Samstag, 31. Dezember 2011
Die Bourne-Trilogie erzählt die Geschichte eines ehemaligen CIA-Auftragskillers,
der in die unglaublichsten Abenteuer verwickelt wird. Alles nur Fiktion? Anhand
von Filmausschnitten und Interviews mit CIA Personal zeigt "Die wahre
Geschichte", dass wesentliche Elemente des Films auf Tatsachen beruhen,
darunter gefälschte Pässe, staatlich sanktionierte Morde und
Mind-Control-Programme.
So, 01.01. um 20:15 N24, Doku, 60 Minuten
Freitag, 30. Dezember 2011
Oberhausen. Die meisten der mehr als 3000 Exponate für
die Spionage-Schau an der Marina liefert der private Sammler Heinrich Peyers.
Er machte in den USA einst eine Ausbildung zum Operationstechniker und wurde
dadurch an die geheimnisvolle Welt der Wirtschaftsspionage herangeführt.
Die Kamera im Stoffteddy, die Pistole in der Bohrmaschine
oder schießende Ringe: „Es gibt nichts, was es nicht gibt“, sagt Heinrich
Peyers. Peyers sammelt Spionage-Artikel und bestückt aus seinem Fundus
demnächst die neue
Ausstellung an der Marina. In der Schau „Top Secret
- die geheime Welt der Spionage“ werden Besucher selbst zu Spitzeln,
knacken Codes und lernen technische Entwicklungen kennen. Die meisten der mehr
als 3000 Exponate stammen von Peyers.
Peyers, der heute im niedersächsischen Peine lebt, machte in
den USA einst eine Ausbildung zum Operationstechniker und wurde dadurch an die
geheimnisvolle Welt der Wirtschaftsspionage herangeführt. Russische
Klammernahtgeräte, die bei medizinischen Operationen verwendet wurden, seien
damals auf abenteuerliche Weise aus der Sowjetunion geschmuggelt und von den
Amerikanern kopiert worden. Als 1989 die Grenze zur ehemaligen DDR fiel, wurden
auch in Deutschland viele Geheimnisse gelüftet. Mit der Auflösung der Stasi
begann die Sammelleidenschaft von Heinrich Peyers.
Smartphone als Wanze
Die ersten Artikel stammen direkt aus den Räumen des
Geheimdienstes, Peyers hat sie einfach mitgenommen, das sei damals erlaubt
gewesen. „Nur Film- und Tonmaterial musste abgegeben werden“, erklärt der
56-Jährige. „Das war wirklich eine einmalige Möglichkeit, das passiert nie
wieder.“ Kameras und Abhörgeräte waren seine Beute.
Mit den Jahren kamen immer mehr Spionageartikel zusammen. Es
ist die komplizierte Technik, aber auch die Einfachheit der Nutzung, die Peyers
fasziniert. „Heute kann das jeder“, sagt der Sammler. Spionage ist keineswegs veraltet,
sondern nach wie vor aktuell. „Das Faszinierende daran ist, dass Sie jeden Tag
damit zu tun haben.“ Ein Smartphone beispielsweise könne schnell zur modernen Wanze
werden. Wer sich technisch ein bisschen auskennt, könne den Besitzer Tag und
Nacht belauschen und auf Daten zugreifen. Aber die Kontrolle beginne viel eher.
„Sobald Sie das Gerät einschalten, sind sie schon geortet.“
Kein James-Bond-Fan
Peyers selbst hat deshalb zwei Mobiltelefone, die er zu
verschiedenen Zwecken nutzt. Er ist vorsichtiger geworden, sagt er, das
Internet würde er mit seinem Handy nicht nutzen. Die Technik werde häufig
unterschätzt, meint der Spionage-Experte. Was eigentlich alles möglich ist,
will er in der neuen Ausstellung in Oberhausen zeigen, für die die Firma „Mehr
Entertainment“ den in Fachkreisen bekannten Sammler zur Mitarbeit gewonnen hat.
Ein James Bond-Fan,
wie man es vielleicht erwartet, ist Peyers übrigens nicht: „Das ist so
unrealistisch, dass man sich die Filme gar nicht mehr angucken mag.“ Trotzdem
wird es einen kleinen Bereich zum Thema geben, „weil’s einfach dazu gehört.“
Aufklärung
Ein weiterer Themenbereich in der Ausstellung werden
versteckte Kameras sein. Die sind in ganz normalen Alltagsgegenständen
eingebaut, auf den ersten Blick nicht sichtbar. Ein Höhepunkt der Ausstellung
sind Abhöranlagen. Ein 3,5 Tonnen schwerer Abhörwagen wird den Besuchern in
Funktion gezeigt. Neben der Faszination sei „Top Secret“ auch ein Stück
Aufklärung, so Peyers. „Wenn man aus der Ausstellung raus kommt, ist man sich
darüber bewusst, wem man sich so ausliefert.“
Die Ausstellung „Top Secret – die geheime Welt der Spionage“
eröffnet im März 2012 an der Heinz-Schleußer-Marina in der Neuen Mitte. Mit
mehr als 3000 Exponaten auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern ist „Top
Secret“ laut der Verantwortlichen die weltweit größte Ausstellung zum Thema
Spionage und stelle sogar das „Spy Museum“ in Washington in den Schatten.
Organisiert wird sie von der Institut für Spionage GmbH, einer Tochterfirma der
Mehr Entertainment GmbH. Besucher können sich in der neuen Schau selbst als
Spitzel ausprobieren, Codes knacken und Botschaften dechiffrieren und bekommen
Einblicke in die Geschichte der Spionage. Der Eintritt kostet für Kinder acht
und für Erwachsene zwölf Euro.
URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/staedte/oberhausen/spionage-ausstellung-in-oberhausen-spionage-technik-aus-privat-fundus-id6188099.html
Quelle: Der Westen, 23.12.2011 | 09:59 Uhr , Brinja Bormann
Mittwoch, 28. Dezember 2011
Der Angriff auf Stratfor löste über die Weihnachtsfeiertage
viel Wirbel aus, auch innerhalb von Anonymous. Zunächst verkündeten
Anonymous-Mitglieder den Angriff, dann dementierten andere das Mitwirken von
Anonymous. Dem aber widersprechen die Angreifer und lachen über das Dementi.
Mitglied von Anonymous ist, wer sich als Mitglied von
Anonymous bezeichnet. Anonymous verfügt weder über "eine Führung noch eine
Mitgliedschaft im administrativen Sinne", das Mitwirken sei "dadurch
völlig unverbindlich", ist
auf Wikipedia nachzulesen. Anonymous ist also keine Organisation im
herkömmlichen Sinn, sondern eher eine Bewegung, und das hat Vor- und Nachteile.
Die Nachteile werden derzeit wieder einmal deutlich.
So distanziert sich Anonymous in einer auf Pastebin veröffentlichten
Pressemitteilung vom Angriff auf die Server von Stratfor, den Anonymous zuvor
verkündet hatte. Darin wird Stratfor als eine Art Open-Source-Geheimdienst
dargestellt, der tägliche Berichte aus im Internet gesammelten Daten
veröffentlicht. Einige Hacker, die sich als Anonymous ausgeben, hätten diese
Wahrheit verfälscht, um eine eigene Agenda zu verfolgen, andere seien auf diese
Darstellung hereingefallen, ist dort zu lesen. Die Berichte von Stratfor seien
als besonders neutral bekannt und Anonymous greife keine Medien an.
Hinter dem Angriff auf Stratfor steckt eine Gruppe um
"Sabu", dem ehemaligen Anführer von Lulzsec, die zahlreiche Angriffe
verübt und private Daten von Kunden veröffentlicht hat. In der angeblich von
Anonymous stammenden Pressemitteilung werden Sabu und seine Mitstreiter als
opportunistische Wichtigtuer bezeichnet, die möglicherweise als "Agent
Provocateur" auftreten, um Anonymous zu schaden.
Diese Darstellung kommentieren Sabu und seine Mitstreiter mit den Worten: "Wir
haben so sehr darüber gelacht". Es sei unklar, ob die Pressemitteilung
eine Abwehrmaßnahme sei, von kranken Pazifisten oder von Stratfor-Mitarbeitern
stamme, heißt es in
ihrer, ebenfalls auf Pastebin veröffentlichten Stellungnahme. Es gebe auch
keinen Streit um den Angriff auf Stratfor im inneren Zirkel von Anonymous, den
einige Medien den gegenteiligen Darstellungen entnehmen.
Es gebe keine einzelne Person, die für Anonymous sprechen
könne, denn Anonymous habe keine zentrale Struktur. Jeder könne behaupten, Anonymous
zu sein.
Zugleich kündigten sie an, nach Weihnachten 30.000 weitere
Kunden- und Kreditkartendaten zu veröffentlichten. Damit aber nicht genug, der
Angriff auf das nächste Ziel läuft bereits: Diesmal soll die Kundendatenbank
eines Onlineshops für Militär und Strafverfolger veröffentlicht werden.
http://www.golem.de/1112/88666.html
Quelle: golem.de, 27.12.2011, Jens Ihlenfeld
Der Tod bleibt Rätsel
FALL KÜHRER / Sechs neue DNA-Spuren an Zigarettenstummeln
geben noch keine neuen Hinweise auf Ableben der 16-jährigen Pulkauerin.
„Eine Verbindung der
Spuren mit der Tat ist derzeit nicht herstellbar!“, so die Hauptaussage des
Mediensprechers der Korneuburger Staatsanwaltschaft Friedrich Köhl im
NÖN-Gespräch, dass im Kriminalfall Julia Kührer nun eine Auswertung der
sichergestellten DNA-Spuren (im Haus des Verdächtigen in Dietmannsdorf im
Bezirk Hollabrunn, in zwei Fahrzeugen und im Erdkeller, wo der Leichnam gefunden
wurde) vorliegt.
Sowohl in den beiden Fahrzeugen als auch im Erdkeller fanden
sich keine DNA-Spuren, informiert Köhl. An Zigarettenstummeln, die im Haus
gefunden wurden, konnten hingegen sechs vollständige DNA-Spuren von unbekannten
Personen gefunden werden. Während Anwalt Farid Rifaat, der den tatverdächtigen
Hauseigentümer Michael K. vertritt, darin entlastende Indizien sieht, befindet
Staatsanwalt Köhl das Gutachten lediglich als Spur, die im Sande verläuft. „Ich
sehe derzeit keinen Zusammenhang zwischen den DNA-Spuren und der Tat. Die
Zigaretten könnten von jedem stammen“, konstatiert Köhl trocken und sieht
Michael K. nach wie vor als Tatverdächtigen.
Rifaat stellt noch immer in den Raum, dass die Leiche im
Keller in Dietmannsdorf abgelegt worden sein oder die damals 16-Jährige dort
gestorben sein könnte, möglicherweise an einer Überdosis Suchtgift, da hier
Feste gefeiert worden sein könnten. Der Bürgermeister von Pulkau, Manfred
Marihart, würde freiwillige DNA-Tests seiner Bürger unterstützen, wenn diese
zur Klärung des Falles beitragen könnten.(...) Weiterlesen
Quelle: NÖN, 26.12.2011, von Jutta Hahslinger und Gila
Wohlmann
URL zum Artikel: http://www.noen.at/news/chronik/Der-Tod-bleibt-Raetsel;art151,362284
Donnerstag, 22. Dezember 2011
Drei Jahre Haft für Industriespion
Drei Jahre Gefängnis - davon zwei auf Bewährung - so lautet
das Urteil für einen ehemaligen Angestellten der Firma Windtec. Der
Diplomingenieur hatte sensible Firmendaten an eine chinesische Firma für mehr
als € 15.000,- verkauft. Weiters muss der Mann € 200.000,- an die Firma zurückzahlen.
Der Gesamtschaden soll 250 Mio. Dollar betragen.
Workplace Violence – strafrechtliches Verhalten am
Arbeitsplatz
Wozu ist ein gekränkter und unterschätzter Mitarbeiter
fähig, wenn, evtl. ausgelöst durch persönliche Krisensituationen, der berühmte
Tropfen fällt, der das Fass zum Überlaufen bringt und es kein Zurück mehr gibt.
Die Rechnungen des Detektivs
Die Ex-Vorstände der BEWAG (Burgenländische
Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft) haben Erklärungsbedarf. Nicht nur
bei den Aufträgen an den Lobbyisten Hochegger, auch bei den Honoraren und
Auftragsinhalt für den Privatdetektiv Roland G. Young .
Detektiv-Notizen belasten „The Sun“ und „Daily Mirror“
Jahrelang spitzelte Glenn Mulcaire, der Anfang Dezember
wieder verhaftet wurde, für das britische Skandalblatt „News of the World“.
Recht Deutschland
25 Jahre berufsbegleitende Fortbildung durch die ZAD. Detektive
haben die Aufgabe, für Recht und Freiheit einzustehen; sie werden in
Beweisnotfällen bei Zivil- und Strafprozessen für Privatpersonen, aber auch für
Firmen und Institutionen tätig. Die Arbeit als Detektiv ist eine
außerordentlich vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit, die eine
qualifizierende Ausbildung erfordert. Jedoch gibt es in Deutschland für
Detektive keinen anerkannten Ausbildungsberuf. Flexibilität,
Organisationskenntnisse, logisch-kombinatorisches Denkvermögen und eine
ausgeprägte Verlässlichkeit sind in der Detektivtätigkeit Grundvoraussetzungen.
- Detektiv-Videos: Ein Fall fürs Gericht
- Versicherungsbetrug im großen Stil
- Bildabgleich via Facebook
- Videoüberwachung
- Erheblicher Arbeitszeit-Betrug
- Kaufhaus-Detektiv betrügt Justiz
Recht Schweiz
- Detektive dürfen Balkone ausspionieren
- Beim Arbeiten auf der Baustelle erwischt
- Kritik an Detektiv-Lizenz
Recht Frankreich / Österreich / USA
- Geldstrafe für staatlich kontrollierten Atomkonzern wegen
Greenpeace-Hack
- Facebook-Kritik an Vorgesetzten rechtmäßig
- Taxifahrer suchen Detektive
short cuts
- Bud Spencer-Sohn als Detektiv
- Detektive im Sacher
- Mord an Silke Schnabel: Urteil bestätigt
- Kampusch: the neverending story
spytalk
- Geheimdienst sucht Nachwuchs
- Diplomat in Liebesfalle
- Enttarnte Spione
- Verfassungsschutz A/D aktuell
Buchtipps
Einführung in das Wirtschaftsstrafrecht von Maria Eder-Rieder
Erinnerungen eines Nonkonformisten von Ludwig Adamovich
Der Datendieb - Wie Heinrich Kieber den größten Steuerskandal aller Zeiten
auslöste von Sigvard Wohlwend
Das einzig wahre Handbuch für Agenten. Tricks und Täuschungsmanöver aus den Geheimarchiven der CIA von H. Keith Melton/ Robert Wallace
Gehirnflüsterer. Die Fähigkeit, andere zu beeinflussen von Kevin Dutton
Kriminologische Theorie und Praxis. Geistes- und naturwissenschaftliche Annäherungen an die
Kriminalwissenschaft von Christian Bachhiesl / Sonja Maria Bachhiesl
Monster von nebenan. Wie gut kennen Sie Ihren Nachbarn? von Beate Handler
Falsche Fährten. Kriminalirrtümer und ihre Folgen von Stephan Harbort
MI 5: Die wahre Geschichte des britischen Geheimdienstes von Christopher Andrew
Handbuch Know-How-Schutz für die österreichische Wirtschaft. Wirtschafts- und Industriespionage
Erhältlich über den Webshop der WKO: https://webshop.wko.at/ oder online auf http://www.sicherheitsportal.eu/
Das ganz normale Böse. Warum Menschen morden von Reinhard Haller
Der verletzte Mensch von Andreas Salcher
Kurzlehrbuch Rechtsmedizin von Burkhard Madea, Frank Mußhoff, Brigitte Tag
Von den Maden zum Mörder. Die vielfältigen Ermittlungsmethoden der Rechtsmedizin von Burkhard Madea
Handbuch der gerichtlich-medizinischen Leichen-Diagnostik. Thanatologischer Teil 1+2. Nach eigenen Erfahrungen von Johann Ludwig Casper Schwarzbuch Esoterik von Ursula Caberta
Veranstaltungen
Europäische Akademie für Sicherheit warnt vor hinterlistigen
Weihnachtsgesten.
Wien (OTS) – Es sind die letzten Tage vor Weihnachten: In
unzähligen österreichischen Büros trudeln massenhaft traditionelle sowie elektronische
Weihnachtsgrüße ein. Doch oft entpuppen sich die Aufmerksamkeiten mehr oder
weniger bekannter Geschäftspartner als hinterlistiger Versuch, an sensible
Firmendaten heran zu kommen.
"Der jedes Jahr durch 'trojanische' Weihnachtsgrüße
angerichtete wirtschaftliche Schaden ist enorm. Wir schätzen, dass 10 bis 20%
der österreichischen Betriebe mit mehr als 50 Mitarbeitern von dieser Form der
Wirtschaftskriminalität betroffen sind." zeigt sich EURODET-Ausbildungsleiter
DI Markus Schwaiger besorgt.
Hauptgefahrenquellen sind hierbei übersendete Datenträger
wie USB-Sticks oder CDs sowie "Grußkarten" in Form von
Bildschirmpräsentationen. Die Täter scheuen hinsichtlich der Inszenierung meist
keine Mühen. Pompöse Verpackungen und z.B. in goldenen Lettern gravierte
USB-Sticks sind je nach erwartetem Wert der erspähten Information keine
Seltenheit. Das Tragische dabei: Bei Datenträgern reicht oft das bloße Einlegen/Anstecken
aus, um eine Infektion herbei zu führen.
"Das Problem ist, dass Bösewichte mit ein paar 100 EUR
Budget und wenigen Klicks einen fertigen Trojaner nach Maß online bestellen
können. Da dieser einzigartig ist, haben viele Virenscanner Probleme bei der Erkennung
– der Wirtschaftsspionage ist Tür und Tor geöffnet." ergänzt Schwaiger.
EURODET rät mit Nachdruck dazu, Weihnachtsgrüße in Form von
Datenträgern sowie verdächtigte Anhänge der elektronischen Weihnachtspost unbenutzt/ungeöffnet
zu entsorgen.
Darüber hinaus informiert EURODET detailliert auf
abhoerschutz24.at über alle Aspekte zu den Themen Wirtschaftsspionage,
Abhörschutz, Abhöreinrichtungen sowie Gegenmaßnahmen im Akutfall (z.B. Sweep).
Gemeinnützige Informationsplattform: www.abhoerschutz24.at
EURODET Presseinformationen / Bildmaterial:
www.eurodet.at/presse
Rückfragehinweis: EURODET - Europäische Detektiv-Akademie, Mag.
Karl Stephan Novak, BA - Public Communications, kn@eurodet.at, Tel.: 1
5449532-23
Dienstag, 20. Dezember 2011
iVigilo Smartcam versendet Alarmnachrichten per E-Mail und
Twitter
Heerlen (pte013/20.12.2011/11:00) - Wer über ein zweites
Telefon verfügt und sein Heim bei längerer Abwesenheit in Sicherheit wissen
möchte, kann nun auf ein Tool aus dem iOS-App-Store zurückgreifen. iVigilo
Smartcam http://www.ivigilo.com/Smartcam des niederländischen Entwicklers Naboo
verwandelt das eigene iOS-Device in eine mobile, kabellose Überwachungslösung
mit verschiedenen Funktionen. Bei Verdacht schlägt das Programm via
Twitternachricht oder E-Mail Alarm.
Bewegungs- und Gesichtserkennung
Die Überwachungs-App wird in zwei Ausgaben angeboten. Die
Standardversion ist kostenlos und beherrscht ausschließlich die
Videoübertragung über das Web. Sie kann etwa als durchgehende
Überwachungslösung eingesetzt werden, die jedoch nur dann Sinn macht, wenn der
Nutzer am anderen Ende der Leitung gerade einen Blick auf sein Zuhause wirft.
"Smartcam Pro" ist die kostenpflichtige Variante
und schlägt mit 1,59 Euro zu Buche. Sie ist zusätzlich mit Bewegungserkennung
ausgestattet und kann so eingestellt werden, dass die Aufnahme von dieser
getriggert wird. Gleichzeitig ist das Programm in der Lage, im Falle des Falles
einen Hinweis an voreingestellte E-Mail-Adressen oder eine Direktnachricht via
Twitter zu schicken.
Die Nachricht kann einen Schnappschuss oder einen Link zum
Live-Video enthalten. Gesichtserkennung soll es leichter machen, etwaige Täter
im Nachhinein zu identifizieren.
Zugriff via Browser
Der eingebaute Server erstellt eine Administrator-Webpage
als auch eine öffentliche Seite. Erstere dient zur Fernkonfiguration von
Smartcam, Zweitere zum kennwortgeschützten Zugriff auf die Übertragung vom
iPhone über jeden moderneren Browser.
Voraussetzung für die Nutzung des Security-Tools ist ein
Gerät mit iOS 5 und Kamera. Kompatibel sind damit alle iPhones ab dem Modell
"3GS", sowie das iPad und der iPod Touch.
Montag, 5. Dezember 2011
Der britische Geheimdienst GCHQ hat ein Nachwuchsproblem - deshalb
sucht er jetzt Bewerber per Online-Rätsel: Wer kann den kryptischen Code
knacken? Mitmachen kann jeder.

Wer nämlich die Seite CanYouCrackIt.co.uk
aufruft, bekommt einen ellenlangen Code zur Entschlüsselung präsentiert. Dazu
keinerlei helfende Hinweise, nur ein Eingabefeld für das Passwort, auf das man
in den Zahlen- und Buchstabenreihen stoßen soll.
Quelle: Spiegel.de, 1.12.2011
URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/0,1518,801106,00.html
Samstag, 3. Dezember 2011
Mit der App Touchpad wird das iPhone 4S zum Diktiergerät für
Windows und Mac OS X verwandelt. Siri übernimmt dabei die Spracherkennung.
Die iOS-Software Touchpad von Edovia demonstriert, wie Apples
Spracherkennung Siri künftig auf dem Desktop aussehen könnte. Die iOS-App
Touchpad ist in Version 4.0 erschienen und ermöglicht unter anderem, auf dem PC
oder Mac mit Hilfe von Siri zu schreiben.
Der Anwender sieht in diesem Modus die Bildschirmtastatur
auf dem iPhone und darunter das Siri-Icon, das zum Aktivieren der
Spracherkennung erforderlich ist. Gesprochener Text wird über die
serverbasierte Spracherkennung von Apple in Schrift umgewandelt und von der
Software Touchpad per Screensharing auf den Mac oder per VNC auf den
Windows-Rechner übertragen. Dort muss natürlich eine Textverarbeitung oder ein
Editor geöffnet sein, um den Text in Empfang zu nehmen.
Die App läuft auch auf dem iPad oder älteren iPhones und dem
iPod touch. Dort dient die Anwendung jedoch eher als Fernbedienung für Rechner.
Wer will, kann damit zum Beispiel seinen Heimkinorechner über das WLAN
fernsteuern. Vordefinierbare Befehlsketten können mit den Gesten, die die
Software zur Verfügung stellt, individuell verknüpft werden.
Touchpad
kostet 3,99 Euro und ist als Download über Apples iTunes-App-Store erhältlich.
Quelle: golem.de, 1.12.2011, 08:21, Autor: Andreas Donath
URL zum Artikel: http://www.golem.de/1112/88126.html
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Wien (OTS) - DetektivInnen der Europäischen
Detektiv-Akademie EURODET (Hauptstraße 110, 1140 Wien) präsentieren am 12.12.
um 19:30 Uhr im Rahmen eines kostenlosen Informationsabends die spannenden und außergewöhnlichen
Berufe DetektivIn sowie PersonenschützerIn/Bodyguard.
Im Rahmen der Veranstaltung beantworten erfahrene
KollegInnen Fragen zu den Themen Karrieremöglichkeiten, Ausbildung,
Zugangsvoraussetzungen sowie Chancen für Frauen und geben dabei Einblicke in
die Praxis.
Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten jedoch auf Grund der
beschränkten Teilnehmerzahl um formlose Anmeldung unter 01/5449532-23 oder
office@eurodet.at.
Rückfragehinweis: EURODET - Europäische Detektiv-Akademie, office@eurodet.at,
Tel.: 01 5449532-23, www.eurodet.at
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