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Donnerstag, 24. August 2006Natascha Kampusch identifiziert!Trackbacks
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Zu Natascha Aussagen:
Ich kann mir nicht vorstellen, daß sie in dem Verlies wirklich gelebt hat, der Stuhl ist belegt, die Toilette ist belegt, das Spülbecken ist belegt, die Treppe zum Bett ist mit Trockenwäsche aller Art belegt, der Schreibtisch ist voll, der Fernseher ist halb zugehangen.
Für mich sieht der Raum eher aus wie eine Rumpelkammer oder ein Magazin, das nur im Notfall eine Bleibe darstellen könnte, aber dieser Notfall scheint für eine lange Zeit nicht vorgelegen haben.
Aus dem Interview bezweifle ich die Wahrheit der Aussage, daß sie sich die 8 Jahre so wacker halten konnte, weil sie an ihre Familie, angeblich aus einem stabilen sozialen Umfeld stammend gedacht habe. Während sie selbst erklärt mit der Mutter Krach gehabt zu haben, beide Eltern gar nicht sehen wollte und noch entscheidender völlig verständnislos erleben muß, daß Verwandte wegen ihrer Rückkehr heulen. Das heißt, aus einem zerrütteten Umfeld kommend hatte sie auch keinen Rückkehrpunkt, auch ihre Klassenkameraden nicht, sie hatte möglicherweise nur den einen, der ihr Halt gab, das war der mit dem sie lebte und zwar nicht im Verlies, sondern wahrscheinlich mit ihm , wie sie auch den Tagesablauf erklärte.
Er muß ihr soviel gegeben haben, daß sie der Meinung ist, nichts in den 8 Jahren vermisst zu haben.
Ein solches Leben kann ja nicht grauenvoll gewesen sein.
Es erscheint eher, als hätten beide das Haus mehrmals verlassen, denn die Taschen die in der veröffentlichten Bildern zu sehen sind sprechen dafür, daß gemeinsame Verlassen des Hauses die Regel war und jederzeit die Möglichkeit bestand das angebliche "grauenvollen Leben" in normales zu wenden. Nur ein Gang zur Damentoilette genügte. Möglicherweise handelten beide unverantwortlich, 8 Jahre die Behörden zu verschaukeln und auf dem TV möglicherweise die Suchaktionen zu verfolgen.
Ewig konnte es nich so weiter gehen, ganz besonders nicht, wenn man einen Zahnarzt benötigt und das ist der Polizei, Medien und Pschiatern bisher völlig egal gewesen. Man scheute sich nicht eine Kranke vor die Kamera zu zerren oder zu lassen anstelle sie zu behandeln.
Hier sind noch Hundert andere Fragen offen.
Zähne. mir auch nicht
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SucheKategorienKalenderVerwaltung des BlogsKommentareFr, 04.05.2012 18:53
Ich finde es merkwürdig w
ie viele von Euch noch an
s Fernsehen glauben. In d
er heutigen Zeit wird der
Bevölkerung n [...]
Mo, 23.04.2012 23:56
Es ist kaum zu glauben so
einen Blödsinn. Wenn Euc
h nichts mehr Einfällt wi
e wäre es den mal mit den
Serien aus de [...]
Mi, 18.04.2012 21:50
Auch ich als Inhaber eine
r kleinen Detektei bin mi
t gemischten Gefühlen an
das Fernseherlebnis von R
TLII gegangen. [...]
Di, 03.04.2012 19:18
Ich geh'. Am Stock. Wenn
ich mir Das nochmal ansch
aue, bin ich nicht mehr t
erapierbar. Vermutlich kö
nnen die Alle [...]
Fr, 30.03.2012 08:07
Kann nichts mehr sagen, i
st echt Traurig wie manch
e Berufe in den Schmutz g
ezogen werden!
Mi, 28.03.2012 15:53
Ich gebe Herrn Kovacs völ
lig Recht. Es ist schon W
ahnsinn zu was sich manch
e "Kollegen" hinreißen la
ssen. Aber ich [...]
Di, 27.03.2012 20:09
Ich möchte nur einmal kur
z zu meinem letzten Eintr
ag noch was mitteilen. Ic
h habe mir mal es angetan
eine Sendung [...]
Mo, 26.03.2012 20:28
Hallo Kollegen.
Kurze
Information, der Lauf des
Schwachsinn im TV spitzt
sich zu. Neuheit auf Kab
el.01.
Monta [...]
Mi, 21.03.2012 08:46
Zitat: Einen Detektiv hat
Dan im Internet wiederer
kannt: einen karenzierten
Polizeioffizier und Gesc
häftsführer ei [...]
Mo, 19.03.2012 19:49
Guten Abend Kollegen,
auch ich kann euch nur zu
stimmen, ich arbeite als
Privat Contractor und das
auch schon se [...]
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