbunden. Ein solches System ist sehr anfällig für Eindringlinge. Der Nutzer für Verbraucher ist bei smarten Geräten meist gering und dient nur als Vorwand. Für die Wirtschaft ist es allerdings ein irres Geschäft, weshalb die Einführung vorangetrieben wird”, so Kainz. Verräterische Zahnbürste Außer für Geheimdienste sind die Informationen, die diverse Geräte sammeln, auch für Marketing-Zwecke interessant. “Die Aussicht auf maßgeschneiderte Produkte und Werbung ist verlockend. Vorstellbar ist auch schlimmerer Missbrauch. In einer Orwell’schen Zukunft könnte die Zahnersatz-Versicherung die Zahnbürste befragen, ob ich auch fleißig genug geputzt habe”, sagt Kainz. Wenn die Zahl der Geräte, die “nach Hause telefonieren” steigt, sagt Kainz, trifft die Datensammelwut zunehmend die Falschen. “Die Behörden bewegen sich dann zunehmend in einer fiktiven Welt. Sie wissen zwar alles über Otto-Normalverbraucher, wirklich gefährliche Elemente wissen sich aber vor dem Zugriff zu schützen. Schließlich ist jede elektronische Information manipulierbar”, sagt Kainz. Das Interesse an einer behördlichen Überwachung der Bevölkerung scheint laut den Aussagen von Petraeus jedenfalls weiterhin gegeben. “Geheimdienste halten jeden Bürger für einen potenziellen Verbrecher. Das ist ein unmenschlicher Ansatz. In Zukunft werden Kriminelle sich vielleicht absichtlich ins Visier der Ermittler begeben müssen, das Unbescholtenheit dann als verdächtig gilt”, vermutet Kainz. pte
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Software, Technik, Telefonie
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05:31
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Mittwoch, 14. März 2012Datenleck am Landesgericht Wr. NeustadtTausende Klagen und Beschlüsse wurden durch das Landesgericht Wiener
Neustadt im Internet veröffentlicht. Offenbar durch Bedienstete des Gerichts
wurde eine Datenbank erstellt, die Online ungesichert abrufbar war und sogar
über Google recherchierbar war. Damit reiht sich das LG Wiener Neustadt
eindrucksvoll in die lange Reihe von Datenlecks im Justizministerium. Zur
Erinnerung, das bisher größte Leck war die jahrelange illegale Weitergabe
von Exekutionsdaten. Quelle: Newsletter ARGE DATEN, 14.3.2012
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Gericht online
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15:42
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Montag, 12. März 2012Ehefrau forderte Geld von Nebenbuhlerin, weil diese nicht sofort Schluss machte.Freund entpuppte sich als verheiratet: Liaison blieb zulässig . . Wie muss eine Frau handeln, wenn sie erfährt, dass ihr Lebensgefährte in Wahrheit ein verheirateter Mann ist? Muss sie die Beziehung sofort beenden, oder darf sie der Person an ihrer Seite noch eine Chance geben, alles ins Reine zu bringen? Um diese Frage drehte sich ein Prozess, über den der Oberste Gerichtshof befinden musste. Eine Ehefrau scheiterte mit dem Versuch, der Kurzzeitfreundin ihres Mannes Detektivkosten aufzuerlegen. Der Detektiv hatte den Ehebruch festgehalten. Die Freundin muss aber nicht zahlen. Zuerst wusste sie nicht, dass der Mann verheiratet war. Und dann hat der Mann versichert, dass es schon einen Scheidungstermin gibt. Denn die Frau des untreuen Ehemannes hatte einen Detektiv beauftragt, der die uneheliche Beziehung aufdeckte. Die Kosten für den Detektiveinsatz, immerhin fast 9800 Euro, forderte die Ehefrau von der Kurzzeitfreundin ihres Mannes ein. Nun kann man Ehestörer grundsätzlich tatsächlich belangen. Doch hier wandte die Freundin ein, dass sie sich eigentlich immer korrekt verhalten habe. Tatsächlich wusste sie zunächst gar nichts vom wahren Leben ihres Freundes. Dieser hatte ihr nämlich erzählt, dass er schon seit zwei Jahren geschieden sei. Auch nach außen hin trat man ab Jänner 2010 als offizielles Paar auf. Man ging gemeinsam aus, vergnügte sich beim Ski- und Radfahren, ging spazieren, joggen und shoppen. Auch der Sex – und damit der formelle Ehebruch – durfte nicht fehlen. Die Ehefrau wusste wiederum vom Doppelleben ihres Mannes nicht. Ihr erzählte der Mann nämlich immer wieder neue Ausreden für sein Fernbleiben, etwa dass er zum Radfahren in der Toskana sei.(...) WeiterlesenAuch die Höchstrichter gaben der Freundin recht: Von einer „Maßstabsfigur“ (darunter verstehen Juristen einen mit Werten verbundenen Durchschnittsmenschen) hätte man nicht fordern dürfen, dass sie sofort Schluss macht. Erst als klar war, dass aus der Scheidung nichts wird, habe die Freundin die Liaison beenden müssen. Das habe sie getan, daher müsse sie nicht für die Detektivkosten aufkommen (3 Ob 232/11f). Quelle: Die Presse, 11.03.2012 | 18:38 | PHILIPP AICHINGER (Die Presse) URL zum Artikel: http://diepresse.com/home/739303/Freund-entpuppte-sich-als-verheiratet_Liaison-blieb-zulaessig?from=gl.home_rechtspanorama
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Ersatz von Detektivkosten, Gericht online, Presse
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