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Mittwoch, 16. Mai 2012USA arbeiten am größten Datenstaubsauger der WeltVon Google-Suchen bis zu Finanztransaktionen: In einem Supercomputer in einer Salzwüste will der amerikanische Geheimdienst NSA alles speichern. Und solche Datenkraken gibt es nicht nur in den USA Es soll einer der größten Datenspeicher der Welt werden, das "Utah Data Center" in der Salzwüste nahe Bluffdale im Südwesten der USA. Bauherr ist die National Security Agency (NSA), und gespeichert werden soll dort einfach alles: Weltweit eingefangener E-Mail-Verkehr, Telefonate, Google-Suchen, Facebook-Einträge, Navigationsdaten, Finanzverkehr – alles, was in digitaler oder analoger Form rund um den Erball schwirrt. Zwei Milliarden Dollar kostet der Komplex die USA, der ein
weltweites Spionagesystem vervollständigen soll. Das Datenvolumen der
Einrichtung soll in der Größenordnung von Yottabytes bemessen sein. Ein Yottabyte
ist eine Billiarde Gigabyte (Handelsübliche Laptops haben derzeit etwa 500
Gigabyte). Ende 2013 soll der Datenspeicher fertig sein (...) Weiterlesen Quelle: Die Welt, 15.5.2012 URL zum Artikel: http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article106315727/USA-arbeiten-am-groessten-Datenstaubsauger-der-Welt.html
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11:35
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Montag, 14. Mai 2012Traumjob Schlüsseldienst [Kindle Edition]
Jetzt als Kindle Edition bei Amazon um € 2,68 Freitag, 4. Mai 2012Spione gesucht: Studieren beim BNDDeutschland vergibt wieder Lizenzen zum Schnüffeln: Der Bundesnachrichtendienst sucht für den dualen Studiengang Technische Informatik und Kommunikationstechnik fünf Kandidaten, die gern tüfteln, tarnen und tricksen. Der Auslandsgeheimdienst zahlt Bafög-Höchstsatz. Erfolgreiche Studis
bekommen keinen Schlapphut, sondern einen Bachelor of Engineering. Voraussetzungen sind Fachhochschulreife oder Abitur, Vorlieben für Mathe und Physik sowie ein technisches Vorpraktikum. Die Bewerber verpflichten sich, fünf Jahre für Deutschland zu spionieren. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2012. Quelle: spiegel.de, 7.4.2012 URL zum Artikel: http://www.spiegel.de/unispiegel/heft/0,1518,828828,00.html
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10:36
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Sonntag, 22. April 2012Specialist Security Equipment Presentation - SSEP 2012Die Firma Global Security veranstaltet nun bereits zum 10. Mal ihre Spezialausstellung im Bereich Security Equipment (Ziel dieser Ausstellung ist es, die neueste Technologie von Militärs, Nachrichtendiensten, Polizei, Entminungs- und Entschärfungsdiensten, dem Grenzschutz, dem Verfassungsschutz sowie ausgewählten Industrien mit erhöhtem Sicherheitsbedarf (Waffenindustrie, Rohöl / Petrochemie, Pharmaindustrie, Finanzwesen, Versicherungen, etc.) näherzubringen.
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Mittwoch, 28. März 2012„Top Secret – die geheime Welt der Spionage“ ab 26. April 2012 in Oberhausen
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Montag, 26. März 2012Ermittlungen in Deutsche-Bank-Spitzelaffäre eingestelltFrankfurt (Reuters) - Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat ihre Ermittlungen wegen der Bespitzelung eines Deutsche-Bank-Aktionärs eingestellt. "Wir haben das Verfahren gegen den Detektiv und zwei weitere Personen gegen Zahlung von 2500 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung eingestellt", sagte die Frankfurter Oberstaatsanwältin Doris Möller-Scheu dem Nachrichtenmagazin "Focus". Dem Detektiv wurde vorgeworfen, den kritischen Aktionär Michael Bohndorf im Auftrag der Bank auf Ibiza bespitzelt zu haben. Die Deutsche Bank hatte später Regelverstöße eingeräumt. Ein Klageerzwingungsverfahren gegen Vorstände der Deutschen Bank in diesem Zusammenhang wurde laut "Focus" nun abgelehnt. 25. März 2012, 11:48 Uhr
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07:36
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Samstag, 24. März 2012Mythos Spion - Die wahre Geschichte der AgentenDer Blick hinter die Kulissen der GeheimdiensteEr ist wohl der bekannteste Spion der Welt: James Bond. Doch was haben die
actionreichen Filme über das Leben des britischen Geheimagenten mit der
Realität zu tun? "Mythos Spion" am Sa, 24.03. um 22:00 Uhr auf VOX
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10:51
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"der detektiv" Inhalt der März Ausgabe 2012Gefahren durch Briefbomben
Deutsche Detektive vor Bundeskriminalamt
Vom Untersuchen der Untersuchung der Untersuchenden
short cuts
Recht Österreich
Recht Deutschland
Ein aktueller Fall aus der Ermittlerpraxis. Böse Fallen für Firmengründer von Dr. Odile Schwarz-Herion, Ettlingen
Recht USA
spytalk
Buchtipps
Veranstaltungen
Mittwoch, 21. März 2012Geheimdienst jagt Windtec-Spion aus KärntenIn Klagenfurt saß Energiedaten-Dieb "Dan" acht Monate in Haft. Seit seiner Entlassung am 1. März sind er und seine Familie "bedrohlichem Psychoterror" ausgesetzt. Sein Jahr unbedingt hat "Dan" am 1. März abgesessen. Doch was danach kam, war so viel ärger, dass der Diplom-Ingenieur aus Serbien heute weiß: "Im Gefängnis war ich sicherer und freier!" Das klingt wehleidig, ist es aber nicht - wenn man seine Geschichte hört. Er hat "einen furchtbaren Fehler" gemacht. Er hat Windtec, die Klagenfurter Tochter des US-Konzerns AMSC, zugunsten ihres chinesischen Kunden Sinovel um viel Geld gebracht. Er hat gestanden, mit Behörden kooperiert und seine Strafe akzeptiert. Aber für ihn und seine Verwandten fängt das Drama wohl erst an! "Seit meiner Haftentlassung wurde meine Ex-Frau ständig von Detektiven am Telefon aufgefordert, Kontakt mit mir herzustellen", berichtet der 38-Jährige. "Vorletzte Woche, als ich bei ihr meine Tochter besuchte, riefen sie wieder an und wollten mich sofort vor ihrem Haus sprechen. Da hatte ich noch keine Angst." Danach schon! Die Detektive sagten Dan, er sei in großer Gefahr, die Chinesen seien hinter ihm her. Die Detektive würden ihm helfen. Als Dan später fragte, warum sie das tun und was das koste, sagten sie, sie würden ihn gratis beschützen, weil er so ein netter Bursche sei. Beim zweiten Treffen im Klagenfurter Lendhafen Café wurden die Männer deutlicher. Dan könne wählen: Entweder offiziell für Sinovel arbeiten und heimlich für AMSC spionieren. Oder wieder für AMSC zu arbeiten und ein besseres System zu entwickeln, dass die Chinesen wiederkommen müssten. So könne er auch seine 200.000 Euro Schulden bei AMSC bezahlen. Dan verlangte Bedenkzeit und lehnte ab: "Ich kann nicht als Spion leben!" Der Detektiv konterte: "Jetzt mache ich mir ernsthaft Sorgen um Sie!" Quelle: Kleine Zeitung, 21.3.2012 URL zum Artikel: http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2976304/geheimdienst-jagt-windtec-spion-kaernten.story siehe auch: Hintergrund: "Dan" im Visier von Justiz und Wirtschaft
Geschrieben von Cornelia Haupt
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07:50
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Dienstag, 20. März 2012Tagesseminar "Erkennen von Briefbomben"
Vereinigung Kriminaldienst Österreich (VKÖ)
10. und 11. April 2012 (09:00 bis 15:00 Uhr) Das Seminar ist ein 1-Tages-Seminar, d.h. bei Interesse Anmeldung entweder für den 10. oder den 11. April 2012 Begrenzte Teilnehmeranzahl / die Teilnahme ist kostenlos Infos und Anmeldung unter info@kripo.at
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00:10
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Montag, 19. März 2012Doku: Udo Proksch - Out of Control
Sendung (vom 18.3.2012, 23:00) noch ca. 7 Tage auf online zu sehen. Filmseite: http://www.udoproksch.at/ Der Name Udo Proksch dürfte außerhalb der Alpenrepublik den allerwenigsten ein Begriff sein. Zu Unrecht, spiegeln sich doch in der Karriere dieses mit allen Wassern gewaschenen Strizzis die Widersprüchlichkeiten der österreichischen Mentalität nieder. Robert Dornhelm hat darüber einen Film gemacht. „Out
of Control“ heißt der neueste Streifen des Regisseurs rumänischer Abstammung,
der sich mit dem Leben einer der skurrilsten Personen der österreichischen
Nachkriegsgeschichte beschäftigt. Udo Proksch (1934-2001) war vieles:
Schweinezüchter, Hilfsarbeiter, Brillendesigner, Chef des legendären Café
Demel, Gründer des „Vereins der Senkrechtbegrabenen“, Künstler, Regisseur,
Waffenfetischist und vieles mehr, aber vor allem: Selbstdarsteller. Ein Mann,
der es in seiner Zeit wie kein anderer verstand, sich und seine außergewöhnlichen
und bisweilen sehr obskuren Ideen zu vermarkten und zu verkaufen. Das von ihm
über lange Jahre gestrickte Netzwerk der Macht, das vor allem im berüchtigten
„Club 45“ seine Ausprägung erhielt, ermöglichte es ihm bis 1989 auf freiem Fuß
zu bleiben. Und das, obwohl der von ihm initiierte Versicherungsbetrug rund um
das Schiff „Lucona“, bei dem sechs Seemänner ums Leben kamen, bereits 1977
geschehen war.
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Kriminalität, Serienmörder, Mörder etc., TV, Kino
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22:24
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CIA erhält Zutritt in jedes WohnzimmerDie zunehmende Anbindung von Gebrauchsgegenständen wie Lichtschaltern oder Fernsehgeräten an das Internet wird die Arbeit der Geheimdienste laut CIA-Direktor David Petraeus deutlich vereinfachen, berichtet Wired. “Diese technologischen Entwicklungen werden die Arbeitsweisen der Nachrichtendienste wahrhaft grundlegend verändern”, verleiht der Geheimdienst-Chef in einer Ansprache bei einem Gipfel der CIA-Venturekapital-Firma In-Q-Tel seiner Vorfreude auf das oft propagierte Internet der Dinge Ausdruck. “Geräte von Interesse werden künftig mit neuen Technologien lokalisiert, identifiziert, überwacht und ferngesteuert. Das wird unsere Auffassung von Geheimhaltung und Identität verändern”, so Petraeus. Mehr Daten pro Person Durch zunehmend ubiquitären Zugang zum Internet wird auch die Anzahl der vernetzten Gegenstände ständig größer. “Je mehr Geräte online sind, desto mehr Informationen können über deren Nutzer gesammelt werden. Der Zugang zu diesen Daten ist über das Internet sehr einfach. Von der Zahnbürste über Lichtschalter bis zum Stomzähler, ‘smarte’ Geräte ermöglichen eine fast lückenlose Überwachung von Personen”, sagt Georg Markus Kainz von Quintessenz gegenüber pressetext. Nicht nur in den USA werden die Leben der Menschen zunehmend zu offenen Büchern für interessierte Spione. “In Österreich wird gerade die Einführung sogenannter Smart Meter vorbereitet. Solche Stromzähler sind über W-LAN mit einer Zentrale und im Idealfall mit den abnehmenden Geräten verbunden. Ein solches System ist sehr anfällig für Eindringlinge. Der Nutzer für Verbraucher ist bei smarten Geräten meist gering und dient nur als Vorwand. Für die Wirtschaft ist es allerdings ein irres Geschäft, weshalb die Einführung vorangetrieben wird”, so Kainz. Verräterische Zahnbürste Außer für Geheimdienste sind die Informationen, die diverse Geräte sammeln, auch für Marketing-Zwecke interessant. “Die Aussicht auf maßgeschneiderte Produkte und Werbung ist verlockend. Vorstellbar ist auch schlimmerer Missbrauch. In einer Orwell’schen Zukunft könnte die Zahnersatz-Versicherung die Zahnbürste befragen, ob ich auch fleißig genug geputzt habe”, sagt Kainz. Wenn die Zahl der Geräte, die “nach Hause telefonieren” steigt, sagt Kainz, trifft die Datensammelwut zunehmend die Falschen. “Die Behörden bewegen sich dann zunehmend in einer fiktiven Welt. Sie wissen zwar alles über Otto-Normalverbraucher, wirklich gefährliche Elemente wissen sich aber vor dem Zugriff zu schützen. Schließlich ist jede elektronische Information manipulierbar”, sagt Kainz. Das Interesse an einer behördlichen Überwachung der Bevölkerung scheint laut den Aussagen von Petraeus jedenfalls weiterhin gegeben. “Geheimdienste halten jeden Bürger für einen potenziellen Verbrecher. Das ist ein unmenschlicher Ansatz. In Zukunft werden Kriminelle sich vielleicht absichtlich ins Visier der Ermittler begeben müssen, das Unbescholtenheit dann als verdächtig gilt”, vermutet Kainz. pte
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in Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Software, Technik, Telefonie
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05:31
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Mittwoch, 14. März 2012Datenleck am Landesgericht Wr. NeustadtTausende Klagen und Beschlüsse wurden durch das Landesgericht Wiener
Neustadt im Internet veröffentlicht. Offenbar durch Bedienstete des Gerichts
wurde eine Datenbank erstellt, die Online ungesichert abrufbar war und sogar
über Google recherchierbar war. Damit reiht sich das LG Wiener Neustadt
eindrucksvoll in die lange Reihe von Datenlecks im Justizministerium. Zur
Erinnerung, das bisher größte Leck war die jahrelange illegale Weitergabe
von Exekutionsdaten. Quelle: Newsletter ARGE DATEN, 14.3.2012
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Datenschutz, Gericht online
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15:42
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Montag, 12. März 2012Ehefrau forderte Geld von Nebenbuhlerin, weil diese nicht sofort Schluss machte.Freund entpuppte sich als verheiratet: Liaison blieb zulässig . . Wie muss eine Frau handeln, wenn sie erfährt, dass ihr Lebensgefährte in Wahrheit ein verheirateter Mann ist? Muss sie die Beziehung sofort beenden, oder darf sie der Person an ihrer Seite noch eine Chance geben, alles ins Reine zu bringen? Um diese Frage drehte sich ein Prozess, über den der Oberste Gerichtshof befinden musste. Eine Ehefrau scheiterte mit dem Versuch, der Kurzzeitfreundin ihres Mannes Detektivkosten aufzuerlegen. Der Detektiv hatte den Ehebruch festgehalten. Die Freundin muss aber nicht zahlen. Zuerst wusste sie nicht, dass der Mann verheiratet war. Und dann hat der Mann versichert, dass es schon einen Scheidungstermin gibt. Denn die Frau des untreuen Ehemannes hatte einen Detektiv beauftragt, der die uneheliche Beziehung aufdeckte. Die Kosten für den Detektiveinsatz, immerhin fast 9800 Euro, forderte die Ehefrau von der Kurzzeitfreundin ihres Mannes ein. Nun kann man Ehestörer grundsätzlich tatsächlich belangen. Doch hier wandte die Freundin ein, dass sie sich eigentlich immer korrekt verhalten habe. Tatsächlich wusste sie zunächst gar nichts vom wahren Leben ihres Freundes. Dieser hatte ihr nämlich erzählt, dass er schon seit zwei Jahren geschieden sei. Auch nach außen hin trat man ab Jänner 2010 als offizielles Paar auf. Man ging gemeinsam aus, vergnügte sich beim Ski- und Radfahren, ging spazieren, joggen und shoppen. Auch der Sex – und damit der formelle Ehebruch – durfte nicht fehlen. Die Ehefrau wusste wiederum vom Doppelleben ihres Mannes nicht. Ihr erzählte der Mann nämlich immer wieder neue Ausreden für sein Fernbleiben, etwa dass er zum Radfahren in der Toskana sei.(...) WeiterlesenAuch die Höchstrichter gaben der Freundin recht: Von einer „Maßstabsfigur“ (darunter verstehen Juristen einen mit Werten verbundenen Durchschnittsmenschen) hätte man nicht fordern dürfen, dass sie sofort Schluss macht. Erst als klar war, dass aus der Scheidung nichts wird, habe die Freundin die Liaison beenden müssen. Das habe sie getan, daher müsse sie nicht für die Detektivkosten aufkommen (3 Ob 232/11f). Quelle: Die Presse, 11.03.2012 | 18:38 | PHILIPP AICHINGER (Die Presse) URL zum Artikel: http://diepresse.com/home/739303/Freund-entpuppte-sich-als-verheiratet_Liaison-blieb-zulaessig?from=gl.home_rechtspanorama
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in Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Ersatz von Detektivkosten, Gericht online, Presse
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06:13
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Donnerstag, 8. März 2012Arbeitsgericht hat Klage abgewiesenDas Arbeitsgericht in Herne hat am Morgen die Klage eines ehemaligen Mitarbeiters der Stadt Recklinghausen abgewiesen. Der Mann hatte gegen die Stadt geklagt, weil ihm im letzten Jahr fristlos gekündigt worden war. Er soll während seiner Arbeitszeit immer wieder in Cafés und Zuhause gewesen sein. Die Stadt hatte den langjährigen Angestellten von einem Detektiv beobachten lassen und ihn daraufhin gekündigt. Bei der Verhandlung haben beide Seiten außerdem einen Vergleich geschlossen. Die Stadt verzichtet auf weitere Schadensersatz- und der Ex-Mitarbeiter auf mögliche Urlaubs- und Überstundenansprüche. Quelle: Radio Vest, 7.3.2012 URL zum Artikel: http://www.radiovest.de/Lokalnachrichten.1579+M58c2e8ea755.0.html siehe dazu: Recklinghäuser Zeitung, 7. Dezember 2011
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in Detektive, Gericht online, Kriminalität, Presse
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06:00
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Montag, 5. März 2012Spiegel TV Österreich: Auf Nummer sicher - das Geschäft mit der Angst!Das Geschäft mit der Sicherheit boomt. In knapp zehn Jahren hat sich die Zahl der privaten Bewachungsunternehmen mehr als verdoppelt. Immer mehr Menschen lassen sich ihre Wohnung sichern: Türen, Fenster, komplette Zimmer und Garageneinfahrten werden mit High-Tech ausgerüstet, um mögliche Einbrecher oder sogar Attentäter abzuhalten. Die Dokumentation blickt hinter die Kulissen der boomenden Branche ... Mo., 5.3.2012, 20.15 Uhr, Puls4
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14:00
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Sonntag, 4. März 2012Fachtagung Kriminalistik „Mehr als Fotos und Fasern?“In diesem Jahr veranstaltet die School GRC die Fachtagung Kriminalistik gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK): Fachtagung Kriminalistik - „Mehr als Fotos und Fasern?“ Kriminalistik - vor 100 Jahren hätten sich bei diesem Thema
ausschließlich Juristen über Strafrecht unterhalten. Heute versteht man
darunter die Erfassung und Auswertung von Spuren zur Täterfindung, doch eine
universitäre Ausbildung existiert in Deutschland nicht. Freuen Sie sich auf
spannende Vorträge von renommierten Rednern rund um das Thema Kriminalistik in
den unterschiedlichsten Facetten. Erfahren Sie, welches Handwerkszeug der gute
Ermittler benötigt, wo er dieses erlernt und wo er benötigt wird. Erweitern Sie
während der Veranstaltung und beim abschließenden Empfang Ihr Netzwerk. Programmflyer
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung BRD, Detektivausbildung Österreich, Detektive, Kriminalistik, Veranstaltungen, Wissenschaft
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08:29
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Was Grasser droht: 15 Jahre Haft und PensionsverlustEine mögliche Anklage gegen den einstigen Finanzminister rückt näher. Der KURIER beantwortet die wichtigsten offenen Fragen. Ein Sonnyboy geht in die Politik, wird der beliebteste Finanzminister seit Jahrzehnten, heiratet in einen Milliarden-schweren Kristall-Clan ein – und wird von seiner Vergangenheit, sprich mehr oder weniger zweifelhaften Freunden, eingeholt: Die Affäre Karl-Heinz Grasser hat alle Zutaten für eine seichte TV-Serie. Für den Hauptdarsteller ist der Fall aber ungemein ernst. Es geht um Malversationen in Millionenhöhe, eine Millionen-Show also, in der es für Grasser irgendwann „Game over“ heißen könnte. Denn die Causa spitzt sich zu: Die Justiz hat den Einstellungsantrag von KHG abgewiesen. Und sogar die Schwiegermutter belastet ihn. Wie geht es weiter? Wird Grasser im Gefängnis landen? Der KURIER beantwortet die wichtigsten Fragen. Seit Herbst 2009 wird gegen Karl-Heinz Grasser ermittelt und
laut Gericht besteht „dringender Tatverdacht“ – warum gibt es dann noch keine
Anklage?
Quelle: Kurier, 3.3.2012 URL zum Artikel http://kurier.at/nachrichten/4487219-was-grasser-droht-15-jahre-haft-und-pensionsverlust.php4
Geschrieben von Cornelia Haupt
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07:59
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"Thema" am 5. März: "Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte"Wien (OTS) - Christoph Feurstein in "Thema" am Montag, dem 5. März 2012, um 21.10 Uhr in ORF: Der Fall Kampusch - Die unendliche Geschichte Der geheime parlamentarische Unterausschuss wird bezweifeln, dass es im Fall Natascha Kampusch nur einen Täter gegeben hat, sagt der Ausschussvorsitzende Werner Amon und löst damit neuerlich eine Lawine an Berichten und Spekulationen aus. Gleichzeitig wird aber bekannt, dass ein Polizist auf eigene Faust ermittelt hat. Er nimmt illegal von einem Volksschulmädchen DNA-Proben, weil er glaubt, dass Natascha Kampusch die Mutter sei - ist sie aber nicht, so ein Gutachten. Hat der Polizist eigenmächtig oder im Auftrag gehandelt? Wie hat die Schule darauf reagiert? Wie sieht das Ganze die Staatsanwaltschaft? Was sagt Natascha Kampusch zu den neuen Gerüchten? Christoph Feurstein, Oliver Rubenthaler und Christian Zechner sprechen für "Thema" mit den Betroffenen. Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.
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07:51
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Samstag, 3. März 2012Spitzelaffäre bei Ikea Frankreich enthülltDatenmissbrauch Paris. Ikea Frankreich soll seit mehreren Jahren Mitarbeiter, Bewerber und auch Kunden ausspioniert haben. Die Sicherheitsfirma "Sûreté International" soll laut einem Medienbericht problemlos auf abgeschirmte Datenbanken zugegriffen haben, um Hintergründe und Details aus dem Leben der Betroffenen auszuleuchten. Französische Ikea-Mitarbeiter liegen im Clinch mit dem
schwedischen Möbelriesen. Ihr schlimmer Verdacht: Mitarbeiter und sogar Kunden
sollen über Jahre hinweg ausspioniert worden sein. Über ein Dutzend Mitarbeiter
stellten jetzt Strafanzeige gegen Unbekannt wegen Datenmissbrauchs. (...) Quelle: Der Westen, 1.3.2012 URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/incoming/spitzelaffaere-bei-ikea-frankreich-enthuellt-id6416927.html
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Samstag, 25. Februar 2012Fall Grasser: "Dringender Tatverdacht"Der Korruptionssumpf um KHG ist noch tiefer als vermutet – erstmals hat ein unabhängiges Gericht den Ermittlungsstand beurteilt. Die interessierte Öffentlichkeit wird wohl nie genau erfahren, was Karl-Heinz Grasser im Hochsommer letzten Jahres dazu bewogen hat, einen Einstellungsantrag zu seinen Strafverfahren zu stellen. Womöglich wollte der ehemalige Finanzminister, der die Privatisierung der Bundeswohnungen stets als "supersauber" bezeichnet hatte, in der Hitze des Ermittlungsgefechts Druck aufbauen auf die Korruptionsfahnder, die ihm seit mehr als zwei Jahren im Nacken sitzen. Wenn dem so war, dann dürfte dem einst so smarten Sonnyboy mit dieser offensiven Verteidigungslinie ein sträflicher Fehler unterlaufen sein: KHG hat die österreichische Justiz möglicherweise unterschätzt. Dem KURIER liegt als erstem Medium die vollständige schriftliche Ausfertigung des Beschlusses des Landesgerichts für Strafsachen Wien vor, mit dem der "Antrag des Beschuldigten Mag. Karl-Heinz Grasser auf Einstellung des Verfahrens abgewiesen wird." Das 53-seitige Konvolut birgt durchaus Brisanz, es ermöglicht nämlich tiefe Einblicke in die von der Staatsanwaltschaft gegen Grasser und Co. zusammengetragenen Indizien. Erstmals hat ein unabhängiges Gericht festgestellt, dass gegen Grasser nicht nur "gravierende Verdachtsmomente und aufklärungswürdige Unklarheiten" vorliegen. Erstmals hat eine weisungsfreie Richterin nach sorgfältiger Prüfung der derzeitigen Aktenlage darüber hinaus befunden, dass gegen den einstigen Politstar und Träger diverser Ehrenzeichen sogar ein dringender Tatverdacht besteht. Wörtlich heißt es in dem Dokument: "Insgesamt ergibt
sich daraus, dass gegen den Beschuldigten Mag. Karl-Heinz Grasser ein
dringender Tatverdacht besteht und auch das Ergebnis der noch auszuwertenden
Unterlagen zu einer Intensivierung des Tatverdachts gegenüber den Beschuldigten
führen könnte." (...) Quelle: Kurier, 24.2.2012, 16:43 URL zum Artikel: http://kurier.at/nachrichten/4486105-fall-grasser-dringender-tatverdacht.php
Geschrieben von Cornelia Haupt
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07:58
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TV Anwalt „Lenßen“ ermittelt ab 5.3.2012 wieder auf SAT1TV-Anwalt Ingo Lenßen kehrt ins SAT.1 Programm zurück ('Lenßen' ab 05.03., montags bis freitags um 18.30 Uhr) Für die neue SAT.1-Ermittlerserie "Lenßen" zieht der Mann mit dem berühmten Schnauzbart in den Pott und steht ab sofort in Essen vor der Kamera. Direkt am Hauptbahnhof wird sein Büro Anlaufstelle für Ratsuchende sein: Ob vermisste Töchter oder mysteriöse Nachbarn - Lenßen ist immer zur Stelle, kümmert sich um seine Klienten und versucht, jeden Fall mit Herz und Verstand zu lösen. Unterstützt wird er dabei von zwei neuen Ermittlerteams. Als 'Lenßen & Partner' - einer der Dinos dieses Trends - 2009 nach sechs Jahren Dauerermittlung abgesetzt wurde, feierten die zahlreichen Kritiker des Fake-TV eine Zeitenwende. Der Zuschauer, so hoffte man, habe endlich keine Lust mehr, inszenierte Räuberpistolen im Doku-Stil als Realität zu begreifen. Echte Polizisten, die täglich in Schießereien verwickelt werden, oder - wie bei 'Lenßen & Partner' - Privatdetektive, die durch Einbrüche in Wohnungen täglich das Gesetz brechen - nein, das war doch ein zu starkes Stück. Für die unrealistisch-fehlerhafte Darstellung detektivischer Methoden wurde 'Lenßen & Partner' übrigens vom Berufsverband Deutscher Detektive e.V. heftig angegangen. 'Kritik ist immer gut, wenn konstruktiv', sagt Lenßen dazu. 'Aber der Zuschauer schaut schon genau hin und weiß sehr wohl, dass wir uns an echten Fällen anlehnen, die dann durch dramatische Stilmittel erweitert werden.' 'Lenßen' will serviceorientierter sein als das Vorgängerformat. 'Die Tendenz geht weg von den ganz großen Kriminalfällen, eher das Alltägliche: Ein kleiner Diebstahl, der zur Kündigung führt. Mobbing oder auch Mietnomaden, dies sind die Themen, mit denen wir uns unter anderem beschäftigen werden.' Den 'Lenßen'-Auftakt macht am 5. März allerdings eine Doppelfolge, in der es um ein fünfjähriges verschwundenes Mädchen geht. Dieser Fall wird am gleichen Tag bereits am Nachmittag in 'Richter Alexander Hold' ausgebreitet - also in jener Gerichtsshow, die Ingo Lenßen einst als Anwaltsdarsteller bekannt machte. (teleschau, SAT1)
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektiv-Serien, TV, Kino
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07:49
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Donnerstag, 23. Februar 2012Tagesseminar "Erkennen von Briefbomben"Vereinigung Kriminaldienst Österreich (VKÖ) 10. und 11. April 2012 (09:00 bis 15:00 Uhr) Das Seminar ist ein 1-Tages-Seminar, d.h. bei Interesse Anmeldung entweder für den 10. oder den 11. April 2012 Begrenzte Teilnehmeranzahl / die Teilnahme ist kostenlos Infos und Anmeldung unter info@kripo.at
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10:16
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Mittwoch, 15. Februar 2012Die Vollstrecker: Rausschmeißen, überwachen, manipulieren
Christian Esser / Alena Schröder Entlassungen, harte Bandagen im Umgang mit Betriebsrat und Angestellten, diskrete Überwachung und ausgebuffte PR für fragwürdige Geschäfte – professionelle „Problemlöser“ bieten sich für die ungeliebten Arbeiten in Unternehmen an. Die Autoren schauen hinter die Kulissen einer sehr speziellen Dienstleistungsbranche, die boomt. Wer sind die „Fire“-Profis, die für Konzerne die Drecksarbeit übernehmen, was treibt Anwaltskanzleien in die trüben Gewässer der „kreativen Kündigungsgründe“? Wer fängt für die Unternehmen Wirtschaftskriminelle, Spione oder einfach nur Blaumacher? Und wie lassen PR-Strategen Firmen und ihre Manager selbst bei Umweltkatastrophen oder Lebensmittelskandalen gut aussehen? Ein brisanter Report über fragwürdige Unternehmenspraktiken, der die wahren Aufräumer der deutschen Wirtschaft vorstellt, nach ihren Motiven fragt und ihre Methoden und Strategien enthüllt. C. Bertelsmann Verlag, 2/2012 ISBN 978-3570100967 € 14,99
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06:33
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Dienstag, 14. Februar 2012Opernball: Bodyguards im FrackBeim Wiener Opernball sorgt nicht nur die Polizei sondern auch private Sicherheitsfirmen für den Schutz der Gäste Wien (OTS) - "Immer wieder finden sich nicht oder ungenügend ausgebildete Personenschützer, die der Meinung sind, ein durchtrainierter Körper und "gefährlich aussehen" genügt, um einer gefährdeten Person den optimalen Schutz zu bieten" berichtet DI Markus Schwaiger, der EURODET (die Europäische Detektiv-Akademie) leitet. Für die Sicherheit ist entscheidend, ob der Klient einen "sichtbaren" oder diskreten Schutz seiner Person wünscht. "Show-Bodyguards" tummeln sich, für jedermann gut erkennbar, mit ihren Schutzpersonen durch das Opernball Geschehen. Vorrangiges Betätigungsfeld: Schaulustige und Paparazzi abschirmen. Unternehmer und auch Privatpersonen vertrauen sich immer häufiger professionellen Sicherheitsfachleuten an, um optimalen Schutz zu gewährleisten. Bezüglich ihrer Position sind sie einem erhöhten Gewaltrisiko, zunehmend für Gefahren für Leib und Leben, ausgesetzt. Nicht selten bringen ausländische Gäste ihren eigenen Personenschutz-Stab mit, eine minutiös abgestimmte Kooperation ist Grundvoraussetzung. Diskretion und Seriosität ist höchstes Gebot -hier ist die Auswahl des richtigen Partners von größter Bedeutung. "Jemandem das eigene Leben und das seiner Familie anzuvertrauen setzt voraus, dass man auf eine ausgezeichnete Ausbildung des/r PersonenschützerIn setzen kann" so DI Markus Schwaiger. Die Europäische Detektiv-Akademie (EURODET) bildet kompetente Personenschützer aus, die diskret ihre Arbeit verrichten, nicht selten im Sold bekannter, gefährdeter Personen, abseits des medialen Rummels. Rückfragehinweis: EURODET - Europäische Detektiv-Akademie DI Markus Schwaiger office@eurodet.at, Tel.: 1 5449532-23
Geschrieben von Cornelia Haupt
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13:19
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Mittwoch, 1. Februar 2012Studenten verhandeln jetzt direkt mit FacebookAb kommenden Montag verhandeln Vertreter von Facebook mit der Initiative europe-v-facebook.org, einer kleinen Gruppe rund um den Wiener Jusstudenten Max Schrems, über Datenschutzfragen in Wien.
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Montag, 23. Januar 2012Videokamera filmt Griff in die Ladenkasse
In nur vermeintlich unbeobachteten Momenten hatte sich eine 43-jährige Frau aus Wetter in unschöner Regelmäßigkeit aus der Kasse ihrer Chefin bedient. Dumm nur, dass die Videoüberwachung alles dokumentiert hatte. Jetzt stand die einschlägig Vorbestrafte vor dem Amtsgericht – und beteuerte ihre Unschuld.
An drei Tagen im Oktober 2010 hatte sie zugeschlagen. Damals Angestellte in einem hiesigen Post-, Lotto- und Schreibwarengeschäft hatte sie Kundengelder in die eigene Tasche gesteckt – jeweils Beträge zwischen 100 und 130 Euro. Das Prinzip war relativ einfach: Insbesondere beim Verkauf von Zigaretten hatte sie die Ware nicht gescannt, also nicht in der Kasse verbucht. Zwar hatte sie das Geld zunächst in die Kasse gelegt, später jedoch verschwinden lassen. Dabei hatte sie nicht damit gerechnet, dass die Videoüberwachung tatsächlich, wie angekündigt und per Aufkleber an der Ladentür vermerkt, 24 Stunden pro Tag läuft. Als die Einbußen immer größer geworden waren, hatte sich ihre Chefin die Videobänder angesehen und das dreiste Vorgehen dabei entdeckt. Angeklagte bestreitetdie Vorwürfe (...) Weiterlesen Quelle: Der Westen, 22.1.2012 URL zum Artikel: http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-wetter-und-herdecke/videokamera-filmt-griff-in-die-ladenkasse-id6269762.html
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Gericht online, Kriminalität, Presse, Videoüberwachung
um
08:09
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Samstag, 21. Januar 2012Neuer Kollektivvertrag ab 1.1.2012 für Angestellte im Gewerbe und Handwerk
sowie in der Dienstleistung in Information & Consulting
Rahmenkollektivvertrag für Angestellte im Handwerk und Gewerbe, in der Dienstleistung und in Information und Consulting veröffentlicht Ab dem 1.1.2012 gelten folgenden Änderungen: Angestellte von Betrieben, die der Fachgruppe Finanzdienstleister angehören, unterliegen dem „Rahmenkollektivvertrag für Angestellte im Handwerk und Gewerbe, in der Dienstleistung, in Information und Consulting“. Der Rahmen-KV für 2012 wurde mit folgendem Ergebnis abgeschlossen: 1. Erhöhung der monatlichen Mindestgehälter: Verwendungsgruppe I um 4,1 %, Verwendungsgruppe II um 3,65 % - Achtung: Übergangsregelung beachten (siehe KV-Protokoll)!, Verwendungsgruppe III um 3,65 %, Verwendungsgruppe IV um 3,65 %, Verwendungsgruppe V um 3,65 %, Verwendungsgruppe VI um 3,65 %, Verwendungsgruppe MI um 3,65 %, Verwendungsgruppe MII um 3,65 %, Verwendungsgruppe MIII um 3,65 %. 2. Erhöhung der Lehrlingsentschädigungen um 3,65 %. 3. Erhöhung der Nachtarbeitszulage um 3,65 %, neu € 1,67. Für die Verwendungsgruppe I wurde vereinbart, dass für neu begründete Dienstverhältnisse ab 1.1.2012 die Verweildauer in der VerwGr. I maximal 3 Jahre beträgt. Danach hat eine Vorrückung in eine höhere Verwendungsgruppe gemäß § 17 Abs. (6) zu erfolgen. Für bereits bestehende Dienstverhältnisse in der VerwGr. I erfolgt ab 1.1.2015 eine Vorrückung in eine höhere Verwendungsgruppe gemäß § 17 Abs. (6). Im Rahmenrecht wurden Änderungen bei der Anrechnung von Karenz (§ 8b bzw. § 17 Abs. Die Änderungen treten mit 01.01.2012 in Kraft. Die Details des KV-Abschlusses finden Sie im Abschlussprotokoll unter http://infopool.wkv.at/easyLink/direkt.php?ID=eTiGMcDK&USER=GPR Die neue Gehaltstabelle ab 01.01.2012 finden Sie hier http://infopool.wkv.at/easyLink/direkt.php?ID=eTCUQaqB&USER=GPR Die aktualisierte Langversion des Kollektivvertrages stellen wir Ihnen ab Anfang/Mitte Jänner auf www.wko.at/kollektivvertrag zur Verfügung. Quelle: wko.at
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektivausbildung Österreich, Detektive, Kollektivverträge
um
23:46
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„Top Secret – die geheime Welt der Spionage“ ab März 2012 in Oberhausen
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Geheimdienste / Spionage, Kriminalität, Presse, Veranstaltungen
um
16:30
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Detektiv hat Jobverbot
Geschrieben von Cornelia Haupt
in Detektive, Gericht online, Kriminalität, Presse
um
11:16
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